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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 31.05.2021

Denver und Cleo

Confessions of a Bad Boy
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„Confessions of a Bad Boy“ ist der fünfte Band der Romance-Serie rund um die Familie Bailey vom Autorenduo Piper Rayne. Dieser Band handelt von Denver Bailey und Cleo, der Tochter von Denvers ehemaligem ...

„Confessions of a Bad Boy“ ist der fünfte Band der Romance-Serie rund um die Familie Bailey vom Autorenduo Piper Rayne. Dieser Band handelt von Denver Bailey und Cleo, der Tochter von Denvers ehemaligem Mentor.

Klappentext:
Der Buschpilot Denver Bailey hat sich nie viele Gedanken über seine Zukunft gemacht, sondern in den Tag hinein gelebt. Er liebt die Gefahr. Doch das ändert sich, als sein Mentor Chip stirbt. Plötzlich fühlt sich Denver verantwortlich und will Chips Familie, allen voran dessen Tochter Cleo, unterstützen.
Cleo ist gerade dabei herauszufinden, was sie mit ihrem Leben anfangen möchte. Und ganz sicher gehört sich in Denver verlieben nicht dazu. Aber als sie sich in einer Alaska Reality Show widerfindet und ein Zelt mit ihm teilen soll, wird ihr guter Vorsatz auf eine harte Probe gestellt ...

Meine Meinung:
Die Covergestaltung gefällt mir sehr und passt auch gut zu den anderen Covern der Reihe. Der Schreibstil ist wieder traumhaft. Locker und flüssig kann man der Handlung von Anfang an folgen. Erzählt wird sowohl aus der Perspektive von Denver als auch Cleo. Auch wenn ihre Charaktere noch so unterschiedlich erscheinen, passen sie perfekt zueinander. Sie suchen etwas, das sie in dem Anderen finden. Es hat Spaß gemacht, ihre Gespräche mitzuverfolgen.
Ich habe das Gefühl bekommen, dass Denver erwachsener geworden ist und seinen Platz im Leben gefunden hat. Als die Geschichte mit seinen Haustieren erzählt wurde, hat er mir so leidgetan. Daher war es schön zu sehen, dass er jetzt Cleo gefunden hat. Diese hat in Denver ein Zuhause gefunden, einen Platz, bei dem sie sicher und wohlbehalten ist. Ihre Reaktion auf die Wahrheit gegen Ende fand ich etwas zu viel des Guten, auch wenn ich sie verstehen kann.
Auch die anderen Charaktere haben mir sehr gut gefallen. Ich liebe Familie Bailey einfach. Angefangen bei der einmaligen Großmutter und der kleinen Callista mit ihrem Babyshark. Sie sind ein großer liebevoller Haufen, der immer füreinander da ist. Es ist immer wieder schön mitzubekommen, was es Neues gibt.
Besonders gefallen hat mir der flüssige Übergang vom letzten Band auf diesen. Man bekommt immer schon einen kleinen Vorgeschmack, was in der folgenden Geschichte auf einen zukommt. Man lernt die Hauptfiguren kennen und kann sich schon auf eine unterhaltsame Handlung einstellen.

Auch wenn ich mir anhand des Klappentexts etwas anderes vorgestellt habe, konnte mich die Geschichte von Anfang an für sich begeistern und mein Interesse für den nächsten Band wecken. Phoenix hat man hier besser kennenlernen dürfen. Auch Griffin hatte kurze Auftritte und kam sehr sympathisch rüber. Die Sache mit dem Kindermädchen wird sicher noch interessant.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 19.05.2021

Der Hollywood-Star und die Haushälterin

Hollywood Love Story
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„Hollywood Love“ wurde von Melanie Moreland geschrieben und handelt von der sich entwickelnden Liebesgeschichte zwischen Liam und Shelby.
Klappentext:
Liam Wright ist der Golden Boy Hollywoods. Attraktiv, ...

„Hollywood Love“ wurde von Melanie Moreland geschrieben und handelt von der sich entwickelnden Liebesgeschichte zwischen Liam und Shelby.
Klappentext:
Liam Wright ist der Golden Boy Hollywoods. Attraktiv, charmant und unglaublich erfolgreich genießt der Schauspieler das Leben und weigert sich, erwachsen zu werden und Verantwortung zu übernehmen. Zum Glück hat er Shelby Carter. Sie kümmert sich um alles und hält ihn in der Spur. Die beiden sind beste Freunde, doch auf einmal merkt Liam, dass er mehr will. Aber um Shelbys Herz zu erobern, muss Liam zu einem Mann werden, der nicht nur in den Tag hineinlebt und alles anderen überlässt, sondern der Dinge selbst in die Hand nimmt. Ist er für seine wichtigste Rolle bereit?
Meine Meinung:
Das Cover gefällt mir gut und der Klappentext konnte mein Interesse wecken. Erzählt wird die Geschichte hauptsächlich aus Sicht von Liam. Ab und zu erhält man auch ein paar Einblicke in Shelbys Gedanken und Gefühle. Ich habe gut in die Handlung hineingefunden und konnte ihr auch gut folgen. Die Gestaltung der Charaktere würde ich als interessant beschreiben. Liam kam mir die meiste Zeit, wie ein kleiner Junge vor, der alles bekommt, was er haben will. Ohne Everett und Shelby wäre er hoffnungslos. In Shelby findet er nicht nur eine Haushälterin sondern auch eine Vertraute und Freundin. Shelby ist jemand, der gebraucht werden möchte. Sie ist herzlich, sorgt und kümmert sich liebevoll um Liam. Beide haben sich gesucht und gefunden. Sie ergänzen einander perfekt. Es war schön zu sehen, dass sich Shelby auch auf ihn verlassen kann, wenn es darauf ankommt. Man konnte miterleben, wie aus dem sorglosen und hilfsbedürftigen Jungen ein reifer Mann geworden ist, der die Sachen in die Hand genommen hat. Auch wenn es ganz süß war, mitzuverfolgen, wie sich die Beziehung der Beiden weiterentwickelt hat, konnte sie mich nicht immer überzeugen. Trotzdem waren die Unterhaltungen zwischen ihnen ganz unterhaltsam mitzuverfolgen.
Besonders gegen Ende hin kam es mir so vor, als ob es nur noch zu einer Aneinanderreihung von Ereignissen kommt. Die Geschichte hätte schon viel früher enden können, wurde jedoch immer wieder aufgeschoben. Auch wenn ich es normalerweise mag, wenn die Handlung am Ende Zeitsprünge macht, um zu sehen, wie die Beziehung der Protagonisten weitergeht, fand ich die Szene beim Doktor etwas zu viel des Guten.
Hollywood Love ist eine nette Geschichte für Zwischendurch, die mich weniger durch ihre tiefgehenden Gefühle und Emotionen sondern eher durch die amüsanten Wortwechsel unterhalten konnte.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 18.05.2021

Emotionale Liebesgeschichte

Kissing in the Rain
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„Kissing in the Rain“ eine romantische Liebesgeschichte, die von der Autorin Kelly Moran geschrieben wurde und von Christiane Marx erzählt wird.

Handlung (Klappentext):
Camryn Kovic hat eine große, ...

„Kissing in the Rain“ eine romantische Liebesgeschichte, die von der Autorin Kelly Moran geschrieben wurde und von Christiane Marx erzählt wird.

