Profilbild von Seraphina

Seraphina

Lesejury Profi
offline

Seraphina ist Mitglied der Lesejury

Melde dich in der Lesejury an, um dich mit Seraphina über deine Lieblingsbücher auszutauschen.

Anmelden

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 06.02.2018

Unentschieden

Das Erwachen des Feuers
0

Klappentext(laut Klett – Cotta):


Im riesigen Gebiet von Mandinorien gilt Drachenblut als das wertvollste Gut. Rote, grüne, blaue und schwarze Drachen werden gejagt, um an ihr Blut zu kommen. Das daraus ...

Klappentext(laut Klett – Cotta):


Im riesigen Gebiet von Mandinorien gilt Drachenblut als das wertvollste Gut. Rote, grüne, blaue und schwarze Drachen werden gejagt, um an ihr Blut zu kommen. Das daraus gewonnene Elixier verleiht den wenigen Gesegneten übernatürliche Kräfte. Doch das letzte Zeitalter der Drachen neigt sich seinem Ende zu. 
Kaum jemand kennt die Wahrheit: Die Drachen werden immer weniger und schwächer. Sollten sie aussterben, wäre ein Krieg Mandinoriens mit dem benachbarten Corvantinischen Kaiserreich unausweichlich. Alle Hoffnung des Drachenblut-Syndikats beruht auf einem Gerücht, nach dem es eine weitere Drachenart gibt, die weitaus mächtiger ist als alle anderen. Claydon Torcreek, ein Dieb und unregistrierter Blutgesegneter, wird von der obersten Herrschergilde in das wilde, unerforschte Inland geschickt, um einem Geschöpf nachzuspüren, das er selbst für reine Legende hält: dem weißen Drachen. 

Mein Fazit:

Ich muss gestehen, das ich so meine Schwierigkeiten mit der Geschichte hatte. Die Grundidee Drachen – Fantasy mit Spionage und Seeabenteuer zu verbinden, fand ich interessant. Es weckte auf jedenfall meine Neugier.  Mit den Schreibstil hatte ich keine Probleme, . Die Kapitel der Geschichte sind so angelegt, dass man die Charaktere Lizanne, Clay und Hilmore einzeln begleitet.
Die Charaktere an sich, haben mir ziemlich gut gefallen. Ich habe sie sogar gerne in der Geschichte begleitet. Ich glaube meine Schwierigkeiten mit der Geschichte, entstand dadurch das mir das große Ganze fehlte. Während der ganzen Lesezeit fehlte mir der Zugang zu dieser Welt in der, die Charaktere leben. Auch wie diese Welt aussieht, konnte ich mir nie wirklich in meinen Gedanken vorstellen, was ich sehr schade fand. Gerade das liebe ich an Fantasybücher.


Obwohl ich meine Schwierigkeiten mit dem Buch hatte, vergebe ich trotzdem eine Leseempfehlung. Es ist halt einfach so, das Geschmäcker unterschiedlich sind, schließlich könnte jemand anderes das Buch gefallen.

Veröffentlicht am 10.08.2022

Der etwas andere Vampiroman oder die Selbstfindung einer Frau (Vampir)

All Lovers Lost
0

Meine Meinung:
All Lovers Lost – Der Sog der Nacht von Madeleine Puljic konnte mich leider nicht so ganz überzeugen. Ich brauchte echt lange bis ich in die Geschichte wirklich reingekommen bin. Der Schreibstil ...

Meine Meinung:
All Lovers Lost – Der Sog der Nacht von Madeleine Puljic konnte mich leider nicht so ganz überzeugen. Ich brauchte echt lange bis ich in die Geschichte wirklich reingekommen bin. Der Schreibstil hat mir hier überhaupt keine Probleme bereitet dieser ließ sich flüssig lesen, ohne holprig oder anstrengend zu wirken. In der Geschichte selbst fehlte mir auch ein bisschen das Abenteuergefühl, obwohl es hier und da ein paar Spannungsmomente und Wendungen gab.
Allerdings habe ich am Anfang sehr mit den Charakteren gehadert, vor allem mit Sina und Lazar. Beide gingen mir unbeschreiblich auf die Nerven und daher waren sie bei mir ziemlich unbeliebt. Gegen Ende des Buches änderte sich das allerdings bei Sina, vor allem als sie dann mit Cassius agierte. An seiner Seite weckte sie richtig mein Interesse und wurde mir dann doch noch sympathisch.

