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Veröffentlicht am 29.04.2021

Mehr Sichtweisen

Versucht
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Versucht ist der sechste von 12 Bänden der House of Night Reihe.

Ab diesem Band ändert sich der Schreibstil, denn das Buch ist nun nicht nur aus der Sicht von Zoey geschrieben, sondern wir haben auch ...

Versucht ist der sechste von 12 Bänden der House of Night Reihe.

Ab diesem Band ändert sich der Schreibstil, denn das Buch ist nun nicht nur aus der Sicht von Zoey geschrieben, sondern wir haben auch die Informationen von anderen wichtigen Charakteren, z.B. Stevie Rae. Dabei gleicht der Erzählstil eher einem allwissenden Erzähler, und weniger einer Ich-Form. Es ist wichtig, dass man nun auch andere Sichtweisen hat, denn jeder Charakter beginnt Entscheidungen zu treffen, die dann für den Ausgang der Handlung wichtig sind. Es geht nun nicht immer nur um Zoey, dadurch kann auch viel mehr passieren, ohne dass es unglaubwürdig wird, dass es alles Zoey passiert. Zudem haben wir gerade in den Teilen, in denen Stevie Rae die Hauptrolle spielt, einen ganz neuen Blickwinkel, der unglaubliche Informationen liefert. Dadurch kommt auch wieder Schwung in die Handlung und somit auch in die Reihe. Allerdings wird sowohl bei Zoey als auch bei Stevie Rae viel zu viel Fokus auf die Jungs gelegt, aber es ist ja auch eine Jugendreihe, vielleicht stört das auch nur mich.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 29.04.2021

Die 3 Männer gehen mir auf den Keks

House of Night - Erwählt
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Erwählt ist der dritte von 12 Bänden der House of Night Reihe.

Am Schreibstil hat sich nichts verändert. Das Buch ist immer noch voller Informationen, die man beim ersten Mal lesen gar nicht alle verarbeiten ...

Erwählt ist der dritte von 12 Bänden der House of Night Reihe.

Am Schreibstil hat sich nichts verändert. Das Buch ist immer noch voller Informationen, die man beim ersten Mal lesen gar nicht alle verarbeiten kann. Auch an der Spannung, hat sich nichts geändert, denn egal wie viel Dinge mir nicht gefallen, es gibt immer versteckte Informationen und Cliffhanger, sodass man genau darüber einfach mehr wissen will.

Auch finde ich die Handlung langsam ein bisschen unglaubwürdig. Zoey ist zwei Monate da und schafft alles, was sie sich vornimmt, gleich beim ersten Mal. Und das sind wie immer Dinge, die noch niemand vor ihr gemacht hat. Es wirkt alles viel zu leicht.

Ich bin auch an einem Punkt angekommen, dass mir ihre Männergeschichten viel zu viel geworden sind. Zoey ist mir dadurch sogar noch unsympathischer geworden. Das schlimme ist, das sie sich selbst einredet, dass sie es in Ordnung bringt und trotzdem macht sie es im nächsten Moment noch schlimmer.

Ich finde es auch nicht besonders glaubwürdig, dass Zoey so viele besondere Male bekommt. Natürlich hat sie jedes Mal etwas Besonderes geleistet und Nyx will ihr zeigen, dass sie genau das richtige gemacht hat, aber so viele Male, die dann auch noch kein anderer je hatte, finde ich schon sehr übertrieben. Kann sie ihr nicht anders zeigen, dass es in Nyx willen war?

Allerdings ist die Rahmenhandlung zu spannend um nun aufzuhören, und das obwohl ich die gesamte Reihe schon vor ein paar Jahren mal gelesen habe.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 14.01.2021

hin und her gerissen

Fall of Legend
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Der Schreibstil
Wie in ihren anderen Büchern ist der Schreibstil locker und lässt sich leicht verschlingen. Die Spannung im Buch wird hauptsächlich am Anfang und am Ende erzeugt, sodass man unbedingt den ...

Der Schreibstil
Wie in ihren anderen Büchern ist der Schreibstil locker und lässt sich leicht verschlingen. Die Spannung im Buch wird hauptsächlich am Anfang und am Ende erzeugt, sodass man unbedingt den nächsten Band gleich weiter lesen will. Ich finde es besonders gut, dass wir hier die Sichten beider Charaktere haben, denn so kann man sich besser in sie hineinversetzen. Ohne diese Sicht würde ich so manche Aktion und Reaktion darauf merkwürdig finden, aber so spürt man umso mehr die Verbindung zwischen Scarlet und Legend. Das Buch ist so bildlich geschrieben, dass ich in manchen Momenten die Charaktere einfach anschreien wollte. Es gibt nämlich auch richtige Idioten. Aber das machen Scarlets Freundinnen mit ihrem Charme und ihren Ideen wieder wett.

Die Handlung
Von der Handlung bin ich nicht so begeistert. Wir setzen am Anfang mit richtig viel Spannung ein und danach kommt nichts mehr bis zum Ende. Natürlich müssen die Charaktere sich erstmal kennen lernen und das ist auch richtig schön geschrieben, aber warum muss das Buch denn unbedingt auf 3 Bände aufgeteilt werden? Ich hätte diesbezüglich gern noch mehr Input in dem Buch gehabt.

Die Charaktere
Ich liebe besonders Scarlet. Sie ist eine selbstbewusste und toughe Frau, die ganz genau weiß, was sie will und trotzdem nicht perfekt ist und ihre Unsicherheiten hat. Ab und zu ist sie sogar zu leichtsinnig, sodass man sie am liebsten aufhalten will.
Legend ist dagegen absolut geheimnisvoll und in sich geschlossen, sodass man von ihm immer mehr erfahren will.

Fazit
Ich bin hin und her gerissen von dem Buch, denn ich hab das Gefühl, dass kaum etwas an Handlung vorhanden war (Man hat nicht das Gefühl ein 350 Seiten Buch gelesen zu haben.) und trotzdem finde ich es nicht langweilig. Der Schreibstil ist locker und leicht, die Charaktere und ihr Zusammenspiel sind toll, aber es fehlt ein bisschen mehr von der Spannung, die uns am Anfang und auch immer wieder mittendrin versprochen wurde. Nur das Ende lässt uns mit einem miesen Cliffhanger zurück, der einen verzweifelt auf den nächsten Band warten lässt.

  • Handlung
  • Charaktere
  • Erzählstil
  • Cover
  • Gefühl
Veröffentlicht am 10.03.2020

beginnt vielversprechend und ist dann nur Durchschnitt

Cherish Hope
5

Die Story
Einen Mann heiraten, den deine Eltern für dich auswählen - das kann sich kaum jemand vorstellen. Doch Nayna stimmt dieser Bedingung aus der Liebe zu ihrer Familie zu, die sehr an die Traditionen ...

Die Story
Einen Mann heiraten, den deine Eltern für dich auswählen - das kann sich kaum jemand vorstellen. Doch Nayna stimmt dieser Bedingung aus der Liebe zu ihrer Familie zu, die sehr an die Traditionen glauben. Aber sie möchte noch einen Abend aus ihrem Leben ausbrechen und lernt dort einen unglaublich sexy Mann kennen. Er allerdings möchte mehr als nur eine besondere Nacht.

Der Schreibstil
Das Buch lässt sich locker und leicht lesen. Es ist interessant sich in die Bräuche rein zudenken und diese Kultur kennen zu lernen. Diese Bräuche und Traditionen sind gerade am Anfang total präsent, aber je weiter man in dem Buch voranschreitet, umso mehr scheinen die Bräuche in den Hintergrund zu rücken und so schmiegt sich die Geschichte den „normalen“ amerikanischen Büchern langsam an, wodurch dieses besondere Merkmal leider verschwindet.

Das gesamte Buch ist in der dritten Person geschrieben, und es wechselt sich immer ab, um welchen Charakter es gerade geht. Oftmals passiert es auch innerhalb eines Abschnittes und das ist gerade am Anfang verwirrend. Mit der Zeit liest man sich in den Schreibstil hinein, aber ich konnte mich leider nie komplett in die Charaktere denken, wodurch auch einiges an Emotionen verloren gegangen ist.

Die Charaktere
Die Chemie zwischen Nayna und Raj ist einfach wunderschön. Sie haben so eine Harmonie, dass man sie einfach lieben muss. Auch ihr Humor ist klasse. Aber auch hier ist es so, dass ich die beiden zu Beginn des Buches noch sympathischer und lustiger fand.

Fazit
Das Buch lässt mich etwas wehmütig zurück, denn am Anfang fand ich die Story, die Chemie zwischen den beiden und einfach alles wunderschön. Doch es haben all die Dinge die mir so gefallen haben nachgelassen und gegen Ende des Buches sind die Ereignisse nur noch gerast, sodass die gewisse Nähe zu den Protagonisten gefehlt hat. Bloß gut, gibt es diesen wunderschönen Epilog, der wieder genau dem Stil vom Anfang entsprach und mir somit das Buch noch gerettet hat.

  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
  • Cover
  • Gefühl
Veröffentlicht am 05.02.2020

Nicht so gut wie Band 1

Someone Else
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Die Story
Cassie und Auri sind beste Freunde, Mitbewohner und teilen ihr größtes Hobby. Auf Außenstehende wirken sie wie das perfekte Paar. Doch Cassie hat bedenken, denn obwohl sie sich mehr wünscht, ...

Die Story
Cassie und Auri sind beste Freunde, Mitbewohner und teilen ihr größtes Hobby. Auf Außenstehende wirken sie wie das perfekte Paar. Doch Cassie hat bedenken, denn obwohl sie sich mehr wünscht, möchte sie ihre Freundschaft nicht aufs Spiel setzen. Doch Gefühle kann man nicht so leicht unterdrücken – oder doch?

Das Cover
Das Cover ist sehr ähnlich dem von „Someone new“. Auf dem schlichten, weißen Hintergrund sind zwei Rauchwolken in lila und rosa zu sehen, die den Titel hervorheben. Die Wolken wirken sehr stimmig und harmonisch, sodass man sich sofort in das Cover verliebt.

Der Schreibstil
Der Schreibstil ist leicht und flüssig und hält den Leser am Buch, ohne dass man merkt, wie die Zeit vergeht. Aber das ist man von den Büchern von Laura Kneidel schon gewohnt. Auch die Stimmung zwischen den Charakteren ist richtig schön. Sie strahlen so eine Harmonie und Verbundenheit aus. Nur die Handlung ist etwas schwierig. Es kommt oft zu Wiederholungen und man erwartet, nach dem erstaunlichen Ende von Band 1, auch hier etwas besonderes, was allerdings nicht so ist. Die Handlung ist sehr vorhersehbar und fast schon ein bisschen langweilig. Ich glaube, wenn man die Sicht von Auri gehabt hätte, könnte das das Buch noch ein bisschen spannender machen.

Die Charaktere
Ich liebe die Charaktere Auri und Cassie. Sie sind so verschieden und haben doch so viel gemeinsam. Sie sind beide herzlich und ich bewundere die Art, wie sie miteinander umgehen. Es ist wunderschön den beiden beim schäkern zu zulesen.

Fazit
Ich hab das Gefühl, dass das Buch mich nicht so sehr tief in mir drin berührt. Es war schön und süß die beiden zusammen zu sehen, aber mir kam das Buch ein bisschen oberflächlich vor. Es war von Anfang an klar, was das Problem ist und die Anspielungen die gemacht wurden hatten auf mehr hoffen lassen. Ich glaub Band eins hat die Latte ganz schön hoch gelegt. Ich bin gespannt, was Band 3 hervorzaubert.

  • Handlung
  • Charaktere
  • Erzählstil
  • Gefühl
  • Cover