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Veröffentlicht am 14.12.2019

Gelungenes Finale

Perfect Gentlemen - Präsidenten sind zum Küssen da
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Mit dem Band "Präsidenten sind zum Küssen da" schließt sich die fünfteilige Buchreihe rund um den Präsidenten Zack Hayes und seine besten Freunde seit Schulzeiten - die Perfect Gentlemen - ab. Theoretisch ...

Mit dem Band "Präsidenten sind zum Küssen da" schließt sich die fünfteilige Buchreihe rund um den Präsidenten Zack Hayes und seine besten Freunde seit Schulzeiten - die Perfect Gentlemen - ab. Theoretisch könnte es von den übrigen Teilen losgelöst gelesen werden, da überall die zum Verständnis nötigen Details aus der Vergangenheit erneut eingearbeitet wurden. Dies ist zudem insofern hilfreich, da es eine sehr komplexe Handlung mit vielen Schauplätzen und verworrenen Intrigen ist, welche sich nun über ca. drei Jahren hinzog. Man muss schon gut bei der Sache bleiben, um nicht den Überblick zu verlieren.

Auch im letzten Teil arbeiten die Perfect Gentlemen erneut daran, die Verschwörung rund um ihren Freund und Präsidenten Zack Hayes aufzudecken, der gemeinsam mit seiner langjährigen Pressesprecherin und gleichzeitig großen Liebe im Zentrum dieses Romans steht. Die Männer machen dabei gerade sehr gute Fortschritte, als es plötzlich danach aussieht, als sei Zack sein persönliches Happy End doch nicht vergönnt und die Russen hätten erreicht, was sie schon seit mehreren Generationen geplant hatten.

Meiner Meinung nach ist dieses Buch ein wirklich gelungener Abschluss einer spannenden, emotionalen und zugleich romantischen Geschichte. Ich mochte alle Charaktere von Anfang an ausnahmslos. Jeder und jede hat auf seine eigene Weise etwas sehr interessantes an sich. Schön ist, dass in diesem Band sehr deutlich geworden ist, welche unterschiedlichen Gefühle in Zack gegeneinander ankämpfen, obwohl er bisher immer sehr bedacht und beherrscht gewirkt hat: Der Präsident, der an sein Volk zu denken hat, der Mensch, der angesichts der Bedrohung in Angst gerät, der Mann, der so viel Zeit wie möglich mit seiner großen Liebe verbringen möchte.
Auch die Kapitel aus Elizabth’s Sicht sind wichtig und helfen dem Leser, selbst an der Entschlüsselung der Verschwörung teilzuhaben. Dabei ist die Lösung des Falls keinesfalls offensichtlich gewesen und es blieb bis zum Schluss absolut spannend. Ich muss ehrlich zugeben, dass ich diesen Ausgang so nicht habe kommen sehen.
Mein persönlicher Kritikpunkt ist die Tatsache, dass sich die romantischen/erotischen Szenen nicht so mühelos in das Gesamtkonzept einfügen, sondern eher etwas gezwungen platziert wirken. Natürlich gehören solche Momente in einem Roman dieses Genres dazu, doch habe ich größtenteils eher schnell darüber hinweggelesen, da ich von der Handlung so gefesselt war und unbedingt wissen musste, wie es weitergeht.

Tatsächlich bin ich etwas traurig, dass dieses Abenteuer nun zu Ende ist. Doch die Autorinnen haben es geschafft, der Geschichte einen wirklich tollen Schluss zu geben und der Ausblick in die Zukunft der Perfekt Gentleman hat nur bestätigt, was in den fünf Bänden deutlich wurde. Gemeinsam mit ihren Frauen können sie als eine riesengroße Familie glücklich bis an ihr Lebensende werden.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 01.06.2020

Ein berührender Young Adult Roman

Am liebsten barfuß
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„Am liebsten barfuß“ ist der Debütroman von Chris Livina, die ich bei der Entstehung ihres Buchbabys schon eine Weile begleiten durfte.
Daher ist mir der Young Adult Roman, der von Lin und Joel handelt, ...

„Am liebsten barfuß“ ist der Debütroman von Chris Livina, die ich bei der Entstehung ihres Buchbabys schon eine Weile begleiten durfte.
Daher ist mir der Young Adult Roman, der von Lin und Joel handelt, sehr ans Herz gewachsen.

Doch worum geht es in der Geschichte eigentlich. Lin betreibt mit ihrem Vater einen Campingplatz, doch seit ihre Mutter vor vielen Jahren starb, hat der Vater die Kontrolle über sein Leben verloren und vernachlässigt daher seine Tochter. Auch Joel ist ohne einen zweiten Elternteil aufgewachsen, weshalb seiner Mutter nie das Geld ausreichte, um dem Jungen ein stabiles Leben zu bieten.
Doch wie das Leben so spielt, treffen die beiden eines Tages aufeinander und verlieben sich. Obwohl sie sich im jungen Teenager-Alter kennenlernen, bauen sie eine sehr innige Beziehung auf und helfen sich gegenseitig, ihre tief sitzenden Wunden zu heilen. Es scheint, als könnte ihre Liebe nichts erschüttern. Doch als der wahnsinnig attraktive Joel immer mehr in die Intrigen der anderen Mädchen seiner Schule gerät, werden die beiden auf eine harte Probe gestellt.

All dies spielt sich über einen Zeitraum von mehreren Jahren ab, wodurch Lin und Joel genug Zeit gegeben wurde, an den Problemen des Erwachsenwerdens zu reifen und am Ende als starke Persönlichkeiten daraus hervorzugehen. Die Abenteuer, die sie gemeinsam erleben sind unglaublich süß erzählt und erinnern einen wieder daran, wie es war, die erste Liebe zu erleben. Lin ist trotz ihrer harten Vergangenheit eine ganz wundervolle Person und Joel ist natürlich einfach der Frauenschwarm - egal ob jung oder alt - und das nicht nur wegen seines guten Aussehens, sondern auch wegen seines Charmes und seines schönen Charakters. Manchmal wurde er mir jedoch fast ein bisschen zu sehr in den Himmel gelobt. Etwas weniger Verweise auf seine hohe Begehrtheit wären auch ausreichend gewesen, um ihn dennoch umwerfend zu finden.
Auch die übrigen Charaktere sind authentisch und gut ausgearbeitet; so wie zum Beispiel Tessa, die quirlige Mutter von Joel, die mit ihrem italienischen Temperament einfach alles erreichen kann.

Der Schreibstil ist sehr angenehm und gut zu lesen. Die Geschichte selbst wird überwiegend aus den Perspektiven von Lin und Joel erzählt, gelegentlich finden sich kurze Einwürfe aus anderen Sichtweisen. Natürlich eröffnet das nochmal einen genaueren Blick auf sämtliche Ereignisse, ist aber für meinen persönlichen Geschmack nicht nötig.

Zuletzt möchte ich noch das traumhafte Cover erwähnen, was einfach perfekt zum Roman passt, Inhalte davon aufgreift und Frische und Leichtigkeit versprüht.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 07.03.2020

Lesefreude pur!

Verloren sind wir nur allein
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Es ist sehr schade, dass „Verloren sind wir nur allein“ von Mila Summers schon zu Ende ist. Ich habe diese Geschichte sehr gerne gelesen und meine sofortige Begeisterung nach den ersten Seiten wurde auch ...

Es ist sehr schade, dass „Verloren sind wir nur allein“ von Mila Summers schon zu Ende ist. Ich habe diese Geschichte sehr gerne gelesen und meine sofortige Begeisterung nach den ersten Seiten wurde auch im weiteren Verlauf der Handlung nicht enttäuscht. Ich würde mich mit Sky, Jeff, Roger, Emily und allen anderen sofort in das nächste Abenteuer stürzen. Abgesehen davon liebe ich das Cover mit den wunderschönen Pfingstrosen.

Aber worum geht es in diesem Buch überhaupt? Nach dem Tod ihres geliebten Vaters zieht Sky mit ihrer Mutter nach Texas. Ihre Mom will endlich alles hinter sich lassen, doch Sky kann und will vor ihrem Schmerz nicht davonlaufen. Sie fühlt sich so verloren wie nie zuvor. Doch dann trifft sie den 18-jährigen Jeff, und mit ihm stiehlt sich ganz zaghaft wieder mehr Licht in Skys Leben. Aber auch Jeff hat mit schrecklichen Erlebnissen aus seiner Vergangenheit zu kämpfen.

Dachte ich am Anfang noch, ich würde mich Sky durch den Schicksalsschlag verbunden fühlen, so hat sich für mich mehr und mehr herauskristallisiert, dass sie in ihrer Trauer immer nur auf der Stelle treten will und kaum hat sie einen Schritt nach vorne in ein neues Leben gewagt, fällt sie zwei zurück. Natürlich muss man bedenken, dass sie sich nach dem Tod ihres Vaters von allen Freuden zurückgezogen hat und ihr dadurch wichtige Entwicklungsschritte entgangen sind, trotzdem kann ich ihre Reaktionen oft nicht nachvollziehen und war manchmal direkt etwas sauer auf sie, da sie die Menschen in ihrem Umfeld immer wieder durch ihre destruktive Art verletzt. Doch zu ihrem großen Glück haben ihre Familie und ihre neuen Freunde einen langen Atem und stehen immer zu ihr. Das hat mir alle Charaktere sofort sympathisch gemacht! Allen voran natürlich Jeff, der alle glauben lassen will, dass er der absolute Sonnyboy ist, um zu kaschieren, wie es in ihm drin wirklich aussieht. Nach außen ist der klassische Überflieger, der super Sportler, der Schwarm aller Mädchen. Doch er ist auch sehr fürsorglich und daher habe ich ihn gleich ins Herz geschlossen. Er erkennt schnell, dass Sky etwas Besonderes an sich hat und möchte alles tun, damit sie glücklich ist. In den vereinzelten Kapiteln aus seiner Sicht erhält man einen guten Einblick in seine Gedankenwelt. Außerdem werden dadurch noch weitere spannende Handlungen eröffnet. So auch der Konflikt mit Kathleen, der Zicke vom Dienst, für die ich innerhalb von Sekunden nur Antipathien übrig hatte. Sie initiiert den Kampf gegen Sky und ihre Freundinnen. Glücklicherweise schießt sie sich am Ende mit ihrem miesen Benehmen öffentlich selbst ins Aus, was mir doch gewisse Genugtuung verschafft hat!

Alles in allem finde ich die Geschichte wirklich klasse. Der Schreibstil ist so flüssig, dass man kaum merkt, wie viel man schon gelesen hat und das Ende des Buches leider um so schneller näher kommt. Es ist einfach alles dabei: Trauer/Hoffnung, Freundschaft/Liebe/ Feindschaft, Glück/ Unglück, Stagnation/ Neubeginn.... ganz besonders schön fand ich auch, dass als letzter Satz der Titel aufgegriffen wurde. Diese Weisheit rahmt die Geschichte ein und ist etwas, das man sich mit auf den Weg nehmen sollte: Verloren sind wir nur allein.

Obwohl ich meine persönlichen Ungereimtheiten mit Sky hatte, kann ich das Buch uneingeschränkt weiterempfehlen, für jeden, der gerne romantische Geschichten mit viel Emotionen mag.

  • Cover
  • Geschichte
  • Erzählstil
  • Charaktere
  • Atmosphäre
Veröffentlicht am 24.01.2020

Lesenswert

Two can keep a secret
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Nach ihrem Debütroman „One of us is lying“ (2018) veröffentlichte die amerikanischen Autorin Karen M. McManus dieses Jahr ihr zweites Buch: „Two can keep a secret“.

Es geht darin um Ellery, die die dunkle ...


Nach ihrem Debütroman „One of us is lying“ (2018) veröffentlichte die amerikanischen Autorin Karen M. McManus dieses Jahr ihr zweites Buch: „Two can keep a secret“.

Es geht darin um Ellery, die die dunkle Vergangenheit der Kleinstadt Echo Ridge nur allzu gut kennt. Erst verschwand dort ihre Tante spurlos, dann wurde vor fünf Jahren die Homecoming Queen der Highschool ermordet. Ausgerechnet dahin muss Ellery nun mit ihrem Zwillingsbruder Ezra ziehen. Dort erwartet die beiden eine Großmutter, die eine Fremde für sie ist. Als aus dem Nichts Morddrohungen gegen die zukünftige Homecoming Queen ausgesprochen werden, ermittelt Ellery auf eigene Faust. Dabei lernt sie Malcolm kennen, den jüngeren Bruder des Hauptverdächtigen. Dann verschwindet wieder ein Mädchen und plötzlich steht jeder unter Verdacht …

Das Cover folgt der Logik des ersten Bandes und verrät erneut nichts über den Inhalt, passt aber meiner Meinung nach gut zu diesem Thriller. Es wirkt mysteriös.

Erzählt wird die Geschichte aus zwei Perspektiven. Auf der einen Seite Ellery, die als Nichte der ersten Verschwundenen und potenzielle neue Homecoming Queen ein weiteres Opfer des Mörders werden könnte. Ihre große Leidenschaft ist das Lesen von True Crime Stories, weshalb sie überlegt, später Anwältin zu werden. Schon bald entwickelt sie daher ihre eigenen Theorien zur Aufklärung des Falls. So wird Malcolm, aus dessen Sicht der Leser eine zweite Sichtweise auf die Geschehnisse erhält, auf sie aufmerksam. Er ist als Bruder des Hauptverdächtigen seit jeher unbeliebt bei seinen Mitschülern und hat nur wenige Freunde. Später wird der Außenseiter sogar selbst zum Verdächtigen.
Die beiden Protagonisten waren mir gleich sympathisch. Ihre Handlungsweise fand ich zu jedem Zeitpunkt nachvollziehbar und authentisch. Dennoch hätten sie mehr Farbe bekommen können. Die Verliebtheit, die sich zwischen den beiden entwickelt, geht für meinen Geschmack ein bisschen unter.

Bis die Handlung richtig in Fahrt kommt, passiert so viel und doch irgendwie auch nichts. Der Mordfall und die Aufklärung jedoch sind sehr spannend erzählt. Der flüssige Schreibstil lässt einen geradezu über die Seiten hinwegfegen und man stellt bald seine eigenen Theorien auf, wer der Täter sein könnte. Die Spuren hat die Autorin so vielfältig gelegt, dass die tatsächlich Auflösung sehr überrascht. Sie zeichnet sich erst fast zum Schluss ab. Der letzte Satz des Buches hat mich tief betroffen.

Alles in allem ist es ein lesenswerter Roman für jeden, der gerne Thriller liest.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 16.06.2020

Eine unkonventionelle, aber realistische Liebesgeschichte

Als du mich sahst
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Als ich das Cover gesehen habe, wollte ich dieses Buch sofort lesen. Es trifft genau meinen Geschmack und passt auch nach dem Lesen für mein Empfinden super dazu.

Ich kann es schon gut verstehen, dass ...

Als ich das Cover gesehen habe, wollte ich dieses Buch sofort lesen. Es trifft genau meinen Geschmack und passt auch nach dem Lesen für mein Empfinden super dazu.

Ich kann es schon gut verstehen, dass sich die Protagonistin Solène sich in den heißen Frontman - Hayes- der Boygroup „August Moon“ verliebt. Und das, obwohl sie zwanzig Jahre älter ist als er und sie ihn nur durch Zufall trifft, als sie ihre 12-jährige Tochter samt deren Freundinnen zu einem Meet and Greet der Band begleitet.

Das anfängliche Geplänkel der beiden hat mir sehr gefallen. Man hat sofort gemerkt, dass sie auf einer Wellenlänge sind und sich gegenseitig äußerst anziehend finden. Leider hat sich die Beziehung der beiden über das Buch hinweg mehr zu einer Bettgeschichte als zu einer tatsächlichen Partnerschaft entwickelt, obwohl Hayes seine Liebe zu ihr gerne öffentlich gemacht hätte. Solène hingegen wollte ihren jungen Liebhaber geheim halten, weil sie negative Reaktionen ihres Umfelds fürchtete. So hat sie ihren Freund auch lange vor ihrer eigenen Tochter geheim gehalten, was ich jedoch irgendwie nachvollziehen kann, da diese ein großer Fan der Band war.

So gerne ich die attraktive, intelligente, kunstverständige Solène auch anfangs mochte, desto mehr ärgerte mich ihr Verhalten im Laufe der Zeit. Durch gelegentliche Vorausschauen im Roman bekommt man als Leser schnell das Gefühl, dass Solène es nicht ernst mit Hayes meint und schon von Anfang an ein Ablaufdatum für diese Beziehung vorgesehen hat.
Dabei ist der Frontmann der Band ein wirklich toller Mensch. Trotz seiner erst 20 Jahre ist er sehr reif und zukunftsorientiert. Er ist interessiert an Kunst, was Solène ihm hoch anrechnet. Er kann sich in ihre Welt mühelos einfügen und würde seine BoyBand für sie aufgeben. Er ist sentimental und gefühlvoll - ein absoluter Traumtyp eben. Ich fand ihn sehr authentisch.

Der Schreibstil in „Als du mich sahst“ ist sehr angenehm und gut zu lesen. Es ist eine Mischung aus gehobenen Wörtern und Alltagssprache. Lediglich die vielen Ausschweifungen über Kunstgeschichte, Kunst im Allgemeinen und Modelabels waren mir auf Dauer etwas zu langatmig. Diese Passagen lassen sich gut überspringen. Doch die Unterredungen zwischen Solène und Hayes sowie sämtlicher anderer Charaktere sind wunderbar und lebensnah formuliert.


Das Buch ist nicht in klassische Kapitel sondern in die verschiedenen Stationen im Laufe der Band-Tour und damit in ihre gemeinsamen Treffen unterteilt. Dadurch bekommt es einen tagebuchähnlichen Stil, der mir leider etwas unübersichtlich erscheint, denn man erfährt nicht was geschieht, wenn die beiden nicht zusammen sind. Außerdem hätten die zwei ruhig ab und zu mal ein Leben außerhalb des Bettes führen können. Doch das hätte natürlich die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit bedeutet.

Dieser sind sie dann gegen Ende jedoch trotzdem nicht entkommen - mit fatalen Folgen.

Ich kann das Buch jedem empfehlen, der gerne eine unkonventionelle, aber sicher durchaus sehr realistische, Liebesgeschichte zwischen einem prominenten Frauenschwarm und einer Frau lesen möchte, die noch dazu geschieden, Mutter und um viele Jahre älter ist.

  • Cover
  • Handlung
  • Erzählstil
  • Gefühl
  • Figuren