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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 15.05.2021

spannende Geschichte, aber schwache Charaktere

The Run. Die Prüfung der Götter
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Der Schreibstil
Das Buch ist aus der Sicht von Sari geschrieben, allerdings hat man auch ab und zu Kapitel aus der Sicht von Kerran. Trotzdem konnte ich mich nicht so richtig mit ihm anfreunden.
Auch ...

Der Schreibstil
Das Buch ist aus der Sicht von Sari geschrieben, allerdings hat man auch ab und zu Kapitel aus der Sicht von Kerran. Trotzdem konnte ich mich nicht so richtig mit ihm anfreunden.
Auch die vielen weiteren Charaktere und Namen, Herkünfte und Gebiete fand ich sehr verwirrend. Ohne die Karte im Buch hätte ich schon längst den Überblick verloren. Ich musste oft überlegen, wer derjenige war und was seine Geschichte ist und das ist ziemlich nervig gewesen.

Die Handlung
Die Story an sich ist sehr spannend und interessant. Man lebt in einem Land voller Unterdrückung und ungerechten Strafen. Gerade durch Saris interessanten Hintergrund und ihre Sicht auf diese Lebensweise wird die Reise noch emotionaler.

Die Charaktere
Sari ist mir sympathisch. Sie will für die, die ihr wichtig sind immer nur das Beste und stellt sich dabei oft hinten an. Trotzdem kennt sie in manchen Punkten keine Grenze und macht es sich immer wieder selbst schwierig.
Kerran mag ich nicht besonders. Er ist eigensinnig und hat für mich nicht so richtig zu Sari gepasst. Aber das wird sicher auch an seiner interessanten Vergangenheit liegen.

Fazit
The Run hat eine tolle Handlung und einen spannenden Schreibstil. Gerade die Unterdrückung in dem Land und die unfaire Behandlung geben dem ganzen noch einen emotionalen Touch. Aber die Charaktere haben mich nicht überzeugt und auch die vielen Bereiche und Namen haben mich eher verwirrt. Leider hat mich auch das Ende unbefriedigt zurückgelassen, da mir hier einiges fehlt. Trotzdem bin ich auf den nächsten Band gespannt, denn vielleicht greift er die Dinge, die mir am Ende fehlen, nochmal auf.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 29.04.2021

Mehr Sichtweisen

Versucht
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Versucht ist der sechste von 12 Bänden der House of Night Reihe.

Ab diesem Band ändert sich der Schreibstil, denn das Buch ist nun nicht nur aus der Sicht von Zoey geschrieben, sondern wir haben auch ...

Versucht ist der sechste von 12 Bänden der House of Night Reihe.

Ab diesem Band ändert sich der Schreibstil, denn das Buch ist nun nicht nur aus der Sicht von Zoey geschrieben, sondern wir haben auch die Informationen von anderen wichtigen Charakteren, z.B. Stevie Rae. Dabei gleicht der Erzählstil eher einem allwissenden Erzähler, und weniger einer Ich-Form. Es ist wichtig, dass man nun auch andere Sichtweisen hat, denn jeder Charakter beginnt Entscheidungen zu treffen, die dann für den Ausgang der Handlung wichtig sind. Es geht nun nicht immer nur um Zoey, dadurch kann auch viel mehr passieren, ohne dass es unglaubwürdig wird, dass es alles Zoey passiert. Zudem haben wir gerade in den Teilen, in denen Stevie Rae die Hauptrolle spielt, einen ganz neuen Blickwinkel, der unglaubliche Informationen liefert. Dadurch kommt auch wieder Schwung in die Handlung und somit auch in die Reihe. Allerdings wird sowohl bei Zoey als auch bei Stevie Rae viel zu viel Fokus auf die Jungs gelegt, aber es ist ja auch eine Jugendreihe, vielleicht stört das auch nur mich.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 29.04.2021

Die 3 Männer gehen mir auf den Keks

House of Night - Erwählt
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Erwählt ist der dritte von 12 Bänden der House of Night Reihe.

Am Schreibstil hat sich nichts verändert. Das Buch ist immer noch voller Informationen, die man beim ersten Mal lesen gar nicht alle verarbeiten ...

Erwählt ist der dritte von 12 Bänden der House of Night Reihe.

Am Schreibstil hat sich nichts verändert. Das Buch ist immer noch voller Informationen, die man beim ersten Mal lesen gar nicht alle verarbeiten kann. Auch an der Spannung, hat sich nichts geändert, denn egal wie viel Dinge mir nicht gefallen, es gibt immer versteckte Informationen und Cliffhanger, sodass man genau darüber einfach mehr wissen will.

Auch finde ich die Handlung langsam ein bisschen unglaubwürdig. Zoey ist zwei Monate da und schafft alles, was sie sich vornimmt, gleich beim ersten Mal. Und das sind wie immer Dinge, die noch niemand vor ihr gemacht hat. Es wirkt alles viel zu leicht.

Ich bin auch an einem Punkt angekommen, dass mir ihre Männergeschichten viel zu viel geworden sind. Zoey ist mir dadurch sogar noch unsympathischer geworden. Das schlimme ist, das sie sich selbst einredet, dass sie es in Ordnung bringt und trotzdem macht sie es im nächsten Moment noch schlimmer.

Ich finde es auch nicht besonders glaubwürdig, dass Zoey so viele besondere Male bekommt. Natürlich hat sie jedes Mal etwas Besonderes geleistet und Nyx will ihr zeigen, dass sie genau das richtige gemacht hat, aber so viele Male, die dann auch noch kein anderer je hatte, finde ich schon sehr übertrieben. Kann sie ihr nicht anders zeigen, dass es in Nyx willen war?

Allerdings ist die Rahmenhandlung zu spannend um nun aufzuhören, und das obwohl ich die gesamte Reihe schon vor ein paar Jahren mal gelesen habe.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 14.01.2021

hin und her gerissen

Fall of Legend
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Der Schreibstil
Wie in ihren anderen Büchern ist der Schreibstil locker und lässt sich leicht verschlingen. Die Spannung im Buch wird hauptsächlich am Anfang und am Ende erzeugt, sodass man unbedingt den ...

Der Schreibstil
Wie in ihren anderen Büchern ist der Schreibstil locker und lässt sich leicht verschlingen. Die Spannung im Buch wird hauptsächlich am Anfang und am Ende erzeugt, sodass man unbedingt den nächsten Band gleich weiter lesen will. Ich finde es besonders gut, dass wir hier die Sichten beider Charaktere haben, denn so kann man sich besser in sie hineinversetzen. Ohne diese Sicht würde ich so manche Aktion und Reaktion darauf merkwürdig finden, aber so spürt man umso mehr die Verbindung zwischen Scarlet und Legend. Das Buch ist so bildlich geschrieben, dass ich in manchen Momenten die Charaktere einfach anschreien wollte. Es gibt nämlich auch richtige Idioten. Aber das machen Scarlets Freundinnen mit ihrem Charme und ihren Ideen wieder wett.

Die Handlung
Von der Handlung bin ich nicht so begeistert. Wir setzen am Anfang mit richtig viel Spannung ein und danach kommt nichts mehr bis zum Ende. Natürlich müssen die Charaktere sich erstmal kennen lernen und das ist auch richtig schön geschrieben, aber warum muss das Buch denn unbedingt auf 3 Bände aufgeteilt werden? Ich hätte diesbezüglich gern noch mehr Input in dem Buch gehabt.

Die Charaktere
Ich liebe besonders Scarlet. Sie ist eine selbstbewusste und toughe Frau, die ganz genau weiß, was sie will und trotzdem nicht perfekt ist und ihre Unsicherheiten hat. Ab und zu ist sie sogar zu leichtsinnig, sodass man sie am liebsten aufhalten will.
Legend ist dagegen absolut geheimnisvoll und in sich geschlossen, sodass man von ihm immer mehr erfahren will.

Fazit
Ich bin hin und her gerissen von dem Buch, denn ich hab das Gefühl, dass kaum etwas an Handlung vorhanden war (Man hat nicht das Gefühl ein 350 Seiten Buch gelesen zu haben.) und trotzdem finde ich es nicht langweilig. Der Schreibstil ist locker und leicht, die Charaktere und ihr Zusammenspiel sind toll, aber es fehlt ein bisschen mehr von der Spannung, die uns am Anfang und auch immer wieder mittendrin versprochen wurde. Nur das Ende lässt uns mit einem miesen Cliffhanger zurück, der einen verzweifelt auf den nächsten Band warten lässt.

  • Handlung
  • Charaktere
  • Erzählstil
  • Cover
  • Gefühl
Veröffentlicht am 10.03.2020

beginnt vielversprechend und ist dann nur Durchschnitt

Cherish Hope
5

Die Story
Einen Mann heiraten, den deine Eltern für dich auswählen - das kann sich kaum jemand vorstellen. Doch Nayna stimmt dieser Bedingung aus der Liebe zu ihrer Familie zu, die sehr an die Traditionen ...

Die Story
Einen Mann heiraten, den deine Eltern für dich auswählen - das kann sich kaum jemand vorstellen. Doch Nayna stimmt dieser Bedingung aus der Liebe zu ihrer Familie zu, die sehr an die Traditionen glauben. Aber sie möchte noch einen Abend aus ihrem Leben ausbrechen und lernt dort einen unglaublich sexy Mann kennen. Er allerdings möchte mehr als nur eine besondere Nacht.

Der Schreibstil
Das Buch lässt sich locker und leicht lesen. Es ist interessant sich in die Bräuche rein zudenken und diese Kultur kennen zu lernen. Diese Bräuche und Traditionen sind gerade am Anfang total präsent, aber je weiter man in dem Buch voranschreitet, umso mehr scheinen die Bräuche in den Hintergrund zu rücken und so schmiegt sich die Geschichte den „normalen“ amerikanischen Büchern langsam an, wodurch dieses besondere Merkmal leider verschwindet.

Das gesamte Buch ist in der dritten Person geschrieben, und es wechselt sich immer ab, um welchen Charakter es gerade geht. Oftmals passiert es auch innerhalb eines Abschnittes und das ist gerade am Anfang verwirrend. Mit der Zeit liest man sich in den Schreibstil hinein, aber ich konnte mich leider nie komplett in die Charaktere denken, wodurch auch einiges an Emotionen verloren gegangen ist.

Die Charaktere
Die Chemie zwischen Nayna und Raj ist einfach wunderschön. Sie haben so eine Harmonie, dass man sie einfach lieben muss. Auch ihr Humor ist klasse. Aber auch hier ist es so, dass ich die beiden zu Beginn des Buches noch sympathischer und lustiger fand.

Fazit
Das Buch lässt mich etwas wehmütig zurück, denn am Anfang fand ich die Story, die Chemie zwischen den beiden und einfach alles wunderschön. Doch es haben all die Dinge die mir so gefallen haben nachgelassen und gegen Ende des Buches sind die Ereignisse nur noch gerast, sodass die gewisse Nähe zu den Protagonisten gefehlt hat. Bloß gut, gibt es diesen wunderschönen Epilog, der wieder genau dem Stil vom Anfang entsprach und mir somit das Buch noch gerettet hat.

  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
  • Cover
  • Gefühl