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Salome

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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 06.11.2019

Wieder mal ein wunderbares Buch....

Wenn der Morgen die Dunkelheit vertreibt
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Am Anfang lernt man Grace und Finn kennen, wie sie gerade auf dem Weg der Trennung sich befinden. Finn bekommt einen Job in Chester und auch Grace kehrt in diesen Ort zurück in ihr Elternhaus. Gleich als ...

Am Anfang lernt man Grace und Finn kennen, wie sie gerade auf dem Weg der Trennung sich befinden. Finn bekommt einen Job in Chester und auch Grace kehrt in diesen Ort zurück in ihr Elternhaus. Gleich als Grace auf dem Weg zurück ist, lernt sie Jacken kennen- der nicht gerade einen guten Ruf hat in dem kleinen Ort, wo jeder jeden kennt.
Am Anfang dachte ich mir, das sei ja alles ziemlich vorhersehbar- da man eigentlich von Anfang an weiß, dass Grace und Jackson ein Paar werden-aber der Weg dorthin ist beschwerlich und gespickt mit vielen Herausforderungen. Dazwischen gibt es immer wieder Rückblicke in Jacksons Kindheit und man erfährt, warum er so unnahbar und verletzt ist. Man lernt die Pastorenfamilie von Gracelyn kennen und leidet mit den Protagonisten mit. Manche Wendungen sind wirklich unterwartet, manche sind vorhersehbar...

Ich habe das Buch mit Genuss gelesen, ich habe mitgelitten mit Grace und Jackson (habe aber kein Taschentuch gebraucht) und ich kann das Buch nur jedem empfehlen, der Liebesgeschichten mit Herzschmerz dabei mag. Ich liebe den Schreibstil von Cherry, ich liebe die Gefühle- die sie immer so gut und so nachvollziehbar rüberbringen kann!! Mich hat es sehr gefreut, dass ich bei der Leserunde dabei sein durfte und ich habe es sehr interessant gefunden, wie unterschiedlich die Meinungen sein können von den Mitlesern. Ich freu mich auf jeden Fall schon auf das nächste Buch der tollen Schriftstellerin!!!

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
  • Gefühl
Veröffentlicht am 28.10.2019

sehr nett geschrieben...

Wie ich vom Weg abkam, um nicht auf der Strecke zu bleiben
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Eduard Freundlinger ist in Österreich aufgewachsen, lebt aber schon länger in Andalusien. Irgendwann beschließt er, den Jakobsweg zu gehen. Er nimmt sich 1 Monat Zeit für die 800 km und hat viel Zeit, ...

Eduard Freundlinger ist in Österreich aufgewachsen, lebt aber schon länger in Andalusien. Irgendwann beschließt er, den Jakobsweg zu gehen. Er nimmt sich 1 Monat Zeit für die 800 km und hat viel Zeit, um über sein Leben nachzudenken. Man lernt ihn (und sein vorheriges Leben) genauer kennen und erfährt auch über die Menschen, die er auf dem langen Weg trifft so einiges. Mir hat das Buch sehr gefallen, ich mag solche Bücher gerne- denn jeder, der den Jakobsweg geht- hat einen anderen Sinn dahinter versteckt... Man hat auch selber dann die Gelegenheit, über die Dinge nachzudenken- wo der Pilger auf dem langen Weg viel Zeit hat. Der Schreibstil hat mir gut gefallen und auch das Cover und der Titel sind ansprechend. Ich habe das Buch nur zufällig entdeckt, bin aber froh- es gelesen zu haben und empfehle es auf jeden Fall weiter.

Veröffentlicht am 06.08.2019

schöne Sommerlektüre!

Das Glück hat viele Seiten
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Als Hannah erfährt, dass ihre Tante verstorben ist- muss sie zu einem Notar im kleinen Ort Kempenich. Dort angekommen erfährt sie, dass sie den Buchladen und die dazugehörige Wohnung geerbt hat. Sie will ...

Als Hannah erfährt, dass ihre Tante verstorben ist- muss sie zu einem Notar im kleinen Ort Kempenich. Dort angekommen erfährt sie, dass sie den Buchladen und die dazugehörige Wohnung geerbt hat. Sie will aber eigentlich so schnell wie möglich wieder weg und trifft aber den sympathischen Ben- der ihr auch gleich ein Angebot für den Laden macht. Als sie aber dann erfährt, was er geplant hat mit dem Laden- will sie doch dafür kämpfen dass das sympathische Geschäft erhalten bleibt.
Der Buchclub (die Freundinnen von ihrer Tante) unterstützt sie tatkräftig dabei. Die Wogen gehen auf und ab und natürlich fiebert man mit mit Hannah und Ben.

Mir gefällt der Schreibstil sehr gut, auch das Cover ist so richtig schön mit den Farben der Fassade...
Außerdem gibt es viele nette Leute zum Kennenlernen in dem beschaulichen Ort Kempenich. Ich bin ja eigentlich mehr der Thriller Leser, aber ab und zu brauche ich auch ein Buch zum Entspannen. Dafür war das Buch sehr gut geeignet. Das einzige, was ich zum Bemängeln habe- war, dass Hannah wirklich etwas naiv an das Ganze herangegangen ist. Manchmal fand ich dann auch, dass das Ganze dann zu schnell aufgelöst war zum Ende hin.

  • Cover
  • Geschichte
  • Lesespaß
  • Figuren
  • Erzählstil
Veröffentlicht am 08.07.2019

wieder eine interessante Geschichte...

Der Wind nimmt uns mit
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Die Bücher von Katharina Herzog mag ich sehr, darum hab ich mir das hier auch gekauft- obwohl ich selten Bücher kaufe. Maya ist Reisebloggerin und sehr viel unterwegs, sie bindet sich nicht gern an Menschen ...

Die Bücher von Katharina Herzog mag ich sehr, darum hab ich mir das hier auch gekauft- obwohl ich selten Bücher kaufe. Maya ist Reisebloggerin und sehr viel unterwegs, sie bindet sich nicht gern an Menschen und Orte. Vor Jahren ist sie drauf gekommen, dass sie nicht die leibliche Tocher von Karonline ist und sie konnte ihr bis jetzt nicht verzeihen...darum ist der einzige Ort dort, wo sie nicht hin will- LA GOMERA, denn dort lebt Karoline. Es verschlägt sie dann doch dorthin weil sie jemand wichtigen treffen will.
Der Schreibstil ist nicht schlecht, das Cover sieht ähnlich aus wie das von den Vorgängern und ist sehr schön. Die Geschichte ist nicht schlecht, aber irgendwie fehlt was. Genau erklären kann ich nicht, was aber vielleicht etwas zu wenig Gefühl bei den einzelnen Protagonisten. Auf jeden Fall haben mich die anderen Bücher mehr angesprochen. Vielleicht sollte man aber nicht immer vergleichen.... Aber es ist eine schöne Sommergeschichte mit tollen Erzählungen von der schönen Insel La Gomera.

Veröffentlicht am 01.07.2019

Wow, was für ein toll geschriebenes Buch!!

Das Geburtstagsfest
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Da ich aus Österreich komme, kenne ich die Schriftstellerin und hab auch alles Bücher von ihr gelesen. Ich durfte Frau Taschler sogar schon ein wenig kennenlernen bei einer Lesung von einem ihrer Bücher ...

Da ich aus Österreich komme, kenne ich die Schriftstellerin und hab auch alles Bücher von ihr gelesen. Ich durfte Frau Taschler sogar schon ein wenig kennenlernen bei einer Lesung von einem ihrer Bücher in unserer Bücherei.
Hier geht es um Kim Mey, der seinen 50. Geburtstag mit der Frau Ines und den drei Kindern feiern will- dabei aber von den Kindern ein Überraschungsgast eingeladen wird, den Kim seit 23 Jahren nicht mehr gesehen hat. Tevi und Kim sind als Kinder aus Kambodscha geflüchtet und nun treffen sie nach langer Zeit wieder aufeinander und das Wiedersehen ist nicht so, wie die Kinder es sich erwartet hätten. Man kommt langsam in die Geschichte rein, lernt Ines, Kim und Tevi schön langsam kennen.
Viel wird erzählt aus dem Leben in Kambodscha, schreckliche Dinge sind dort passiert im Bürgerkrieg. Ich finde, Frau Taschler wird mit jedem Buch immer besser- das Buch hier nimmt einen mit in eine große Zeitspanne von mehreren Personen und Familien und man leidet mit...
Das einzige, was ich bemängel kann ist- dass ich manchmal etwas durcheinander gekommen bin wenn die Geschichte wechselt zwischen Gegenwart und Vergangenheit. Einige Wiederholungen sind mir auch aufgefallen, aber ich denke- die brauchte man um nicht durcheinander zu kommen bei den vielen Familienmitgliedern und Verwandten...
Sonst muss man das Buch auf jeden Fall weiter empfehlen (aber auch alle anderen Bücher von Frau Taschler kann ich wärmstens empfehlen).