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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 21.07.2019

Überraschend toll

Dark Elements 4 - Glühende Gefühle
1

Ich war etwas überrascht, als heraus kam, dass die Dark Elements Reihe fortgesetzt wird. Die Trilogie hatte ein tolles Ende gefunden, also worüber sollte man da jetzt noch schreiben? Richtig. Über Zayne. ...

Ich war etwas überrascht, als heraus kam, dass die Dark Elements Reihe fortgesetzt wird. Die Trilogie hatte ein tolles Ende gefunden, also worüber sollte man da jetzt noch schreiben? Richtig. Über Zayne. Doch ob das eine so gute Idee war?

Der Schreibstil ist wie gewohnt flüssig mit Spannung und einer ordentlichen Portion Humor versetzt. Ich fand es toll. Nur der Anfang war mir etwas zu holprig und langatmig. Allerdings wurde das schnell besser. Das hat, denke ich zumindest, den Hintergrund, dass wir erst einmal Trinity und den Wächterclan kennenlernen bei dem sie lebt.

Mit dem Auftauchen von Zayne in der Siedlung, wird es dann richtig interessant und die Story nimmt Fahrt auf. Es gibt unterhaltsame Treffen, spannende Kämpfe und wirklich witzige Situationen. Die einfach dafür sorgen, dass man die beiden ins Herz schließt.

Auch die Entwicklung zwischen Trinity und Zayne gefällt mir gut. Es entwickelte sich nicht hoppla hopp. Sondern schön langsam, so dass man selbst auch stellenweise ein kleines Kribbeln im Bauch hat und mitfiebert. Auf jeden Fall bieten die beiden eine tolle Show.

Trinity fand ich eine starke Persönlichkeit, die mir auch sofort sympathisch war. Ebenso wie Layla ist sie etwas Besonderes, was sie natürlich vom Rest in der Siedlung unterscheidet. Keiner weiß allerdings, was ihr Geheimnis ist und vermutlich ist auch genau das besser so. Denn wenn es rauskommt, könnte Trinity selbst unter den Wächtern in großer Gefahr sein. Trintiys Makel, der wahrscheinlich mit ihrer gab einher geht, kommt ziemlich realistisch rüber, was wohl daran liegt, dass die Autorin das gleiche Problem hat und daher aus eigener Erfahrung beisteuern kann. Hab ich allerdings auch nur aufgeschnappt.

Zayne ist ein Charakter, den ich zwar schon in den Vorgängerteilen mochte, der aber trotzdem nicht so ganz mein Interesse weckte. Nun hat er es bekommen. Ich mochte ihn in diesem Teil wirklich gern, auch wenn ich die Beschreibung von ihm mit einem Dutt gern aus meinem Hirn streichen möchte. Ich mag das bei Männern einfach nicht. Ist ja aber Geschmackssache.

Super fand ich auch das Wiedersehen mit Layla, Roth und Cayman. Ich wusste gleich wieder, warum ich die Drei so mochte. Die Dialoge mit ihnen sind einfach der Hammer und das Schmunzeln ist vorprogrammiert.

Fazit

Ich kann mir vorstellen, dass man der Story auch folgen kann, ohne die Vorkenntnisse zu den Teilen 1 bis 3 zu haben. Da ich diese aber liebe, plädiere ich für vorher kaufen und lesen. Es lohnt sich. Sonst entgeht einem ja das Kennenlernen mit dem Kronprinzen, der sich auch wieder von seiner Schokoladenseite zeigt. Alles in Allem ein solider Auftakt, den ich als lesenswert empfinde und weiterempfehlen würde.

Veröffentlicht am 13.07.2019

Genialer Abschluss

Throne of Glass 7 - Herrscherin über Asche und Zorn
1

“To wathever end, Fireheart.”

Da ist er nun. Der finale Teile und ich gestehe, ihn mit einem lachenden und einem weinende Auge hinter mir zu lassen. Mir wird der Großteil der Charaktere wirklich fehlen. ...

“To wathever end, Fireheart.”

Da ist er nun. Der finale Teile und ich gestehe, ihn mit einem lachenden und einem weinende Auge hinter mir zu lassen. Mir wird der Großteil der Charaktere wirklich fehlen. Okay. Eigentlich Alle. Selbst die, die von Teil zu Teil immer weniger Sympathien gesammelt haben. Sie werden mir fehlen, weil sie mich 6 Jahre lang begleitet haben.

Was mich noch immer nervt ist der Titel. Warum konnte man denn nicht „Königreich aus Asche“ aus dem Englischen übernehmen? Aber gut. Es ist wie es ist und das Titelkind ist in den Brunnen gefallen. Dafür bekommt man hier echt was für sein Geld. Ich meine, ein 1.104 Seiten starkes Taschenbuch für knapp 17 Euro. Mega und inhaltlich gesehen lohnt es sich ja vielleicht auch noch.

Kommen wir nun zum Inhalt. Kann die Autorin das Niveau halten? Kann sie es steigern? Bekommt diese Reihe einen spektakulären Abschluss? Am Ende muss dies jeder selbst für sich entscheiden. Hier aber kommt meine Meinung zum Ende meiner Throne of Glass Ära .

Gewohnt bildgewaltig und stellenweise auch roh, schildert Sarah J. Maas das, was im finalen Teil passiert. Aus den gewohnt wechselnden Perspektiven in der 3ten Person, ist man immer direkt am Geschehen. Sei es in Gefangenschaft der im Kampf vpn Außen oder im Inneren. Bemerkenswert mitreißend ist die Schreibweise und das ist etwas, was sich die Autorin über alle Teile erhalten hat. Konstant.

Die Erzählstränge verlaufen parallel, nur um am Ende zusammen zu führen. Das Geniale daran? Jeder erzählt seine Sicht der Szene. Selbst wenn sich Wege kreuzen, kommt es nicht zu einer doppelten Wiedergabe der Situation.

“Es war einmal, in einem Land, das längst zu Asche verbrannt ist, eine junge Prinzessin, die ihr Königreich liebte…”

Auch wenn ich die Änderung von Celaena zu Aelin mit wenig Wohlwollen beobachtet habe, muss ich sagen, dass sie eine absolut starke Protagonistin ist. Mochte ich ihre große und freche Klappe in den ersten Teilen, so wandelte sich die Königin ohne Krone stellenweise zum Gegenteil. Das hat mir nicht wirklich gefallen. Klar, ihre Wandlung beruht auch auf dem Erlebten, aber seit Rowan aufgetaucht ist, war für mich irgendwie der Wurm drin und die Luft raus. Sorry, aber ich mag den Kerl einfach nicht, auch wenn er die vermutlich einzig richtige Wahl für die ehemalige Assassine und rechtmäßige Königin ist.

Im letzten Teil, sammeln sich so ziemlich Alle aus Aelins/ Celaenas glorreichen und nicht so glorreichen Tagen, um in den finalen Kampf gegen Morath zu ziehen. Es gibt nur einen Weg. Und der lautet : Immer nach vorn und bis zum letzten Atemzug. Für eine bessere Welt kämpfen und für Jene sterben, welche einem am Herzen liegen. Kampflos aufgeben und sich und sein Volk dem Feind überlassen ist keine Option. Doch wer steht auf wessen Seite und wer wird dem Hilferuf Terrasens folgen? Denn es gibt da noch ein paar unberechenbare Komponenten in dem Kampf. Für zarte Gemüter sind gewisse Szenen übrigens nicht. Es wird Alles andere als rosa-flauschi-streichelzart. Es wird brutal. Es wird blutig. Und es wird verdammt noch einmal unfassbar genial.

Ein bis zwei Charaktere konnten weniger überraschen und mein absoluter Liebling bleibt natürlich Captain Chaol. Er hat sein Glück gefunden und ich lächle immer wieder darüber. Im letzten Teil habe ich auch ein neues Lieblingspaar gefunden. Einfach weil es zwischen den beiden knistert und knastert und man wartet, wann sie sich gegenseitig an die Kehle gehen. Die Rede ist von Manon und Dorian. Die Hexe und der König. Ich verrate natürlich nicht, ob es hier ein Happy End gibt. Das müsst ihr ebenso allein herausfinden, ebenso wie die Antwort auf die Frage: Können Aelin und ihre Verbündeten und Freunde Terrasen und die anderen Länder retten? Und ganz wichtig: Wer wird am Ende überhaupt die Möglichkeit haben,  nach der finalen Schlacht noch atmen zu können.

Was das Sterben angeht war es dramatisch und ein Abschied hat mir absolut das Herz gebrochen, aber es hielt sich in Grenzen. Ich hatte mit mehr und anderen Opfern gerechnet.

 

Fazit

Ich habe diese Reihe vor 6 Jahren begonnen und für mich, geht eine der besten Reihen zu Ende, die ich je gelesen habe. Ein Reihe, welche zwar einmal (1 einziger Teil von 7 war nicht so prall) für mich schwächelte, aber mit einem grandiosen finalen Band aufwarten kann. Es ist nicht Alles Gold was glänzt, und man wäre hier vielleicht auch mit der ein oder anderen Seite weniger ausgekommen, ABER ich verneige mich vor meiner Schreibgöttin SARAH J. MAAS. Danke für die Zeit mit Celaena, Chaol, Manon, Dorian und dem ganzen Rest der tollen Bande. Danke für Throne of Glass und diese Wahnsinnsreihe. Danke für diesen wirklich tollen Abschluss. Hier ist ein Meisterwerk gelungen und das krönende Ende ist für mich perfekt!

Veröffentlicht am 17.03.2021

Absolut mitreißendes Finale

Die Meisterin: Alte Feinde
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Was hab ich auf den nächsten Teil hingefiebert und nun habe ich ihn mit einem traurigen Auge geschlossen, denn hiermit endet eine wirklich meisterhafte Reihe.

Der Schreibstil ist gewohnt fesselnd und ...

Was hab ich auf den nächsten Teil hingefiebert und nun habe ich ihn mit einem traurigen Auge geschlossen, denn hiermit endet eine wirklich meisterhafte Reihe.

Der Schreibstil ist gewohnt fesselnd und zieht einen wieder in seinen Bann. Auch wenn etwas Zeit vergangen ist, war ich sofort wieder in der Story drin und hab das Buch nur ungern aus der Hand gelegt. Der allwissende Erzähler macht noch immer Spaß.

Handlungstechnisch wechselt der Leser zwischen Vergangenheit und Gegenwart, was für mich wieder wahnsinnig spannend war. In der Vergangenheit befinden wir uns in einer Mordserie, die wirklich grausam ist. Zusammen mit Geneve und ihrer Mutter begeben wir uns auf die Suche nach den Schuldigen und geraten dabei selber in Gefahr.

In der Gegenwart versucht ein mächtiger Dämon, sich sämtliche Schattenweltler zu unterwerfen. Wer nicht folgen will stirbt. Geneve und Alessandro brauchen besondere Hilfe, denn mit einfachen Mitteln ist der Gefahr nicht beizukommen. Gemeinsam mit weiteren außergewöhnlichen Mitstreitern wollen sie das Böse besiegen. Dies wird allerdings wesentlich schwerer als gedacht.

Gewohnt düster nimmt Markus Heitz den Leser mit in dieses Finale. Es geht rasant, aber passend voran und man wird von einem Höhepunkt in den nächsten getrieben. Einfach mega, denn es passiert Vieles mit dem ich nicht gerechnet habe. Es wird immer an den spannendsten Stellen unterbrochen, was einen zwar in den Wahnsinn treiben kann, aber auch absolut heiß auf das macht, was kommt.

Fazit

Es war einfach mega unterhaltsam und ich hatte richtig Spaß und Spannung beim Lesen. Die Emotionen kamen ebenso rüber, wie die düstere Stimmung im Buch. Mit Leipzig ist natürlich wieder ein genialer Schauplatz gewählt worden. Für mich ein absolut gelungener und würdiger Abschluss, der Reihe. Klare Leseempfehlung und 5 Sterne

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 19.02.2021

Tolles Leseerlebnis...

Night Rebel 1 - Kuss der Dunkelheit
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Alter Falter, was für ein Ritt. Teilweise ist das sogar wörtlich zu nehmen. Hihi. Irgendwie zogen mich Klappentext und Cover magisch an und holten mich aus einem buchigen Tief. Danke dafür.

Vom Schreibstil ...

Alter Falter, was für ein Ritt. Teilweise ist das sogar wörtlich zu nehmen. Hihi. Irgendwie zogen mich Klappentext und Cover magisch an und holten mich aus einem buchigen Tief. Danke dafür.

Vom Schreibstil her war es, ebenso wie die Handlung im Großen und Ganzen, für mich einfach nur toll. Locker, frech, erotisch und spannend. Eine gelungene prickelnde Mischung.

Im Inhalt begegnen wir Ian und Veritas. Die sich unter interessanten Bedingungen treffen. Nämlich in einem Freudenhaus, wo Ian gerade, immerhin mit der Jacke eines Zirkusdirektors bekleidet, eine karnivalistische Orgie veranstaltet. Was für ein Spektakel und über das damit einhergehende Geplänkel, habe ich mich köstlich amüsiert. Schlussendlich ziehen beide an einem Strang, auch das ist gelegentlich wörtlich zu nehmen, und versuchen einen Dämonen aufs Kreuz zu legen, allerdings dieses Mal nicht zu Ians Vergnügen, und ihre Rechnungen mit ihm zu begleichen.

Der Klappentext verrät es schon Ian ist kein Kostverächter und auch Veritas ist vor seinem "Charme", wie man schon ahnen mag, nicht sicher. Da macht sie auch keinen wirklichen Hehl draus und da haben wir schon den Punkt, der mich nervte. Es dauert gar nicht so lange bis man schon genau weiß, worauf es hinauslaufen wird. Frau wird schwach, sieht Mann mit anderen Augen und vergeht dann geradezu vor Verlangen. Die Standfestigkeit hat hier eindeutig Ian gehabt, im wahrsten Sinne des Wortes. Dies ist allerdings auch mein einziger Kritikpunkt, denn ansonsten hat es einfach nur Spaß gemacht mit den Beiden unterwegs zu sein und in dieser Welt herumzuschnüffeln.

Veritas mochte ich echt gern. Eine starke Frau die sich zu wehren weiß und nicht auf den Mund gefallen ist, kommt bei mir immer gut an. Ich mochte ihre ganz Art einfach total. Sie hat einfach ein großes Herz und kann trotzdem kämpfen wie eine Löwin.

Ian, der alte Schwerenöter. Er hat mich oft und viel zum Lachen gebracht. Auch er ist ein absolut sympathischer Charakter. Der aber ab und zu manchmal besser den Mund halten sollte. Mega fand ich ihn in einer Situation. Er tat mir ja fast schon leid und spätestens da, muss man ihn einfach mögen. Ein ist eigentlich ein gar nicht so böser Bad Boy.

Fazit

Auch wenn Teil nicht zu 100% mein Geschmack war, bin ich dankbar für diese 384 Seiten Unterhaltung. Es gab es Alles was ich gerade brauchte, um mit einem Buch glücklich zu werden. Exotik, Spannung, Humor und viele unangebracht Anspielungen. Was hab ich mich amüsiert. Ich bin definitiv gespannt auf den zweiten Teil und freue mich auf die Fortsetzung mit Ian und Veritas. Klare Leseempfehlung, wenn auch nur mit 4 Sternen versehen, weil Veritas so schnell ihrem sexy Schicksal erlegen ist.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 15.02.2021

Leider sprang bei mir der Funke nicht über

Daughter of Shades (Die Geschichte von Kyron und Salina 1)
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Sowohl Klappentext als auch Cover konnten mich davon überzeugen zum Buch zu greifen. Ein bissel Liebe darf es ja bei mir gern mal sein und wenn aus Feindschaft Liebe wird, umso besser. Romeo und Julia ...

Sowohl Klappentext als auch Cover konnten mich davon überzeugen zum Buch zu greifen. Ein bissel Liebe darf es ja bei mir gern mal sein und wenn aus Feindschaft Liebe wird, umso besser. Romeo und Julia lassen grüßen.

Es liest sich definitiv hintereinander weg und somit sehr flüssig. Die Zahnräder oder besser gesagt Schreibstile, griffen so in einander, dass es gar nicht auffiel, dass hier zwei Autorinnen am Werk waren.

Kommen wir zum Inhalt. Kyron und Salina gehören unterschiedlichen Arten an. Sie sind gegensätzlich. Licht und Schatten. Wie das eben so ist, sind sie damit groß geworden, dass das gegenerische Lager der absolute Feind ist und Alle nur eins wollen. Deinen Tod. Die Schattenwesen leben dabei unter Tage und haben nur das Nötigste, aber Salina kann/muss ihrem Zuhause immer mal wieder entkommen. Dabei gerät sie allerdings eines Tages in die Hände der Lichtwesen. Sie müsste um ihr Leben bangen, wenn da nicht Kyron wäre. Der ist anscheinend anders, als Alles, was Salina bisher zu wissen glaubte.

Und damit geht der Ärger auch schon los. Ich kenne Enemies to Lovers Geschichten in denen es vor Spannung und Emotionen geradezu knistert und prickelt. Hier ging mir das irgendwie komplett ab. Es fehlte der Biss. Es plätschert vor sich hin und schleicht sich ein, aber es ist halt auch Alles ziemlich vorhersehbar und überrascht nicht. Hier wäre, meiner Meinung nach, mehr drin gewesen. Damit schließe ich mich ein paar anderen Rezensenten leider an.

Was die Charaktere angeht, ist aber immerhin viel richtig gemacht worden. Salina und Kyron sind sympathisch, aber sie bleiben eher schwach gezeichnet. Ebenso auch leider die Welt um Schatten- und Lichtwesen, über die ich gern etwas mehr erfahren hätte.

Fazit

Eine Story von der ich mehr erwartet hatte. Leider war es mir, durch die zu sehr vorhersehbare Handlung, einfach zu spannungslos. Dazu kommt, dass sowohl die Welt, als auch die Charaktere eher blass bleiben. Da kann dann auch ein ziemlich geniales Finale nix mehr retten. Wer, so wie ich, auf Prickeln, Knistern und knallharte Emotionen steht, ist hier leider fehl am Platz. Das ist aber auch genau das, was solche Storys ausmacht. Somit vergebe ich 3 Sterne und eine bedingte Leseempfehlung.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere