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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 26.04.2026

Ich mochte die Geschichte sehr und bin beim nächsten Buch am See wieder dabei

Der Sommer unseres Lebens
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Die Bücher der Autorin gehören zu einem der vielen Highlights in meinem Lesejahr. Perfekt, einfach perfekt für einen faulen Tag, idealerweise am See aber auch überall anders.

Ich gebe zu, der Inhalt liest ...

Die Bücher der Autorin gehören zu einem der vielen Highlights in meinem Lesejahr. Perfekt, einfach perfekt für einen faulen Tag, idealerweise am See aber auch überall anders.

Ich gebe zu, der Inhalt liest sich oftmals ähnlich und so bin ich wenig überrascht als ich erfahre um was es geht:

„Frische Luft. Endloser Himmel. Glitzerndes Wasser. Fünfzehn Jahre liegt Alice’ erster Sommer in Barry’s Bay zurück. Als ihre Grandma einen Unfall hat, weiß sie sofort, dass die malerische Landschaft am See der perfekte Ort für eine Auszeit ist. Kaum sind sie angekommen, trifft Alice auf ihren Nachbarn – und traut ihren Augen nicht: Vor ihr steht Charlie Florek. Sie waren Jugendliche, als sie zufällig das Foto von ihm machte, mit dem ihre Karriere als Fotografin begann. Heute versteckt sich Alice die meiste Zeit hinter der Kamera und hält das Leben auf Abstand. Charlie hingegen ist unbeschwert, selbstbewusst und charmant. Nach und nach reißt er Alice‘ Mauern ein, und schnell ist er mehr als nur ein Sommerflirt. Doch immer, wenn es um die Zukunft geht, blockt er ab. Und Alice muss sich fragen, ob ihre Grandma recht hatte und am See wirklich immer nur gute Dinge geschehen …“

Alice und Charlie harmonieren richtig gut miteinander, der stetige Austausch unterhält und erheitert mich. Erst finde ich es ein wenig behäbig, das Annähern geht gefühlt ewig, wenn man jedoch erstmal die wesentliche Hürde überwunden hat ist man wieder drin im Game und von an heißt es nur noch: GENIESSEN.

Neben den zwischenmenschlichen Komponenten und der Entwicklung untereinander ist für mich jedes Mal die überwältigend schöne Landschaft, so stell ich sie mir nämlich vor, weil so toll beschrieben, ein absolutes Highlight.
Insgesamt gesehen war das eine schöne Geschichte, die nicht heraussticht aber dennoch Spaß macht. Als störend/ nervig empfand ich das Charlie derart abblockt das man ( auch aufgrund der Tatsache das einzig aus Alice‘ Perspektive erzählt wird) so manches Mal ein wenig genervt davon ist. Aber alles verkraftbar. Ich mochte es sehr, bin beim nächsten Buch am See unter Garantie wieder dabei.

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Veröffentlicht am 20.04.2026

Das Spiel ist fesselnd und regt zum hinterfragen an

Das Spiel
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In einer Zeit, in der Reality Formate einen immer größer werdenden Teil der alltäglichen Unterhaltung ausmachen, war dieses Buch ein Muss für mich..

Und hierum gehts:
„Lily wacht zusammen mit neun anderen ...

In einer Zeit, in der Reality Formate einen immer größer werdenden Teil der alltäglichen Unterhaltung ausmachen, war dieses Buch ein Muss für mich..

Und hierum gehts:
„Lily wacht zusammen mit neun anderen jungen Frauen in einer künstlichen Anlage mitten in der Wüste auf. Bald treffen zehn Männer ein – falls sie den Marsch zu Fuß durch die Wüste überleben. Sie sollen sich zu Paaren zusammentun, jeweils eine Frau und ein Mann. Alle sind jung und schön, alle wollen der echten Welt eine Zeit lang entfliehen. Unzählige Kameras übertragen jede Bewegung, unsichtbare Producer geben Anweisungen und stellen Regeln auf, denen unbedingt Folge geleistet werden soll. Die Kandidat:innen treten in sinnentleerten Challenges gegeneinander an. Langsam verschwimmen die Grenzen zwischen Verlangen und Verzweiflung. Was muss Lily tun, um zu gewinnen? Welchen Preis zahlt sie dafür? Welche Allianzen schmiedet sie? Und was passiert mit den Verlierern, die nach und nach ausscheiden?“

Eine Mischung aus dem guten alten Trash Tv meets Die Welle.. Hört sich erstmal krass an, Aber genauso habe ich es empfunden. Man fragt sich nach der einen oder anderen Entscheidung im TV ja auch „Ist das noch Unterhaltung oder kann das weg?“
Und während die Grenzen zwischen so etwas wie Anstand, Würde und Moral zunehmend verwischen und oftmals auch die eigene Neugier bzw. fast schon eine Art „Unfallgucken“ bei einem selbst stattfindet, schafft es das Buch mit seiner Protagonistin Lily, die eigenen verwerflichen moralischen Grenzen zu beleuchten und in Frage zu stellen. Lily, gerade mal Anfang 20, Verkäuferin mit der Hoffnung auf Chancen und einen Neustart.

Was ist man bereit dafür zu tun??? Ich finde gerade aufgrund der eigenen Situation und Aktualität der derzeitigen Formate die Dynamik die dort herrscht wahnsinnig faszinierend. Man staunt selbst, was man sich alles reinzieht weil es einen ablenkt oder unterhält. Und somit ist dieses Buch nicht nur fesselnd und unterhaltsam. Es ist sozialkritisch und regt zum eigenen Hinterfragen an. Von mir gibt’s 4 ⭐️⭐️⭐️⭐️

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Veröffentlicht am 02.04.2026

Ein durchwachsender Freida McFadden

Die Ehefrau – Was hat sie zu verbergen?
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Boah, das war ja mal ne schwere Geburt….
Ich bin ein absoluter und totaler Fan der Autorin. Ich liebe ihre Bücher, ihren Schreibstil, alles daran.
Mir ist bewusst, das es bei den letzten Büchern („ Der ...

Boah, das war ja mal ne schwere Geburt….
Ich bin ein absoluter und totaler Fan der Autorin. Ich liebe ihre Bücher, ihren Schreibstil, alles daran.
Mir ist bewusst, das es bei den letzten Büchern („ Der Lehrer“ oder „ Der Freund“) sehr durchwachsene Bewertungen gab. Auch wenn ich diese Kritik teilweise nachvollziehen kann, ich war einfach immer noch zu 💯 % begeistert.

Die Stärke ihrer Bücher liegt für mich nicht ausschließlich auf der eigentlichen Story, sondern bei ihrem sehr sehr fesselnden Schreibstil. Ich erlebe es selten, das die Spannung so hoch gehalten wird, obwohl die Kapitel so kurz sind. Dadurch fliege ich durch das Buch…

Gleichzeitig habe ich jedes Mal ein kleines ängstliches Stimmchen in mir, das hofft, das mich das nächste Buch bitte nicht enttäuschen soll.
Soviel zur Einleitung des Buches „die Ehefrau“….

Es startet gut, fesselt mich von Anfang an und liest sich auch angenehm. Dann allerdings stelle ich ( nicht plötzlich sondern nach und nach) fest, das mich 1. die Story wirklich wahnsinnig doll an Verity von Colleen Hoover erinnert und 2. ich den Plottwist zwar bis Seite irgendwas um die 300 nicht kommen sehe und er mich dennoch nicht überzeugt ( wenn das Sinn macht?!).

Vielleicht ist es die Verbindung bzw. die Parallelen zum anderen Buch jedenfalls bin ich am Ende das erste Mal zwar nicht enttäuscht, aber auch nicht so begeistert wie sonst. Ich würde dem Buch 3,5 von 5 Sterne geben.

Für absolute Neulinge bestimmt richtig toll, für Freida Fans wahrscheinlich eher durchwachsen.

Dennoch bin ich bei „Die Psychiaterin“ im Juli wieder direkt dabei.

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Veröffentlicht am 20.02.2026

Eine schöne Geschichte

Die Frauen von Ballymore
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Ich habe von der Autorin schon so viel (Gutes) gehört, dennoch habe ich vergleichsweise wenig von ihr gelesen. Auch wenn ich gestehen muss, zum Buch greifen ließ mich dieses tolle Cover… wieder mal ein ...

Ich habe von der Autorin schon so viel (Gutes) gehört, dennoch habe ich vergleichsweise wenig von ihr gelesen. Auch wenn ich gestehen muss, zum Buch greifen ließ mich dieses tolle Cover… wieder mal ein absoluter Hingucker und in Echt noch viel schöner.

Wenn dazu noch eine lesenswerte Story kommt nenn ich das eine Win-win Situation…

Zum Inhalt:

„Sorcha O'Donovan wächst behütet in Ballymore an der Südküste Irlands heran. Als sie 16 Jahre alt ist, verliebt sie sich unsterblich in den Musiker Con Daly, einen Einzelgänger, der in einer Hütte am Strand lebt. Es beginnt eine heimliche Beziehung zwischen den beiden, die aber zu einem Eklat führt: Sie werden von der der ebenso vermögenden wie missgünstigen Helen McCarthy aus dem Dorf verraten, und in seinem Zorn verbannt Sorchas Vater seine Tochter. Die beiden verlassen über Nacht ihre irische Heimat, um im London der 1960er Jahre ein neues Leben zu beginnen. Und dort, in der brodelnden Metropole, wird für Con ein Traum wahr: der Aufstieg vom mittellosen Straßenmusiker zum Leader einer der erfolgreichsten Bands seiner Zeit. Aber als Helen in London auftaucht, sind die Weichen gestellt für ein Drama, das unerbittlich seinen Lauf nimmt ...“

Mir hat die Story richtig gut gefallen. Die Charaktere waren sympathisch, nahbar und ihr Verhalten nachvollziehbar. Generell lese ich Geschichten die zu einer ganz anderen Zeit spielen sehr gerne. Die Herausforderungen sind meist ganz anders und dennoch kann man sich sehr gut in die Protagonisten hineinversetzen. Hier hat mir die Dynamik zwischen Sorcha und Con richtig gut gefallen, die Ausführlichkeit, die der Band zuteil wurde hätte für mich jetzt nicht sein müssen. Dadurch hat es sich anfangs etwas gezogen, das hat es aber am Ende wieder aufgeholt…. Es war ein schönes Buch, trotzdem würde ich es für mich nicht als Highlight einordnen, dennoch habe jetzt so richtig Lust ENDLICH die sieben Schwestern Reihe zu beginnen.

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Veröffentlicht am 24.01.2026

Ein würdiger Abschluss

Love Arranged – Lakefront Billionaires
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So schön wie es ist den dritten Teil einer Reihe zu lesen, trotzdem ist es immer auch bittersüss. Denn der Abschied ist vorprogrammiert.

Mit dem Wissen liest es sich ein wenig schwerer im Herzen, dennoch ...

So schön wie es ist den dritten Teil einer Reihe zu lesen, trotzdem ist es immer auch bittersüss. Denn der Abschied ist vorprogrammiert.

Mit dem Wissen liest es sich ein wenig schwerer im Herzen, dennoch ist die Begeisterung für diese Reihe ungebrochen.

Diesmal sind wir Zeuge wie Lorenzo und Lily dabei sind sich nicht „nicht“ zu verlieben.

Es gibt so viele Themen die ich wirklich gern lese, Fake Dating gehört definitiv zu meinen Favoriten.

Die Story ist selbsterklärend, die Gefühle beim Lesen nicht. Es ist trotz allen Widrigkeiten ( Vorhersehbarkeit, ähnliche Story, ein wenig zu wenig Gefühle der beiden zueinander) ein unheimliches Comfy Buch.

Allein schon das typische Kleinstadt Setting hat mich schon immer, dazu noch liebenswürdige Charaktere, ein wenig seichte Unterhaltung und fertig ist mein Wohlfühl Moment.

Ich finde beide - LiLy und Lorenzo sehr authentisch und echt, ich hätte mir ihre Lovestory allerdings auch gern ein bisschen „deeper“ gewünscht. Dennoch liest es sich sehr flüssig, man sieht die Kleinstadt schon förmlich vor sich. Das i Tüpfelchen ist das Wiedersehen mit „alten“ Bekannten ( Dahlia, Julia, Ellie und Rafa), das unterstreicht dieses Zugehörigkeitsgefühl und erklärt am besten die Verbundenheit mit der Story. Ein würdiger Abschluss wenn auch nicht mein liebster Teil, dennoch 4 ⭐️⭐️⭐️⭐️

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