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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 22.09.2019

Warte noch auf die richtige Spannung!

Panic - Alex Cross 23
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Alex Cross wird an einem Abend zu gleich zwei Verbrechen gerufen. Zunächst ein Maserati Fahrer der sich überschlug; aber dieser wurde ermordet, weil in der LP aus Sicht des Mörders erzählt wird. Dann wird ...

Alex Cross wird an einem Abend zu gleich zwei Verbrechen gerufen. Zunächst ein Maserati Fahrer der sich überschlug; aber dieser wurde ermordet, weil in der LP aus Sicht des Mörders erzählt wird. Dann wird aber aus einem fahrenden Auto Mc Grath, der Chef von Alex und eine weitere anwesende Person erschossen. Wie die beiden Morde zusammen hängen oder eben auch nicht, konnte ich noch nicht mutmaßen. Hab jetzt nicht gelesen ob es eine Alex Cross Reihe gibt und mir einfach Informationen fehlen. Es wurde ausschweifend Tatort etc. erklärt, ob mich dass den ganzen Roman über fesseln kann oder mich irgendwann stört, weiß ich nicht.

Veröffentlicht am 22.09.2019

Interessant aber zu kurz ....

Wer heute lügt, ist morgen tot
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Mit Evan wurde Schluss gemacht...per SMS. Seine Freundin Mari hat nur eine kurze Nachricht geschickt. Er versucht sie zu finden um eine Erklärung zu bekommen, doch Mari taucht nicht mehr auf. Sie wird ...

Mit Evan wurde Schluss gemacht...per SMS. Seine Freundin Mari hat nur eine kurze Nachricht geschickt. Er versucht sie zu finden um eine Erklärung zu bekommen, doch Mari taucht nicht mehr auf. Sie wird mit Johannes im Musiksaal ermordet gefunden. Alle verdächtigen nun Evan. Dieser wird von der Polizei zur Aussage geholt und wird von der Staatsanwältin verhört. Eine eigene Vermutung kann man aufgrund der kurzen Leseprobe noch nicht anstellen, aber ich glaube, dass der Roman weiter an Spannung zunimmt. Wurde Evan gelinkt, wollte ihm das jemand anhängen? Was ist wirklich passiert? Leicht lesbar zu lesen und der Titel lässt erahnen, dass noch mehrere Morde passieren werden.

Veröffentlicht am 22.09.2019

Gleich zu Anfang spannend

Totgesagt
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Der Autor weist im Prolog daraufhin, dass es einer seiner ersten Romane war und man als Leser gnädig sein soll. Ich finde, dass er sich da selbst zu kritisch sieht. Mir hat die Leseprobe sehr gut gefallen. ...

Der Autor weist im Prolog daraufhin, dass es einer seiner ersten Romane war und man als Leser gnädig sein soll. Ich finde, dass er sich da selbst zu kritisch sieht. Mir hat die Leseprobe sehr gut gefallen. Es sterben mehrere Menschen darunter Patienten aber auch ein Mediziner, der offensichtlich Angst hatte ermordet zu werden. Zu Recht wie sich herausstellt. Die Handlung schwenkt zu Sara und Michael, ein Paar, sie Journalistin, er Basketballspieler. Die beiden kennen auch die Ärzte aus besagtem Hospital. Wie die ganzen Geschichten zusammen hängen, erfährt man hier jetzt noch nicht. Aber ich hätte zu gern gleich weitergelesen.. Sehr spannend und vom Schreibstil her gut zu lesen. Kommt in mein "ich wünsche mir" Regal.

Veröffentlicht am 14.09.2019

Für einen Krimi nicht spannend genug!

Die einzige Zeugin
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Kurze Zusammenfassung:
Es geht um Eva Levander-Olofsson die verdächtigt wird, ihren Ex-Mann getötet zu haben. Sie hat ihn regelmäßig nach der Scheidung gestalkt und bei einer wieder "zufälligen" Begegnung, ...

Kurze Zusammenfassung:
Es geht um Eva Levander-Olofsson die verdächtigt wird, ihren Ex-Mann getötet zu haben. Sie hat ihn regelmäßig nach der Scheidung gestalkt und bei einer wieder "zufälligen" Begegnung, wird dieser ermordet und sie bewusstlos geschlagen. Einzige Zeugin ist eine Bettlerin, mit der Eva kurz vor dem Mord noch gesprochen bzw. gestritten hat. Diese ist nun unauffindbar und Eva versucht auf eigene Faust, die einzige Zeugin zu finden.

Fazit/Einschätzung:

Leider kommt bei alledem trotz vieler skurriler Wendungen und sehr seltsamen Nebenfiguren, wie Evas Sohn Filip, kaum Spannung auf. Die Autorin verliert sich viel zu sehr in der Beschreibung der jeweiligen Orte, die bei der Suche nach der Zeugin aufgesucht werden, geht auf Flüchtlingsproblematik und andere sozialen Misstände ein, die dem Lesefluss mehr schaden als die Story interessant zu machen. Oftmals fehlte mir bei den Verhaltensweisen der Nebenfiguren die nötige Logik die zum Gesamtkonzept der Geschichte gepasst hätte. Eine polizeiliche Ermittlung, die ein Mord so mit sich bringt üblicherweise, fand nur spartanisch statt. Die Auflösung zum Schluss ist zwar überraschend aber auch sehr weit hergeholt. Alles in allem fand ich den Roman sehr zäh und stellenweise sogar zum "weiterblättern". Bei mir kam nur bei Schwester Ulla ein wenig mitfiebern und sogar ein Schmunzeln auf. War zwar auch ebenfalls weit hergeholt dass die alte Dame der Polizei so hilfreich ist, war aber zur langweiligen Rumänienfahrt eine willkommene Abwechslung. Die Autorin hat viele Themen angerissen, wie z. B. das Darknet, IRA, Auftragsmord, Sinti und Roma, Flüchtlinge etc. etc. Sie hätte sich auf den eigentlichen Mord mit ein paar Facetten drum herum beschränken sollen. Die Charaktere waren eigentlich alle irgendwie seltsam, eine Figur, die einem einigermaßen sympathisch ist, hätte nicht geschadet.

Der Roman hat meiner Meinung nach, nicht gehalten, was der Klappentext versprochen hat.

Für mich war der Roman im Ganzen enttäuschend.

  • Cover
  • Spannung
  • Geschichte
  • Erzählstil
  • Figuren
Veröffentlicht am 08.09.2019

Leseprobe macht Lust auf mehr...

Die sieben Tode der Evelyn Hardcastle
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Also ohne den Klappentext hätte ich nicht gewusst was ich lese, aber jetzt gehe ich davon aus, dass es Aiden ist, der als Sebastian durch den Wald läuft. Ohne Erinnerung wer er ist oder was er dort macht. ...

Also ohne den Klappentext hätte ich nicht gewusst was ich lese, aber jetzt gehe ich davon aus, dass es Aiden ist, der als Sebastian durch den Wald läuft. Ohne Erinnerung wer er ist oder was er dort macht. Eine Anna wird im Wald verfolgt und er versucht sie zu retten. Erfolglos. Also ich hab große Lust den Roman zu lesen. Wenn man ihn von Anfang an lesen kann, ist es bestimmt eine super Geschichte und spannend. Ich hoffe, man kann bis zum Schluss miträtseln wer wirklich der Mörder von Evelyn ist.