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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 12.07.2022

Fantastischer Schreibstil, tolle Geschichte, liebenswerte Figuren, wahnsinns Plottwists

Was auf das Ende folgt
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In einer kleinen Stadt in Kalifornien, in der bisher nie irgendetwas passiert ist, wurde ein kleiner Junge entführt, was die ganze Stadt erschüttert hat. Doch das Kind bleibt verschwunden und das Leben ...

In einer kleinen Stadt in Kalifornien, in der bisher nie irgendetwas passiert ist, wurde ein kleiner Junge entführt, was die ganze Stadt erschüttert hat. Doch das Kind bleibt verschwunden und das Leben geht weiter. Nur nicht für die trauernde Mutter, die nicht aufgeben wird, bis ihr Junge gefunden wurde. Der Einzige, der die Suche nach dem kleinen Harry ebenfalls noch nicht aufgegeben hat, ist Jim, einer der Cops der Stadt.

Das Verschwinden des Jungen würde ich zwar als Aufhänger der Geschichte bezeichnen, ist aber bei Weitem nicht der einzige Erzählstrang der Geschichte. Die Erzählperspektive wechselt zwischen einigen sehr verschiedenen Figuren und erzählt jeweils ihre eigenen Geschichten, die alle aber doch irgendwie zusammenhängen. Wie das eben so ist in einer Kleinstadt.

Wir begleiten Manny und Abe, die noch zur High School gehen und bald ihren Abschluss machen und die ihren Platz in der Welt suchen. Ihre Geschichte wirkt neben der verzweifelten Suche nach Harry irgendwie banal, ist sie aber keineswegs. Sie ist auf ihre Weise sehr spannend und unterhaltsam.

Auch alle anderen Figuren, die uns ihre Geschichte erzählen, sind total schön gezeichnet und allesamt authentisch und sympathisch. Manchmal war der Sprung zwischen den Perspektiven ein bisschen hart, weil die Handlungsstränge doch auch sehr verschieden waren, auch wenn sie immer wieder Berührungspunkte hatten. Hin und wieder bin ich ausgestiegen und musste mich wieder reinfinden ins Geschehen.

Die Stimmung ist insgesamt eher düster, es gibt aber auch viele helle und lustige Momente. Vor allem, wenn Manny auftaucht. Manny ist in dieser Geschichte mein absoluter Liebling. Ich habe so oft mit ihm gelacht. Mit ihm hatte ich auch meinen Gänsehaut-Pipi-in-den-Augen-Moment :D

Alle Handlungsstränge kommen zu einem zufriedenstellenden Ende und der Hauptaufhänger wird auf eine Weise aufgelöst, die mich umgehauen hat! Niemals hätte ich mit dieser Wendung gerechnet… Chapeau mein lieber Chris Whitaker, das war genial!

Auch dieses Mal ließ mich der Autor sämtliche Gefühlsregungen durchleben. Ich habe gelacht, ein bisschen geweint, ich war aufgeregt und frustriert, es war einfach alles dabei. Ich habe es sehr geliebt :)

Kleinere Abzüge gibt’s lediglich für die lange Zeit, die ich gebraucht habe, um mich im Dorf und mit den vielen Figuren zurechtzufinden. Wer hat jetzt mit wem zu tun und wer kennt hier wen und wer ist mit wem verwandt, befreundet, verschwägert…? :D Es war kompliziert. Rückblickend glaube ich, habe ich alles kapiert, aber es hat eine Weile gedauert, reinzukommen.

Alles in allem aber wieder ein überragendes Leseerlebnis. Dieser Autor schafft es definitiv in meine Top 10. Das wird nicht mein letztes Buch von ihm gewesen sein.

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Veröffentlicht am 12.07.2022

Romantisch und gefährlich

A Reason To Hope (Intensive New-Adult-Romance von SPIEGEL-Bestsellerautorin Jennifer Benkau) (Liverpool-Reihe 2)
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Nachdem ihr Leben eine unglückliche Richtung eingeschlagen hatte, versucht Hanna sich gerade wieder ganz neu ins Leben zurückzukämpfen. Ihren Traum, mit Musik ihren Lebensunterhalt zu verdienen, hat sie ...

Nachdem ihr Leben eine unglückliche Richtung eingeschlagen hatte, versucht Hanna sich gerade wieder ganz neu ins Leben zurückzukämpfen. Ihren Traum, mit Musik ihren Lebensunterhalt zu verdienen, hat sie schon fast aufgegeben, als sie Sawyer trifft, der sich ähnlich verzweifelt fühlt, wie sie. Er ist drauf und dran, seinen Pub zu verlieren und klammert sich an jeden Strohhalm, um ihn zu retten. Als er Hanna singen hört, bittet er sie, in seinem Pub ein kleines Konzert zu geben. Sie sagt zu und die beiden fühlen sich sofort zueinander hingezogen. Doch Hanna hat Angst, ihm die Wahrheit über sich und ihre Vergangenheit erzählen zu müssen und ihn in ihr „verkorkstes“ Leben mithineinzuziehen.

Ich habe etwas länger gebraucht, um die Verbindung zu Band eins herzustellen, bis mir endlich klar wurde, wer Sawyer war und inwieweit er in A Reason to Stay eine Rolle spielte :D Sawyer mochte ich bereits im ersten Band schon (wie mir später einfiel :D) und Hanna kannte ich zwar noch nicht, aber sie schloss ich ebenso schnell ins Herz.

Hanna trägt ein Geheimnis mit sich herum, welches sie vor absolut jedem (auch erstmal vor uns Lesenden) verbirgt. Sie konnte von Anfang an meine Neugier wecken, denn ich konnte mir nicht so recht vorstellen, was damals vorgefallen war und wie sie in der jetzigen Situation landen konnte. Es war mir dann als die ersten Hinweise fielen auch recht schnell klar, dass sie nicht die ganze Wahrheit sagte und dass viel mehr hinter ihrer Geschichte stecken musste, als sie preiszugeben bereit war. Das hielt die Spannung eigentlich dauerhaft oben.

Neben der Romanze, die sich zwar schnell, aber holprig und mit vielen Stolpersteinen entwickelt, gibt es einige Sidestories, die ich auch sehr spannend fand. Die lagen in der Vergangenheit der beiden Protas, die beide zusätzlich noch ihre eigenen Kämpfe auszutragen hatten. Es wurde dann sogar noch richtig gefährlich und aufregend, mit Wendungen und Twists, mit denen ich so nicht gerechnet hatte.

Ich konnte tief eintauchen in die Geschichte, wurde mitgenommen und berührt und emotional gepackt. Der Schreibstil liest sich gut, die Figuren sind authentisch und sympathisch und ich konnte fast ununterbrochen mitfühlen und mitfiebern.

Die Mischung aus Romantik und Gefahr, Wohlfühlroman und kleineren Thrillerelementen, das hat gut gefallen. Es kam, trotz der außergewöhnlichen Situation der beiden, absolut authentisch rüber, als hätte die Geschichte beinah genauso passieren können.

Zwischendurch hat mich die Autorin dann doch ab und zu verloren, weil das Buch streckenweise etwas langatmig wurde. Die Geschichte hätte an der einen oder anderen Stelle ein bisschen kompakter erzählt werden können. Nichtsdestotrotz hat mir das Buch sehr viel Spaß gemacht. Trotz klassischer New Adult Elemente handelt es sich hierbei um keinen typischen N/A-Roman. Von mir gibt’s für die beide Bücher der Reihe eine klare Leseempfehlung.

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Veröffentlicht am 12.07.2022

Ruhig und atmosphärisch, ohne viel Drama und Action und trotzdem spannend auf seine ganz eigene Art

Nebenan
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Julia ist aus Hamburg in die Kleinstadt gezogen und hat sich noch nicht so richtig eingelebt. Sie führt einen kleinen Keramikladen und ist ansonsten viel zuhause. Sie bemerkt, dass ihre Nachbarn verschwunden ...

Julia ist aus Hamburg in die Kleinstadt gezogen und hat sich noch nicht so richtig eingelebt. Sie führt einen kleinen Keramikladen und ist ansonsten viel zuhause. Sie bemerkt, dass ihre Nachbarn verschwunden sind, und macht sich allmählich Sorgen. Außerdem treibt sie ihr unerfüllter Kinderwunsch um, der sie immer einsamer und unzufriedener werden lässt.
Astrid ist die Ärztin der kleinen Stadt und freut sich, bald in Rente gehen zu können. Ihr Mann ist bereits im Ruhestand und macht sie sowohl glücklich als auch wahnsinnig. Sie bekommt merkwürdige Briefe, die sie als Bedrohung wahrnimmt und hat dazu noch Sorgen wegen ihrer ehemaligen Freundin, bei der sie nicht versteht, wie die Freundschaft enden konnte.
Zwei Geschichten, die unspektakulär anmuten und kaum Berührungspunkte haben, aber dennoch bewegen und Lesende für sich einnehmen können.

Auch, wenn beide Geschichten Potential für einen Thriller bieten, ist das Unheimliche und Bedrohliche eher hintergründig. Im Vordergrund stehen die ganz persönlichen Sorgen und alltäglichen Geschehnisse der beiden Frauen, die jeden Tag ihre eigenen Kämpfe austragen. Von Einsamkeit und gesellschaftlichem Druck und Erwartungen, von Neugier und Langeweile, Liebe und Leben, unerwarteten Begegnungen - manche unliebsam, manche schön und wert, sie weiterzuführen, von Sehnsüchten und Wünschen - erfüllt und unerfüllt, und von Enttäuschungen und Hoffnung. Das Buch erzählt einen Ausschnitt des Lebens zweier Frauen, die durchschnittlicher nicht sein könnten und doch außergewöhnlich sind, wenn man ihre Gedanken und Gefühle besser kennenlernt.

Es fällt mir schwer, Worte für den Inhalt der Geschichte zu finden. Es ist eher das Gefühl und die Atmosphäre, die das Buch vermitteln, mit so schöner und poetischer Sprache, die Nostalgie und Unbehagen genauso wie Wohlbefinden in einem hervorruft.

Die beiden Protagonistinnen mochte ich gerne, wenn ich auch nicht immer nachvollziehen konnte, wie sie dachten und handelten. Sie wirkten aber authentisch und ich konnte sie verstehen. Es war nicht schwer, sich vorzustellen, diese beiden Frauen in der Nachbarschaft zu haben und sie zu kennen.

Es passiert nicht viel und doch passiert alles. Es ist eine Geschichte direkt aus dem Leben, die ruhig und nicht zuende erzählt wird. Wie im richtigen Leben, wird auch in diesem Buch nicht jeder Handlungsstrang zufriedenstellend beendet und so bleiben Fragen offen, auf die ich schon sehr gerne eine Antwort gehabt hätte.

Ich habe dieses Buch gerne gelesen. Es strahlt eine Ruhe und Authentizität aus, die ich so in Geschichten nur selten erlebt habe. Dieses Buch kam für mich genau zur richtigen Zeit.

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Veröffentlicht am 12.07.2022

Witzige Idee, toller Schreibstil und fantastische Figuren

I Kissed Shara Wheeler
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Nachdem Chloe mit ihren Müttern von Kalifornien nach Alabama gezogen ist, hat sie an ihrer neuen Schule keine Konkurrenz. Keine, außer Shara Wheeler, die schöne, beliebte und kluge Shara Wheeler, die mit ...

Nachdem Chloe mit ihren Müttern von Kalifornien nach Alabama gezogen ist, hat sie an ihrer neuen Schule keine Konkurrenz. Keine, außer Shara Wheeler, die schöne, beliebte und kluge Shara Wheeler, die mit Chloe mithalten kann, sie herausfordert und hin und wieder sogar besiegt. Die Einzige, die zwischen ihr und der Abschlussrede der Jahrgangsbesten steht. Doch dann, kurz vor dem Ende der High School, verschwindet Shara Wheeler. Allerdings nicht, ohne Chloe vorher mit einem Kuss zu überrumpeln und danach Briefe zu hinterlassen, die Hinweise auf ihren Aufenthaltsort, aber auch einige Geheimnisse und Offenbarungen enthalten. Und sie ist nicht die Einzige, die einen Kuss und Briefe bekommen hat. Zu dritt jagen der Quarterback, der Junge von nebenan und Chloe den Hinweisen nach, nur um eine völlig neue Shara Wheeler und sich selbst ganz anders kennenzulernen.

Nachdem ich „Red, White and Royal Blue“ von der Autorin überraschend gut fand, habe ich mich auf dieses Buch sehr gefreut. Es kam zwar nicht an ihr vorheriges Buch heran, war aber dennoch sehr lustig und unterhaltsam und hat mir ein paar wunderbare Lesestunden beschert.

Die Idee an sich fand ich schon irgendwie cool :D Eine verschwundene Schülerin, ein Team aus Menschen, die verschiedener nicht sein könnten und doch mehr gemeinsam haben als sonst wer auf der Welt, gehen ihren Hinweisen nach und entdecken spannende Enthüllungen. Und nebenbei werden ganz unaufgeregt Themen behandelt, wie Identität, High School Probleme, Liebeskummer, Freundschaft etc. und all das mit einer angenehmen LGBTQ*-Einfärbung. Wirklich schön :)

Nicht super aufregend und auch nicht unbedingt mit dem Spannungsbogen, der einen dazu bringt, weiterzulesen, aber mit Witz und Charme und Figuren, die man einfach gernhaben muss. Das ist die große Stärke der Autorin: Charaktere, die so einnehmend, außergewöhnlich und authentisch gezeichnet sind, dass das Buch auch ganz ohne Handlung super funktionieren würde.

Der Schreibstil ist charmant lässig und lässt sich einfach ganz geschmeidig lesen.

Die Geschichte flachte gegen Ende ein bisschen ab, weil der Aufhänger quasi aufgelöst war und alles, was noch folgte irgendwie, wie ein sehr langer Epilog wirkte. Es gab natürlich noch Dinge, die zuende erzählt werden mussten, aber die hätten für meinen Geschmack schneller abgehandelt werden können. Mehr Kritik gibt’s aber nicht.

Auch dieses Buch hat mir wieder sehr viel Spaß gemacht und ist für mich mit eines der unterhaltsamsten Jugendbücher, die in letzter Zeit erschienen sind. Die Autorin behalte ich definitiv im Auge.

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Veröffentlicht am 10.07.2022

Ein Dorf mit dunklen Geheimnissen

Das Gotteshaus
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Wegen eines Skandals in ihrer alten Gemeinde in Nottingham, muss die Pfarrerin Jack Brooks die Kirche wechseln und mit ihrer Teenager-Tochter Flo in das sehr kleine Dorf Chapel Croft umziehen. Dort ist ...

Wegen eines Skandals in ihrer alten Gemeinde in Nottingham, muss die Pfarrerin Jack Brooks die Kirche wechseln und mit ihrer Teenager-Tochter Flo in das sehr kleine Dorf Chapel Croft umziehen. Dort ist man teilweise noch sehr konservativ und hängt an den Traditionen. Ihre Märtyrerinnen ehren sie, indem sie kleine Mägdelein aus Reisig basteln und sie verbrennen. Gruselig!
Das Dorf ist von einigen schlimmen Ereignissen geprägt. Während die einen über 500 Jahre zurückliegen, sind andere noch nicht so lange her. Erst kürzlich hat der Pfarrer des Dorfes sich das Leben genommen und dreißig Jahre zuvor sind zwei Mädchen verschwunden. Ihr Verschwinden konnte nie aufgeklärt werden.
Das Dorf ist dementsprechend gebeutelt und Jack und ihre Tochter landen in einer angespannten und schwierigen Situation.

Die Geschichte beginnt mitten in einem Konflikt, weswegen ich sofort drin war im Geschehen. Man hat gar keine Zeit, großartig nachzudenken und zu überlegen, sondern wird einfach mitgerissen. Das fand ich sehr gelungen.

Der Schreibstil ist leicht zu lesen und vermittelt eine gewisse Nähe zu den erzählenden Personen. Die Perspektive wechselt zwischen mehreren Personen und springt auch immer wieder in eine andere Zeit. Das machte die Geschichte verworren und undurchschaubar, gab aber auch die Möglichkeit langsam immer mehr zu verstehen und Zusammenhänge zu erkennen. Das Erzähltempo beginnt langsam und nimmt im Verlauf des Buches mehr und mehr an Fahrt auf. Für mich die perfekte Erzählgeschwindigkeit.

Die Atmosphäre ist leicht unheimlich, manchmal auch bedrohlich, aber irgendwie nur so untergründig, außer eben an den Stellen, an denen es wirklich und wahrhaftig zu Bedrohungen kommt :D Die ganze Zeit hat man das Gefühl, etwas zu übersehen, die Gefahr ist nicht so richtig greifbar, es ist eben nur so ein Gefühl. Das macht einen schon irgendwie nervös :D

Die Charaktere sind allesamt authentisch und deutlich gezeichnet und auf eine erfrischende Art und Weise anders. Eine Pfarrerin wie Jack war für diese Gemeinde genau richtig. Ich mochte sie und ihre Tochter wirklich sehr gerne.

Es gibt eine oder vielleicht zwei Haupthandlungsstränge, aber auch viele interessante Nebenstränge, von denen ich mir sicher war, am Ende würden sie alle zusammengebastelt werden, ich konnte mir aber nicht so recht vorstellen, wie genau. Es war fantastisch, wie die Autorin am Ende alles zusammengepuzzelt hat. Das allermeiste hatte ich so nicht kommen sehen!

Das Buch war keine Sekunde langweilig und hat mich jedes Mal, wenn ich es zur Hand genommen habe, in den Bann gezogen. Ich wurde von einigen Wendungen überrascht und überrumpelt und war bis zur letzten Seite gespannt, wie es ausgehen würde. Wer aufmerksamer liest als ich, bemerkt die Hinweise vielleicht etwas eher als ich :D Aber das ist das Schöne: Man kann auf Manches schon früh kommen, auf Manches nicht, aber am Ende ergibt alles einen Sinn, nichts ist an den Haaren herbeigezogen. Das ist inzwischen bei Thrillern eins meiner wichtigsten Kriterien ^^

C. J. Tudor hat für mich alle Kriterien eines guten Thrillers erfüllt und lässt keine Wünsche offen. Mich hat dieses Buch auf ganzer Linie überzeugt.

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