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Sarah_2012

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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 25.02.2019

Nette Geschichte, mehr aber auch nicht

Love, Simon (Filmausgabe) (Nur drei Worte – Love, Simon)
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In dem Buch "Love, Simon" von Beck Albertalli geht es um Simon, der seit Monaten E-Mails mit Blue austauscht, obwohl er nicht weiß wer Blue ist. Das einzige was er von Blue weiß, ist das er auf die gleiche ...

In dem Buch "Love, Simon" von Beck Albertalli geht es um Simon, der seit Monaten E-Mails mit Blue austauscht, obwohl er nicht weiß wer Blue ist. Das einzige was er von Blue weiß, ist das er auf die gleiche Schule geht wie Simon und das er witzig und weise ist. Doch dann fällt eine E-Mail in die falschen Händen. Wie es dann mit den beiden weiter geht müsst ihr selber lesen.

Am Anfang ist meiner Meinung nach einfach zu wenig passiert. Die Geschichte ist so vor sich hin geplätschert ohne das wirklich etwas nennenswertes passiert ist. So ab der Hälfte wurde es dann etwas spannender und ich hatte das Bedürfnis unbedingt weiter zu lesen. Dafür dass das Buch nur knapp 300 Seiten hat hab ich relativ lange gebraucht es zu lesen, was einfach daran lag, dass ich am Anfang immer nur wenige Seiten gelesen habe weil es nicht nicht so gepackt hat. Die letzten 100 Seiten hab ich dann an einem Stück gelesen.
Insgesamt fand ich die Geschichte ganz nett zu lesen, mehr aber auch nicht.

Veröffentlicht am 23.09.2020

Für mich leider das schwächste Buch von Emma Scott

Never Doubt
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Ich habe bisher drei Bücher von ihr gelesen und alle drei mit 5 Sternen bewertet. Daher hatte ich natürlich auch bei ihrem neusten Buch recht hohe Erwartungen und wurde leider enttäuscht. Normalerweise ...

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Ich habe bisher drei Bücher von ihr gelesen und alle drei mit 5 Sternen bewertet. Daher hatte ich natürlich auch bei ihrem neusten Buch recht hohe Erwartungen und wurde leider enttäuscht. Normalerweise leben die Bücher von Emma Scott von ihrem unglaublich tollen Schreibstil und vielen Emotionen. Auch hier war der Schreibstil an sich wieder sehr gut, nur leider kamen die Emotionen bei mir nicht an. Sowohl was die Liebesgeschichte zwischen Willow und Isaac angeht, aber auch generell was so manch emotionales Thema angeht. Willow hat etwas schlimmes in ihrer Vergangenheit erlebt, was man eigentlich schon durch die Widmung erfährt, spätestens dann aber auf der 3. Seite. Und auch Isaac hat es nicht immer leicht, seine Probleme erfährt man aber auch sehr schnell. Hier liegt auch ein großes Problem. Für mich hatte dieses Buch einfach keinerlei Spannung, da man eigentlich alles direkt von Beginn an weiß und die Geschichte nur so vor sich hin plätschert. Auch die Probleme, die man ja kennt, werden immer nur in Nebensätzen behandelt, sodass ich mich zwischendurch fast schon gelangweilt habe. Das, was mir wirklich am besten an der Geschichte gefallen hat, war das Theater-Thematik. Hier kamen teilweise Emotionen bei mir an und generell mochte ich auch die Auszüge aus Hamlet, die immer mal wieder thematisiert wurden. Das Ende fand ich besser als erwartet, wahrscheinlich einfach, weil ich von dem Rest so enttäuscht war, aber auch hier hat mir nicht alles gut gefallen.

Insgesamt hat mir das Buch wie ihr bestimmt aus meiner Rezension herauslesen könnt nicht so gut gefallen. Besonders schade fand ich einfach, dass die Gefühle trotz eines ernsten und emotionalen Themas nicht bei mir ankamen. Was ich so mitbekommen habe, hat vielen das Buch jedoch gefallen, deswegen würde ich grundsätzlich schon eine Leseempfehlung abgeben, da ich glaube das es vielen gefallen wird - nur mich konnte es leider nicht überzeugen.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 21.07.2020

Keine schlechte Geschichte, dennoch bin ich etwas enttäuscht

Game on - Mein Herz will dich
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Ich fand leider schon den Einstieg in die Geschichte nicht ganz so gut. Anna und Drew treffen bei einer Collegeveranstaltung das erste Mal aufeinander und sofort steht fest: Sie wollen sich. Und genau ...

Ich fand leider schon den Einstieg in die Geschichte nicht ganz so gut. Anna und Drew treffen bei einer Collegeveranstaltung das erste Mal aufeinander und sofort steht fest: Sie wollen sich. Und genau diese sexuelle Ebene bleibt vor allem zu Beginn sehr präsent und haben mich ehrlich gesagt irgendwann ziemlich genervt. Einfach weil es fast nichts anderes gab als das an Handlung und diese Szenen auch immer wieder sehr ausführlich behandelt wurden. Ein großes Problem auf Annas Seite, weshalb sie Drew nicht küssen wollte, wurde sehr oft betont und behandelt - ehrlich gesagt habe ich es aber nicht so ganz verstanden. Ich würde sagen ungefähr ab der Hälfte des Buches gab es dann endlich mehr Handlung und man lernt auch die Nebencharaktere besser kennen, das hätte ich mir aber noch intensiver gewünscht. Einen Plottwist der gegen Ende passiert ist hat mir wirklich gut gefallen. Auch generell ist der Schreibstil von Kristen Callihan sehr angenehm.

Trotzdem konnte mich das erste Buch der Game On Reihe leider nicht vollständig überzeugen. Dennoch denke ich, dass ich die Folgebände lesen möchte, da mich manche der Nebencharaktere durchaus interessieren.

Insgesamt muss ich sagen, dass es keine schlechte Geschichte ist, dennoch habe ich einfach mehr erwartet.

  • Handlung
  • Erzählstil
  • Charaktere
  • Cover
  • Gefühl
Veröffentlicht am 17.10.2019

Gute Grundidee, die Umsetzung war jeodch leider nicht mein Fall

Dieser eine Augenblick
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Inhalt: "Als Charlotte auf Adam trifft, ist es, als würden sie sich schon ewig kennen. Sie verbringen eine wunderbare Nacht zusammen, am nächsten Morgen jedoch ist er wie verwandelt und zeigt ihr die kalte ...

Inhalt: "Als Charlotte auf Adam trifft, ist es, als würden sie sich schon ewig kennen. Sie verbringen eine wunderbare Nacht zusammen, am nächsten Morgen jedoch ist er wie verwandelt und zeigt ihr die kalte Schulter. Aber Charlotte kann den mysteriösen Fremden nicht vergessen, der ihr in nur einer Nacht das Herz gebrochen hat. Sie macht sich auf die Suche nach ihm, um endlich Klarheit zu bekommen. Doch sie ahnt nicht, dass Adam ein Geheimnis hat, das ihr Leben für immer verändern wird.“

Die Grundidee hinter der Geschichte fand ich wirklich toll. Ich hatte aber leider ein großes Problem mit dem Buch und das war der Anfang. Ich fand den Beginn so merkwürdig und unpassend das ich gar nicht richtig in die Geschichte reinkam. Ab ungefähr der Mitte des Buches hat mir die Geschichte eigentlich wirklich gut gefallen, aber dadurch das ich so unglaublich schlecht in die Geschichte reingekommen bin hatte ich einfach gar keine Beziehung zu den Charakteren, ich habe nicht mitgefühlt und das hat die Geschichte für mich persönlich dann einfach nicht authentisch wirken lassen.

Ich habe dem Buch 3 von 5 ⭐️ gegeben. Ich glaube aber dass die Geschichte wirklich vielen gefallen könnte, denn sie ist eigentlich gar nicht so schlecht, aber durch die fehlenden Emotionen konnte mich die Geschichte leider nicht komplett von sich überzeugen. Außerdem ist das Cover wirklich ein Traum.

Veröffentlicht am 27.05.2019

Tolle Idee, leider nicht mein Schreibstil

Love to share – Liebe ist die halbe Miete
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In dem Buch "Love to Share" geht es um darum das Tiffy eine günstige Wohnung braucht und Leon braucht dringend Geld. Da Leon nachts arbeitet und Tiffy tagsüber wollen sie sich von nun an die Wohnung teilen, ...

In dem Buch "Love to Share" geht es um darum das Tiffy eine günstige Wohnung braucht und Leon braucht dringend Geld. Da Leon nachts arbeitet und Tiffy tagsüber wollen sie sich von nun an die Wohnung teilen, auch wenn sie sich noch nie begegnet sind. Alles ist klar geregelt. Doch das Leben hält sich nicht an Regeln...

Ich fand die Idee einfach unglaublich gut und interessant. An Anfang hatte ich so meine Schwierigkeiten in die Geschichte reinzukommen, außerdem nahm die Geschichte meiner Meinung nach erst so ab der Hälfte richtig Fahrt auf. Ab da wurde es dann wirklich interessant und ich wollte wissen wie es weiter geht. Mein größtes Problem mit dem Buch ist allerdings der Schreibstil. Ich glaube das dies auch der Grund dafür ist warum mir der Einstieg in die Geschichte so schwer gefallen ist. Ich kann gar nicht genau sagen was mich an dem Schreibstil gestört hat, aber es hat mir einfach nicht so gefallen, vor allem in den Kapiteln die aus Leons Sicht geschrieben sind.

Generell würde ich dieses Buch weiterempfehlen. Die Idee hinter der Geschichte ist wirklich toll und Grade ab der Hälfte hat mir die Geschichte wirklich gefallen. Ich glaube auch das nicht viele das Problem mit dem Schreibstil haben werden, aber das ist einfach Geschmackssache. Falls euch das Buch also interessiert würde ich euch einfach empfehlen mal die Leseprobe zu lesen.