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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 04.06.2018

Erschreckend und mitreißend zugleich. Der Schein des friedvollen Covers trügt...

Das Finkenmädchen
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Wie kam ich zu dem Buch?
Ich durfte das Buch im Rahmen einer Leserunde vorab lesen.
Cover:
Das Cover ist sehr verspielt und die Finken passen gut zum Titel. Es wirkt sehr friedvoll und nett.
Inhalt:
Nachdem ...

Wie kam ich zu dem Buch?
Ich durfte das Buch im Rahmen einer Leserunde vorab lesen.
Cover:
Das Cover ist sehr verspielt und die Finken passen gut zum Titel. Es wirkt sehr friedvoll und nett.
Inhalt:
Nachdem sie sie 25 Jahre nicht mehr gesehen hat, sieht Birdy Rose endlich wieder. Es verging kein Tag, an welchem sie nicht an sie und ihren Mann gedacht hat und eine große Wut im Bauch entwickelt hat. Rose hat da weggesehen, wo Birdy dringend Hilfe benötigt hätte. Rose hat vor, sie für ihre Fehler büßen zu lassen.
Handlung und Thematik
Die Handlung ist super interessant und mitreißend. Ich kann hier leider nicht das Hauptthema verraten, da ansonsten das Überraschungsmoment (der für mich der großartigste aber auch schockierendste Teil des Buches war) weg ist. Man kommt im Laufe des Buches darauf, um was es geht und wie erschreckend friedvoll im Gegensatz dazu das Cover ist. Das Thema wird beängstigend realistisch beschrieben und man empfindet neben Abscheu auch Wut. Das Buch hing mir noch ein paar Tage nach, ich fand es aber trotzdem super!
Charaktere:
Birdy ist von klein auf langsamer als andere. Ihre Gedanken wirken etwas kindlich kombiniert mit Aggression, was mich zunächst störte. Sie kämpft nicht mit ihrem Übergewicht, sondern akzeptiert es bzw. sieht es als Schutzschild. Das finde ich super, sie wirkt dadurch sehr stark und selbstbewusst. Als ich dann den Hintergrund ihrer Wut auf Rose rausfand, hatte ich mehr Verständnis für sie.
Rose war mir gleich zu Beginn sympathisch. Sie ist eine Frau, die mit beiden Beinen im Leben stand, das heile Familienleben hatte bis auf den Tag, an dem ein Unglück geschah. Sie wirkt eigentlich die ganze Zeit sehr nett, liebevoll und mütterlich.
Schreibstil:
Der Autorin ist es gelungen, dieses prekäre Thema von zwei Opferrollen aus darzustellen. Das Buch lässt sich einfach und schnell lesen. Die bildlichen Beschreibungen sind schockierend realistisch! Man kann sowohl mit Rose als auch mit Birdy mitfühlen. Die Rückblicke in die Vergangenheit sind super mit eingebaut und man versteht mehr und mehr warum es zu Birdy’s Hass gekommen ist. Die Perspektivenwechsel von Birdy zu Rose haben mich anfangs verwirrt, aber wenn man mal den Rhythmus heraußen hat, weiß man wann wer kommt.
Persönliche Gesamtbewertung:
Ein echt bewegendes Buch, das mich echt positiv überrascht aber auch schockiert hat! Ich bin im Nachhinein immer noch sehr begeistert von diesem Buch und kann es jedem empfehlen (der nicht allzu zart besaitet ist). Das Buch regte sehr zum Nachdenken an! Es war etwas Besonderes mal sowas zu lesen! Ich hatte anfangs ja etwas eher Schnulziges bzw. mehr Drama im Sinn von „Freundschaft kaputt wegen einer Kleinigkeit“ erwartet, bin aber dankbar, dass es nicht so gekommen ist.

Veröffentlicht am 23.04.2018

Einmal Indien und zurück...

Das Zedernhaus
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Wie kam ich zu diesem Buch?
Ich durfte dieses Buch im Rahmen einer Leserunde lesen. Die beiden vorangehenden Bücher (Das Geheimnis des Rosenzimmers und Die rubinrote Kammer) habe ich (noch) nicht gelesen.
Cover:
Das ...

