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Veröffentlicht am 21.01.2026

ich habe es überlebt

Five Survive
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Red fährt zusammen mit ihren fünf Freunden zum Spring Break. Aufgrund des mangelnden Budgets teilen sie sich einen alten Campingbus. Doch dieser bleibt liegen, nachdem sie sich verfahren haben. Es ist ...

Red fährt zusammen mit ihren fünf Freunden zum Spring Break. Aufgrund des mangelnden Budgets teilen sie sich einen alten Campingbus. Doch dieser bleibt liegen, nachdem sie sich verfahren haben. Es ist dunkel, die Handys haben keinen Empfang und Hilfe scheint meilenweit entfernt. Vor allem, da in der Dunkelheit auch eine Gefahr lauert. Auf den Bus wird geschossen, und kurz darauf wird ihnen per Walkie-Talkie mitgeteilt, dass jemand in der Gruppe ein Geheimnis hat, welches gelüftet werden soll. Innerhalb weniger Stunden spitzt sich die Situation zu. Denn alle sind nun gezwungen, ihre dunkelste Vergangenheit darzulegen.

Erst einmal muss ich zugeben, dass es mich doch einiges gekostet hat, das Buch nicht nach kurzer Zeit zur Seite zu legen. Der Hauptcharakter Red war mir zu wirr, zu nervig und hat mit ihrem Verhalten so ziemlich alles gefährdet, was gefährdet werden kann. Ein Dritter erzählt aus ihrer Sicht die Story und zeigt uns auf, dass Red mit allem total überfordert ist und eigentlich in eine Therapie gehört.

Schon von Anfang an ist klar, dass der Scharfschütze, der draußen im dunklen Wald darauf lauert, jeden zu erschießen, der den Camper verlässt, es auf Red abgesehen hat. Dies wird von Red so in ihren Gedanken kommuniziert und durch verschiedene Verhaltensweisen seitens des Schützen auch dargelegt. Aber was genau dies ist, wird natürlich nicht verraten.

Je mehr Seiten ich jedoch gelesen habe, habe ich mehr Mitleid mit Red gehabt. Ihre Vergangenheit ist schwer zu bewältigen und sie hat fast niemanden, der ihr durch diese schwere Zeit hilft. Maddy, ihre beste Freundin, die ebenfalls mit im Campingbus ist, tut zwar ihr Bestes, aber teilweise ist auch sie überfordert und weiß nicht, was sie tun soll bzw. überlässt Red ihren Gedanken und Gefühlen. Zwar sind die beiden befreundet, seit sie klein waren, aber Maddy macht auf mich mehr den Eindruck, als wolle sie damit nichts mehr zu tun haben.

Die Situation ist sehr verfahren. Sobald sich jemand am Fenster blicken lässt oder versucht, den Camper zu verlassen, wird geschossen. Der Tank ist – auch dank eines Schusses – leer, die Reifen sind alle kaputt. Es gibt kein Vor und Zurück. Und mit den wenigen Hilfsmitteln im Bus lässt sich auch nicht sehr viel anfangen. Aber die Sechsergruppe wird erfinderisch und so ergeben sich manch gute Ideen, um evtl. eine Flucht zu ermöglichen. Doch der Schütze scheint immer einen Schritt voraus.

Die Autorin hält die Spannung sehr hoch. Es gibt kaum Momente, um durchzuatmen. Vor allem Red kommt nicht nur Ruhe, was sie dringend benötigen würde, um ihre Gedanken zu ordnen. Dies wird auch noch unterstützt von Oliver, dem absolut nervigsten Charakter der Reihe. Er ist dominant und reißt alles an sich. Er manipuliert, er lässt nur seine Ideen gelten und gibt keinem die Chance, sich richtig einzubringen. Nur wenn es darum geht, etwas zu basteln, lässt er anderen den Vortritt.

Etwa ab der Hälfte des Buches hatte es mich dann gepackt. Mal abgesehen von den Charakteren Red und Oliver, die mich meist nur aufgeregt haben, gab es etwas, das mich nun gepackt hat. Ich wollte wissen, wieso der Schütze draußen lauert, wer das dunkle Geheimnis hat und warum gerade mitten im Wald so ein Ding abgezogen wird. Die Idee dahinter fand ich dann wieder interessant, obwohl ich mir eigentlich vorstellen könnte, dass alles mit etwas reiferen und älteren Charakteren besser gepasst hätte, als mit 17- bis 20jährigen Jugendlichen, die mir mit ihrem Verhalten so manchen Augenroller entlockt haben. Das liegt aber wahrscheinlich an meinem Altem, welches schon sehr weit entfernt vom Teenager ist.

Auch wenn ich von Anfang an wusste, dass Red wohl der Auslöser ist, konnte ich mir nicht genau vorstellen, warum. Und dies zu lesen war mehr als interessant, denn es hat so einiges aufgelöst, was zu Anfang einen Knoten im Gehirn ausgelöst hat.

Die Autorin ist berühmt für ihre „A Good Girl’s Guide to Murder“-Reihe. Ich habe schon viel davon gehört. Aber leider hat mich diese Story hier nicht überzeugt, auch danach zu greifen.

Ach ja, und was ist mit den Vorhängen im Camper? Dies wird wohl ein Geheimnis bleiben.

Meggies Fussnote:
Die Charaktere etwas nervig, die Story etwas zu atemlos.

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Veröffentlicht am 11.01.2026

nicht ganz wie erwartet

The Secret of Secrets
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Robert Langdon verweilt zusammen mit Dr. Katherine Solomon in Prag, um dort ihrem Vortrag zu ihrem bald erscheinenden Buch zu lauschen. Er ist glücklich, scheint er mit Katherine endlich jemanden gefunden ...

Robert Langdon verweilt zusammen mit Dr. Katherine Solomon in Prag, um dort ihrem Vortrag zu ihrem bald erscheinenden Buch zu lauschen. Er ist glücklich, scheint er mit Katherine endlich jemanden gefunden zu haben, mit dem er den Rest seines Lebens verbringen kann. Doch dann hat Katherine einen seltsamen Traum und dieser scheint sich kurz darauf zu bewahrheiten. Katherine verschwindet und Robert sucht sie verzweifelt. Dabei erinnert er sich daran, was sie ihm schon über ihr Buch erzählt hat und welche brisante Entdeckung sie gemacht hat. Ihr Manuskript ist geheim und eben erst an den Lektor gegangen, doch Robert findet heraus, dass eine geheime Organisation so gar nicht mit der Veröffentlichung einverstanden ist. Denn Katherine hat etwas herausgefunden, was das Weltbild erschüttern würde, käme es an die Öffentlichkeit.

Wer an Robert Langdon denkt, denkt auch an Rätsel, Mystik, Verschwörungen, abenteuerliche Jagden durch die Stadt und daran, wie rational und logisch der Hauptcharakter an die Auflösung des Problems geht. Und das erwartet man auch von einem neuen Roman, in dem Robert Langdon die Hauptrolle spielt. Ich muss aber zugeben, dass mich diesmal das Abenteuer unseres Helden etwas enttäuscht hat.

Die Idee ist gut, die Umsetzung auch. Aber mir hat das Miträtseln gefehlt, die verzwickten Dinge, um ein Schloss zu öffnen oder in eine geheime Gruft zu gelangen, um dort auf ein neues Rätsel zu stoßen. Unser Indiana Jones der Moderne hat nichts mit uralten Geheimbünden zu tun gehabt, die mit kryptischen Rätseln einen Schatz versteckt haben. Auch fehlten die spektakulären Verfolgungsjagden quer durch die Stadt, um ja als erstes am neuen Schauplatz zu sein, um das Rätsel zu lösen.

Diesmal befinden wir uns in Prag, eine Stadt, die ja an sich schon viele Rätsel verbirgt. Doch wir bekommen nur einen Bruchteil der Sehenswürdigkeiten vorgestellt und pendeln immer wieder zwischen diesen hin und her.

Trotzdem war die Geschichte spannend, auch wenn sie uns nicht das bietet, was viele erwartet haben.

Mit Dr. Katherine Solomon wird ein neuer Charakter eingeführt, den ich gleich ins Herz geschlossen habe. Sie ist hochintelligent und hat mit ihren Ausführungen so manches Licht ins Dunkeln bringen können. Sie bietet Robert Paroli und gibt ihm aber gleichzeitig das Gefühl, dass er ihr Mittelpunkt ist. Und Robert weiß, dass er mit ihr verdammtes Glück hat und nichts aufs Spiel setzen darf. Sie bilden ein perfektes Team und ich kann mir gut weitere Abenteuer mit dem Duo vorstellen. Vielleicht dann aber wieder mehr mit Rätselraten als mit modernen Techniken.

Meggies Fussnote:
Nicht ganz wie erwartet, dafür eben anders.

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Veröffentlicht am 20.12.2025

cozy

The Morrisey Mysteries 1. Ein Mord in 3B
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Meg ist gerade frisch zurück ins Morrissey gezogen, in dem sie auch aufgewachsen ist. Das Haus besteht aus mehreren Appartements mit mehr oder weniger schrulligen Bewohnern. Meg will sich neu finden, denn ...

Meg ist gerade frisch zurück ins Morrissey gezogen, in dem sie auch aufgewachsen ist. Das Haus besteht aus mehreren Appartements mit mehr oder weniger schrulligen Bewohnern. Meg will sich neu finden, denn ihre Leidenschaft, die Kunst, scheint doch nicht das Richtige für sie zu sein. Ach ja, und sie sieht Geister. Zusammen mit ihrer Geisterfreundin Ripley und dem Bewohner Laurie stößt sie jedoch auf eine Leiche in Appartement 3B. Alle Zeichen stehen auf Mord und Meg macht es sich zur Aufgabe, diese aufzuklären. Dabei stößt sie auf einige Ungereimtheiten innerhalb sowie außerhalb des Morrisey. Und Laurie, in den Meg heimlich verliebt ist, macht ihr das Leben auch nicht gerade einfach.

Das Buch ist eine Mischung aus den Serien "Only Murders in the Building" und "Ghost". Meg lebt in einem Appartement-Komplex mit mehreren anderen mehr oder weniger schrulligen Bewohnern. Schon seit ihrer Geburt ist auch immer Ripley in ihrer Nähe. Sie ist ein Geist und Megs beste Freundin.

Die Story verspricht gut zu werden. Und das ist sie auch. Auf eine cozy-Weise. Denn es ist seicht, einfach, schön, emotional und leicht. Aber doch hat mir das gewisse Etwas gefehlt, um an der Story immer dranzubleiben.

Vielleicht, weil immer alles zu leicht ging. Wenn man einen Geist als beste Freundin hat, ist es eben einfach, bestimmte Sachen herauszubekommen. So kann mal im Polizeibericht gelesen werden, Ripley kann Wohnungen betreten und sich umsehen oder Gespräche belauschen.

Zwar hat sich die Autorin eine Schwierigkeit ausgedacht, damit Ripley nicht immer überall sein kann - sie kann nur Orte besuchen, die Meg vorher auch betreten hat -, aber gerade im Morissey ist das dann doch leicht, weil Meg dort als Kind fast überall gewesen ist.

Trotzdem hat es Spaß gemacht, Meg und Ripley zu begleiten. Vor allem, da Meg unsterblich in ihrem Kindheitsfreund Laurie verliebt ist und der mal so gar keine Anzeichen zeigt, dass er diese Gefühle erwidert. Meg ist aber in dieser Hinsicht sehr schüchtern, auch wenn sie sonst nicht gerade auf den Mund gefallen ist.

Die Story plätschert fröhlich vor sich hin. Es wird immer mehr aufgelöst und letztendlich ergibt sich das endgültige Bild, wobei am Ende dann doch noch kleine Überraschungen zutage treten.

Viele Personen aus der Story haben mich an die TV-Serie "Only Murders in the Building" erinnert, in der Selena Gomez, Steve Martin und Martin Short es sich zur Aufgabe gemacht haben, Morde aufzuklären, die in ihrem Appartement-Komplex "The Arcodia" in New York passieren. Dort sind es auch die Bewohner, die die Story ausmachen. Viele Eigenarten und Schrulligkeiten und vor allem die Neugier bestimmen das Bild. Dies ist auch hier im Buch so.

Und zu der Serie "Ghost" ziehe ich eben die Parallele, da Meg die Einzige ist, die Geister sehen kann. Wie Sam in der Serie, die ein altes Anwesen erbt, in dem es spukt. 8 Geister leben dort friedlich, bis Sam durch eine Nahtoderfahrung diese plötzlich sehen kann und es ab da sehr turbulent und aufregend wird.

Diese Mischung ist eigentlich ganz nett zu lesen, aber ich hatte während des Lesens immer das Gefühl, dass man hätte mehr daraus machen können.

Ich werde die Reihe aber mal im Auge behalten. Ein zweiter Teil ist schon angekündigt.

Meggies Fussnote:
Nett zu lesen. Für regnerische Tage geeignet.

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Veröffentlicht am 07.11.2025

Kann Valentine besiegt werden?

Die Chroniken der Unterwelt. City of Ashes
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Valentine hat Simon und Maia entführt, weil er sie für ein Ritual benötigt. Clary, Jace und ihre Freunde machen sich natürlich gleich daran, die beiden zu befreien. Allerdings ist dies nicht so einfach ...


Valentine hat Simon und Maia entführt, weil er sie für ein Ritual benötigt. Clary, Jace und ihre Freunde machen sich natürlich gleich daran, die beiden zu befreien. Allerdings ist dies nicht so einfach wie gedacht, denn Valentine hat Hilfe. Außerdem breitet sich Misstrauen unter den Freunden aus und Clary und Jace kämpfen immer noch mit ihren Gefühlen füreinander.

Auch hier muss ich leider anbringen, dass die ganzen Panels nicht in Farbe gehalten sind. So hat man doch einige Mühe, die Figuren auseinander zu halten, gerade bei Alec und Jace ist dies der Fall. Auch wenn es um einen Ortswechsel geht oder sich ein Zeitsprung ereignet, ist dies nicht gleich von Anfang an ersichtlich und ich musste diese Passagen dann nochmals lesen, weil mir einfach nicht aufgefallen ist, dass sich hier etwas in Ort und Zeit geändert hat.

Aber auch gerade bei Kampfszenen war es sehr schwer, dem Inhalt zu folgen. Hier würde ich auf der Floskel beharren: weniger ist mehr!

Ansonsten macht es allerdings sehr viel Spaß, die Geschichte zu verfolgen und ich denke, dass die Graphic Novels auf jeden Fall eine gute Ergänzung zu den Printbüchern sind.

Am Ende geht auch alles rasend schnell. Und wir bekommen einen Hinweis darauf, um was es sich wohl im nächsten Band drehen wird. Außerdem ergeben sich einige Wendungen. Das hält natürlich die Spannung hoch.

Band 3 und 4 der Graphic Novels behandeln den zweiten Band der Reihe der Chroniken der Unterwelt. Auch wenn ich nicht mit den Panels immer ganz einverstanden bin, freue ich mich doch auf eine Fortführung der Geschichte in Bildern und bin gespannt, wie Band 5 und 6, die dann im dritten Band der Printreihe abhandeln, gestaltet sind.

Meggies Fussnote:
Kann Valentine besiegt werden?


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Veröffentlicht am 18.10.2025

nicht alle müssen gerettet werden

Dornenhecke
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Eigentlich sollte Krötling bei der Taufe der Prinzessin Fayette einen Zauber sprechen, doch durch einen Versprecher läuft etwas schief und nun lebt sie am Hofe des Königs, um auf die Prinzessin aufzupassen. ...

Eigentlich sollte Krötling bei der Taufe der Prinzessin Fayette einen Zauber sprechen, doch durch einen Versprecher läuft etwas schief und nun lebt sie am Hofe des Königs, um auf die Prinzessin aufzupassen. Denn diese ist nicht so nett, wie alle denken. Sie ist launisch und grausam. Als eines Tages das Kindermädchen tot aufgefunden wird, muss das Königspaar eine Entscheidung treffen und Krötling wird dazu aufgefordert, die Prinzessin in einen ewigen Schlaf zu legen - was Krötling auch sogleich macht. Die Konsequenz daraus ist jedoch, dass Krötling nun allein am Hofe lebt, verlassen von allen anderen, die nach und nach die Burg verlassen haben. Um die Burg wächst eine Dornenhecke, dicht und schützend. Bis eines Tages Hamid auftaucht, ein Ritter, der genauso ungewöhnlich ist wie Krötling ...

Diese Adaption des Märchens Dornröschen hat mir alles in allem am Ende doch noch gut gefallen. Was eigentlich etwas lächerlich beginnt, geht später in etwas sehr Ernstes über, nur, dass die naive Note bleibt, die einem darüber hinweghilft, an der Geschichte zu bleiben. Mit 144 Seiten ist diese nicht lang, aber wenn die Naivität nicht gewesen wäre, hätte ich aufgegeben.

Die Autorin erzählt eher nüchtern die Geschichte von Krötling, die bei der Geburt vertauscht wurde und bei den Grünzähnen aufwächst. Dort hat sie ein erfülltes Leben, aber später auch die Aufgabe, einen Zauber über die mit ihr vertauschte Prinzessin zu legen. Das läuft aber schief und nun muss Krötling am Hofe bleiben. Von allen etwas gemieden, aber trotzdem geachtet.

Krötling erzählt uns und dem Ritter Hamid ihre Geschichte in Rückblicken. So lernen wir sie kennen und Hamid verstehen, warum sie noch auf der Burg weilt. Die Story, die dabei entsteht, ist interessanter als die eigentliche, die am Ende ihre Auflösung erhält.

Der Schreibstil der Autorin war mir zu flach, ich hätte mir mehr Ausführungen gewünscht, mehr Erklärungen und vor allem etwas mehr Emotionen. Vielleicht war dies beabsichtigt, um zu zeigen, dass Krötling dazu wahrscheinlich nicht fähig ist, aber sie hat ja auch Pflichtbewusstsein und eine bodenständige Ehrlichkeit in sich. Weitere Gefühle lässt sich jedoch nicht raus oder gar zu.

Der Ritter war mir etwas zu naiv. Und auch zu sehr auf seine Mutter fixiert. Aber er hat Gutes in sich und letztendlich kann man sich auch auf ihn verlassen.

Alles in allem war die Geschichte sehr solide und hat dann am Ende auch etwas Sinn ergeben, aber leider konnte sie mich nicht davon überzeugen, mehr von der Autorin zu lesen.

Meggies Fussnote:
Nicht immer muss die Prinzessin gerettet werden.

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