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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 23.03.2022

Langweilig

Aloha. Tod im Paradies
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Inhalt:
Am paradiesischen Strand von Maui, Hawaii, wird ein junger Surfer tot aufgefunden. Alles deutet auf einen Unfall hin – bis auf den Haifischzahn, der unerklärlicherweise im Kopf des Toten steckt. ...

Inhalt:
Am paradiesischen Strand von Maui, Hawaii, wird ein junger Surfer tot aufgefunden. Alles deutet auf einen Unfall hin – bis auf den Haifischzahn, der unerklärlicherweise im Kopf des Toten steckt. Die toughe Polizistin Kali Mahoe übernimmt die Ermittlung. Schon bald mehren sich Gerüchte über einen gesichtslosen Geist, der auf der Insel sein Unwesen treibt, und auch das nächste Todesopfer lässt nicht lange auf sich warten. Doch Kali Mahoe, bestens vertraut mit der hawaiianischen Mythologie, glaubt nicht daran, dass sie es hier mit einer übernatürlichen Macht zu tun hat ...
Cover:
Das Cover sieht schön aus, so wie man sich das Paradise vorstellt! Vom Cover her lässt es nicht auf einen Krimi schließen.
Schreibstil:
Der Schreibstil ist einfach gehalten und das Buch ist leicht zu verstehen.
Charaktere:
Die Charaktere haben mir nicht wirklich gefallen. Sie wurden belanglos geschrieben, sind nicht speziell und auch nicht wirklich interessant.
Fazit:
Mich konnte das Buch leider nicht wirklich überzeugen. Für mich ist es eine seichte Unterhaltung ohne jegliche Spannung. Nicht für einen Krimi Fan geeignet.

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Veröffentlicht am 26.12.2021

Nicht mein Geschmack

Tot bist du perfekt
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Inhalt:
Du schlägst die Augen auf und etwas stimmt nicht. Du weißt nicht, was dir passiert ist. Du liegst in einem fremden Bett. In einem Krankenhaus. Neben dir steht dein Mann Tim, ein erfolgreicher Unternehmer. ...

Inhalt:
Du schlägst die Augen auf und etwas stimmt nicht. Du weißt nicht, was dir passiert ist. Du liegst in einem fremden Bett. In einem Krankenhaus. Neben dir steht dein Mann Tim, ein erfolgreicher Unternehmer. Er hat Tränen in den Augen, weil du – seine geliebte, perfekte Frau – am Leben bist. Du denkst, du hättest einen schweren Unfall gehabt. Doch dann sagt Tim: Wir haben jahrelang daran gearbeitet, dass ich dich wiederbekommen konnte …
Du entdeckst dein Leben wie mit fremden Augen. Du ahnst Gefahr, aber du weißt nicht, wo genau sie lauert. Du weißt nur: Du musst wachsam sein. Denn irgendwo in deinem schönen Haus, bei deinen Liebsten liegt der Grund dafür – der Grund, warum du vor Jahren gestorben bist.

Cover:
Düstere Farben prägen das Cover. Daran lässt sich schon erahnen, dass es spannend werden könnte….

Schreibstil:
Für mich war der Schreibstil sehr gewöhnungsbedürftig und ich habe länger gebraucht, bis ich alles richtig verstanden habe und einen Durchblick hatte.

Charaktere:
Ich finde die die Charaktere speziell. Leider finde ich die Beschreibungen nicht gelungen und hätte mir eine andere Wortwahl gewünscht.

Fazit:
Den Anfang fand ich wirklich zähflüssig und ich musste mich wirklich zwingen weiterzulesen. Es hat sich keine Spannung aufgebaut. Und am Ende kommt dann alles auf einmal. Schade. Mir ist es lieber, wenn mich ein Buch von Anfang an bis zum Ende fesselt.

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Veröffentlicht am 03.02.2022

Leider langweilig

Die tote Lady
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Inhalt:
Mit 93 Jahren muss Sir Ecgbert Tode of Tode Hall die irdischen Gefilde verlassen – zur Erleichterung seiner erheblich jüngeren Frau Emma. Die frisch gebackene Witwe träumt von einem stilvollen ...

Inhalt:
Mit 93 Jahren muss Sir Ecgbert Tode of Tode Hall die irdischen Gefilde verlassen – zur Erleichterung seiner erheblich jüngeren Frau Emma. Die frisch gebackene Witwe träumt von einem stilvollen Lebensabend auf Capri und hat nicht das geringste Interesse, sich um das marode Herrenhaus zu kümmern. Unglücklicherweise will auch keines ihrer lästigen drei Kinder diese Bürde übernehmen, weshalb Tode Hall an einen entfernten Verwandten und dessen glamouröse Ehefrau vererbt wird. Doch nicht lange, nachdem diese eingezogen sind, findet man Lady Todes Leiche im Mausoleum. Und ihr Tod war alles andere als natürlich ...
Cover:
Das Cover zeigt eine stilbewusste, wahrscheinlich reiche Frau. Das Cover Sticht ins Auge, da die Farbe pink überwiegt.
Schreibstil:
Das Buch lässt sich leicht lesen. Der Schreibstil ist einfach gehalten.
Charaktere:
Die Charaktere sind zum Teil viel zu übertrieben beschrieben. Dies passt nicht, da die Handlung relativ langweilig ist.
Fazit:
Leider hat mich das Buch überhaupt nicht überzeugen können. Sehr langweilig und es wird überhaupt keine Spannung aufgebaut. Ich musste mich wirklich durch das Buch durchkämpfen. Dies ist natürlich nur mein persönliches Empfinden. Ich kann dieses Buch nicht weiterempfehlen.

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Veröffentlicht am 06.07.2020

Nicht zufriedenstellend

Der Würfelmörder (Ein Fabian-Risk-Krimi 4)
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Worum geht es?
Es geht darum, dass sich ein Mörder herumtreibt, welcher Würfel entscheiden lässt, wann wer wie und wo ums Leben kommt….
Persönliche Meinung:
Schreibstil:
Das Buch ist im Wesentlichen gutgeschrieben ...

Worum geht es?
Es geht darum, dass sich ein Mörder herumtreibt, welcher Würfel entscheiden lässt, wann wer wie und wo ums Leben kommt….
Persönliche Meinung:
Schreibstil:
Das Buch ist im Wesentlichen gutgeschrieben und einfach zu lesen.
Charaktere:
Zu Beginn der Geschichte kann man mit den verschiedenen Personen und auch den schwedischen Orten ganz schön durcheinanderkommen.
Ständig werden die Szenen und somit auch die Personen gewechselt, so dass ich nicht wirklich in die Geschichte reingekommen bin. Das ganze Buch über ist dies sehr verwirrend.
Nun zu den Punkten, welche mir an dem Thriller leider nicht gefallen haben:
1. Zu viele handelnde Personen
2. Zu viele Orte, welche man als nicht Schweden Kenner eventuell nicht kennt
3. Für einen Thriller fehlt mir leider der Spannungsbogen
4. Die Geschichte um den Würfelmörder kommt zu kurz, da immer wieder andere Szenarien kommen
5. Um herauszufinden wer der Mörder/die Mörder ist/sind, muss man das zweite Buch lesen

Fazit:
Leider war ich eher enttäuscht von dem Thriller und würde diesen nicht unbedingt meinen Freundinnen empfehlen. Bei mir trat überhaupt keine Spannung auf. Ich werde den zweiten Band lesen, aber nur weil ich wissen möchte wer der Mörder/die Mörder ist/sind.

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Veröffentlicht am 14.11.2022

Langweilig

Weißer Rabe
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Inhalt:
Nick Farkas ist ein Mann, der angenehm auffällt. Er hat Charme, Stil, Charisma. Sein Lebenslauf ist eine Liste von Erfolgen. Er ist ein weißer Rabe – so nennen ihn zumindest seine Vorgesetzten. ...

Inhalt:
Nick Farkas ist ein Mann, der angenehm auffällt. Er hat Charme, Stil, Charisma. Sein Lebenslauf ist eine Liste von Erfolgen. Er ist ein weißer Rabe – so nennen ihn zumindest seine Vorgesetzten. Andere, die mit ihm zusammenarbeiten, zum Beispiel Stefanie Bartsoen in der Marketingabteilung, erzählen eine andere Geschichte. Über Manipulation und Einschüchterung, Intrigen und Verleumdung. Über grenzenlose Selbstüberschätzung. Kommt Hochmut nicht vor dem Fall? Nein, Nick Farkas fällt nicht; wenn es eng wird, spreizt er die Flügel und fängt woanders von vorne an. Doch diesmal ist er womöglich zu weit gegangen…
Cover:
Ein Haus, welches von der Dunkelheit umhüllt wird ziert das Cover. Das Cover lässt düsteres erahnen.
Schreibstil und Charaktere:
Das Buch ist in einem einfachen Stil geschrieben und leicht zu lesen. Auch mit den verschiedenen Charakteren ist man gleich mal vertraut.
Fazit:
Der Klappentext hat mich sofort gefesselt und voller Spannung habe ich gleich mit dem Lesen begonnen. Leider wurde ich dann enttäuscht. Die ersten Seiten waren für mich sehr langweilig aber ich dachte immer, ich soll noch ein bisschen weiter lesen. Dies habe ich auch gemacht, aber leider wurde es nicht besser. Es war für mich einfach nur langweilig und es hat sich überhaupt keine Spannung aufgebaut. Ich habe mich dann entschieden, nicht weiter zu lesen. Von daher ist mein Fazit auf das 1/3 des Buches bezogen.

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