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Veröffentlicht am 12.06.2017

Beautiful von Christina Lauren

Beautiful
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Inhaltsangabe

Pippa ist frustriert von der Männerwelt und braucht dringend einen Tapetenwechsel. Ein Trip nach New York zu ihrer besten Freundin scheint genau das richtige zu sein, um auf andere Gedanken ...

Inhaltsangabe

Pippa ist frustriert von der Männerwelt und braucht dringend einen Tapetenwechsel. Ein Trip nach New York zu ihrer besten Freundin scheint genau das richtige zu sein, um auf andere Gedanken zu kommen. Doch typisch Pippa: Schon im Flugzeug lernt sie einen atemberaubend schönen Geschäftsmann kennen - und macht sich vor ihm im Champagnerrausch völlig lächerlich. Jensen lebt für seine Arbeit. Für eine Frau ist in seinem durchgeplanten Tagesablauf kein Platz. Schon gar nicht für so eine verrückte, laute Frau wie diese Engländerin, die ihm ungefragt ihre Lebensgeschichte erzählt. Leider ist sie wahnsinnig sexy - und das Schicksal führt sie immer wieder so hartnäckig zusammen, dass Jensen irgendwann Zweifel kommen, ob er der Versuchung noch lange widerstehen kann …

Cover

Bei diesem Buch handelt es sich um eine Reihenvervollständigung.
Dies ist der vierte und somit letzte Teil der Beautiful Reihe, deswegen passt das Cover auch zu den Teilen davor.
Ich finde alle Cover sehr schön, alle rechts schlecht und nicht aufdringlich, aber schick. Schön auch das jedes Buch eine eigene Farbe hat und so mit klar erkennbar ist um welchen Teil es sich handelt.

Meine Meinung

Christina Lauren hat eindeutig Talent zum Schreiben!
Ihre Geschichten sind locker leicht geschrieben und lassen einen gut in die Geschichte eintauchen.
Schön ist auch das sich mit den Kapiteln die Erzählperspektive ändern. So das man die Geschichte von beiden Seiten erzählt bekommt.

Pippa ist ein sehr Lebenslustiger Charakter. Sie macht was sie will und ist sich für nichts zu schade. Egal ob es darum geht mit voller Begeisterung (und total schief) Karaoke zu singen, oder mit der Ex- Freundin von Jensen Yoga zu machen (obwohl man noch nie Yoga gemacht hat).
Sie ist lustig und quirlig und gerade ihre Kapitel zu lesen macht unheimlich Spaß.

Jensen ist ein sehr langweiliger Charakter. Er steckt in seinem Leben absolut fest und akzeptiert das. Jede einzelne Handlung wird von ihm auseinander genommen. Das für und wider wird durch gedacht und abgewogen. Das ist super anstrengend.

Die ganze Geschichte lang drängen die Freunde, mit denen sie in den Urlaub fahren, die beiden dazu etwas miteinander anzufangen.
Und so fühlt es sich dann auch an.
Zwischen den beiden fliegen nicht wirklich die Funken.
Bei mir ist kein Gefühl aufgekommen!
Und als es darum geht um Pippa zu kämpfen versagt Jensen auf ganzer Linie.

Es ist sehr schade, dass Jensen förmlich getreten werden musste.
Die Geschichte hat sich dadurch unheimlich gezogen und war eigentlich einfach nur langweilig ...

Veröffentlicht am 12.06.2017

In der Liebe ist die Hölle los

In der Liebe ist die Hölle los
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Inhaltsangabe

Catalea Morgenstern will eigentlich nur eins: so wenig wie möglich mit ihrer Familie zu tun haben. Denn ihr Vater ist der Teufel und die Hölle seine Firma. Als dann aber ihr Freund wegen ...

Inhaltsangabe

Catalea Morgenstern will eigentlich nur eins: so wenig wie möglich mit ihrer Familie zu tun haben. Denn ihr Vater ist der Teufel und die Hölle seine Firma. Als dann aber ihr Freund wegen ihrer ständigen Geheimniskrämerei Schluss macht, muss Catalea einsehen, dass sie sich ihrer Bestimmung vielleicht doch nicht entziehen kann. Widerwillig steigt sie in das Familienunternehmen ein, doch schon ihr erster Auftrag geht gewaltig schief - und sofort ist die halbe Hölle hinter ihr her. Mithilfe des teuflisch gutaussehenden Totenanwalts Timur gelingt ihr die Flucht, und plötzlich ist nicht nur Cataleas Leben, sondern auch ihr Herz in Gefahr -


Cover

Das Cover sieht richtig cool aus!
Die Schrift ist wirklich schön, und die verstecken Zeichen in der Schrift ist richtig cool.
Vor allem knallt das Pink gut, dass fällt richtig schön auf!
Und die kleinen Details drumherum passen auch richtig gut dazu.


Meine Meinung


Benne Schröder hat eine schöne Art zu schreiben und so fällt einem der Einstieg in die Geschichte nicht sonderlich schwer.
Anfangs erfährt man viel von Catalea´s Verhältnis zu ihrem Vater und dessen Familienunternehmen. Man merkt deutlich, dass sie eigentlich nicht zu dieser Welt gehören möchte, aber sich letztendlich doch fügt.
Man lernt wie gut organisiert es in der Hölle doch zugeht. Es gibt einzelne Häuser, die einen unterschiedlichen Stand in der Gesellschaft haben, was zu anfangs doch rechts verwirrend war, weil einfach viele Informationen auf einmal auf einen einprasseln, schnell ist auch klar, dass diese Leute viel Wert auf ihr äußeres legen.
Es ist eine ungewöhnliche Idee aus dem Tod so ein riesiges Geschäft zu machen, zumal sie tatsächlich (und überraschender Weise) nichts dazu beitragen noch mehr Tote zu haben.

Ganz lustig, zwischen den Kapiteln findet man den „Ratgeber für die Toten“ in dem wie in einer Broschüre, der Seele die in die Hölle gekommen ist, genauso erklärt wird wie deren nächsten Jahre so aussehen werden.

Catalea erhält den Auftrag eine Seele einzufangen, aber bei den Auftrag geht einiges schief und sie wird von der irdischen Polizei mitgenommen. Timur, der sich als ihr Anwalt ausgibt, holt sie da raus und nimmt sie erst einmal mit um sie in Sicherheit zu bringen.
Bei der Seele handelt es sich nämlich nicht um einen gewöhnlichen Toten, sondern um einen Nachkommen aus einem konkurrierenden Haus ihres Vaters.
So wirkt es als hätte Catalea diesen Mord geplant um diesen aus dem Weg zu bekommen.

Der Einstieg in die Geschichte war schon mal nicht schlecht.
Das Konzept der Hölle ist sehr durchdacht und man merkt deutlich, dass sich da jemand wirklich Gedanken gemacht hat.
Aber ab da hat das Ganze leider nachgelassen.

Zwischen Timur und Catalea herrscht die ganze Zeit über eine Zickerei. Er ist der unnahbare der nichts über sich preisgeben will und sie ist sie zickige, naive, teilweise etwas anstrengende Antwort darauf.
Die Liebesbeziehung der beiden war absolut klassisch und sehr vorhersehbar.

Catalea war mir als Charaktere leider sehr unsympathisch, weil sie die meiste Zeit nur auf Ziererei aus war und anstatt sich einzugestehen das sie Timus gegenüber Gefühle entwickelt, hat sie ihn gefühlt durchgehend nur als „Arschloch“ bezeichnet.

Zum Glück entwickelt sich die Geschichte dann in einen kleinen Krimi wo es um die Frage „Wer ist der Mörder“ geht. Tatsächlich war dieses Ende der Geschichte, absolut fesselnd!
Denn bis zum Schluss war zumindest mir nicht klar, wer den jetzt der letztendliche Täter war, und somit war das Ende der Geschichte eine ziemliche Überraschung!

Fazit

Ein etwas langatmiger Anfang, mit ziemlich vielen Informationen.
Eine Hauptcharakterin die einem zeitweise ziemlich auf die Nerven geht, etwas platter Mittelteil, aber ein absolut spannendes und unerwartetes Ende.

Veröffentlicht am 02.06.2017

Blaze von Vivien Summer

Blaze (Die Elite 3)
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Inhaltsangabe

*Auch die Liebe kann dich verbrennen* Die Lage in New America hat sich grundlegend verändert. Standen die Träger außergewöhnlicher Fähigkeiten bis eben noch an der Spitze der Gesellschaft, ...

Inhaltsangabe

*Auch die Liebe kann dich verbrennen* Die Lage in New America hat sich grundlegend verändert. Standen die Träger außergewöhnlicher Fähigkeiten bis eben noch an der Spitze der Gesellschaft, werden sie nun vom Staat selbst verfolgt. Dass Malia unter ihnen zusätzlich eine Besonderheit darstellt, scheint sich wie ein Fluch auf sie zu legen. Wieder einmal ist es ihr ehemaliger Mentor Chris, der sie vor dem Schlimmsten bewahrt, aber seine Nähe entfacht ein Feuer in ihr, das nichts mehr mit ihrem Element zu tun hat. Nach seinem erneuten Verrat wäre es an der Zeit, ihm ein für alle Mal den Rücken zu kehren, aber Malia kann nicht anders, als dem attraktiven Bad Boy eine letzte Chance zu geben und ihm ihr Leben anzuvertrauen…

Das Cover

Auch dieses Cover ist wieder wirklich hübsch!
Schön das sich alle drei cover ähneln, sich aber doch farblich unterscheiden.

Meine Meinung

Endlich wieder zurück bei Malia und Chris.
Malia ist endlich bei den Rebellen angekommen und auch Chris kommt ihr näher.
Nachdem sie es geschafft hat, dieses Anschlag auf ihr Leben zu überleben stehen ihr einige neuen Aufgaben bevor.
Es ist schön mit anzusehen wie Chris sich ihr gegenüber öffnet.
Man erfährt einiges über Chris und über die Geheimen Experimente mit dem Serum.
Zudem geht es endlich in dem Krieg voran.
Man bekommt endlich einen Plan was Chris vor hat und wie er plant dem ganzen ein Ende zu setzen.
Trotz allem fand ich das Malia einen gewaltigen Rückschritt gemacht hat.
ich hatte oft beim Lesen das Gefühl das sich die Hauptaufmerksamkeit der Story um die Lovestory zwischen den beiden drehte und da war mir Malia einfach zu passiv.
Sie hat sich so oft von Chris herumkommandieren lassen und war so oft in ihren Gefühlen für ihn gefangen, dass ihre Selbstständigkeit total flöten ging.

Diesen Teil fand ich mit Abstand am schwächsten.
Trotz allem freue ich mich unglaublich auf den nächsten und letzten Teil!
Hoffentlich schafft sie es den Präsidenten zu überzeugen (oder zu stürzen) und endlich einen Ausweg aus diesem Horror zu finden!
Auch hoffe ich das sie und Chris endlich ihr Happy End finden.

Es hat trotz allem wieder mega Spaß gemacht in dieser Welt einzutauchen!

Veröffentlicht am 29.05.2017

Einfach nur gut!

Die Chroniken der Verbliebenen / Das Herz des Verräters
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Inhaltsangabe

Seit Lia in den feindlichen Palast verschleppt wurde, muss sie um ihr Leben fürchten. Rafe ist zwar an ihrer Seite, aber hier kann auch er sie nicht mehr beschützen. Der Komizar von Venda ...

Inhaltsangabe

Seit Lia in den feindlichen Palast verschleppt wurde, muss sie um ihr Leben fürchten. Rafe ist zwar an ihrer Seite, aber hier kann auch er sie nicht mehr beschützen. Der Komizar von Venda will Lias Tod - und erst als Kaden ihm verrät, dass Lia die Gabe der Vorsehung besitzt, steigert das in den Augen des Feindes Lias Wert. Sie gewinnt Zeit - doch was sagt ihr der Blick in die Zukunft? Lia muss wichtige Entscheidungen treffen und einen Weg finden, um endlich ihrem Gefängnis zu entfliehen ...

Cover

Auch bei diesem Buch ist das Cover ein richtiger Hingucker.
Es passt gut zum ersten Band, der Bogen um den Titel findet man bei beiden und so sieht man die Zusammengehörigkeit der beiden.
Ich finde die Farbe passt gut zu der Dame in dem roten Kleid.

Meine Meinung

Im ersten Teil lernen wir eine Lia kennen, die einfach alles hinter sich lässt um ein normales Leben leben zu können.
Sie wollte vor dem Zwang jemanden heiraten zu müssen, den sie nicht liebt fliehen.
Auf ihren Weg trifft sie Kaden und Rafe, die beiden ebenfalls vorgeben jemand ganz anderes zu sein, weil sie auf der Suche nach Lia sind.
Am Ende entführt Kaden sie und bringt sie nach Venda zu dem Komizar.
Und auf dieser Reise macht Lia eine Wandlung durch, die mir unglaublich gut gefallen hat!
Im ersten teil gab es Stellenweise Momente wo ich Lia absolut nicht leiden konnte.
Sie wirkte so naiv und kindisch in manchen Augenblicken. Sie flieht vor ihrer Hochzeit und denkt es hat keine Konsequenzen, denkt das sie schon jeder verstehen wird. Das es aber Krieg geben wird und ein verärgertes Nachbarland gibt ist ihr dabei nicht bewusst. Erst als ihr Bruder auftaucht, merkt sie was sie angestellt hat und will zurück um es gerade zu biegen.
Doch auf dem Weg wird sie wie gesagt von Kaden mitgenommen.
Ab da lernen wir eine komplett neue Seite an Lia kennen.
Eine selbstbewusste Lia, eine die geschickt mit ihren Waffen umzugehen weiß, die beobachtet und lernt.
Es war beeindruckend das zu erleben.
Dadurch war dieses Buch recht spannend, hinzu kam noch ie Stadt Venda die man kennenlernt, die Leute dort und vor allem den Komizar.
Ab und zu gab es einige Längen, aber die wurden immer wieder aufgemischt.
Das Ende ist wie im ersten Band ein ganz schöner Cliffhänger, bei der man am liebsten sofort losgehen möchte um sich das nächste Buch zu holen.
Ich muss sagen, ich feiere Lia und ihren Mut. Sie hat in diesem Band bewiesen das sie kein unschuldiges naives Mädchen ist, sondern sich wehren kann!

Veröffentlicht am 05.05.2017

Morgen lieb ich dich für immer

Morgen lieb ich dich für immer
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Von Jennifer L. Armentrout kenne ich bereits den ersten Teil von Obsidian. Ich muss ja gestehen, dass ich dieses Buch absolut grauenhaft fand! Aber da alle so sehr von „Morgen lieb ich dich für immer“ ...

Von Jennifer L. Armentrout kenne ich bereits den ersten Teil von Obsidian. Ich muss ja gestehen, dass ich dieses Buch absolut grauenhaft fand! Aber da alle so sehr von „Morgen lieb ich dich für immer“ geschwärmt haben, dachte ich ich gebe ihr einfach noch eine Chance.
Dabei finde ich allein dieses Titel schon …
Warum erst morgen? Warum nicht jetzt und hier? Und dann dieses lieb … das sagt man um jemanden zu Friendzonen. Wenn man das große L- Wort noch nicht sagen will, aber den anderen trotzdem nicht enttäuschen will.
Allein deswegen hätte ich mir dieses Buch selbst nie gekauft. Ich hab es in einer Leserunde auf wasliestdu.de gewonnen und bin heil froh, aber lest selbst ..

Inhaltsangabe

Mallory und Rider kennen sich seit ihrer Kindheit. Vier Jahre haben sie sich nicht gesehen und Mallory glaubt, dass sie sich für immer verloren haben. Doch gleich am ersten Tag an der neuen Highschool kreuzt Rider ihren Weg – ein anderer Rider, mit Geheimnissen und einer Freundin. Das Band zwischen Rider und Mallory ist jedoch so stark wie zuvor. Als Riders Leben auf eine Katastrophe zusteuert, muss Mallory alles wagen, um ihre eigene Zukunft und die des Menschen zu retten, den sie am meisten liebt …

Cover

Das Cover ist eher schlicht, man sieht verschwommen zwei Menschen die sich sehr nah kommen. Man kann auf eine Liebesgeschichte dadurch schließen.
Ich muss gestehen, mir gefällt das Cover gar nicht. Es ist langweilig, einfarbig und spricht mich absolut nicht an. Würde ich es im Laden stehen sehen würde ich einfach dran vorbei gehen.

Meine Meinung

Die Geschichte fängt ziemlich mitten im geschehen an. Es ist ganz klar, mit diesem Buch soll eine Botschaft vermittelt werden (Vielleicht nicht unbedingt im Vordergrund, aber im Hintergrund).
Deswegen wird hier nicht schön geredet oder verschleiert.
Mallory und Rider leben zusammen in einer Pflegefamilie in der es alles andere als Bilderbuchmäßig vorgeht.
Sie schaffen es daraus zu fliehen, verlieren sich aber gleichzeitig aus den Augen.
Das ganze erzählt aus Sicht von Mallory, die von den Geschehnissen aus der Vergangenheit immer noch traumatisiert ist. Zum Glück wurde sie von ihren behandelten Ärzten adoptiert und lebt nun besser. Noch immer traut sie sich kaum zu reden oder Lärm zu machen. Zu groß ist noch die Angst.
Sie beschließt, nachdem sie unzählige Therapiestunden hinter sich hat und zuhause unterrichtet wurde, dass sie das letzte Schuljahr auf der Highshool verbringen will um quasi schon für das College zu „trainieren“.
Am ersten Tag trifft sie dort tatsächlich auf Rider! Nach vier Jahren treffen sie endlich wieder aufeinander und einige Gefühle kommen an die Oberfläche.
Sie fängt an zu sprechen, unterhält sich mit Mitschülern, kommt aus sich heraus …

So gesehen, war diese Geschichte eigentlich ganz schön. Man leidet mit den beiden mit und freut sich darüber das sie sich wiedergefunden haben. Eine zarte leichte Liebesgeschichte halt.

Leider war es das auch schon.
Dadurch das Mallory kaum spricht geht viel an Stimmung verloren. Würde sie öfters mal den Mund aufmachen, würde auch einfach mehr passieren! Dadurch wirkt sie einfach sehr eindimensional.
Mir hat so oft einfach was gefehlt, als würde man einen Tanzfilm ohne Musik hören.

Auch Rider sieht noch immer nur das kleine verschreckte Mädchen das sich im Schrank versteckt in ihr. Er denkt immer noch nur daran, dass er sie vor dem bösen Mann beschützen müss und dafür alles einsteckt.
Dieses Denken geht mir langsam bisschen auf die Nerven.
Die beiden treten gehörig auf der Stelle.

Die ganze Liebesgeschichte zwischen den beiden geht langsam voran, aber leider auch sehr vorhersehbar. Es ist klar das ihre Eltern was dagegen haben, genauso wie es klar ist das er mit der Vergangenheit noch nicht abgeschlossen hat.

Rider lebt in einer anderen Pflegefamilie. Hat dort quasi zwei Brüder. Der kleine der beiden ist in dunkle Machenschaften verwickelt und fängt sich viel Ärger ein.

Dieses klassische Bild. Familie aus schlechtem Viertel, schlechter Ruf und schmutzige Geschäfte.

Erst kurz vor Ende kam Mallory endlich mal aus sich heraus, aber viel viel zu spät.
Endlich hat sie mal was GESAGT! Nicht nur genickt oder den Kopf geschüttelt.

Sowohl bei Obsidian als auch hier hatte ich die ganze Zeit das Gefühl das sich Jennifer L. Armentrout gerne von Filmen inspirieren lässt, aber leider nicht genug Abstand von diesen nimmt damit es nicht auffällt.

Für mich leider ein absoluter Flop.