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Veröffentlicht am 28.08.2021

Witzige und inspirierende Reiseberichte

Muttl auf Reisen
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Wie der Titel schon verspricht, begleiten wir in „Muttl auf Reisen“ die Autorin in fünf Ausschnitten auf ihren Reisen. Es handelt sich um den zweiten Teil einer Reihe, den Ersten habe ich bisher leider ...

Wie der Titel schon verspricht, begleiten wir in „Muttl auf Reisen“ die Autorin in fünf Ausschnitten auf ihren Reisen. Es handelt sich um den zweiten Teil einer Reihe, den Ersten habe ich bisher leider nicht gelesen, hatte allerdings keinerlei Probleme ohne etwaiges Vorwissen diese Fortsetzung zu lesen, da es sich um eigenständige Reiseberichte handelt. Rosi, Mutter und Abenteurerin, nimmt uns mit auf fünf ausgewählte Reisen, die sie mal mit Familie, mal ganz allein antritt.

Die Autorin schildert ihre Berichte herrlich witzig und humorvoll und man kann beinahe selbst das Kribbeln spüren, als sie befürchtet, Wanzen könnten ihr Zimmer in Padang Bai befallen haben. Man merkt während des ganzen Verlaufs, was Rosi für eine tolle Familie hat. Nicht nur, dass sie für längere Zeit mit ihrem Sohn in einem Van haust und den Lebensstil eines modernen Hippies führt, sondern auch zusammen mit all ihren Kindern und ihrer Mutter in ein Dorf nach Rumänien reist, in dem die Zeit still zu stehen scheint, ist eine nicht zu unterschätzende Herausforderung. Für mich war die Einstellung der Abenteuerlustigen Rosi total erfrischend und faszinierend. Sie ist mutig, offen und hat eine (für Eltern) überraschend „gesunde“ Ansicht, was die Grenze zwischen dem, was ihr Sohn freiwillig aus seinem Privatleben preisgibt und was sie darüber hinaus erfahren könnte, betrifft. Damit hat sie wohl einen der wichtigsten Schritte im „Loslassen“ Prozess bewältigt, worauf sich eine wirklich gute und starke Beziehung mit ihren erwachsenen Kindern bauen lässt, die Perspektive hat. Zum Schluss hin wird es auch nochmal richtig philosophisch und man hat über das Buch hinaus noch Stoff zum Nachdenken.

Für mich war diese Reise insofern spannend, als das ich einen anderen Blickwinkel kennen lernen durfte, da ich nur die Sichtweise der Kinder, die mit ihren Eltern verreisen, kenne. Ich bin froh, ein Stück auf dieser tollen Reise dabei gewesen zu sein und nehme die ganz wichtige Erkenntnis mit, dass man die wahren Abenteuer nur erleben kann, wenn man die gemütliche Sicherheit hinter sich lässt.

Das Buch kann meiner Meinung nach uneingeschränkt empfohlen werden. Es ist kurzweilig und bietet amüsante, spannende Unterhaltung nicht nur für Reiselustige, sondern auch für Eltern, die selbst mit dem Loslassen zu kämpfen haben. Alle anderen begleiten eine Frau, die vor nahezu nichts zurückschreckt auf spannenden Reisen, vom Wandern in der Wildnis der Türkei bis in eine zwielichtige Krankenstation in Padang Bai.

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Veröffentlicht am 19.08.2021

Auf den Spuren des Tees und einer starken Frau

Die Teehändlerin
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Tobias und Friederike Ronnefeldt führen ein glückliches Leben: Sie haben vier wunderbare Kinder und einen florierenden Teehandel in Frankfurt. Als sich Tobias zu einer Reise nach China entschließt, um ...

Tobias und Friederike Ronnefeldt führen ein glückliches Leben: Sie haben vier wunderbare Kinder und einen florierenden Teehandel in Frankfurt. Als sich Tobias zu einer Reise nach China entschließt, um den Geheimnissen des Tee Anbaus auf die Spur zu kommen, lässt er seine schwangere Frau mit den Kindern zurück, die sich einem unangenehmen Widersehen stellen muss. Ihr Mann hat einen ehemaligen Bekannten zum Prokuristen gemacht und Friederike traut ihm nicht über den Weg. Deshalb nimmt sie, ungewöhnlich und fast schon verachtet für eine Frau ihres Standes, die Geschäfte selbst in die Hand und lüftet so manch dunkles Geheimnis.

In „Die Teehändlerin“ begleitet man hauptsächlich Friederike in ihrem Alltag, der sie vor die unterschiedlichsten Herausforderungen stellt. Die Idee gefällt mir sehr gut: Eine Frau, die sich zu dieser spießbürgerlichen Zeit „anmaßt“ ihre Aufmerksamkeit anderen Dingen als dem Haushalt und dem Wohlergehen ihres Mannes zu widmen und sich in den Beruf eines Kaufmannes einarbeitet. Mit Hilfe einiger modern eingestellter Bekannten, findet Friederike den Mut und eignet sich das Wissen an, um die Geschäfte selbst führen zu können. Man spürt förmlich ihre Motivation und es macht Freude, sie dabei zu begleiten, wie sie geschickt den total von sich eingenommenen, verblendeten Prokuristen überlistet.

Allerdings wird nicht nur das Leben der Familie Ronnefeldt und ihrer Teehandlung betrachtet, sondern auch deren Umfeld und die politische Stimmung zu dieser Zeit. Man fühlt einen Umbruch in der Luft liegen und lernt Figuren kennen, die für und gegen eine Demokratie einstehen. Man erfährt darüber hinaus auch detailliert die Sorgen und Probleme von Verwandten und Freunden. Dadurch hat das Buch eine gewisse Länge, da unglaublich viele Figuren und Orte und Geschichten erzählt werden.

Die Geschichte gleicht einer Abenteuerreise, da sie nicht zuletzt genau solch eine beinhaltet, aber auch für den Kampf der Frauen um Selbständigkeit und Eigenbestimmung. Dabei hat die Autorin auch ganz raffiniert eine Figur vorgestellt, die auf geschickte Weise die Unterschiede zwischen Mann und Frau verschwimmen lässt und den Protagonisten sicher einiges zu Denken beschert hat. Fraglich ist, ob die unglaublich steifen und eingeschränkten Grundsätze zur Zeit des Biedermeiers wirklich so überwunden worden wären, allerdings hat es sich so wunderbar gelesen und in die Geschichte eingefügt. Allgemein fällt meistens auf, wenn die Fiktion die Realität ablöst, aber genau diese Mischung war ja auch so gewollt.

Ich bin immer wieder begeistert, wenn die Geschichte von wichtigen Persönlichkeiten erzählt wird, die vielen nicht bekannt sind. Die Autorin hat besonders Friederike Ronnefeldt eine wunderbare und verdiente Bühne beschert. Auch über das Buch hinaus habe ich mich so in die Welt des Tees und auch der bis heute bestehenden Firma Ronnefeldt vertieft und konnte viel Interessantes dazu lernen. Da es sich größtenteils um nicht fiktive Charaktere handelt, steht uns im zweiten Teil wohl eine schwere Reise bevor. Ich freue mich jedoch schon darauf, weiterlesen zu können und empfehle dieses Buch allen, die historische Romane mögen. Gerade da sie auf echten Lebenswegen basiert, verleiht das dem Ganzen Authentizität und eine ganz andere, spannende Note.

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Veröffentlicht am 16.08.2021

Die Nacht bricht an

Die Nacht – Wirst du morgen noch leben?
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Ein Bild, wie aus einem Horrorfilm, das sich verschiedensten Menschen auf dem PC bietet: Kahlgeschorene Personen, die in Glaszylindern gefangen sind während um sie herum eine gewaltige Kettenreaktion aus ...

Ein Bild, wie aus einem Horrorfilm, das sich verschiedensten Menschen auf dem PC bietet: Kahlgeschorene Personen, die in Glaszylindern gefangen sind während um sie herum eine gewaltige Kettenreaktion aus Dominosteinen in Gang gerät, die die nächste Person auf grausame wie exzentrische Art und Weise umbringt. Der Nachtmann, wie sich der Urheber des ganzen Schreckens nennt, bietet den Gefangenen allerdings jeweils eine Überlebenschance, in dem er den Menschen vor den Bildschirmen Aufgaben stellt und sie selbst über Leben und Tot urteilen lässt. Schaffen es die Ermittler Björk und Brand die Gefangenen rechtzeitig zu retten oder walten die Fremden über das Schicksal der ihnen völlig Unbekannten?

Auch in ihrem zweiten Fall, trifft das ungleiche Ermittlerduo nicht ganz freiwillig aufeinander. Brand wird in einen Kunstfälscher Skandal verwickelt und Björk beobachtet das Geschehen im Stillen. Als sie dann jedoch diesen Fall übertragen bekommen, verbeißen sich beide kompromisslos in dessen Auflösung und die Rettung der Menschen. Allerdings lernt man die Beiden auch im Verlauf dieses Buches nicht sehr viel besser kennen, obwohl sie mir durchwegs sympathisch sind und so wenigstens kein Spannungsabbruch durch Erzählungen aus deren Leben aufkommt.

Die Geschichte wird aus verschiedenen Perspektiven erzählt. Ganz besonders fällt einem dabei die Sicht des kleinen Jungen Benjamin auf, die der Autor so kindlich darstellt, dass man wirklich das Gefühl hat alles durch die Augen eines Grundschülers wahrzunehmen.
Nach und nach wird klar, weswegen diese Personen ausgewählt und in die Zylinder gesteckt wurden. Alles steht in einem viel größeren Zusammenhang als gedacht und furchtbare Geheimnisse, die vertuscht werden sollten, werden enthüllt.

Für mich war auch dieser zweite Teil Hochspannung pur und wohl einer der außergewöhnlichsten Thriller, die ich seit Langem gelesen habe. Dass hier nicht alles nach einem gewohnten Schema abläuft, finde ich genial. Auch das Ende ist man so nicht unbedingt gewohnt und vielleicht gerade deshalb so gelungen. Bis man allerdings dort angelangt, schafft es der Autor immer wieder einen auf falsche Fährten zu locken, weswegen man am Ende nur noch staunen kann und von diesen Wendungen vollkommen überrascht wird. Die Themen, die hier, auch unterschwellig, angeschnitten werden, regen einen selbst zum Nachdenken an. Gerade das Spiel mit Moral/Selbstjustiz ist so erschreckend wie genial und leider auch nur zu realistisch. Dass sich Menschen anstacheln lassen, ohne sich selbst eine Informationsgrundlage zu schaffen klingt momentan nur zu vertraut. Und falls dann tatsächlich etwas schreckliches passiert, wer trägt die Schuld? Derjenige der die Menschen dazu aufhetzt oder diejenigen, die sich anstacheln lassen?

Das Ende bietet Hoffnung für eine Fortsetzung von Björk und Brand und ich kann es kaum erwarten. Da ich das Glück hatte, diesen zweiten Teil im Zuge einer Leserunde auf Lovelybooks zu lesen, hatte ich mir den ersten Teil zuvor gekauft, dachte mir aber, dass ich ihn vermutlich erst danach lesen werde und nur mal die ersten Seiten überfliege. Soviel kann ich verraten: Das hat absolut gar nicht funktioniert. Wer einen Thriller von Jan Beck einmal in der Hand hat, kann ihn nicht mehr weglegen und liest ihn womöglich in einem Rutsch zu Ende. Eine ganz klare Empfehlung für alle Thriller Fans. Eine grandiose Mischung zwischen Psychothriller, durchgehender Spannung und spannenden Charakteren.

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Veröffentlicht am 27.03.2021

Dieser Roman ist ein wahrer Glanz

Polizeiärztin Magda Fuchs – Das Leben, ein ewiger Traum
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Magda Fuchs versucht ihrer Vergangenheit zu entfliehen und verlässt ihre Heimat Hildesheim um in der großen, unbekannten Stadt Berlin als Polizeiärztin neu anzufangen. Sie findet eine Unterkunft in der ...

Magda Fuchs versucht ihrer Vergangenheit zu entfliehen und verlässt ihre Heimat Hildesheim um in der großen, unbekannten Stadt Berlin als Polizeiärztin neu anzufangen. Sie findet eine Unterkunft in der Pension „Bleibtreu“, welche gleichzeitig zu einem Ort der Begegnung zwischen den so vielseitigen Frauen dieses Romans ist. Während Magda mit der Unterstützung eines einzigen Kollegen und der Fürsorgerin Ina gegen die Ungerechtigkeit und Brutalität, die den in Armut lebenden Kindern in der Großstadt widerfährt, anzukämpfen versucht, bemüht sich Celia aus dem Gefängnis ihrer Ehe zu befreien, um ihren Traum vom Medizinstudium verwirklichen zu können.

Ich habe – unverständlicherweise – die Reihe um „Die Ärztin“ von Helene Sommerfeld bisher nicht gelesen und wusste also nicht was mich erwarten würde. Nun kann ich es kaum erwarten, dass die Fortsetzung dieser neuen, wunderbaren Reihe endlich erscheint. Der Roman hat alles was man sich nur vorstellen kann: Couragierte Frauen, überhaupt interessante, vielseitige Charaktere, spannende Ermittlungen, menschliche Abgründe, Elend und Leid aber genauso große Gefühle, familiärer Zusammenhalt und Hoffnung. Man ist bestürzt, schockiert, fiebert mit den Figuren mit und steckt zusammen mit ihnen in ihren Dilemmata, bei denen man froh ist, nicht selber diese Entscheidungen treffen zu müssen.

Immer wieder sind Frauen aus den verschiedensten gesellschaftlichen Schichten Teil der Handlung, die alle versuchen ihren Weg zu gehen. Langsam erkennen sie, dass auch sie eine Stimme haben und lernen diese auch einzusetzen. Es ist schön zu sehen, wie die Frauen einander unterstützen und Mut machen. Es ist „die Zeit von Frauen […], die ihr Leben selbst in die Hand nehmen“. Damals standen diese mutigen Frauen vor riesigen Herausforderungen und haben uns durch ihr mutiges Handeln den Grundstein geschaffen, 100 Jahre später auf so viel bereits Erreichtes zurückzublicken und dennoch weiter kämpfen zu können und zu müssen.

Der pessimistisch konnotierte Titel lässt wenig Platz für Hoffnung und oft hat man das Gefühl, all die Anstrengungen der Charaktere seien nur ein Tropfen auf den heißen Stein. Der Roman schafft es aber auf überzeugende Weise die Hoffnung in den Vordergrund zu stellen und „mahnt“ den Glauben an jeden Einzelnen nicht zu verlieren: „Auch nur einen Menschen zu retten, heißt, die ganze Menschheit zu retten."

Der Roman liest sich wunderbar und kann spannungstechnisch locker mit einem Kriminalroman mithalten. Vor allem die weiblichen Charaktere sind so unterschiedlich und vielschichtig gestaltet, dass man mit mindestens einer Figur sympathisieren kann. Die Darstellung von Celias Vater hat mir besonders gut gefallen, da dieser Charakter so erfrischend gegensätzlich zu den gewohnt konservativen und spießigen Darstellungen ihm ähnlicher oder gleichaltriger Figuren ist.

Die detailreichen, historischen Gegebenheiten lassen einen ganz in das Berlin der „Goldenen Zwanziger“ eintauchen und man bekommt ein unglaublich gutes Gefühl für die Stimmung in dieser Stadt. Mir gefallen auch die Charaktere, die im breitesten Berlinerisch reden und ihre „Berliner Kodderschnauze“ nicht verstecken, da es das ganze so viel authentischer macht. Einfach dufte! Dank der tollen Recherche, welche diesem Roman zugrunde liegt, lernt man gleich noch was dazu. Nun weiß ich über die Bedeutung hinter der Abkürzung AVUS auch Bescheid.

Für mich ein absolut empfehlenswerter historischer Roman mit starkem Frauenbild und authentischem Einblick in das Berlin der goldenen 20er.

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Veröffentlicht am 06.03.2021

Ein ausgeklügelter Plan

Tod in den Wolken
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Ein Verbrecher kann ihn nur fürchten: Hercule Poirot, den Morde und verzwickte Zusammenhänge nur so verfolgen. Auch in diesem Buch wird Poirot Zeuge eines perfiden Verbrechens und hilft bei dessen Aufklärung. ...

Ein Verbrecher kann ihn nur fürchten: Hercule Poirot, den Morde und verzwickte Zusammenhänge nur so verfolgen. Auch in diesem Buch wird Poirot Zeuge eines perfiden Verbrechens und hilft bei dessen Aufklärung. Während er sich auf einem Flug von Frankreich nach England befindet und aufgrund seines estomacs indisponiert ist, erfährt er erst von dem Tod einer Mitreisenden als ein Stewart im Flugzeug nach einem Arzt sucht. Auf den ersten Blick scheint es eine allergische Reaktion auf einen Wespenstich gewesen sein, doch Poirot findet schnell Hinweise für einen Mord und gerät sogar selbst unter Verdacht.

Das Buch hält wie gewohnt spannende Wendungen und Verwirrungen bereit. Nicht selten fragt man sich, was der sonderbare, aber liebenswerte Belgier gerade so denkt. Während man selbst versucht sich eine Theorie zusammen zu reimen, ist Hercule Poirot weit voraus und denkt um Ecken, die man nicht mal in Erwägung ziehen würde.

Wie immer gibt es ganz Poirot-like eine Präsentation seiner Ergebnisse in der er in keiner falschen Bescheidenheit seine Brillanz präsentiert. In diesem Roman wurde die empathische Seite Poirots etwas deutlicher. Trotz seiner amüsanten Eigenheiten konnte man hier mit ihm sympathisieren, was den Roman zu einer wunderbaren Kriminallektüre gemacht hat. Die Aufklärung lässt einen wie gewöhnlich mit einem Staunen und vielen „Aha-Momenten“ zurück.

Zu einem Agatha Christie Roman zu greifen, ist nie ein Fehler und immer eine Empfehlung.

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