Handlung (Klappentext):
Camryn Kovic hat eine große, verrückte und laute Familie. Und als Camryns Freund eine Woche vor der Hochzeit ihrer Schwester Schluss macht, weiß sie genau, dass das die verdammte Feier ruinieren wird. «Camryn, warum bist du noch nicht verheiratet? Camryn, warum kannst du keinen Mann halten? Camryn, warum ziehst du dich nicht etwas hübscher an? Camryn, der Trauzeuge ist noch Single!» Dass ihre Schwester vorschlägt, sie solle mit einem Fake-Freund zur Hochzeit kommen, ist trotzdem irre. Irre, aber nachvollziehbar. Und deshalb lässt Camryn sich darauf ein. Was soll schon schiefgehen? Abgesehen davon, dass ihr niemand glaubt, dass sie mit Troy, einem Freund aus Kinderzeiten, zusammen ist. Dass Troy sie deswegen vor der versammelten Familie küsst. Und dass dieser dämliche Kuss etwas mit ihr anstellt, das ganz und gar nicht geplant war …

Meine Meinung:
Das Cover finde ich wunderschön. Die Idee der Geschichte hat mir gut gefallen. Auch wenn ich anfangs über den Titel der Geschichte gestutzt habe, wurde es im Laufe der offensichtlich, wieso das Buch so heißt. Es ist eine wirkliche schöne Idee. Die Handlung verlief flüssig und ich konnte ihr von Anfang an gut folgen. Erzählt wird aus zwei Perspektiven, Camryn und Troy. Sowohl die beiden Protagonisten als auch alle anderen Charaktere haben aussagekräftige Persönlichkeiten, die sie einmalig macht. Dabei waren mir manche mehr und andere eher weniger sympathisch
Mit Camryn konnte ich mich von Anfang an gut identifizieren. Sie ist eher zurückhaltend, versteckt ihre Gefühle vor der Außenwelt, um taff und selbstbewusst rüberzukommen. Dadurch schaffen es nicht viele, ihren Panzer einzudringen und die wahre Camryn hinter der Eisschicht kennenzulernen. Sie hat mir so leidgetan. So viel Pech kann ein Mensch doch gar nicht auf einmal haben.
Troy war mir von Anfang an sympathisch. Irgendwie hatte ich so ein Gefühl, dass er schon länger auf Camryn steht, sich aber für nicht würdig hält. Er ist hilfsbereit, sieht gut aus und kann anpacken. Dass er mit Camryns bzw. seiner Ersatzfamilie auskommt, ist ein Bonus. Er sieht und versteht die wahre Camryn und beschützt sie.
Es war so schön zu sehen, wie sie miteinander umgegangen sind und sich ihre Beziehung gewandelt hat. Vor Allem, wie Troy es geschafft hat, die „Alte“ Camryn wieder hervorzurufen.
Camryns Familie ist laut und fordernd, also das genaue Gegenteil von ihr. Auch wenn man merkt, dass sie sie lieben, fand ich die Äußerungen ihrer Oma (glaube ich) teilweise schon etwas hart. Sie meinen es nicht ernst aber trotzdem kommt es so rüber, als ob Camryn das schwarze Schaf der Familie ist. Dass sie es ihnen nicht recht machen kann. Sie merken nicht, wie weh sie ihr damit tun. Daher war es schön zu sehen, wie Troy sich für sie eingesetzt hat.
Christiane Marx hat es als einzige Erzählerin geschafft, der Geschichte Leben einzuhauchen. Mit ihrer angenehmen Erzählerstimme und ihrem flüssigen Erzählstil, konnte ich der Handlung gut folgen. Sie hat es geschafft Gefühle rüberzubringen und die vielen unterschiedlichen Charaktere stimmlich voneinander unterscheidbar darzustellen. Die Stimme von Camryns kleiner Nichte hat mir am besten gefallen. Sie war so niedlich.

„Kissing in the Rain“ enthält eine wunderschöne romantische Geschichte, die ich nur weiterempfehlen kann (Egal, ob Buch oder Hörbuch). Es wird mit Sicherheit nicht die letzte Geschichte sein, die ich von Kelly Moran lesen oder Christiane Marx hören werde.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 18.05.2021

Mysteriöse Geschichte, die noch einige Geheimnisse birgt

Partem. Wie die Liebe so kalt
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„Wie die Liebe so kalt“ ist der erste Teil der zweiteiligen Partem-Reihe von Stefanie Neeb. In der Geschichte geht es um folgendes:
Liebe kann jeden verwunden, doch niemanden so sehr wie Jael. Sein Auftrag ...

„Wie die Liebe so kalt“ ist der erste Teil der zweiteiligen Partem-Reihe von Stefanie Neeb. In der Geschichte geht es um folgendes:
Liebe kann jeden verwunden, doch niemanden so sehr wie Jael. Sein Auftrag ist es, anderen die Gefühle zu stehlen, und dafür muss er eiskalt sein. Als Jael auf Xenia trifft, schlägt sein Herz zum ersten Mal seit langem schneller. Dabei ist Xenia eigentlich ein ganz normales Mädchen – mal davon abgesehen, dass sie Geräusche hört, sobald sie jemanden berührt. Nur bei Jael herrscht Stille in ihrem Kopf. Die beiden sind füreinander bestimmt, doch können sie sich den Fängen derjenigen entziehen, die es auf Xenias Herz abgesehen haben? Und wird Jael für Xenia seine eigentliche Mission verraten? (Klappentext)
Meine Meinung:
Das Cover hat mich optisch angezogen. Es macht einen kalten, düsteren und mysteriösen Eindruck und passt damit perfekt zur Handlung. Der Schreibstil ist angenehm und flüssig. Besonders der Prolog hat es mir angetan. Er verspricht eine interessante und spannende Handlung.
Die Geschichte wird aus 4 Perspektiven erzählt. Neben Jael und Xenia wird die Handlung auch aus Sicht von Felix (Xenias bestem Freund) und Chrystal beschrieben. Vielleicht wird es im Laufe der Handlung zwei Pärchen geben, vielleicht aber auch nicht.
Dadurch, dass es so viele verschiedene Perspektiven waren, habe ich ein bisschen gebraucht, bis ich der Handlung gut folgen konnte. Die Idee der Geschichte gefällt mir gut. Menschen/Wesen, die anderen die verschiedenen Arten von Liebe nehmen. Frägt sich nur, wieso. Was ist der Sinn dahinter und warum muten sie Jugendlichen diesen Job zu?
Auch nachdem ich die Geschichte gelesen habe, kann ich mir immer noch nicht sicher sein, wer welche Absichten hat. Welche Absicht steckt hinter Chrystals Verhalten? Was hat sie zu verbergen? Gibt sie nur vor jemand zu sein, der sie nicht ist oder hat es etwas mit der absolvierten Zeremonie zu tun? Bei Jael hat man schon nach kurzer Zeit gemerkt, dass Xenia ihm wieder Gefühle näherbringt. Verdrängte Erinnerungen werden wieder wachgerufen und der Schmerz des Verlusts macht sich bemerkbar. Vorher war er düster, unnahbar und gefühllos. Jetzt scheint es so, als ob er wieder etwas fühlen kann. Felix ist ein toller Mensch. Höflich, hilfsbereit und zuvorkommend. Nicht zu vergessen, dass er sehr aufmerksam und beschützend in Bezug auf Xenia ist. Xenia ist im Gegensatz zu ihm eher zurückhaltend, schreckt vor Körperkontakt mit anderen Menschen zurück. Als sie Jael kennenlernt, findet sie in ihm einen sicheren Hafen. Doch ist es bei ihm wirklich so sicher, wie sie denkt?
Ich habe eine Vermutung, was es mit dem komischen Verhalten ihrer Mutter auf sich hat und wie die Immuniten (zu deren Spezies Xenia gehört) zustande kommen. Bin mal gespannt, ob meine Theorie stimmt.
Dieser Teil der Geschichte war auf jeden Fall spannend mitzuverfolgen, auch wenn nicht viele Geheimnisse aufgedeckt wurden. Es bleiben noch so viele Fragen offen, die hoffentlich im zweiten Teil aufgelöst werden. Ich war schon etwas enttäuscht, dass ich gefühlt genauso viele Informationen über Partem und die Absichten hinter den Aktionen habe, wie noch zu Beginn. Natürlich muss dieser Teil mit einem spannenden Cliffhanger enden. Ich möchte unbedingt wissen, wie es weitergeht. Die Handlung birgt noch so viele Geheimnisse, die es zu entdecken lohnt.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 17.05.2021

