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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 27.11.2020

Leider nichts für mich

Das Museum der unerfüllten Versprechen
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Das Cover ist eigentlich wirklich süß und hat auch einen guten Bezug zum Inhalt des Buches. Insgesamt gefällt mir die Gestaltung sehr gut - Schrift und Bild harmonieren gut miteinander. Hätte mir gewünscht, ...

Das Cover ist eigentlich wirklich süß und hat auch einen guten Bezug zum Inhalt des Buches. Insgesamt gefällt mir die Gestaltung sehr gut - Schrift und Bild harmonieren gut miteinander. Hätte mir gewünscht, dass im Inneren auch etwas mehr Gestaltung Platz gefunden hätte. Das ist kein Muss, aber wird immer mehr angewendet und ich finde es auch schön.
Die Handlung hat mich zunächst schon etwas angesprochen und ich war neugierig, wohin die Geschichte führt. Leider musste ich schon relativ früh feststellen, dass es doch nichts für mich ist, sodass ich das Buch abgebrochen habe. Das sollte aber niemanden daran hindern sich das Buch auch einmal anzuschauen, um sich sein eigenes Urteil zu bilden. Der Schreibstil ist schließlich dennoch ok und auch die Figuren sind interessant.

Veröffentlicht am 24.11.2020

Wenigstens schön illustriert!

Geheimnisse der Hexen
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Das Buch führt den Leser durch die Geschichte der Hexen. Über die Anfänge der Hexenverfolgung, das Mittelalter und die Deutung von Symbolen, gibt das Buch einen guten Überblick über die "Geheimnisse der ...

Das Buch führt den Leser durch die Geschichte der Hexen. Über die Anfänge der Hexenverfolgung, das Mittelalter und die Deutung von Symbolen, gibt das Buch einen guten Überblick über die "Geheimnisse der Hexen". Nicht nur das Cover ist wunderschön gestaltet, sondern auch die Innenseiten können sich sehen lassen. Mit zahlreichen Illustrationen, kleinen Symbolen und Verzierungen schaut man sich das Buch sehr gerne an. Die Informationen werden in einem einfachen und ansprechendem Schreibstil vermittelt. Besonders die direkte Ansprache an den Leser, lässt das sonst so düstere Thema netter erscheinen, da der Leser quasi als "Hexen-Lehrling" angesprochen wird. Das Buch ist auch für jüngere Leser ab 12 Jahren geeignet, weil grausige Details der Hexenverfolgung oder die Foltermethoden ausgelassen werden.

Insgesamt ist es ein schönes Buch, das einen guten Überblick über das Thema gibt. Wenn man sich jedoch mehr in das Thema einlesen möchte, ist das Buch nicht geeignet. Die schöne Gestaltung und der einfach Schreibstil werten das Buch auf. Zudem gibt es noch eine Anleitung, wie man seinen eigenen Talisman herstellen kann, was definitiv eine süße Idee ist.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
Veröffentlicht am 24.11.2020

Spannende Reise einer starken Protagonistin

Sieben schwarze Klingen
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Gestaltung

Ich finde das Cover einigermaßen ansprechend. Es würde mich auch dazu bewegen das Buch in der Buchhandlung mal in die Hand zu nehmen. Besonders gut gefällt mir daran aber, dass es den Titel ...

Gestaltung

Ich finde das Cover einigermaßen ansprechend. Es würde mich auch dazu bewegen das Buch in der Buchhandlung mal in die Hand zu nehmen. Besonders gut gefällt mir daran aber, dass es den Titel super aufgreift und damit auch den grundlegenden Inhalt gut wiedergibt. Zudem gibt es eine tolle Karte im Inneren! In diesem Buch ist es keine typische Karte, die einfach nur die Orte abbildet - was generell natürlich auch sehr schön ist, sondern mit Kommentaren der Protagonisten versehen und die einen Teil des Weges aufzeigt. Diese Karte habe ich mir immer wieder sehr gerne angeschaut und ich hoffe, dass es im zweiten Band auch eine ansprechende Karte geben wird.

Schreibstil

Mit dem Schreibstil konnte ich mich leider an manchen Stellen und insbesondere bei der ersten Hälfte des Buches nicht wirklich anfreunden. Der Stil hat mir leider ein paar Steine in den Weg gelegt und Schwierigkeiten bereitet. Der Einstieg in das Buch ist mir daher wirklich schwergefallen und ich habe lange gebraucht, um mich damit anzufreunden. Ich hoffe, es ging nur mir so, da der Inhalt eigentlich ziemlich gut ist!

Inhalt

Wie bereits beim Schreibstil angedeutet, hatte ich einige Schwierigkeiten in das Buch zu kommen und mich dort zurechtzufinden. Nach ein paar Kapiteln legte sich das aber und ich konnte das Buch einigermaßen genießen. Daher würde ich allen empfehlen, die auch Schwierigkeiten mit dem Buch haben, erst einmal dran zu bleiben und dem Buch eine Chance zu geben. Die Handlung ist eigentlich sehr interessant, geht auch relativ schnell voran, allerdings gibt es viele Stellen, die zu sehr ins Detail gehen. Doch es scheint alles seinen Zweck zu haben und wenn man als Leser das Gesamte zusammensetzen kann - also alle Puzzleteile des komplexen Hergangs hat - ist es auch wirklich eine gute Geschichte.

Figuren

Die Figuren finde eigentlich auch ziemlich in Ordnung. Der Humor der Protagonistin ist eindeutig nicht für jeden was und wird mit der Zeit auch ein bisschen fade. Sal Kakophonie war mir aber irgendwie trotzdem sympathisch und ich mochte es, sie auf ihrer Reise zu begleiten. Die restlichen Figuren sind auch gut konzipiert und die Beweggründe jeder einzelnen Person lassen sich auf jeden Fall durch die Schilderungen nachvollziehen.

Fazit

Insgesamt würde ich das Buch doch allen Fantasyfans empfehlen und dran zu bleiben, obwohl der Einstieg etwas holprig sein könnte. Die Handlung ist interessant, es ist eine schöne (sehr brutale) Reise mit unterhaltsamen und mitreißenden Begegnungen. Man sollte sich auf jeden Fall auf die Geschichte einlassen und die Puzzleteile zusammenzusuchen.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 24.11.2020

Faszinierende Welt

Ministry of Souls – Das Schattentor
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Gestaltung

Das Cover gefällt mir sehr gut. Es ist schön, dass es so viele Elemente besitzt, die in dem Buch eine Rolle spielen. Die Farbe gefällt mir auch wirklich gut. Passt irgendwie perfekt zu den ...

Gestaltung

Das Cover gefällt mir sehr gut. Es ist schön, dass es so viele Elemente besitzt, die in dem Buch eine Rolle spielen. Die Farbe gefällt mir auch wirklich gut. Passt irgendwie perfekt zu den Geistern und der Zwischenwelt.

Schreibstil

Der Schreibstil des Autors ist in Ordnung. Es lässt sich einfach und flüssig lesen. Leider konnte mich der Schreibstil nicht so richtig packen und an das Buch binden, aber dafür reicht die Handlung aus. Außerdem hat mich gestört, dass so viele Sätze mit "Nun, ..." beginnen. Ich finde, dass die Aussagen der Figuren so etwas realitätsferner erscheinen.

Figuren

An den Figuren hatte ich Spaß. Besonders der sprechende Kater hat es mir angetan. Alle haben individuelle Charaktere und sind von Klischees befreit. Man erfährt zwar nur sehr wenig über das Leben der Figuren, finde ich diesmal aber nicht schlimm, da es die Handlung behindern würde.

Handlung

Die Handlung ist gut mit kleinen Schwächen. Es gibt einige Kapitel, die gut Spannung aufbauen und nochmal eine Wendung reinbringen. Es gibt aber auch Passagen, über die man einfach drüberlesen muss oder die zu lange andauern. Andererseits ist es aber auch schön, dass zwei Perspektiven verwirklicht wurden - wenn auch die Perspektive der Prinzessin immer nur kurz geschildert wird. Leider hat mir der Schluss nicht so gut gefallen. Für mich war das kein richtiger Abschluss und ich habe das Gefühl, dass da noch ein nächster Band hinterher muss.

Fazit

Insgesamt ist es ein gutes Buch mit kleinen Schwächen, das ich trotzdem gerne gelesen habe. Die geschaffene Welt, sowohl die Zwischenwelt als auch die Menschenwelt, wird anschaulich präsentiert und ist unheimlich interessant. Sie wurde gut der Zeit entsprechend beschrieben. An der Idee des Buches gibt es nichts auszusetzen. Interessante Handlung, gute Charaktere und ein wenig Humor vereinen sind letztlich zu einem sehr lesenswerten Buch.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 24.11.2020

Leider nicht so gut, wie erhofft

Die verschwundene Braut
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Das Cover ist zwar ganz nett anzusehen, ist aber leider kein Blickfang. In einer Buchhandlung würde ich definitiv am Buch vorbei gehen und ihm keinerlei Beachtung schenken. Durch die berühmten Protagonisten ...

Das Cover ist zwar ganz nett anzusehen, ist aber leider kein Blickfang. In einer Buchhandlung würde ich definitiv am Buch vorbei gehen und ihm keinerlei Beachtung schenken. Durch die berühmten Protagonisten kommt aber ein wenig mehr Gestaltung auch in das Innere des Buches. Leser können sich darauf freuen hin und wieder ein Zitat der Brontë Schwestern zu entdecken und sich auf die ein oder andere wahre Begebenheit herauszufinden.
Der Schreibstil hat es mir leider gar nicht angetan. Er konnte mich kaum packen, abgesehen von wenigen Stellen, und ist auch etwas zäh.
Ebenso verhält es sich mit der Handlung. Leider habe ich viel zu viel erwartet, sodass die Enttäuschung groß war. Bei der Handlung kann kaum Spannung aufgebaut werden und sie ist ziemlich langatmig. Auch die Einteilung der Kapitel ergab für mich nur wenig Sinn. Die Kapitel sind jeweils aus der Sicht einer der Schwestern geschrieben, aber unterscheiden sich nur gering voneinander. Letztlich gleichen sich die Schwestern wirklich sehr und die Einteilung machte nur an Stellen Sinn, wo sich die Schwestern nicht am selben Ort befanden. Auf die Auflösung des Falles kann man sich aber definitiv freuen! Man durchschaut den Fall nicht sofort und es gibt ein paar unerwartete Wendungen.

Insgesamt kann ich das Buch aber leider nicht wirklich empfehlen. Die Atmosphäre des vergangenen Jahrhunderts wird nicht so gut vermittelt und die Handlung zieht sich stark in die Länge. Wer sich aber doch für das Buch entscheidet, sollte definitiv bis zum Ende durchhalten und ihm eine Chance geben!

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere