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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 25.06.2019

Bester Teil der Reihe

The Ivy Years – Bevor wir fallen
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Ich weiß gar nicht, warum ich erst jetzt mit dieser Reihe beginne. Aber jetzt habe ich mit dem ersten Teil begonnen und schneller beendet, als gedacht. Es hat sich verdammt leicht gelesen.
Die Geschichte ...

Ich weiß gar nicht, warum ich erst jetzt mit dieser Reihe beginne. Aber jetzt habe ich mit dem ersten Teil begonnen und schneller beendet, als gedacht. Es hat sich verdammt leicht gelesen.
Die Geschichte dahinter, wie sich Corey und Adam kennenlernen, ist eigentlich sehr traurig. Doch ohne dieser Schicksalsschläge hätten sich die beiden wohl nie kennengelernt.
Corey ist für mich eine sehr tapfere, junge Frau, die niemals aufgibt und wirklich nie feig ist, sondern nur mutig, aber auch einiges peinlich/unangenehm ist.
Adam nimmt sich kein Blatt vor den Mund und bei einigen seiner Sprüche musste ich echt lachen. Aber ich verstand von Anfang an nicht, wie er mit so einer Bitch wie Stacia zusammen sein konnte.
Der Schreibstil der Autorin ist sehr locker und witzig. Man liest wirklich schnell über die Zeilen.
Ein paar Stellen sind für mich etwas holprig geschrieben, jedoch waren das vllt 2 Stellen, also schwamm drüber.
Ich finde es auch super, dass in beiden Sichten geschrieben wird, obwohl Adams Sicht nicht sehr häufig ist. Auch der Name Adam ist für mich immer noch ein Fremdwort, da sich Corey und Adam bis zum Schluss nur mit Nachnamen ansprechen. Das war am Anfang echt witzig, zum Schluss ist es mir ein bisschen auf den Geist gegangen, aber dann kam auch die Erklärung warum und dann konnte ich es wieder nachvollziehen. Im Endeffekt wäre es komisch gewesen, wenn sich die Beiden plötzlich mit Vornamen ansprechen.
Der Einstieg ins Buch ist wirklich gut, leicht zu lesen. Die besorgten Eltern, besonders die Mutter ist mir ein bisschen auf den Geist gegangen.
Was mich gestört hat, war, dass sie Autorin die Eltern als sehr überfürsorglich dargestellt hat, aber eigentlich nur am Anfang eine große Rolle spielen und im Laufe des Buches eigentlich nicht wirklich eine Rolle spielen, bis auf Weihnachten und ein paar Telefonate...
Ich finde es auch irgendwie witzig, wie die Stimmung zwischen Corey und Adam auf einmal kippt. Das kam für mich ein bisschen unerwartet, besondern bei Adams Sicht. Da hat man eigentlich kaum mitbekommen, dass er sich von Corey angezogen fühlt.
Aber ich fand das Ende echt schön, wie sie zusammen kommen und er sie unterstützt. So einen Freund hätte doch jeder gerne.
Ich habe gehört, dass der 2 Teil besser sein soll. Bin gespannt.

Cover
Also jeder der mich kennt, weiß, dass ich Blumen liebe. Deswegen kann ich von diesem Cover auch nur schwärmen. Ich weiß nicht, ob es wirklich zur Story passt, aber es ist wirklich verdammt schön geworden.

Fazit
Ein toller Einstieg in die Buchreihe. Ich bin gespannt, wie es weitergeht. Die Charaktere sind sehr sympathisch und es fällt einem schwer, das Buch wegzulegen. Ich habe es in nicht einmal 24 Stunden ausgelesen, da es sich echt sehr leicht liest.

Veröffentlicht am 25.06.2019

Die Reihe ist einfach nur fesselnd

The Ivy Years – Was wir verbergen
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Ich bin ein bisschen gespaltener Meinung. Von jedem habe ich gehört, dass dieser Teil noch besser als der erste ist.
Ich finde, dieser Teil ist tiefgründiger. Der Einstieg ist wirklich gut gelungen und ...

Ich bin ein bisschen gespaltener Meinung. Von jedem habe ich gehört, dass dieser Teil noch besser als der erste ist.
Ich finde, dieser Teil ist tiefgründiger. Der Einstieg ist wirklich gut gelungen und von Scarlet erfährt man ziemlich schnell, was sie verbirgt. Aber auch bei Bridger weiß man es bald. Ich finde, die beiden sind sich sehr ähnlich und auch denken tun sie gleich.
Von der Story her hat mir der Teil wirklich besser gefallen. Ich finde es bemerkenswert, wie sich Bringer für seine Schwester einsetzt, sowas tun nicht viele junge Leute. Und Scarlet kämpft mit ihrem Ruf, der ihr dank ihrer Eltern aufgehalst wurde. Deswegen flüchtet sie wortwörtlich ans Harkness College unter anderen Namen.
Aber ich konnte sie nicht verstehen, dass sie Bridger nicht die Wahrheit erzählt hat. Nichtmal dann, wo er komplett ehrlich zu ihr war.
Aber zurück zum Schreibstil. Die Autorin schreibt wirklich gut, der Einstieg ist ihr sehr gut gelungen. Ich weiß nicht wie ich es am Besten schreibe, aber wie Scarlet und Bridger sich näher kommen, geht für mich ein bisschen schnell und hat mich nicht vom Hocker gehauen. Bis Seite 120 dachte ich mir echt, dass die Dynamik in dem Buch fehlt, doch dann plötzlich kam Spannung hinein, die bis zur letzten Seite blieb. Ich habe wohl ein Bissi länger gebraucht, um in die Handlung hineinzukommen.
Ich fand es auch toll so wie beim ersten Teil, dass jedes Kapitel Untertitel hat und dass das Buch in beiden Sichten geschrieben wurde und diesmal auch mehr in seiner Sicht. Beim letzten Teil hat mir Hartley Sicht Bissi gefehlt.
Auch Corey und Adam kommen hier vor und man bekommt ein bisschen über Corey Fortschritte mit.
Ich fand es auch wirklich eine nette Idee, das Buch in Tele einzuteilen und dazu einen passenden Spruch zu schreiben.
Nur das Ende fand ich ein bisschen gezwungen und zu schnell abgeschlossen.

Cover
Also jeder der mich kennt, weiß, dass ich Blumen liebe. Deswegen kann ich von diesem Cover auch nur schwärmen. Ich weiß nicht, ob es wirklich zur Story passt, aber es ist wirklich verdammt schön geworden.

Fazit
Der zweite Teil ist von der Handlung wirklich besser als der erste, obwohl ich die Charaktere aus dem ersten Teil mehr mochte. Dieses Buch ist aber viel tiefgründiger, bewegender und spannender und tatsächlich einen Hauch bessser.

Veröffentlicht am 25.06.2019

Ich liebe die Autorin und all ihre Bücher

One More Promise
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Ich bin ein totaler Fan von Vi Keeland. Ich liebe ihren lockeren Schreibstil und auch die Bücher von Penelope Ward sind gut. Aber in dieser Reihe merkt man, dass 2 Autoren am Roman sitzen. Ich erkenne ...

Ich bin ein totaler Fan von Vi Keeland. Ich liebe ihren lockeren Schreibstil und auch die Bücher von Penelope Ward sind gut. Aber in dieser Reihe merkt man, dass 2 Autoren am Roman sitzen. Ich erkenne zwar sofort den Schreibstil von Vi Keeland wieder, doch man merkt sofort, dass sie das Buch nicht alleine schreibt. Den Schreibstil von Penelope Ward konnte ich irgendwie nicht so erkennen.
Die Grundidee des Buches ist gut und die Handlungen gut beschrieben.
Soraya ist aufgeweckt, frech und nimmt nicht kein Blatt vor den Mund. Sie ist sehr spontan, aber auch verletzlich und hat Angst, einen Mann zu vertrauen.
Und Graham ist ein richtiges, arrogantes Arschloch und komplett anders als Soraya.
Ich fand es wirklich unterhaltsam wie sich die beiden kennengelernt haben und wie hartnäckig Graham war.
Was mich von der Story her ein bisschen gestört hat, war die Mitte. Man hat die Negativität zwischen den beiden deutlich lesen und spüren können.
ACHTUNG SPOILER: Kurz nachdem die beiden miteinander schlafen und mehr voneinander wollen, erfährt Graham, dass die Tochter seiner Ex sein Kind ist und sie es ihm verheimlicht hat. Und Soraya zweifelt daran, ob sie bereit ist, ihm da zu unterstützen.
Ich möchte da jetzt nicht weiter eingehen, aber nur weil er auf einmal Vater ist, geht die Welt nicht unter und es ändert nichts an seinen Gefühlen zu ihr.
Leider merkt man die Spannungen leider und geht durch das ganze Buch und man erwartet auf jeder Seite den großen Knall. Kann positiv oder negativ sein, aber mich hat es etwas genervt und beim Lesen konnte man richtig merken, wie die Gewitterwolken über den beiden stehen. Ich konnte deswegen die schönen Momente überhaupt nicht richtig wahrnehmen und ich konnte mich nicht wirklich in die Handlung hineinversetzten.
Der Schreibstil der beiden Autoren zusammen gefällt mir nicht so gut. Leider.
Aber das Ende finde ich echt schön. Auch Chance mit seiner Ziege aus dem ersten Band kommt kurz vor. Das fand ich echt nett

Cover
Dieses Cover gefällt mir sogar noch besser als das vom ersten Teil und es passt perfekt zu Graham. Dazu der großgeschrieben Titel. Grund genug um den Roman zu kaufen.

Fazit
Ich mag die Autoren und die Handlung ist gut. Nicht meine Lieblingsreihe und auch nicht die besten Bücher von Vi Keeland, aber ich würde sie trotzdem jedem empfehlen. Ein nettes Buch für zwischendurch

Veröffentlicht am 25.06.2019

Definitv der schwächste Teil der Reihe

Wild Games - In deinen starken Armen
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Das Buch war eine nette Abwechslung für zwischendurch. Das Buch ist relativ dünn und liest sich sehr leicht. Ich hatte es in ein paar Stunden durch.
Der Schreibstil der Autorin ist gut und flüßig. Ein ...


Das Buch war eine nette Abwechslung für zwischendurch. Das Buch ist relativ dünn und liest sich sehr leicht. Ich hatte es in ein paar Stunden durch.
Der Schreibstil der Autorin ist gut und flüßig. Ein paar Mal ist der Übergang sehr schnell und holprig aber damit kann man leben.
Die Charaktere sind sehr nett. Zara ist eine Kämpferin, aber auch frech und mutig. Aber vor Problemen läuft sie davon. Und Ty ist ein richtiger Mann, der auf nichts Bock hat.
Die Handlung ist gut durchdacht und nett umgesetzt. Das Buch hat mich jetzt nicht vom Hocker gehaut. Die Personen waren nett, aber ich konnte sie nicht wirklich ins Herz schließen.
Das Ende war ein bisschen voraussehbar und auch ziemlich schnell.
Ich habe keine wirklichen negativen Aspekte gefunden, das ich gut so ist, aber der Fesselungsfaktor ist bei mir ausgeblieben



Cover
Das Cover erinnert mich ein bisschen an Fuck You Love, habe die am Anfang sogar damit verwechselt. Ich liebe Blumen und ein Buch mit Blumencover wird bei mir Standardmäßig gekauft


Fazit
Ein nettes, liebevolles Buch für zwischendurch. Es liest sich sehr schnell und der Schreibstil ist flüssig. Mich konnte das Buch nicht wirklich fesseln, vielleicht habe ich mit dem falschen Buch der Reihe begonnen. Ich werde jetzt definitiv von die anderen Teile in der nächsten Zeit lesen und bin gespannt wie die sind.

Veröffentlicht am 25.06.2019

Wirklich tolles Buch

Wild Games - In einer heißen Nacht
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Ich bin komplett sprachlos. Nachdem mir der eine Teil der Reihe nicht so gefallen hat, bin ich mit wenig Erwartungen ins dieses Buch gestartet. Ehrlich gesagt, musste ich mit mir kämpfen, überhaupt noch ...

Ich bin komplett sprachlos. Nachdem mir der eine Teil der Reihe nicht so gefallen hat, bin ich mit wenig Erwartungen ins dieses Buch gestartet. Ehrlich gesagt, musste ich mit mir kämpfen, überhaupt noch ein Buch dieser Reihe zu lesen.
Jetzt bin ich wirklich sprachlos, denn dieses Buch hat mich wortwörtlich umgehauen. Es ist um Welten besser als der dritte Teil, den ich vor dem 1 gelesen habe ? zum Glück hängen die Bücher nicht zusammen.
Anders als im anderen Teil kamen hier wirklich Gefühle rüber und der Fesselfaktor, der mit letzten gefehlt hat, war hier mehr als nur vorhanden. Ich konnte das Buch nicht weglegen, bis ich es fertig gelesen habe.
Der Schreibstil der Autorin ist sehr locker und in diesem Buch sehr gut gewesen. Es liest sich verdammt schnell und diesmal hätte ich mir gewünscht, mehr Seiten zu haben.
Abby und Dean passen verdammt gut zusammen. Sie sorgen für die nötige Spannung, da sie sich am Anfang nur zanken und genau das macht diesen Roman aus.
Die Spannung bleibt bis zum Schluss vorhanden. Der Einstieg ist echt witzig, der Schluss ist vielleicht ein bisschen zu kurz gehalten, aber damit kann man leben.
Ich finde es schön, auch wenn die Personen in der Reihe nicht zusammen hängen, man trotzdem merkt, dass die Bücher zusammengehören. Es dreht sich um Fernsehsendungen.
Und ich finde es schön, dass bei jedem neuen Kapitel ein Zitat von Deans Sicht steht. Das hat mir schon im letzten Buch gut gefallen.



Fazit
Nach dem schlechten Start in die Reihe hätte ich nie gedacht, dass mich dieses Buch so fesseln würde. Klar, es fehlt ein bisschen die Tiefgründigkeit, aber das Buch war trotzdem toll, witzig und unterhaltsam. Und mir hat die Handlung so gut gefallen.