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Veröffentlicht am 23.11.2020

Vorweihnachtszeit und ein Mord in der Provence

Eiskalte Provence
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Der Ex-Commisaire Albin Leclerc und sein Mops sind vom vorweihnachtlichen Trubel geradezu genervt. Seine Lebensgefährtin Veronique plant ein großes Weihnachtsfest und hält ihn auf Trab.
Da kommt ihn der ...

Der Ex-Commisaire Albin Leclerc und sein Mops sind vom vorweihnachtlichen Trubel geradezu genervt. Seine Lebensgefährtin Veronique plant ein großes Weihnachtsfest und hält ihn auf Trab.
Da kommt ihn der Mord an einer jungen Frau, die mit einem Brautkleid bekleidet in einem Borie (eine alte Steinhütte) gefundet wird.
Da die örtliche Polizei gnadenlos überlastet ist kann sie Albins Hilfe sehr gut gebrauchen.

Dieser ist froh, so dem Weihnachtstrubel zu entgehen.

Dies ist der erste Band, den ich aus dieser Reihe gelesen habe, auch wenn es der 6. Band von Pierre Lagrange über den etwas kauzigen Ex-Commissaire Albin Leclerc ist.
Ich habe sehr gut in die Geschichte hineingefunden, auch wenn ich die Personen noch nicht kannte.
Pierre Lagrange hat es einem da sehr leicht gemacht.
Albin Leclerc fand ich von Anfang an sympathisch. Gerade die Zwigespräche zwischen ihm und seinem Mops fand ich immer erheiternd. Sie spiegelten immer sehr gut die Gefühle von Albin Leclerc wider.

Sehr gut recherchiert fand ich auch die Örtlichkeiten. Die Gegend um den Mont Ventoux kenne ich recht gut.
Ich konnte mich sehr schnell in die Gegend hineinversetzen. Sah die Landschaft und die Orte vor dem geistigen Auge entstehen und fand mich aufgrund der Beschreibungen sehr gut zurecht.
Das finde ich immer sehr schön.

Der Krimi fängt mit südländischer Gemächlichkeit und etwas trockener Ermittlungsarbeit an (Routinearbeiten, die nun einmal erledigt werden müssen) und nimmt mit und mit an Fahrt auf.
Ich hoffe, es wird nicht falsch verstanden, die Ermittlungsarbeit am Anfang ist zwar recht trocken, aber der kauzige, immer seinen eigenen Weg gehende Albin Leclerc und auch die Commissaires Castel und Theroux machen es einem leicht sich durch die anfängliche Routinearbeit durchzuhalten.
Manchem Autor gelingt dies leider nicht. Pierre Lagrange ist es allerdings sehr gut gelungen, seinen Leser bei der Stange zu halten.
Alle Personen sind gut recherchiert und gut entwickelt. Es ergeben sich keine Ungereimtheiten, es sei denn sie sind gewollt, wie beim Besitzer des Castel du Soleil.

Ich werde auf jeden Fall die Lektüre der ersten 5 Bände nachholen und freue mich schon auf den 7. Band, der im Frühjahr 2022 erscheinen soll.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 10.11.2020

Die Zeit, in der der Gletscher Leichen freigibt

Frostgrab
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Von Anfang bis Ende ein sehr spannend erzählter Thriller, den ich nicht mehr aus der Hand legen wollte.

Zur Geschichte:
Nach 10 Jahren trifft Milla ihre damalige Clique wieder, mit denen Sie in den ...

Von Anfang bis Ende ein sehr spannend erzählter Thriller, den ich nicht mehr aus der Hand legen wollte.

Zur Geschichte:
Nach 10 Jahren trifft Milla ihre damalige Clique wieder, mit denen Sie in den französischen Alpen für die britischen Meisterschaften im Snowboarden zu trainieren.
Sie haben sich damals alle kennen, und teilweise auch lieben, gelernt.
Nun haben Sie alle eine Einladung auf genau den Berg erhalten, auf dem sie damals trainiert haben.
Vor 10 Jahren ging es um Freundschaften, Intrigen und im Snowboarden immer besser zu werden und in der Halfpipe immer spektakulärere Tricks zu zeigen. Zum einen um in der Rangliste aufzusteigen, aber auch um die Sponsoren zu halten, bzw. bessere zu erhalten, damit man den teuren Sport weiter ausüben kann und sich die Wochen des Trainings auf dem Berg jeden Winter schlicht leisten zu können.
Es entwickeln sich Freundschaften und Feindschaften, man weiß teilweise nicht mehr wer auf welcher Seite steht und wem man noch trauen und glauben kann.
In der Gegenwart stellt sich heraus, dass jeder ein Geheimnis birgt und wer ist denn jetzt für das Verschwinden der größten Intrigantin verantwortlich?

In der einsamen Berghütte, in die sie eingeladen wurden, fängt das Psychospiel an.
Die Handys verschwinden, die Seilbahn fährt nicht mehr, es gibt kein Telefon mehr.
Um lebend aus dieser Situation heraus zu kommen müssen sie zusammenarbeiten. Doch:
Ist vielleicht ein Mörder unter ihnen? Jeder hat ein Geheimnis. Jeder hatte Grund der verschwundenen Saskia nach dem Leben zu trachten.
Jeder, auch Milla. Auch sie hat ein Geheimnis.

Der Thriller ist das Debut der Schriftstellerin Allie Reynolds, selbst begeisterte Snowboarderin.
Der Schreibstil ist vom ersten Wort an packend geschrieben.
Man merkt der Autorin an, dass Sie Ahnung hat, wovon sie schreibt. Die Techniken beim Snowboarden, die Tricks etc. die sie beschreibt und wie die Clique trainiert machen dieses Buch sehr lebendig und man kann sehr gut den Ehrgeiz und den Biss der Protagonisten verstehen.
Man kann sich in die Personen hineinversetzen und sie entstehen vor dem geistigen Auge.
Die muskulösen, durchtrainierten Körper, der Wille über die eigenen Grenzen hinaus zu gehen.
Die psychische Belastung unbedingt unter den Besten sein zu wollen und zu müssen.
Auch die Anspannung jedes einzelnen in der Gegenwart. Wen kann man trauen, wen muss man im Auge behalten.
Wie kommt man wieder aus der Sache raus. Am besten ohne das eigene Geheimnis preis zu geben.
Das Ende war überraschend und doch schlüssig. Das habe ich so nicht kommen sehen.
Es ist nicht blutrünstig geschrieben, sondern durch die im ganzen Buch vorkommende Spannung, das Mitfiebern einfach packend und spannend.
Man fiebert mit, sowohl beim Training damals als auch in der Berghütte heute.


  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 26.02.2020

Wers düster liebt...

Priest of Bones
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Kurzbeschreibung:
Der Soldatenpriester Tomas Piety kehrt nach dem Krieg mit seiner Stellvertreterin Bloody Anne und seinen Soldaten zurück in seine Heimatstadt.
Gerne würde er seine Geschäfte, die er ...

Kurzbeschreibung:
Der Soldatenpriester Tomas Piety kehrt nach dem Krieg mit seiner Stellvertreterin Bloody Anne und seinen Soldaten zurück in seine Heimatstadt.
Gerne würde er seine Geschäfte, die er vor dem Krieg geführt hat, wieder aufnehmen, doch er muss feststellen, dass nichts mehr so ist wie vor dem Krieg.
Seine Geschäfte führen Fremde, sein Rennpferd ist tot und seine Tante, die die Geschäfte in seiner Abwesenheit weiterführen sollte, ist im Kloster.
Also versucht er seine Geschäfte wieder zu bekommen, doch er stößt auf einen neuen Gegner.

Autor/in:
Peter McLean wohnt in Großbritannien und „Priest of Bones“ ist sein zweiter Fantasyroman.
Er wurde 1972 in der Nähe von London geboren.

Cover:
Das Cover hat mich sofort angesprochen und nicht mehr losgelassen.
Es zeigt ein Beidhänder Schwert und im Hintergrund eine Gasse in einer mittelalterlichen Stadt.
Mein Blick wurde von Anfang an immer wieder vom Cover angezogen, auch wenn der Klappentext mich zuerst nicht angesprochen hat.
Ich habe aufgrund des Covers angefangen das Buch zu lesen und muss sagen, es passt sehr gut zu dem Buch und spiegelt die Geschichte gekonnt wider.

Charaktere:
Tomas Piety: Soldatenpriester und Chef der Pious Men
Bloody Anne: seine Stellvertreterin im Krieg und seine rechte Hand.
Jochan Piety: Bruder von Tomas Piety
Billy the Boy: von der Göttin geküsst, hat magische Fähigkeiten

Alle Pious Men, die mit Tomas Piety aus dem Krieg nach Ellinburg kommen leiden an „Schlachtenkoller“ also posttraumatische Belastungsstörung. Genau das macht diese Veteranen menschlich.

Schreibstil:
Mit dem Schreitstil hatte ich auf den ersten Seiten so meine Probleme, da er sehr derbe ist.
Ich habe tatsächlich auf den ersten Seiten überlegt, ob ich weiterlese, oder nicht.
Mit der Zeit relativierte sich das aber und es war zwar sehr anschaulich geschrieben, aber nicht mehr ganz so derbe.
Der ganze Roman lies sich sehr flüssig lesen und man konnte sogar den Gestank im Stadtteil Stink förmlich riechen. Genauso wie man die beschriebenen Wunden vor dem inneren Auge sehen konnte.
So geschriebene Bücher lese ich gern. Denn sie werden nicht langweilig.
Ich war tatsächlich traurig, als ich am Ende des Buches angekommen bin.

Meine Meinung:
Die Geschichte ist sehr flüssig erzählt und in sich schlüssig. Man kann sich in viele der Charaktere sehr gut hineinversetzen, da die Charaktere sehr gut durchdacht sind. Außer die, die geheimnisvoll bleiben sollen. Auch die Rückblicke in den Krieg sind gut durchdacht und in sich schlüssig. Peter McLean hat auf jeden Fall seine Hausaufgaben gemacht und gut recherchiert.
Die Schauplätze sind gut konstruiert, so dass man sich die Räume, bzw. Straßen sehr gut vorstellen kann.
Die Geschichte ist sehr spannend erzählt und bleibt es auch bis zum Schluss.
Man kann dieses Buch nur schwer wieder aus der Hand legen.

Fazit:
Es ist ein sehr düsterer Fantasyroman, der nichts mit Elfen und der gleichen zu tun hat.
Er ist derbe geschrieben und verschönt die Tatsachen des Krieges nicht.
Wer auf Romane, die in Kriegen spielen oder düstere Fantasy steht, für den ist dies genau das Richtige.
Ich, für meinen Teil kann es gar nicht erwarten, dass das nächste Buch aus der Reihe erscheint.
Daher vergebe ich auch die volle Punktzahl

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 05.02.2020

Historischer Roman?

Die Geliebte des Kaisers
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Historischer Roman?
Kurzbeschreibung:
Im Jahr 1001 liegt Otto III, römisch-deutscher König und Kaiser des hl. Römischen Reiches liegt im Sterben.
Er ist der letzte Ottomane und mit ihm stirbt die Linie ...

Historischer Roman?
Kurzbeschreibung:
Im Jahr 1001 liegt Otto III, römisch-deutscher König und Kaiser des hl. Römischen Reiches liegt im Sterben.
Er ist der letzte Ottomane und mit ihm stirbt die Linie der Ottomanen aus.
Mena, die Leibdienerin des Kaisers ist von ihm schwanger und hofft, dass ihr ungeborenes Kind ein Sohn wird und als Ottos Nachfolger auf den Königsthron kommt.
Otto III stirbt noch vor der Geburt und kann somit den (evtl.) Sohn nicht legitimieren.
Nach seinem Tod begibt sie sich auf die beschwerliche Reise nach Norden, mitten im Winter und im Schneetreiben über die Alpen.

Autor/in:
Peter Dempf ist ein deutscher Autor. Er ist 1959 geboren und schreibt auch unter dem Pseudonym Jan Hoffmann.
Seine bisher erschienen Bücher sind: Fürstin der Bettler, Herrin der Schmuggler, Der Teufelsvogel des Salomon Idler, …

Auszeichnungen:
• 1989 – Kunstförderpreis der Stadt Augsburg für Literatur
• 1999 – Literaturpreis Irseer Pegasus
• 2001 – Kunstpreis des Landkreises Augsburg
• 2005 – Schwäbischer Literaturpreis (3. Preis)
• 2008 – Kurzdramapreis „Augsburger Quickies“ (1. Preis)

Cover:
Auf dem Cover sieht man eine junge Frau, die am Fenster steht und in das Schneetreiben und die Berge schaut.
Ich finde es sehr ansprechend und es trifft die Geschichte genau.
Die Farbgestaltung ist etwas dunkler gehalten, was die Schneebedeckten Bäume und Berge sehr gut zur Geltung kommen lässt.

Charaktere:
Die Hauptcharaktere sind:
Mena, die Leibdienerin Otto III
Ewalt von Scheideck, Leibdiener des Kaisers
Gor, ein Bergbewohner im Trienter Tal

Schreibstil:
Den Schreibstils des Romans fand ich an sich sehr flüssig. Leider ist die Geschichte nicht gut strukturiert und manchmal werden die Namen verwechselt, bzw. am Anfang kommt die Zeitfolge durcheinander, diese Umstände machen dann das Lesen etwas anstrengend. Das finde ich sehr schade.

Meine Meinung:
Am Anfang des Buches werden die Figuren der Handlung vorgestellt. Diese unterschieden in historische Personen, wie Otto III, und erfundene Personen.
Das finde ich immer sehr nett, so bekommt man vorab schon mal einen kleinen Überblick.
Ich habe angenommen, dass die Personen, die auf dieser Liste stehen Hauptprotagonisten sind, bzw. zumindest einen sehr hohen Anteil am fortgeschehen der Handlung haben.
Leider stehen hier auch ein paar Personen drauf, die nur sehr kurz und mehr nebenbei in der Geschichte auftauchen. Das finde ich nicht gut durchdacht.

Bei den Hauptcharakteren fehlt mir oftmals der gefühlsmäßige Tiefgang.
Gor, der Bergbewohner, ist der einzige, der mehr oder weniger greifbar wird als Charakter.
Gerade Mena und Ewalt bleiben flach charakterisiert. In Mena kann man sich nicht reinversetzen und ich denke, gerade sie als Hauptfigur, um die sich die komplette Geschichte dreht, sollte man sich hineinversetzen können.
Auch Ewalt ist schwach charakterisiert. Er ist nicht greifbar. Man versteht seine Beweggründe überhaupt nicht und mal reagiert er so und dann kurz drauf wieder komplett anders. Man kann gar nicht folgen auf wessen Seite er denn nun steht.

Ich habe das Thema an sich sehr interessant gefunden. Die Leseprobe lies sich auch sehr gut lesen.
Leider fehlt mir am Anfang ein wenig mehr Hintergrund über Otto III und auch seine Mannen, die seine Vertrauten waren und seine Gebeine über die Alpen bringen sollen.
Auch die Liaison zwischen Otto III und Mena kommt mir zu kurz. Mehr wie eine Randnotiz, dabei ist sie doch der Grund, warum der Rest der Geschichte überhaupt zustande kommt.

Manche Szenen kommen mir sehr zufällig konstruiert vor und stören den Lesefluss, weil auf einmal so viele Zufälle aufeinander kommen, damit die Geschichte irgendwie dem erdachten Strang folgen kann.
Ich hätte mir auch mehr Hintergrundwissen innerhalb der Erzählungen gewünscht, wie man es von einem historischen Roman erwartet. Das Nachwort gibt ein wenig Aufschluss über das ein oder andere. Es wäre aber schöner gewesen, wenn es in der Geschichte eingeflochten gewesen wäre.
Ein wenig mehr Recherche über die Zeit und die Gepflogenheiten hätten der Geschichte gutgetan.
Klar, es ist kein Geschichtsbuch, soll es auch nicht sein, aber besser ineinander verflochten hätte es schon sein dürfen. Sonst wird es nur eine fiktionale Geschichte, die zu jeder Zeit spielen kann.

Fazit:
Es hätte ein toller Roman werden können. Doch leider hapert es an der Umsetzung. Das finde ich sehr schade.
Als fiktionale Geschichte ohne Tiefgang: ok
Als historischer Roman mit geschichtlichem Hintergrund: nicht wirklich.

Ich würde es eingeschränkt zum Lesen empfehlen.

  • Authentizität
  • Cover
  • Handlung
  • Charaktere
  • Erzählstil
Veröffentlicht am 13.01.2020

Tala, Jakob und Saphira retten den weißen Wolf

Wolfspferd
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Kurzbeschreibung:
Es ist Winter, Tala und ihr Stamm lagern in der Wildnis. Ihre Stute Saphira ist ihre beste Freundin.
Mitten im Winter sind Tala, Saphira und Jakob im Wald um den weißen Wolf zu fangen ...



Kurzbeschreibung:
Es ist Winter, Tala und ihr Stamm lagern in der Wildnis. Ihre Stute Saphira ist ihre beste Freundin.
Mitten im Winter sind Tala, Saphira und Jakob im Wald um den weißen Wolf zu fangen und Saphira in Sicherheit zu bringen.

Autor/in:
Sabine Giebken ist 1979 geboren und hat bisher folgende Bücher veröffentlicht:
- Wolkenherz
- Über uns das Meer
- Spuk in Sternenstall


Cover:
Das Cover gefällt mir sehr gut.
Die Farbgestaltung und das Motiv gibt genau wieder um was es im Buch geht.
Den Winter, Tala, Saphira und den Wolf



Charaktere:
Tala
Jakob
Saphira

Schreibstil:

Das Buch ist eigentlich leicht zu lesen. Nach dem spannenden Auftakt und die sehr interessant geschriebene Sichtweise von Saphira ist die Geschichte aber leider ein wenig langatmig und ich habe mich etwas schwer getan weiter zu lesen.
A b der Mitte wird das Buch dann wieder richtig spannend und ich konnte es nicht mehr aus der Hand legen.


Meine Meinung:

Das Buch ist toll.
An Anfang etwas langweilig, aber ab der Mitte richtig spannend.
Das Cover hat mir sehr gut gefallen.

Fazit:

Das Buch ist für jeden der Pferde und Wölfe mag ein muss.

Rezension geschrieben von Emilia (10 Jahre alt)

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere