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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 15.01.2021

Ohne Plastik den Alltag meistern

50 Tage ohne Plastik
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Die Gestaltung ist zwar ganz schön, aber die Gestaltung der anderen Indeenkärtchen-Boxen gefielen mir deutlich besser. Im Vergleich zu ihnen wirkte diese Box farbloser und etwas trister. Diesmal konnte ...

Die Gestaltung ist zwar ganz schön, aber die Gestaltung der anderen Indeenkärtchen-Boxen gefielen mir deutlich besser. Im Vergleich zu ihnen wirkte diese Box farbloser und etwas trister. Diesmal konnte mich die Gestaltung auch nicht dazu bewegen jeden Tag ein neues Kärtchen aus der Box zu nehmen.
Die Tipps sind einigermaßen gut in den Alltag zu integrieren, aber irgendwie haben mir die Tipps nicht so gut gefallen. Das Set beinhaltet sehr viele Ideen, die schon haufenweise und gefühlt in jedem Buch zur "ohne Plastik" Thematik auftauchen.
Für Einsteiger in diese Thematik bieten die Ideenkärtchen allerdings einen guten Einstieg und vor allem eine leichte Hinführung an das Thema sowie die Einsparung von Plastik.

Veröffentlicht am 24.11.2020

Leider nicht so gut, wie erhofft

Die verschwundene Braut
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Das Cover ist zwar ganz nett anzusehen, ist aber leider kein Blickfang. In einer Buchhandlung würde ich definitiv am Buch vorbei gehen und ihm keinerlei Beachtung schenken. Durch die berühmten Protagonisten ...

Das Cover ist zwar ganz nett anzusehen, ist aber leider kein Blickfang. In einer Buchhandlung würde ich definitiv am Buch vorbei gehen und ihm keinerlei Beachtung schenken. Durch die berühmten Protagonisten kommt aber ein wenig mehr Gestaltung auch in das Innere des Buches. Leser können sich darauf freuen hin und wieder ein Zitat der Brontë Schwestern zu entdecken und sich auf die ein oder andere wahre Begebenheit herauszufinden.
Der Schreibstil hat es mir leider gar nicht angetan. Er konnte mich kaum packen, abgesehen von wenigen Stellen, und ist auch etwas zäh.
Ebenso verhält es sich mit der Handlung. Leider habe ich viel zu viel erwartet, sodass die Enttäuschung groß war. Bei der Handlung kann kaum Spannung aufgebaut werden und sie ist ziemlich langatmig. Auch die Einteilung der Kapitel ergab für mich nur wenig Sinn. Die Kapitel sind jeweils aus der Sicht einer der Schwestern geschrieben, aber unterscheiden sich nur gering voneinander. Letztlich gleichen sich die Schwestern wirklich sehr und die Einteilung machte nur an Stellen Sinn, wo sich die Schwestern nicht am selben Ort befanden. Auf die Auflösung des Falles kann man sich aber definitiv freuen! Man durchschaut den Fall nicht sofort und es gibt ein paar unerwartete Wendungen.

Insgesamt kann ich das Buch aber leider nicht wirklich empfehlen. Die Atmosphäre des vergangenen Jahrhunderts wird nicht so gut vermittelt und die Handlung zieht sich stark in die Länge. Wer sich aber doch für das Buch entscheidet, sollte definitiv bis zum Ende durchhalten und ihm eine Chance geben!

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 24.11.2020

Düsteres Verbrechen - düstere Lesestunden

Die Schrecken des Pan
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Gestaltung

Das Cover ist toll. Es passt zu dem Inhalt und ist schön atmosphärisch. Auch im Buch selbst ist die Gestaltung super! Die zwei Teile haben jeweils eine eigene kleine Aufmachung, die auch jedes ...

Gestaltung

Das Cover ist toll. Es passt zu dem Inhalt und ist schön atmosphärisch. Auch im Buch selbst ist die Gestaltung super! Die zwei Teile haben jeweils eine eigene kleine Aufmachung, die auch jedes Kapitel in minimaler Form hat.

Schreibstil

Mit dem Schreibstil habe ich mich leider etwas schwergetan. Es hat wirklich lange gedauert, bis ich in das Buch reinfinden konnte. Es ist schon eher ein anspruchsvollerer Schreibstil, bei dem Mann konzentrierter als bei anderen Büchern lesen sollte. Doch genau dadurch erhält das Buch unfehlbare Atmosphäre!

Handlung

Die Handlung ist ganz in Ordnung. Es geht etwas schleppend voran, aber trotzdem gibt es auch sehr spannungsvolle Szenen. Leider kam bei mir das Gefühl auf, dass die Geschichte um Bruder Pan an zweiter Stelle steht. Die Handlung hat einige Abzweigungen, bringt aber das Meiste in Verbindung.

Fazit

Insgesamt ist das Buch unterhaltsam, aber auch sehr durcheinander. Es passiert viel, die Perspektive wird oft gewechselt und sich von der Haupthandlung manchmal zu sehr entfernt. Die gelungene Atmosphäre und die auf realen Persönlichkeiten berührenden Figuren, wie auch die realen Schauplätze, sprechen in jedem Fall für das Buch. Insgesamt ein lesenswertes Buch für alle, die in vergangene Zeiten abtauchen wollen.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 24.11.2020

In Ordnung

Shine Bright
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Gestaltung

Das Cover ist wirklich schön, auch wenn es direkt nichts mit dem Inhalt des Buches zu tun hat. Es spiegelt schön den Titel wieder und ist ein kleiner Blickfang. Die Struktur des Buches ist ...

Gestaltung

Das Cover ist wirklich schön, auch wenn es direkt nichts mit dem Inhalt des Buches zu tun hat. Es spiegelt schön den Titel wieder und ist ein kleiner Blickfang. Die Struktur des Buches ist gut durchdacht, chronologisch sinnvoll und ansprechend. Auch das jedes Kapitel einen Titel hat, wertet das Buch etwas auf.

Schreibstil

Mit dem Schreibstil konnte ich mich anfangs leider gar nicht anfreunden. Es ließ sich für mich zu Beginn nicht flüssig lesen, daher hat es auch eine Weile gedauert bis ich in das Buch abtauchen konnte. Mit jedem weitern Kapitel hat es mich aber immer weniger gestört.

Figuren

Die Figuren sind zwar wieder ziemlich dem Klischee entsprechend, aber davon sollte man in diesem Genre generell eher absehen, es negativ zu betrachten. Durch die wechselnde Perspektive wird dem Leser eine gute Bandbreite der Gefühle und Gedanken der Hauptakteure geboten. Man wird die Charaktere vielleicht nicht gleich zu Beginn sympathisch finden, aber im Laufe der Handlung kann die Sympathie wachsen.

Handlung

Die Handlung ist gut strukturiert. Man kann ihr sehr gut folgen und man verharrt auch nicht zu lange an einer Stelle. Das Buch nimmt rasch Fahrt auf und entwickelt sich zu einer schönen Liebesgeschichte mit dem perfekten Happy End.

Fazit

Shine Bright hat zwar kleine Schwächen, ist es aber wert, gelesen zu werden. Man sollte den Charakteren und dem Schreibstil auf jeden Fall eine Chance geben und nicht gleich mit dem ersten Satz die pure Spannung oder Ekstase erwarten.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 29.01.2021

Zu viele explizite Szenen

Game on - Schon immer nur du
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Zunächst einmal möchte ich sagen, dass es mein erstes Buch aus der Reihe ist!

Gestaltung
Das Cover gefällt mir sehr gut. Ich finde zwar nicht, dass es wirklich zum Inhalt des Buches passt, aber das stört ...

Zunächst einmal möchte ich sagen, dass es mein erstes Buch aus der Reihe ist!

Gestaltung
Das Cover gefällt mir sehr gut. Ich finde zwar nicht, dass es wirklich zum Inhalt des Buches passt, aber das stört hier nicht. Es gliedert sich perfekt zu den anderen Bänden der Reihe ein und sieht traumhaft in dem Bücherregal aus.
Im Buch befindet sich leider keine weitere Gestaltung - keine Playlist oder Illustrationen. Wovon Fans davon aber zu sehr enttäuscht sein sollten!

Schreibstil
Mit dem Schreibstil habe ich mich leider etwas schwer getan. Es hat lange gedauert, bis ich mich an ihn gewöhnt habe. Zu Beginn empfand ich ihn überhaupt nicht flüssig; die Sätze erschienen mir sehr abgehackt und das Gesamtbild war in meinen Augen nicht gut und hat einfach nicht gestimmt.
Zum Glück hat sich das allerdings mit jedem fortschreitenden Kapitel gelegt und ich konnte mich mit dem Stil der Autorin einigermaßen anfreunden. Generell gefiel mir aber nicht die verwendete Sprache und auch die Spitznamen der Figuren wirkten eher komisch.

Handlung
Mit der Handlung musste ich mich leider auch erst anfreunden, was mir jedoch NICHT gelang. Ich hatte den Eindruck, dass etwa 70% des Buches lediglich Beschreibungen expliziter Szenen sind - entweder man mag es oder man mag es nicht. Da ich aber nicht weiß, wie der Umgang der Autorin in den ersten zwei Bänden der Reihe damit ist, kann ich nicht wirklich beurteilen, ob es ein Charakteristikum dieser Reihe ist oder nur in diesem Band so ein Ausmaß angenommen hat. Jedenfalls war es mir definitiv zu überladen!
Auch der Rest der Handlung konnte mich nicht überzeugen. Die Konflikte zwischen Ethan und Fiona konnte ich nicht nachvollziehen. Zudem fand ich viele Handlungen einfach nicht realistisch.

Figuren
Die Figuren sind eigentlich schön konzipiert worden, aber durch die Handlung konnte ich keine wirkliche Beziehung zu ihnen aufbauen. Sie wirkten manchmal zu sehr konzipiert, nicht realistisch, nicht nahbar, nicht greifbar. Dabei haben die Figuren großes Potenzial sympathische Lieblingscharaktere zu werden, wobei ich wieder betonen möchte, dass dies durch die Handlung nicht ausgeschöpft werden konnte.
Mir gefiel dennoch, dass es sich bei Fiona und Ethan um zwei extrem gegensätzliche Charaktere handelt, woraus die Autorin definitiv eine charmante Liebesgeschichte hätte machen können.

Fazit
Insgesamt kann ich diesen Teil der Reihe nicht empfehlen. Ich empfand die Handlung als zu unrealistisch, zu überladen mit expliziten Szenen und zu sprunghaft. Der Schreibstil konnte mich nicht packen und die Figuren konnten es letztlich auch nicht mehr ausgleichen, sodass ich dem Buch leider keine Leseempfehlung geben kann.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere