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Veröffentlicht am 10.07.2020

die wohl süßeste Fehlentscheidung des Lebens verpackt in einer warmherzigen Lovestory

Love Recipes – Süßes Verlangen
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In „Love Recipes – Süßes Verlangen“ garniert Autorin Kate Meader, das Leben der ältesten DeLuca-Tochter Cara, mit einer Portion Glück.

Es ist der zweite Band ihrer „Kitchen Love“-Reihe, um die DeLuca-Familie.

Von ...

In „Love Recipes – Süßes Verlangen“ garniert Autorin Kate Meader, das Leben der ältesten DeLuca-Tochter Cara, mit einer Portion Glück.

Es ist der zweite Band ihrer „Kitchen Love“-Reihe, um die DeLuca-Familie.

Von außen betrachtet, scheint Caras ihr Leben immer im Griff zu haben.
Doch es ist alles andere als perfekt.
Gerade scheint das nächste Unheil über sie hereingebrochen zu sein.
Ausgerechnet Cara, die eher wenig Sinn für das Familienleben und eine Beziehung zu haben scheint, hat nach einem feuchtfröhlichen Junggesellinnenabschied, in Vegas, einem Mann das Ja-Wort gegeben.
Doch was in Vegas bleibt, bleibt in Caras und Shanes Fall nicht in Vegas.
Denn Shane arbeitet in der Küche ihres zukünftigen Schwagers
und die Vorstellung an Caras Seite zu stehen, scheint ihm mehr und mehr zu gefallen.
Währenddessen bemüht sich Cara diesen Fehler schnellstmöglich aus der Welt zu schaffen.

Der Schreibstil ist angenehm und leicht.
Die Story wird in der dritten Person erzählt,
mal konzentriert auf Cara, mal auf Shane.

Man ist sogleich mitten in der Story und der Misere drin.
Zunächst herrscht ein etwas distanziertes Verhältnis zwischen ihnen,
ist doch auch die Anziehung ist deutlich spürbar.
Und nach einigen angespannten Momenten und Szenen,
ist die Spannung so aufgeladen,
dass man mit ihnen hofft und bangt,
und von dem Auf und Ab der Gefühle gefesselt wird.

Zugegeben für Cara muss man sich erst erwärmen.
Sie ist eine harte Nuss, die oftmals kühl und distanziert wirkt.
Sie hat eine bewegte Vergangenheit,
was ihre Art zusammen mit dem Einblick in ihre Gefühlswelt verständlich macht.
Auch Shane ist von seiner Vergangenheit geprägt.
Dennoch ist er ein total liebevoller Mann,
der hartnäckig für das kämpft, was er will.

Ich habe die Geschichte von Cara und Shane wirklich gerne gelesen.
Es macht viel Spaß mitzuerleben, wie sie sich besser kennen lernen, näher kommen
und ihre Gefühle füreinander wachsen.
Im Hintergrund schwebt jedoch immer Shanes Geheimnis,
wie ein Damoklesschwert über ihnen.
Die Offenlegung ist für den Leser zwar kein Geheimnis,
bringt aber trotzdem etwas Aufregung ins Geschehen.

„Love Recipes – Süßes Verlangen“ hat mich mit der wohligen Atmosphäre
und warmherzigen Liebesgeschichte von Anfang bis Ende komplett für sich eingenommen
und wunderbar unterhalten.

Ich vergebe 5 von 5 Sterne …


und fiebere dem nächsten Wiedersehen mit der Familie entgegen!

Ich danke dem Piper Verlag für die Bereitstellung des Rezensionsexemplars via NetGalley!

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 08.07.2020

von prägenden Ereignissen und Veränderungen ... ganz nett, aber etwas emotionslos und oberflächlich

Der Sommer, der uns trennte
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„Der Sommer, der uns trennte“ von Cat Jordan zog vor Jahren als Buchgewinn bei mir ein.
Neulich beim Umräumen fiel es mir wieder in die Hände.
Da ich Jugendbücher ab und an mal ganz schön finde,
und auch ...

„Der Sommer, der uns trennte“ von Cat Jordan zog vor Jahren als Buchgewinn bei mir ein.
Neulich beim Umräumen fiel es mir wieder in die Hände.
Da ich Jugendbücher ab und an mal ganz schön finde,
und auch der Klappentext ganz interessant klang,
durfte es mich sogleich mal zwischen seine Seiten entführen.

Gerade noch schien ihr Leben perfekt.
Na ja abgesehen davon, dass ihr Freund für ein Jahr
an einem Hilfsprojekt in Honduras teilnimmt.
Doch kaum hat sie die ersten Wochen ohne ihn überstanden,
muss sie die Nachricht verarbeiten, dass sein Lager überfallen worden,
und Nate seitdem spurlos verschwunden ist.
Die Ungewissheit und der Verdacht, er könne nicht mehr am Leben sein,
ziehen Middie in ein tiefes Loch.
Während alle Welt sie mit Samthandschuhen anfasst, reißt Nates bester Freund Lee sie aus ihrer Lethargie und weckt ganz ungewohnte Gefühle und Sehnsüchte in Middie.

Der Schreibstil war okay,
mir manchmal jedoch zu oberflächlich,
was sich auch auf die Story auswirkte.
Diese wird aus der Perspektive von Middie erzählt.

Sie war mir so semi-sympathisch.
Bisher führte sie ein angenehmes Leben, hatte einen festen Plan für die Zukunft und war auch ehrgeizig genug, an diesem festzuhalten.
Nach der tragischen Nachricht fällt sie in ein Loch,
beginnt zu rebellieren und überspannt auch öfters den Bogen.
Im Trauerfall konnte ich das absolut nachvollziehen,
denn sie ist überfordert mit ihren Gefühlen und der Gesamtsituation.
Hier fehlte es ihr eindeutig an Unterstützung!
Leider jedoch steht sie sonst nur eher selten für sich ein,
und tut größtenteils das, was von ihr erwartet wird.
So eben auch, als ein Ereignis sie wieder zum zum lieben und artigen Mädchen werden lässt.
Dabei hätte ich sie manchmal gerne geschüttelt,
weil sie so selten für sich selbst einsteht und hauptsächlich das tut,
was von ihr erwartet wird …

Die beiden „Jungs“ in der Story,
sind sehr verschieden.
Nate ist eher ein pflichtbewusster, charmanter Langweiler.
Lee hingegen der Draufgänger mit der angeknacksten Seele.
Hier wechselte meine Sympathie im Laufe der Handlung immer mal hin und her.

Es gibt eigentlich keine großen Überraschungen in der Story.
Es verläuft alles recht vorhersehbar,
wobei es dann doch eine Wendung gibt, die für etwas Aufregung sorgt.

Am Ende sah ich schon alles den Bach runtergehen.
Aber nein, Middie nahm all ihren Mut zusammen und stand endlich für sich selbst ein!
Das bescherte der Story dann doch wirklich eine netten Ausgang. ☺

Im Großen und Ganzen war die Story ja nicht schlecht,
obwohl es Ähnliche ja auch in mehrfachen Ausführungen gibt.
Nur hat mir die Umsetzung oder viel mehr
die Oberflächlichkeit der Handlung nicht zugesagt.
Es war an sich ganz nett zu lesen,
aber es fehlte an Emotionen und Tiefgründigkeit.

Ich vergebe daher 3 von 5 Sterne.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 06.07.2020

nervenaufreibend & packend, aber auch etwas überzogen ...

Royal Lies
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In „Royal Lies“, dem neunten Band der Royal-Saga von Geneva Lee, wird die Geschichte um König Alexander, Königin Clara und ihre Familie fortgesetzt.

Nach dem packendem Ende des Vorgängers gab es für mich ...

In „Royal Lies“, dem neunten Band der Royal-Saga von Geneva Lee, wird die Geschichte um König Alexander, Königin Clara und ihre Familie fortgesetzt.

Nach dem packendem Ende des Vorgängers gab es für mich hier kein Halten mehr – ich musste unbedingt wissen, wie es weitergeht!
Dieser Band setzt auch genau dort wieder an,
wobei die Auflösung des Cliffhangers noch ein wenig hinausgezögert wird.

Die Handlung hierum kam für mich ziemlich überraschend,
hatte aber Potenzial.
Meiner Meinung nach wurde dieses aber nicht ausgeschöpft,
weil wieder viel zu viel Drama gemacht wird,
das die Handlung leider zeitweise in die Länge zieht.

Die royale Familie und ihre Freunde werden zum Ziel einer noch unbekannten Bedrohung,
die ihre Schatten auf ihr Glück wirft.
Hinzu kommt, dass Alexander und Clara noch immer Geheimnisse vor dem jeweils anderen haben.
Das wirkt auf Dauer ziemlich ausgelutscht,
und wirft auf die positive Veränderung ihrer Beziehung, aus dem vorherigen Band, Schatten.
Zeitweise hatte ich hier auch eher das Gefühl mich wieder in Band 1 – 3 zu befinden,
denn statt miteinander zu reden, fallen sie trotz Streitigkeiten übereinander her.
Was ich an „Royal Games“ geliebt habe, wird hier wieder ins Gegenteil umgekehrt.

Nichtsdestotrotz habe ich diesen Teil mit Spannung bis zum Ende verfolgt.
Denn natürlich will man wissen, ob Alexander und Clara es schaffen an ihre Liebe festzuhalten.

Die Zwei haben sich auch nicht groß verändert.
Sie sind stur, leidenschaftlich und unzertrennlich.

Dass Geneva Lee hier alte, bereits abgeschlossene, Handlungsstränge wieder aufnimmt,
ist in mancher Hinsicht allerdings ermüdend.
Irgendwann hat halt jede Story ihr Ende erreicht.

Was sich vielleicht vernichtend anhört bzw. liest,
ist keinesfalls durchweg negativ gemeint.
Es war nur wieder eine wahnsinnig nervenaufreibende Fortsetzung!
Selbst wenn ich manchmal tief durchatmen musste,
oder die Augen verdreht habe,
konnte ich einfach nicht aufhören zu lesen
und habe Entwicklungen mit Spannung verfolgt!

Ich vergebe daher 4 von 5 Sterne.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 01.07.2020

locker-leichte Geschichte mit interessantem Content, manchmal aber etwas überzogen

V is for Virgin
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In „V is for Virgin“ spricht Kelly Oram ein oft verpöntes und schamhaftes Thema an,
und erzählt drumherum eine kurzweilige und ganz unterhaltsame Geschichte.

Auch an mir ist der Hype um „Cinder & Ella“ ...

In „V is for Virgin“ spricht Kelly Oram ein oft verpöntes und schamhaftes Thema an,
und erzählt drumherum eine kurzweilige und ganz unterhaltsame Geschichte.

Auch an mir ist der Hype um „Cinder & Ella“ nicht vorbei gegangen, und dennoch bin ich eine der wenigen, die dieses Buch noch nicht gelesen hat. (Irgendwann kommt die Zeit!).
Natürlich war meine Neugierde bei dem neusten Buch der Autorin dennoch sofort geweckt,
vor allem aber weil es so viele unterschiedliche Meinungen gibt.

In „V is for Virgin“ geht es um ein Thema, das jeden betrifft und zum Heranwachsen mit dazu gehört: der Verlust der Jungfräulichkeit und den Umgang junger Erwachsener mit der eigenen Sexualität.
Aufgrund ihrer bewegenden Vergangenheit hat sich Val geschworen,
dass sie diese möglichst lange behalten will,
und eigentlich nur demjenigen schenken wird,
der ihr vor dem Altar ewige Liebe und Treue schwören wird.
Ausgerechnet dieser Schwurs ist der Grund,
weshalb ihr Freund ihr den Laufpass gibt.
Dennoch verteidigt sie ihre Meinung …
auch vor der ganzen Schule.
Dass daraufhin ein Video ins Netz gestellt,
und sich wie ein Lauffeuer verbreitet,
ist für Val ein Schock,
führt allerdings zu einer unerwartet großen Resonanz,
die Val jede Menge Aufmerksamkeit, positiv wie negativ, bringt.
Plötzlich ist da ein Rockstar, der Val unbedingt in Versuchung führen will …

Mit ihrem angenehmen und lockeren Schreibstil
gelang es Kelly Oram mich von Beginn an ins Geschehen hineinzuziehen.
Das erlebt man aus der Perspektive von Val, kurz V,
wodurch man sie sowohl durch die Glanz- als auch die Schattenseiten ihrer neuen Berühmtheit begleitet.

Der Hintergrund ihrer Geburt ist für Val Grund genug,
um an ihr Ziel, ihre Jungfräulichkeit so lange es geht zu wahren,
festzuhalten.
Daran hält sie verbissen fest,
und geht damit, zwar unbeabsichtigt, sehr offen mit um.
Manchmal allerdings scheint es, als würde sie andere mit gegenteiliger Meinung verurteilen,
was sie dann immer etwas störrisch wirken lässt …

Als Pendant wurde Val der selbstbewusste Sänger Kyle an die Seite gestellt.
Er macht keinen Hehl aus seine Vorliebe fürs Bettgeflüster,
und auch nicht aus den Reiz, den Val für ihn darstellt.
Allerdings sind seine Äußerungen des Öfteren unter der Gürtellinie,
was immer wieder zu Spannungen zwischen ihm und Val führt.

Abgesehen von Val und Kyle treten in etwas eine Handvoll andere Charaktere auf,
die die Story Leben und Füllmasse verleihen.
Bei alten und neuen Freundschaften spielen Vorurteile und Unterstützung eine wichtige Rolle.

Vals Überzeugung und Standfestigkeit sind Dreh- und Angelpunkt dieses ersten Bands.
Manches wirkt zwar etwas überzogen und unwirklich – vor allem die Aufmerksamkeit, die ihr landesweit zuteilwird, und was daraus alles entsteht - ,
letztendlich ist es aber eine fluffige und unterhaltsame Geschichte,
in der es vor allem darum geht, dass man zu sich selbst steht.

Die angedeutete Liebesgeschichte ist eher ein schwaches Glimmen am Horizont.
Da macht der Epilog aber Hoffnung auf Band 2. ;)

„V is for Virgin“ hat mir ein paar tolle Lesestunden eingebracht.
Ganz nach dem Motto:
Einfach mal abschalten und sich gut unterhalten lassen!

Ich vergebe 4 von 5 Stunden.

Ich danke dem ONE Verlag für die Bereitstellung des Rezensionsexemplars via NetGalley!

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 29.06.2020

manchmal etwas obskur, insgesamt aber eine unterhaltsame Liebesgeschichte

Mister Romance
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In „Mister Romance“ erzählt Leisa Rayven eine fetzige und gemütvolle Liebesgeschichte.
Im Mittelpunkt dieser stehen die ehrgeizige Reporterin Eden und Max Riley,
der sich hinter der Fassade des Mister ...

In „Mister Romance“ erzählt Leisa Rayven eine fetzige und gemütvolle Liebesgeschichte.
Im Mittelpunkt dieser stehen die ehrgeizige Reporterin Eden und Max Riley,
der sich hinter der Fassade des Mister Romance verbirgt.

Die angesehensten Frauen von New York schwärmen von ihm.
Mit seinen ungewöhnlichen Methoden ist Mister Romance darum bemüht, Frauen ein besseres Selbstwertgefühl und Respekt zu vermitteln, und lässt sie zusätzlich auf einer Wolke schweben.
Als Eden von dem außergewöhnlichen Mann erfährt,
schöpft sie die Hoffnung mit einer Reportage, die offenbart, wer und was sich hinter dem Pseudonym versteckt, ihre Karriere voranzutreiben.
Doch um an die pikanten Details zu gelangen, schließen sie einen bizarren Deal,
durch den Eden unfreiwillig zu seiner Kundin wird.
Sollten seine Methoden nicht anschlagen und Eden währenddessen keine Gefühle für ihn entwickeln, darf sie den Artikel veröffentlichen und Mister Romance bloßstellen.

Der Schreibstil ist angenehm und leicht.
Die Geschichte wird aus Edens Perspektive erzählt,
was das Geheimnis um Mister Romance noch größer machte.

Grundsätzlich hat mir die Idee hinter der Story gut gefallen.
Das Rätsel um die Identität des Mister Romance war geheimnisumwoben und der Weg zur Lösung interessant, sorgte allerdings für nur wenig Überraschung.
Danach wird eigentlich erst der richtige Handlungsfaden aufgenommen.

Man könnte meinen Eden und Max hätten die Rollenbilder getauscht.
Denn während sie es lieber unverbindlich hält, und mit Gefühlen nur wenig am Hut hat,
ist es eben genau das, auf was die Geschäftsidee von Mister Romance basiert.
Und Max wird keinesfalls müde mit originellen Verkleidungen auch Eden zu beweisen,
dass sie sich ganz tief drinnen danach sehnt.

Eden mochte ich ganz gerne.
Sie ist selbstbewusst, hartnäckig und taff.
Manchmal jedoch war mir ihre unnahbare Haltung zu stark ausgeprägt,
wodurch ich nicht immer einen Draht zu ihr fand.
Gegenüber ihren Familienmitgliedern kann sie liebevoll und einfühlsam sein.
Ihre negative Meinung von Männern ist jedoch stark ausgeprägt,
weshalb sie diese wenn nötig nur zu ihrem Vergnügen ausnutzt.

Max als Charakter sorgte bei mir immer wieder für Verwirrung.
Oft wirkte er bestimmend, kontrolliert und unnachgiebig.
In manchen seiner Verkleidungen war er dann wie ausgewechselt:
schelmisch, draufgängerisch, sexy.
Ich kann nach wie vor nicht sagen,
wer Max Riley wirklich ist.

Aufgrund der fehlenden Charakterisierung von Max,
war auch die Liebesgeschichte für mich nicht immer nachvollziehbar.
Mal spürte ich die Anziehung und Chemie zwischen ihnen,
dann wieder nicht.
Hinzu kommt, dass sich die Handlung um den geschlossenen Deal
in die Länge zieht.

Positiv hervorzuheben, ist für mich Edens Familie,
die aus der verträumten, jüngeren Schwester Asha
und der beharrlichen, aber liebevolle Nannabeth besteht.
Die Entwicklung für Mister Romance am Ende
war vielversprechend und birgt noch einiges Potenzial.

Insgesamt eine unterhaltsame und romantisch veranlagte Geschichte,
die angenehme Lesestunden verspricht, sich stellenweise aber auch etwas zieht …

Ich vergebe 4 von 5 Sterne.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere