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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 28.08.2019

prickelt beim Lesen, sympathische Charaktere, befriedigender Abschluss der Serie um die attraktiven New York Bachelors

Bad Billionaire
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Durch die Vorgängerbände wollte ich die New York Bachelor Reihe weiter verfolgen.
Mit diesem 3. Band der Reihe auf 321 Ebookseiten wurde ein würdiger zufriedenstellender Abschluß gefunden.
Das Cover ist ...

Durch die Vorgängerbände wollte ich die New York Bachelor Reihe weiter verfolgen.
Mit diesem 3. Band der Reihe auf 321 Ebookseiten wurde ein würdiger zufriedenstellender Abschluß gefunden.
Das Cover ist ansprechend und passend zum Thema gewählt und der Klappentext ist interessant.
In dieser Geschichte lernen wir Annie kennen die wegen einem bewegenden Themas von ihrem Ex Joseph verlassen wurde und jetzt ist er plötzlich wieder da.
Auch der rote Faden der Bad Bachelor App zieht sich komplett durch die 3 Teile der Reihe und findet hier seinen Höhepunkt.
Der Schreibstil ist angenehm unterhaltsam und der Erzählstil nachvollziehbar.
Es wird aus wechselnder Sicht der Hauptcharaktere Annie und Joseph erzählt das macht ein Mitfühlen und Verstehen der Gefühle einfacher.
Die Mädelsclique um Annie, Darcy, Remi mit ihren Männern Reed und Wes spielen weiterhin eine wichtige Rolle und bekommen noch mehr Tiefe.
Annie selbst ist sympathisch, Joseph attraktiv und erfolgreich und steht ihr dann doch in einer schwierigen Zeit bei und hilft ihr.
Das lässt alte Sehnsüchte wieder entflammen aber reicht das für einen Neuanfang?
Die Gefühle werden toll transportiert es gibt ein bisschen Erotik und es hat geprickelt.
Es gibt Dramatik um die App und zum Ende wird alles gut aufgelöst das konnte mich zufrieden stellen.

Von mir gibt es 4 Sterne mit einer Leseempfehlung für die ganze Reihe zum Abschalten vom Alltag und ein bisschen schmachten für Liebhaber toller Liebesgeschichten.

Veröffentlicht am 25.08.2019

Interessante unterhaltsame Familiengeschichte mit sympathischen Charakteren die Lust auf mehr macht!

Eine neue Zeit
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Eine neue Zeit ist der 2.Teil einer Hansensaga den ich ohne Vorkenntnis gelesen habe.
Das Thema hat mich interessiert und als Nichtwissender wurde mir zwischendurch erläutert was im 1.Teil geschah das ...

Eine neue Zeit ist der 2.Teil einer Hansensaga den ich ohne Vorkenntnis gelesen habe.
Das Thema hat mich interessiert und als Nichtwissender wurde mir zwischendurch erläutert was im 1.Teil geschah das den Handlungsverlauf nicht störte.
Der Schreibstil ist angenehm geschrieben und dabei unterhaltsam.
Es ist eine Geschichte mit Familienschicksalen die einen mitfiebern lassen.
Wir lernen einige Charaktere der Familie Hansen kennen,
die herzlich und offen beschrieben sind.
Erzählt wird hauptsächlich aus der Sicht von Luise abwechselnd mit Frederike.
Luise ist mir als Hauptperson als mutige, interessante Person erschienen.
Es gibt ein paar spannende Ereignisse die wichtig für die Handlung sind und einen dranbleiben lassen.
Die Geschichte endet mit einem Cliffhanger .
Trotz das ich einige Details aus dem 1. Teil erfahren habe möchte ich ihn jetzt noch lesen.
Ausserdem hoffe ich auf den 3. Teil in dem dann alles aufgeklärt wird.
Von mir gibt 4 grossartige Sterne mit einer Leseempfehlung für Liebhaber von geheimnisvoller Familiengeschichten.

Veröffentlicht am 25.08.2019

Empfehlung! vielfältiger Auftakt zu einer interessanten Auswanderergeschichte mit Wildwestfeeling

Der weiße Ahorn
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Mit diesem Auftakt zu einer spannenden Auswanderergeschichte um 1882 mit interessanten Charakteren hat Mina Baites wieder eine tolle Geschichte erschaffen.
Wir lernen die Mitglieder der Familie Breitenbach ...

Mit diesem Auftakt zu einer spannenden Auswanderergeschichte um 1882 mit interessanten Charakteren hat Mina Baites wieder eine tolle Geschichte erschaffen.
Wir lernen die Mitglieder der Familie Breitenbach einer Schuhmacherdynastie kennen.
Der Augenmerk wird auf die Auswanderung der Tochter und eines der Söhne gelegt und wie es dazu erst kommen konnte.
Das wird abenteuerlich und glaubwürdig mit sympathischen Protagonisten erzählt.
Der Schreibstil ist angenehm gut verständlich und der Erzählstil ist spannend und lädt zum Mitfiebern ein.
Es wird aus verschiedenen Sichten der Familienmitglieder dargestellt und die Überschriften sind nachvollziehbar mit Zeitpunkt, Ort und der spielenden Personen gekennzeichnet was mir sehr gut gefällt.
Es passiert ganz viel das es weiter zu verfolgen gilt und mich total neugierig zurücklässt.
Rosa, Georg, Theodor und Herrmann erleben einiges und die Geschichte zeigt verschiedene Facetten, auf die im Nachwort toll eingegangen wird und eine andere Sicht auf die Geschichte wirft.
Beim Lesen begegnet einem WildWestfeeling, Menschlichkeit, Abenteuer und dabei Mut das animiert zum immer Weiterlesen.

Mina Baites mausert sich zu einer meiner Lieblingsautoren und diese Saga werde ich definitiv weiterverfolgen.

5 Sterne für einen vielfältgen Auftakt mit einer dicken Leseempfehlung.

Veröffentlicht am 18.08.2019

in meinen Augen eine misslungene düstere Young Adult über Bandenverhalten und junge Liebe

Crew
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Crew habe ich jetzt nach 3 Anläufen bei knapp 200 Seiten abgebrochen da ich keinen Zugang zu den Charakteren und der Story fand.
Der Klappentext hatte mich neugierig auf Bren und ihre Crew gemacht.
In ...

Crew habe ich jetzt nach 3 Anläufen bei knapp 200 Seiten abgebrochen da ich keinen Zugang zu den Charakteren und der Story fand.
Der Klappentext hatte mich neugierig auf Bren und ihre Crew gemacht.
In der Ich Form erzählt uns die 17 jährige Bren von ihrem Alltag in der Highschool und ihre Erlebnisse der Crew und lässt uns an ihrer Gefühlswelt teilhaben.
Der Schreibstil ist gut verständlich aber die Erzählweise fühlt sich komisch an.
Die Probleme die Bren umtreiben werden deutlich dargestellt aber es nervte mich, die Düsternis wurde komisch beschrieben. "Manchmal verließ sie das Glühwürmchen".
Auch das Agieren und der Umgang mit verschiedenen Situationen blieb mir unverständlich.
Irgendwie wird versucht etwas Geheimnisvolles aufzubauen aber es gelingt nicht und langweilt und nervt eher und wirft Fragen auf die offen gelassen werden.

Es gibt einige verschiedene Charaktere die aber im Verlauf der Geschichte farblos und nicht nachvollziehbar sind.
Der Gedanke den die Autorin mit der Geschichte bezweckt ist eigentlich ein Guter aber an der Ausführung muss noch weiter verbessert werden.

Alles in allem war es für mich ein Flop denn ich hatte keinerlei Spass an dem Buch.
Daher höchstens 2 Sterne da Das Cover toll, der Klappentext vielversprechend und das Thema interessant ist.


Macht euch selbst ein Bild denn diese Rezension spiegelt nur meine persönliche Meinung wider.

Veröffentlicht am 17.08.2019

Leseempfehlung um das interessante Thema Frauenbewegung und Lehrerinnenzölibat mit einer sympathischen Prota.

Wir nannten es Freiheit
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Der Klappentext hat mich neugierig auf dieses Buch gemacht.

Es erwartet sie eine lebensbejahende unterhaltsame Geschichte in einer sehr dunklen Zeit.
Auch die Handlung um ein Lehrerinnenzölibat ist mir ...

Der Klappentext hat mich neugierig auf dieses Buch gemacht.

Es erwartet sie eine lebensbejahende unterhaltsame Geschichte in einer sehr dunklen Zeit.
Auch die Handlung um ein Lehrerinnenzölibat ist mir so neu und ein total interessantes Thema.

Es ist in einem gut verständlichen Schreibstil gehalten und der Erzählstil ist kurzweilig und lädt zum Nachdenken ein.

Der Plot beginnt 1916 in der Zeit des 1. Weltkrieg und im Fokus stehen Alltagssituationen die interessant und authentisch dargestellt sind.
Die Protagonistin, die Aushilfslehrerin Lene Lehmann ist sympathisch und der Zeit angepasst in ihrem Agieren.
Sie ist tatkräftig, mutig und von der Sache überzeugt, dabei trotzdem besonnen und klug genug sich vorsichtig zu bewegen.

Das Thema der Frauenbewegung ist toll umgesetzt und man spürt die Vorsicht vor der Courage deutlich.

Ich vergebe 4 Sterne.