Mein Fazit:
All Lovers Lost- Der Sog der Nacht konnte mich auf Gefühlsebene leider nicht so mitreißen, wie ich es mir gewünscht hätte. Ich gebe daher 🗡🗡🗡 und eine Leseempfehlung für jeden der neugierig auf das Buch ist.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 09.05.2022

Das war leider nicht meine Geschichte

A Song of Wraiths and Ruin. Die Spiele von Solstasia
0

Meine Meinung:
Leider schaffte es A Song of Wraith and Ruin – Die Spiele von Solstasia mich nicht von sich zu überzeugen. Obwohl mich das Wüstensetting begeistern konnte und auch die ganzen Gottheiten ...

Meine Meinung:
Leider schaffte es A Song of Wraith and Ruin – Die Spiele von Solstasia mich nicht von sich zu überzeugen. Obwohl mich das Wüstensetting begeistern konnte und auch die ganzen Gottheiten waren recht interessant. Allerdings war der Rest dann nicht mehr so meins, mir fehlten schlicht weg die Beschreibungen, wie kann ich mir Ksa Alahari vorstellen oder die Stadt Ziran. Auch das Fest Solstasia konnte mich nicht überzeugen, auch hier fehlten mir Emotionen/Beschreibungen, gerade für ein Fest, das so wichtig zu sein scheint.
Durch die fehlenden Emotionen im Schreibstil sind auch die Charaktere blass geblieben, bei Malik war es sogar so schlimm, dass mich dieser einfach nur noch nervte. Jedes Mal, wenn sein Kapitel anfing, hätte ich dieses am liebsten übersprungen. Irgendwann habe ich den Rest des Buches nur noch queer gelesen und das heraus gelesen was ich für interessant hielt.

Mein Fazit:
A Song of Wraith and Ruin – Die Spiele von Solstasia konnte mich von sich leider nicht überzeugen, daher gibt es von mir ⚔⚔⚔. Lesen darf es aber jeder der möchte, immerhin sind Geschmäcker verschieden.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 03.11.2019

Solides Fantasy Abenteuer

Die Bibliothek der flüsternden Schatten - Bücherstadt
0

Zitat S. 280:
Selbst der Tod verliert im Angesicht der Worte seinen Schrecken.


Meine Meinung:

Akram El Bahay hat für mich ein solides und auch unterhaltsames Buch geschrieben. Allerdings muss ich zu ...

Zitat S. 280:
Selbst der Tod verliert im Angesicht der Worte seinen Schrecken.



Meine Meinung:

Akram El Bahay hat für mich ein solides und auch unterhaltsames Buch geschrieben. Allerdings muss ich zu geben, das mir die Geschichte nur teilweise gut gefallen hat, denn sie hat mich leider nicht so mitgerissen, wie ich es mir erhofft hatte. Obwohl sich die Geschichte leicht und flüssig lesen ließ, konnte ich mich mit dem Schreibstil, nicht so recht anfreunden. Mir persönlich wirkte er ein bisschen emotionslos, als hätte man alles schnell zu Ende schreiben wollen.
Obwohl ich Probleme mit dem Schreibstil hatte, konnte mich die Welt in der, die Geschichte spielt doch recht schnell gefangen nehmen. Und in Mythia bzw. Paramythia habe ich mich während des Lesens, daher sehr gerne auf gehalten. Allerdings muss ich sagen, das die Fabelwesen einen großen Teil dazu beigetragen haben.
Mit allen Figuren bin ich leider nicht ganz warm geworden. Hier runter fällt leider auch eine der Hauptfiguren, die mir persönlich viel zu sachlich und zu emotionslos rüber kam.
Auch hier bin ich wieder ehrlich ich wieder, hätte es die Fabelwesen nicht gegeben, wäre ich sehr früh aus der Geschichte ausgestiegen.

Mein Fazit:

Die Bücherstadt ist ein solider Fantasyroman, der mir leider nicht ganz so gut gefallen hat, wie ich es erhofft hatte. Allerdings waren es die Fabelwesen, die meine Neugier doch sehr stark angefacht haben und ich daher doch zu Ende gelesen habe. Es gibt für das Buch von mir solide ★★★ Sterne.