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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 10.08.2018

Wieder ein tolles Abenteuer!!

Das Erbe der Macht - Die Chronik der Archivarin: Der verschollene Mentiglobus
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Vielen Dank an den Autor für die Bereitstellung des Rezensionsexemplars, was aber in keiner Weise meine Meinung beeinflusst.

Mein Eindruck:
Zitat (Pos. 150) von Friedrich Hölderlin (1770-1843):
Lasst ...

Vielen Dank an den Autor für die Bereitstellung des Rezensionsexemplars, was aber in keiner Weise meine Meinung beeinflusst.

Mein Eindruck:
Zitat (Pos. 150) von Friedrich Hölderlin (1770-1843):
Lasst vergehen, was vergeht! Es vergeht, um wiederzukehren, es altert, um sich zu verjüngen, es trennt sich, um sich inniger zu vereinigen, es stirbt, um lebendiger zu werden. Kreise vollenden.“

Ihr könnt euch gar nicht vorstellen, wie gespannt ich auf diesen Teil der Geschichte war. Ich konnte es kaum erwarten, endlich mit dem Lesen anzufangen und was ich dann zu lesen bekam übertraf bei weitem das, was ich erwartet habe.

Wie wir das von der Serie bereits kennen, bekommen wir auch hier am Anfang erstmal einen kleinen Rückblick. Ich persönlich finde das immer ganz toll, denn es kann passieren, dass man mal etwas vergisst. So hat man eine kurze Zusammenfassung und kann ohne weiteres lesen, ohne das Gefühl zu haben, etwas verpasst bzw. vergessen zu haben…

Auch in diesen Teil der Serie bin ich sehr gut reingekommen. Alles andere hätte mich auch gewundert, denn der Schreibstil des Autors ist wie immer leicht und locker und lässt sich wunderbar flüssig lesen. Auch der typische Suchanek-Humor, den er immer mal wieder hat einfließen lassen, hat hier wieder nicht gefehlt. So hat man neben dem Nervenkitzel, der sich einem hier bietet, auch mal etwas zu schmunzeln und zu lachen.

Was ich euch noch unbedingt empfehlen möchte, ist, ihr solltet vielleicht mit dem Buch nur in dem Moment anfangen, wenn ihr wisst, dass ihr die Zeit habt, es bis zum Ende durchzulesen. Denn der Autor hat hier wieder so viel Spannung und Action reingebracht, dass man das Buch kaum aus der Hand legen möchte.

Fazit:
Ein Spin-Off, das es in sich hat! Voll gepackt mit Spannung und einer sehr spannenden Story rund um Leonardo und Johanna, verbunden mit dem typischen Humor des Autors. Ein Band den man sich als Erbe der Macht Fan nicht entgehen lassen sollte. Absolute Leseempfehlung.

Veröffentlicht am 10.08.2018

Leider fehlte mir ab und an der typische Thriller-Nervenkitzel

Der Schatten
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Vielen Dank an das Bloggerportal und an den btb Verlag für die Bereitstellung des Rezensionsexemplars, das aber in keiner Weise meine Meinung beeinflusst.

Mein Eindruck:
Als ich das Buch entdeckt habe ...

Vielen Dank an das Bloggerportal und an den btb Verlag für die Bereitstellung des Rezensionsexemplars, das aber in keiner Weise meine Meinung beeinflusst.

Mein Eindruck:
Als ich das Buch entdeckt habe und den Klappentext las, sprang es mich schon fast an. Es klang vielversprechend und spannend, so dass ich es einfach lesen musste.

Norah ist Journalistin und ist von Berlin nach Wien gezogen. Sie hat sich von ihrem Freund getrennt und den Tod ihrer besten Freundin immer noch nicht überwunden. Sie ist eher der introvertierte Mensch, dem es nicht besonders leicht fällt, anderen zu vertrauen und hat für ihre Karriere als Journalistin hart gearbeitet.

Der Schreibstil der Autorin gefällt mir sehr gut. Sie versteht es, dem Leser die Gefühle der Protagonistin näher zu bringen, außerdem ließ sich das Buch leicht und flüssig lesen. Auch ist der Schreibstil sehr bildlich, so dass es für mich kein Problem war, mir alles was beschrieben wurde, gut vorstellen zu können. Man könnte sagen, ich stand während des Lesens in Norahs Wohnung, mit ihr auf dem Prater oder in der Redaktion.

Die Darstellung der Charaktere hat mir gut gefallen. Sie waren alle gut durchdacht und authentisch.

Obwohl der Schreibstil mir gut gefallen hat, hat mir leider die typische Spannung und der Nervenkitzel beim Thriller gefehlt. Erst auf den letzten 100 Seiten fing das Buch an, mich so zu fesseln, dass ich bis zum Ende das Buch nicht mehr aus der Hand legen wollte.

Trotz allem muss ich zugeben, dass es die Autorin geschafft hat, mich immer wieder zu verunsichern. Jedes Mal, wenn ich dachte, ich wüsste, wie es weitergehen bzw. wie das Ende sein würde, kam eine Wendung, mit der ich absolut nicht gerechnet habe. Das Ende hat mich dann doch positiv überrascht, denn mit so einem Ende habe ich tatsächlich nicht gerechnet.

Fazit:
Ein Thriller, der leider erst gegen Ende an Fahrt aufnimmt und mich mitreißen konnte. Ich vergebe daher 3,5 Sterne.

Veröffentlicht am 10.08.2018

Lesehighlight

Die Legende von Enyador
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Mein Eindruck:
Das Buch lag jetzt schon einige Zeit (um genauer zu sein, seit dem Erscheinen des Buches) auf meinem SuB (Stapel ungelesener Bücher) und jetzt, nach dem ich es beendet habe, muss ich sagen, ...

Mein Eindruck:
Das Buch lag jetzt schon einige Zeit (um genauer zu sein, seit dem Erscheinen des Buches) auf meinem SuB (Stapel ungelesener Bücher) und jetzt, nach dem ich es beendet habe, muss ich sagen, es lag definitiv zu lange dort.

Schon nach den ersten Seiten hat mich das Buch gefangen und nicht mehr losgelassen. Mira Valentin hat hier eine fantastische Welt geschaffen, die ich bisher selten so gelesen habe. Durch den wunderschönen Schreibstil der Autorin wirkt das Buch, als ob es lebendig wäre, fast zum Greifen nah und riss mich einfach mit.

Es hat hier wirklich an nichts gefehlt. Toller Schreibstil, gut durchdachte Charaktere, die authentisch sind, ein Spannungsbogen der Extraklasse und eine greifbare Welt, in die man hineintauchen kann. Absolute Leseempfehlung!

Veröffentlicht am 10.08.2018

Hat mir sehr gut gefallen

Das Knochenlabyrinth
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Zuerst möchte ich mich beim Bloggerportal und beim Verlag für die Bereitstellung des Rezensionsexemplars bedanken, was aber in keiner Weise meine Meinung beeinflusst.

Mein Eindruck:
Zitat (Seite 11):
„Das ...

Zuerst möchte ich mich beim Bloggerportal und beim Verlag für die Bereitstellung des Rezensionsexemplars bedanken, was aber in keiner Weise meine Meinung beeinflusst.

Mein Eindruck:
Zitat (Seite 11):
„Das Maß der Intelligenz ist die Fähigkeit zur Veränderung“ (Albert Einstein)

Für mich ist es das erste Buch von James Rollins und ich war sehr gespannt, was mich erwartet, da ich schon einige positive Stimmen über seine Bücher gehört habe und der Klappentext einiges an Spannung verspricht.

Zu Anfang bekommen wir ein paar Informationen zum historischen und wissenschaftlichen Hintergrund. Ich finde das richtig gut, denn so hat man schon mal einen kleinen Einblick in die Thematik, um die es hier in dem Buch geht. Das Buch ist in drei Teile gegliedert und man wechselt immer mal wieder zwischen den einzelnen Orten des Geschehens ab (Kroatien, China, Italien und USA). Damit man allerdings sofort weiß, wo man sich gerade befindet, stehen am Anfang der Kapitel immer die Orte dabei. So kommt es nicht zu Verwechslungen oder zu Verwirrungen.

In das Buch bin ich sehr gut reingekommen und es war von Anfang an sehr interessant. Es war spannend zu verfolgen, wie die Expedition in Kroatien verlief, wer Baako ist, was für ein Wesen er ist und was der chinesische Zoo mit alldem zu tun hat.

Der Schreibstil des Autors hat mir sehr gut gefallen, denn er ließ sich leicht und flüssig lesen. Aber nicht nur das, es hat mich fasziniert, wie wandelbar der Schreibstil des Autors doch ist. Die Spannung wurde von der ersten Seite aufgebaut und ich fieberte mit den Protagonisten mit. Dann haben wir noch den bildlichen Aspekt, der hier wirklich wunderbar zum Vorschein tritt, so dass ich hier während des Lesens alles deutlich vor Augen hatte. Und was mich am meisten überrascht hat, wie gefühlvoll manche Szenen geschrieben ist. Es gab ein paar Stellen im Buch, die sind mit so viel Gefühl geschrieben, dass es mir fast das Herz zerrissen hat und auch ein paar Tränchen gekullert sind.

Muss ich eigentlich noch etwas zu der Darstellung der Charaktere was sagen? Auch die finde ich sehr gut gelungen, auch wenn es der elfte Band der Serie ist und es für mich das erste Buch der Serie ist. Sie waren gut beschrieben, handelten nachvollziehbar und authentisch. Auch waren mir die meisten sehr sympathisch und ich konnte leicht einen Bezug zu ihnen aufbauen. Sie wurden mit jeder Seite, die ich las, immer vertrauter und am Ende des Buches fühlte es sich so an, als ob man von guten Freunden abschied nehmen muss.

Baako war eindeutig mein Lieblingsprotagonist. Ich habe ihn sofort ins Herz geschlossen, hatte ihn irgendwie furchtbar lieb in der Zeit und hätte ihn am liebsten die ganze Zeit nur geknuddelt. Daher war es nicht verwunderlich für mich, dass es bei manchen Szenen schwer ums Herz wurde und manchmal auch Tränen liefen. Er wird mir von allen am meisten fehlen.

Fazit:
Ein spannender Roman, der mich mit einer Geschichte, die mit wahren Fakten und Kreativität des Autors komplett überzeugt und wunderbar unterhalten hat. Ich kann das Buch jedem empfehlen, der auch gerne mit dem Autor auf eine spannungsgeladene und actionreiche Reise in die Geschichte der Evolution und der Beginn der menschlichen Intelligenz geht.

Veröffentlicht am 10.08.2018

Nicht nur für Mütter geeignet!

Mami braucht 'nen Drink
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Vielen Dank an den Verlag für die Bereitstellung des Rezensionsexemplars, was aber in keiner Weise meine Meinung beeinflusst.

Mein Eindruck:
Zitat (Pos. 1047):
„Und das Klopapier ist auch schon wieder ...

Vielen Dank an den Verlag für die Bereitstellung des Rezensionsexemplars, was aber in keiner Weise meine Meinung beeinflusst.

Mein Eindruck:
Zitat (Pos. 1047):
„Und das Klopapier ist auch schon wieder alle. Wohin verschwindet das bloß immer in so kurzer Zeit? Wie kann es sein, dass unser wöchentlicher Verbrauch derart hoch ist? Fressen es die Kinder auf? Oder schmuggeln sie es aus dem Haus und verticken es auf einem geheimen Klorollenschwarzmarkt? Sehr rätselhaft. Vielleicht ist ja Simon der notorische Verschwender? Zeit verbringt er jedenfalls genug auf dem Lokus.“

Wem kommt das nicht bekannt vor, der eine Familie zu Hause hat? Jedem, oder? Es ist nicht nur dieser Abschnitt, bei dem ich die Autorin gefeiert habe, denn solche Dinge, die mitten aus dem Leben gegriffen sind, gibt es in diesem Buch zu Hauf.

Kennt ihr das, wenn ihr endlich jemanden trifft, der euch versteht? Der als Mutter nachempfinden kann, wie es euch mit euren Kindern und eurer Familie geht und nicht so tut, als wäre sie die perfekte Mutter bzw. Ehefrau? Nicht? Dann könnte das Buch vielleicht etwas für euch sein, denn endlich ist da jemand, der einen versteht, der euch das Gefühl gibt, dass ihr nicht alleine seid, auch wenn es sich hier um eine fiktive Geschichte dreht.

Das Buch beginnt damit, wie Ellen am Anfang des Schuljahres vor hat, eine „perfekte“ Mutter zu werden, die alle Aufgaben mit Leichtigkeit schafft und sich dafür extra einen Plan zurechtgelegt hat. Aber wie das so mit Plänen ist, kommt es meist anders, als gedacht. Es wird chaotisch…

Der Schreibstil der Autorin ist herrlich. Leicht, locker und flüssig zu lesen. Auch der Humor von Gill Sims gefällt mir außerordentlich gut. Sie versteht es, den Leser mit einem Schmunzeln auf dem Gesicht durch das Buch zu führen und neugierig zu machen, was Ellen wohl am nächsten Tag so erlebt.

Auch wenn das ein fiktives Buch ist, war es einfach herrlich zu lesen, dass es mir als Mutter nicht alleine so geht. Das es irgendwo da draußen noch andere Mütter gibt, die nicht perfekt sind und auch zugeben, dass sie froh sind, wenn ihre Kinder mal nicht in der Nähe sind. Dass sie ein Problem mit dem älter werden haben und sich mehr Freizeit wünschen.

Die Protagonisten sind gut dargestellt, authentisch und ich konnte mich gut in sie hineinversetzen. Aber nicht nur die Protagonisten waren authentisch und wie aus dem Leben gegriffen, sondern auch die Geschichte. Das Buch hat mich die ganze Zeit mehr als nur gut unterhalten, mir während des Lesens ein Lächeln aufs Gesicht gezaubert und es war schwer, es aus der Hand zu legen. Ich weiß nicht, wann ich das letzte Mal so einen Lesespaß hatte.

Fazit:
Ein wundervolles Buch, das auf witzige und ironische Weise den Alltag einer Mutter mit all ihren Gefühlen widerspiegelt. Nicht nur für Mütter und angehende Mütter empfehlenswert, sondern für alle Frauen. Ganz klare Leseempfehlung.