Wie kam ich zu diesem Buch?
Ich durfte dieses Buch im Rahmen einer Leserunde lesen. Die beiden vorangehenden Bücher (Das Geheimnis des Rosenzimmers und Die rubinrote Kammer) habe ich (noch) nicht gelesen.
Cover:
Das Cover war anfangs leider nicht so mein Fall, ich fand es langweilig bzw. nicht besonders genug. Es gibt viele Bücher, die diese Art von Bild auf dem Cover haben. Es hebt sich dadurch leider nicht allzu sehr ab. Nachdem ich das Buch gelesen hatte, fand ich‘s aber passend. Es hat den selben Stil wie die Covers der beiden anderen Bücher um Victoria und Hopkins.
Inhalt:
Victoria und ihr Verlobter Jeremy befinden sich mitten in den Hochzeitsvorbereitungen als es in Indien einen Anschlag auf den Vizekönig gibt. Als qualifiziertester Mitarbeiter des Geheimdienstes wird Jeremy dorthin beordert um den Fall aufzuklären. Leider gibt es schon nach wenigen Wochen keine Rückmeldungen mehr von ihm. Als dann auch noch ein indischer Matrose tot aufgefunden wird, welcher ein Medaillon mit einem Bild von Victorias Vater besaß, beschloss Victoria zusammen mit ihrem Butler Hopkins nach Indien aufzubrechen und selbst nach Jeremy und der Herkunft des Medaillons zu forschen.
Meine Meinung:
Das indische Flair macht sich nicht nur beim Lesen bemerkbar, auch beginnen die Kapitel mit kleinen Elefanten-Zeichnungen. Es kommen sehr viele Charaktere vor, deren Beziehungen vor allem im Mittelteil nicht immer 100%ig klar sind. Ich habe mir dazu Notizen gemacht und kam dann gut damit klar. Da es ja ein bisschen Krimi ist, war vorhersehbar, dass manche Beziehungen erst ziemlich spät aufgeklärt werden. Das Ende war zwar nicht ganz unvorhersehbar, aber trotzdem interessant und spannend.
Für Frauen um 1900 mit einem Stand, wie ihn Victoria hat, war es untypisch, nicht standesgemäß zu heiraten, zu arbeiten, … Über all dies setzt sie sich hinweg. Auch ist sie Mitglied bei den Suffragetten, einer Frauenbewegung. Dadurch, dass sie gern die Regeln bricht, ist sie mir gleich ans Herz gewachsen. Ihre rebellische Art hat sich in mein Herz gekämpft. Die Liebe zu ihrem Jeremy ist spürbar und man konnte gut nachvollziehen, warum sie nach Indien wollte. Der gute Hopkins war ebenso gleich sympathisch. Er würde für seine Miss Victoria alles tun und seine Väterlichkeit ist herzerwärmend. Der kleine Mahi wächst ebenso schnell ans Herz und ist wirklich besonders liebevoll beschrieben worden. Leider hatte er weniger Auftritte wie ich gehofft hatte. Vielleicht kommt er ja im nächsten Teil wieder… Schade finde ich, dass man nichts mehr von der Heimreise mitbekommt, aber im Herbst gibt’s ja dann eine Fortsetzung, die das Ganze dann sicherlich abenteuerlich gestaltet
Schreibstil:
Ich mag Autoren, die es schaffen mir "Bilder in den Kopf zu zaubern", was Frau Peters bereits in den wenigen Seiten der Leseprobe geschafft hat. Dies zog sich dann durch das ganze Buch durch. Das Buch ist einfach geschrieben und man kann es leicht lesen. Es kommen einige indische Begriffe, die aber kurz umschrieben werden. Selbst wenn man deren Bedeutung nicht zu 100% kennt, kann man trotzdem noch gut folgen.
Persönliche Gesamtbewertung:
Ich bin total happy, dass ich dieses Buch lesen durfte, ich hätte es mir wohl so nicht im Geschäft gekauft, da mich ja ursprünglich das Cover nicht allzu sehr ansprach und ich im Buchladen eigentlich immer gezielt auf die Thriller-Abteilung zulaufe… Das indische Flair fand ich super, hat mich allerdings dazu verleitet immer von indischem Essen zu träumen. Nun interessiert mich, wie Victoria und Jeremy zusammenkamen. Außerdem vermisse ich Hopkins und Victoria jetzt schon. Die beiden vorangehenden Teile mit Victoria sind schon bestellt und werden nachgeholt

Veröffentlicht am 18.11.2018

Unpersönliche Charaktere und langatmige Story – Potential wurde leider nicht ausgeschöpft

Das Spielhaus
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Warum habe ich mich für das Buch entschieden?
Ich fand den Klappentext super und das Cover zog mich magisch an.

Cover:
Die mysteriöse Tür auf dem Cover zog mich magisch an. Was befindet sich dahinter? ...

Warum habe ich mich für das Buch entschieden?
Ich fand den Klappentext super und das Cover zog mich magisch an.

Cover:
Die mysteriöse Tür auf dem Cover zog mich magisch an. Was befindet sich dahinter? Auch der Titel und die verschnörkelte Schrift machten das Buch allein schon zu einem Must-Read für mich. Ich musste einfach herausfinden, was es mit dem Spielhaus auf sich hat!

Inhalt:
Immer wieder in der Geschichte taucht mitten in der Stadt ein altmodisches Häuschen auf. Dahinter findet man zwei Etagen, in welchen man nicht nur einfache Spiele um Geld spielt. Wer es schafft, in den Oberen Gemächern eingeladen zu werden, spielt auch um Königreiche, ewiges Leben oder ähnliches. Enthalten sind 3 Geschichten. Zuerst begleitet man Thene, die ihren Ehemann in das Spielhaus begleitet und selbst zur Spielerin in Venedig wird. In Geschichte zwei begleitet man Remy Birke auf einem Fangen und Verstecken-Spiel durch ganz Siam. Die letzte Geschichte nennt sich Das Duell der Spielemeistern, da ich zu viel verraten würde, erwähne ich nicht um wen es genau geht.

Handlung und Thematik:
Die Handlung beginnt sehr vielversprechend – ein Spiel, das es ermöglicht, ewiges Leben zu erlangen klingt super verführerisch. Auch das Konzept, wie man Mitglied des Spielhauses wird, ist super. Leider erweisen sich die Spiele als sehr langatmig und überraschungslos. Ich musste mich sehr durch manche Passagen quälen, weil es klar war wie sie enden und auch die Ausschmückung nicht wirklich toll waren. Toll fand ich, dass die Überwachungsmethoden der NSA thematisiert wurden, das war aber nur ein kurzer Abschnitt und leider nicht arg tiefgründig.

Charaktere:
Leider konnten mich die handelnden Charaktere nicht überzeugen. Einzig und allein mit Birke habe ich ein bisschen mitgefiebert. Thene mochte ich am Anfang, aber dann wurde sie irgendwie für mich uninteressant.

Schreibstil:
Der Schreibstil von Claire North ist leider absolut nicht mein Fall. Die erste Story enthielt stellenweise elendig lange Sätze und war hochgestochen geschrieben. Das führte dazu, dass das Lesen echt anstrengend war. Mir fehlten hier auch oft Gegendbeschreibungen, ich konnte mich nicht wirklich in Thene hineinversetzen. Bei der Handlung um Birke fiel es mir ein bisschen leichter, aber auch hierhätte man mehr draus machen können. Ich hätte mehr über Charaktere erfahren wollen, auch fehlte irgendwie die notwendige Spannung. Auch die letzte Geschichte konnte mich nicht überzeugen. Das Ende war irgendwie komisch und die Regeln waren mir irgendwie nicht ganz klar. Die Kapitellängen waren durchgehend kurz und super, dafür war der Inhalt langatmig und anstrengend.

Persönliche Gesamtbewertung:
Ich bin sehr enttäuscht von diesem Buch, von welchem ich so viel erwartet hatte. Die ersten Seiten waren – trotz des hochgestochenen Schreibstils in der ersten Geschichte – super mitreißend und toll aufgebaut. Leider ebbte dies schnell ab. Die Charaktere waren unpersönlich und bezüglich der Spiele waren mir die Hintergründe und Regeln nicht klar genug. Ich kann das Buch daher nicht empfehlen.

Veröffentlicht am 18.11.2018

Gelungener Trilogie-Auftakt!

Fire & Frost, Band 1: Vom Eis berührt
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Warum habe ich mich für das Buch entschieden?
Ich habe bereits viel über dieses Buch gehört und fand es zufällig als Mängelexemplar, da musste ich einfach zuschlagen.

Cover:
Das Cover ist sehr malerisch ...

Warum habe ich mich für das Buch entschieden?
Ich habe bereits viel über dieses Buch gehört und fand es zufällig als Mängelexemplar, da musste ich einfach zuschlagen.

Cover:
Das Cover ist sehr malerisch und fantasievoll. Die abgebildete Frau finde ich allerdings nicht sooo toll.

Inhalt:
Ruby besitzt eine spezielle Gabe, sie ist eine Fireblood. Da sie durch ihr Feuer andere verletzen könnte oder gar durch Soldaten des Frostkönigs gefangen genommen werden könnte, wird sie von ihrer Mutter versteckt gehalten. Als eines Tages die Soldaten kommen, Ruby gefangen nehmen und ihre Mutter töten, ändert sich Rubys Leben von Grund auf. Der Frostblood Arcus rettet Ruby aus dem Verließ und trainiert sie, damit sie gegen den Frostkönig vorgehen können.

Handlung und Thematik:
Großartige Handlung mit einigen Überraschungen. Die Handlung war nachvollziehbar und logisch aufgebaut. Die Welt die sich Elly Blake ausgedacht hat, ist sehr faszinieren. Das Ende war für mich unerwartet und ich freue mich schon sehr auf den nächsten Teil! Der Krieg zwischen verschiedenen Völkern aufgrund unterschiedlicher Eigenschaften ist eigentlich Dauerthema und daher immer aktuell.

Charaktere:
Ruby wuchs mir gleich zu Beginn sehr ans Herz. Dadurch, dass sie keine Familie mehr hat, ist sie total im Misstrauens- und Fluchtmodus. Ich finde es großartig, wie sie sich durchkämpft, auch wenn das Ziel unerreichbar wirkt.
Arcus fand ich zu Beginn sehr mysteriös und Bad Boy-mäßig. Er entspricht für mich dem typischen Charakter eines Kriegers und ich mag ihn total. Seine Entwicklung war für mich überraschend.
Es gibt noch einige weitere Charaktere, die von der Autorin liebevoll ausgestaltet wurden, sie sind es echt wert, dass man das Buch liest

Schreibstil:
In der Ich-Perspektive verfolgt man Rubys Abenteuer und wird direkt mit ihr mitgerissen. Besonders die Charakter-Beschreibungen fand ich sehr gelungen. Auch Elly Blakes Weltgestaltung und deren Beschreibungen fand ich beeindruckend. Die Geschichte ist sehr einfach, aber dennoch spannend geschrieben und die Seiten flogen nur so dahin. Ich wurde direkt süchtig und fand es schade, als ich bei der letzten Seite ankam.

Persönliche Gesamtbewertung:
Gelungener Auftakt der Trilogie! Es hat einen Grund, warum diese Trilogie Bestseller in den USA ist. Das Buch las sich locker leicht und war leider super schnell gelesen. Ich wurde süchtig von den Charakteren und deren Welt. Der nächste Teil steht schon auf meiner Wunschliste!

Veröffentlicht am 18.11.2018

Wohl eher was für jüngere Leser, konnte mich nicht überzeugen...

Die neun Prinzen von Amber
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Warum habe ich mich für das Buch entschieden?
Ich habe das Buch als Rezensionsexemplar auf der Frankfurter Buchmesse erhalten.

Cover:
Das Cover und auch besonders der farbige Buchschnitt haben mich gleich ...

Warum habe ich mich für das Buch entschieden?
Ich habe das Buch als Rezensionsexemplar auf der Frankfurter Buchmesse erhalten.

Cover:
Das Cover und auch besonders der farbige Buchschnitt haben mich gleich fasziniert! Das Buch ist klar als Fantasy erkennbar und man freut sich sehr auf den Inhalt.

Inhalt:
Corwin erwacht in einem Krankenhaus nachdem er wohl einen Autounfall hatte. Er muss schnell feststellen, dass er keine Ahnung hat wer er ist, wer auf seiner Seite steht und was er mit Amber, einer unsterblichen Stadt in der realen Welt, zu tun hat. Er macht sich zusammen mit seinem Bruder auf den Weg nach Amber um dort seinen anderen Bruder vom Thron stoßen zu können.

Handlung und Thematik:
Leider konnte mich die Handlung nicht ganz so sehr mitreißen. Ich fand die Idee der realen Welt und der Schatten-Welten nicht schlecht, allerdings störte mich die Idee mit den Karten und mit dem „Muster“. Ich fand es auch komisch, dass die Magie „Addieren“ und „Subtrahieren“ genannt wurde. Außerdem fehlte mir ein wenig der Überblick, eine Karte mit der Welt bzw. den Welten wäre schön gewesen.

Charaktere:
Ich konnte leider mit Corwin wenig anfangen. Er hatte irgendwie nicht wirklich Gefühle und handelte stellenweise total unlogisch. Mir fehlte an ihm auch etwas Offenheit und ein stärkerer Wille. Seine Geschwister wurden mir auch zu wenig beschrieben. Warum hielt wer mit wem zusammen? Ok es gab Charaktere die deswegen zu Corwin oder Eric halten, weil sie davon ausgehen, dass derjenige gewinnt, aber die anderen?

Schreibstil:
Roger Zelazny erzählte die Geschichte aus der Ich-Perspektive von Corwin. Das Buch wurde recht einfach geschrieben. Mir fehlten irgendwie Gefühle und andere Wahrnehmungen um mehr mitgerissen zu werden. Auch hätte ich mir manchmal genauere Umgebungsbeschreibungen gewünscht. Schön fand ich die Idee mit der Treppe im Wasser. Andere Besonderheiten hätte der Autor näher beschreiben können, z.B. wie die besonderen Tiere in Amber aussehen. Die Kampfszenen wurden oft auch nur kurz angeschnitten und waren dann gleich wieder vorbei. Das Ende des Buches empfand ich nicht wirklich als großen Cliffhanger, sodass ich die weiteren Teile wohl nicht lesen werde.

Persönliche Gesamtbewertung:
Leider konnte mich dieses Buch nicht so vom Hocker reißen. Die fantastischen Elemente waren mir zu wage beschrieben, die Charaktere zu unpersönlich und die Handlung nicht übermäßig spannend. Ich denke es ist Geschmackssache, meinen hat es leider nicht getroffen. Würde dieses Fantasy-Buch eher jüngeren Lesern empfehlen.