Gelungener Abschluss einer tollen Reihe

Legal Love – Nur du und ich
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„Nur du und ich“ ist der vierte und abschließende Teil der Anwaltsreihe Legal Love rund um die Londoner Kanzlei „Padget, Knight, Woods & Collins“ von J.T. Sheridan. Die Geschichten können unabhängig voneinander ...

„Nur du und ich“ ist der vierte und abschließende Teil der Anwaltsreihe Legal Love rund um die Londoner Kanzlei „Padget, Knight, Woods & Collins“ von J.T. Sheridan. Die Geschichten können unabhängig voneinander gelesen werden, wobei es ein besonderes Lesevergnügen sein wird, wenn auch die drei anderen Geschichten gelesen werden, da alle Hauptcharaktere der Reihe in diesem Teil wieder mit dabei sind.

Klappentext:
Auf den ersten Blick scheint Meghan Ramsay alles zu haben, was man sich als Frau wünschen kann.
Sie ist bildschön und Geschäftsführerin eines erfolgreichen Pharmaunternehmens. Nur in der Liebe hat sie immer wieder Pech. Um dem ganzen Stress zu entkommen, bietet ihre Freundin und Anwältin Nora ihr an, einen Kurzurlaub auf ihrem Anwesen in Cornwall zu verbringen. Nichtsahnend, dass deren Ehemann David seinen Kumpel und Geschäftspartner Jeremy für ein paar Wochen dort einquartiert hat. Zwischen Meghan und Jeremy funkt es heftig abseits des Alltags. Zurück in London, geht Meghan davon aus, dass es für sie beide nur eine heiße Affäre war, und sie stürzt sich wieder in ihr Arbeitsleben. Der geheimnisvolle und heißblütige Anwalt geht ihr jedoch einfach nicht mehr aus dem Kopf. Als Klientin von "Padget, Knight, Woods & Collins" läuft sie ihm zu allem Überfluss auch noch ständig in der Kanzlei über den Weg. Sie versucht sich von ihm fernzuhalten, doch dann droht ihre gemeinsame Vergangenheit Meghan einzuholen ...

Meine Meinung:
Das Cover passt optisch perfekt zu den anderen Teilen der Reihe. Dadurch lässt sich schnell ein Zusammenhang herstellen. Der Schreibstil von Sheridan ist wie gewohnt locker und flüssig. Sie schafft es, dass man den Alltag hinter sich lassen kann und in eine angenehme und unterhaltsame Geschichte eintauchen kann. Die Handlung hat mir gut gefallen.
Die Charaktere sind sehr sympathisch und passen gut zusammen. Auch wenn Jeremy anfangs nicht angetan von Meghans Anwesenheit ist, hat er sich schnell damit angefreundet. Das Zusammenspiel der Beiden war schön mitzuverfolgen. Meghan ist eine taffe und engagierte junge Frau, die neben ihrem Beruf kaum Freizeit hat. Jeremy hat mit Problemen der Vergangenheit zu kämpfen. Mit Meghans Hilfe schafft er es, seine Ängste hinter sich zu lassen.

Ich fand es toll, dass die anderen Hauptcharaktere der Reihe in dieser Geschichte vorgekommen sind. Sie sind, seit sie die Kanzlei aufgebaut haben, zu einer Familie geworden und noch näher zusammengewachsen. Es war so schön zu sehen, wie sie sich um einander gesorgt haben und miteinander umgegangen sind. Besonders der Epilog hat mir dabei gut gefallen.

„Nur du und ich“ ist entspannende Geschichte, bei der man abschalten kann und bildet damit einen würdigen Abschluss für eine tolle Reihe.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere