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Sarah_2012

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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 04.06.2020

Viel mehr als nur eine Liebesgeschichte

Never Let Me Down
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Meine Meinung: Rachel ist eine sehr sympathische Protagonistin, die man gerne begleitet. Ich habe von den Buch eine nette Liebesgeschichte erwartet und das man den Weg von ihr und Jake begleitet. Ganz ...

Meine Meinung: Rachel ist eine sehr sympathische Protagonistin, die man gerne begleitet. Ich habe von den Buch eine nette Liebesgeschichte erwartet und das man den Weg von ihr und Jake begleitet. Ganz so war es jedoch nicht. Das Buch ist viel eher eine Lebensgeschichte von Rachel über diesen Zeitraum den wir sie begleiten und handelt über so viel mehr als nur ihre Beziehung zu Jake. Besonders die Beziehung bzw. nicht vorhandene Beziehung zu ihrem Vater wird ausführlich behandelt. Generell hat mir das gut gefallen, jedoch gab es manche Szenen zwischen ihnen wo ich das Verhalten von beiden nicht so wirklich nachvollziehen konnte. Mein wohl größtes Problem mit der Geschichte ist, dass ich Jake nicht mochte, beziehungsweise ich man lernt ihn einfach nicht gut genug kennen. Rachel ist auf einmal in ihn verliebt und dann mit ihm zusammen und ich dachte mir nur so: Hm - ok, dann ist das jetzt wohl so. Ich bin mit der Beziehung der beiden einfach nicht warm geworden. Besser gefallen hat mir da hingegen ihre Freundschaft zu Aurora, die wirklich toll ist und viele Facetten zeigt. Außerdem hat das Buch vor allem durch den Schicksalsschlag von Rachel, der vor allem zu Beginn der Geschichte thematisiert wird viel Tiefgang. Das zeigt sich auch immer wieder im Verlauf der Handlung. Das Ende fand ich stellenweise leider etwas zu dramatisch und gewisse Dinge hätte man meiner Meinung nach auch weglassen können. Außerdem bleiben auch einige Fragen die ich mir gestellt habe unbeantwortet.

Fazit: Insgesamt kann ich sagen, dass ich das Buch gerne gelesen habe. Der Schreibstil ist wirklich toll und es macht einfach Spaß die Geschichte zu lesen. Leider hat mir die Liebesgeschichte nicht so viel Freude bereitet, aber sie nimmt in der Geschichte auch keine allzu große Rolle ein, sondern eher das gesamte Leben von Rachel steht im Vordergrund. Ich habe dem Buch 4/5 Sternen gegeben und kann es euch empfehlen.

  • Handlung
  • Erzählstil
  • Charaktere
  • Cover
  • Gefühl
Veröffentlicht am 27.05.2019

Tolle Idee, leider nicht mein Schreibstil

Love to share – Liebe ist die halbe Miete
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In dem Buch "Love to Share" geht es um darum das Tiffy eine günstige Wohnung braucht und Leon braucht dringend Geld. Da Leon nachts arbeitet und Tiffy tagsüber wollen sie sich von nun an die Wohnung teilen, ...

In dem Buch "Love to Share" geht es um darum das Tiffy eine günstige Wohnung braucht und Leon braucht dringend Geld. Da Leon nachts arbeitet und Tiffy tagsüber wollen sie sich von nun an die Wohnung teilen, auch wenn sie sich noch nie begegnet sind. Alles ist klar geregelt. Doch das Leben hält sich nicht an Regeln...

Ich fand die Idee einfach unglaublich gut und interessant. An Anfang hatte ich so meine Schwierigkeiten in die Geschichte reinzukommen, außerdem nahm die Geschichte meiner Meinung nach erst so ab der Hälfte richtig Fahrt auf. Ab da wurde es dann wirklich interessant und ich wollte wissen wie es weiter geht. Mein größtes Problem mit dem Buch ist allerdings der Schreibstil. Ich glaube das dies auch der Grund dafür ist warum mir der Einstieg in die Geschichte so schwer gefallen ist. Ich kann gar nicht genau sagen was mich an dem Schreibstil gestört hat, aber es hat mir einfach nicht so gefallen, vor allem in den Kapiteln die aus Leons Sicht geschrieben sind.

Generell würde ich dieses Buch weiterempfehlen. Die Idee hinter der Geschichte ist wirklich toll und Grade ab der Hälfte hat mir die Geschichte wirklich gefallen. Ich glaube auch das nicht viele das Problem mit dem Schreibstil haben werden, aber das ist einfach Geschmackssache. Falls euch das Buch also interessiert würde ich euch einfach empfehlen mal die Leseprobe zu lesen.

Veröffentlicht am 07.10.2020

Ein gelungenes Sports Romance Buch

The Brooklyn Years - Was von uns bleibt
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Man kommt total leicht in die Geschichte rein. Ich mochte sowohl Georgia als auch Leo sehr gerne. Beide sind sehr tolle und interessante Charaktere, die ich ja gerne verfolgt habe. Leo kennt man schon ...

Man kommt total leicht in die Geschichte rein. Ich mochte sowohl Georgia als auch Leo sehr gerne. Beide sind sehr tolle und interessante Charaktere, die ich ja gerne verfolgt habe. Leo kennt man schon aus ihrer „The Ivy Years“-Reihe, man kann das Buch aber auch definitiv lesen ohne die Reihe zu kennen. Die Charaktere sind nicht mehr auf dem College sondern quasi grade damit fertig, was mir gut gefallen hat. Einen Teil des Problems zwischen den beiden erfahren wir schon recht am Anfang, aber dennoch gibt es noch einige offene Fragen, besonders bezüglich ihrer gemeinsamen Vergangenheit. Toll fand ich, dass Eishockey eine recht große Rolle in dem Buch spielt. Oft ist es bei Sports Romance ja so, dass der Sport zwar immer mal wieder erwähnt wird, aber eigentlich bleibt es ein Randthema. Hier steht es viel mehr im Fokus, was ich wirklich toll fand. Auch einige der Nebencharaktere sind mir sehr ans Herz gewachsen, weshalb ich mich freue, dass es noch weitere Bände der Reihe gibt. Nicht ganz so gut gefallen hat mir das Ende. Das war mir etwas zu überstürzt und teilweise auch zu kitschig.
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Insgesamt mochte ich das Buch wirklich sehr gerne. Es bekommt von mir 4 Sterne. Falls ihr also auf der Suche nach einem tollen Sports Romance Buch seid, kann ich euch dies sehr empfehlen. Es ist eine wirklich schöne Geschichte mit Witz und Tiefgang.

  • Handlung
  • Charaktere
  • Erzählstil
  • Cover
  • Gefühl
Veröffentlicht am 23.09.2020

Für mich leider das schwächste Buch von Emma Scott

Never Doubt
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Ich habe bisher drei Bücher von ihr gelesen und alle drei mit 5 Sternen bewertet. Daher hatte ich natürlich auch bei ihrem neusten Buch recht hohe Erwartungen und wurde leider enttäuscht. Normalerweise ...

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Ich habe bisher drei Bücher von ihr gelesen und alle drei mit 5 Sternen bewertet. Daher hatte ich natürlich auch bei ihrem neusten Buch recht hohe Erwartungen und wurde leider enttäuscht. Normalerweise leben die Bücher von Emma Scott von ihrem unglaublich tollen Schreibstil und vielen Emotionen. Auch hier war der Schreibstil an sich wieder sehr gut, nur leider kamen die Emotionen bei mir nicht an. Sowohl was die Liebesgeschichte zwischen Willow und Isaac angeht, aber auch generell was so manch emotionales Thema angeht. Willow hat etwas schlimmes in ihrer Vergangenheit erlebt, was man eigentlich schon durch die Widmung erfährt, spätestens dann aber auf der 3. Seite. Und auch Isaac hat es nicht immer leicht, seine Probleme erfährt man aber auch sehr schnell. Hier liegt auch ein großes Problem. Für mich hatte dieses Buch einfach keinerlei Spannung, da man eigentlich alles direkt von Beginn an weiß und die Geschichte nur so vor sich hin plätschert. Auch die Probleme, die man ja kennt, werden immer nur in Nebensätzen behandelt, sodass ich mich zwischendurch fast schon gelangweilt habe. Das, was mir wirklich am besten an der Geschichte gefallen hat, war das Theater-Thematik. Hier kamen teilweise Emotionen bei mir an und generell mochte ich auch die Auszüge aus Hamlet, die immer mal wieder thematisiert wurden. Das Ende fand ich besser als erwartet, wahrscheinlich einfach, weil ich von dem Rest so enttäuscht war, aber auch hier hat mir nicht alles gut gefallen.

Insgesamt hat mir das Buch wie ihr bestimmt aus meiner Rezension herauslesen könnt nicht so gut gefallen. Besonders schade fand ich einfach, dass die Gefühle trotz eines ernsten und emotionalen Themas nicht bei mir ankamen. Was ich so mitbekommen habe, hat vielen das Buch jedoch gefallen, deswegen würde ich grundsätzlich schon eine Leseempfehlung abgeben, da ich glaube das es vielen gefallen wird - nur mich konnte es leider nicht überzeugen.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 23.09.2020

Toller Abschluss einer super Reihe

Stronger than Fate
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Der Schreibstil war auch in diesem Band wieder wirklich toll - man fliegt nur so durch die Seiten. Einen großen Kritikpunkt gab es für mich aber schon recht zu Beginn des Buches. Es gibt ein Geheimnis ...

Der Schreibstil war auch in diesem Band wieder wirklich toll - man fliegt nur so durch die Seiten. Einen großen Kritikpunkt gab es für mich aber schon recht zu Beginn des Buches. Es gibt ein Geheimnis von Whitney, das wir als Leser bereits im 2. Band erfahren, im 3. Band erfahren es dann auch die anderen betroffenen Charaktere. Jedoch wird dies als fast schon heldenhaft und großartig dargestellt, obwohl es das meiner Meinung nach nicht ist - sie hat sogar im Verlauf der Geschichte darüber gelogen. Insgesamt lebt auch dieser Band von sehr viel Drama und Intrigen. Vieles davon fand ich gut umgesetzt, manches war mir ein bisschen zu viel. Das Ende hat mich in gewissen Aspekten wirklich überrascht, auch wenn ich mir eine andere Auflösung gewünscht hätte.

Insgesamt kann ich die Reihe sehr empfehlen. Für mich war Band 1 war wirklich der beste Band der Reihe, aber auch diesem 3. Band habe ich 4 Sterne gegeben. Falls ihr also auf der Suche nach einer tollen, dramatischen Geschichte mit vielen Intrigen und Geheimnissen seid, kann ich diese Reihe sehr empfehlen.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere