Profilbild von Vanessa_Noemi

Vanessa_Noemi

Lesejury Profi
offline

Vanessa_Noemi ist Mitglied der Lesejury

Melde dich in der Lesejury an, um dich mit Vanessa_Noemi über deine Lieblingsbücher auszutauschen.

Anmelden

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 09.10.2021

Leider meinen Erwartungen nicht gerecht geworden

Right Here (Stay With Me)
1

Inhalt:
Was, wenn mein Herz für das Eiskunstlaufen gemacht ist - aber der Rest von mir nicht? Es gibt nichts auf der Welt, das Lucy mehr liebt als das Eiskunstlaufen - wäre da nicht die Tatsache, dass ...

Inhalt:
Was, wenn mein Herz für das Eiskunstlaufen gemacht ist - aber der Rest von mir nicht? Es gibt nichts auf der Welt, das Lucy mehr liebt als das Eiskunstlaufen - wäre da nicht die Tatsache, dass sie es nach wie vor nicht geschafft hat, einen dreifachen Rittberger zu landen. Zu allem Überfluss haben ihre Eltern ihr jetzt ein Ultimatum gesetzt: Wenn Lucy beim nächsten Wettkampf nicht gewinnt, muss sie das Marketingstudium wieder aufnehmen, das sie so unglücklich gemacht hat. Ein einziger Monat bleibt Lucy, um ihre Kür zu perfektionieren. Doch ausgerechnet da lernt sie Jules kennen, der ihr Herz schneller schlagen lässt als jemals irgendjemand zuvor. Eigentlich darf Lucy sich jetzt keine Ablenkung erlauben - zumal sie schnell bemerkt, dass Jules mit seinen ganz eigenen Dämonen zu kämpfen hat.

Meine Meinung:
Ich habe das Buch bei der Lesejury gewonnen und es ist mir zuerst wegen dem wunderschönen Cover aufgefallen. Als ich dann den Klappentext gelesen habe, war mir klar, dass ich das Buch gerne lesen möchte. Der Aspekt vom Eiskunstlaufen fand ich sehr spannend und daher habe ich mich sehr gefreut, dass ich ein Exemplar gewonnen habe und lesen durfte.


Der Anfang war sehr spannend und besonders toll fand ich Bunny, Lucys Häschen. Ich hatte früher auch Hasen und daher war ich gleich Feuer und Flamme als ich erfahren habe, dass die Hauptprotagonistin ein Häschen als Haustier hat.
Lucy ist eine sympathische Person und ich konnte mich eigentlich recht gut in sie hineinversetzen, auch wenn ich manchmal ihre Gedankengänge und ihr Verhalten nicht ganz so verstanden habe oder nachvollziehen konnte.
Man merkt von Anfang an, dass die Familienverhältnisse nicht so optimal sind und irgendetwas definitiv nicht stimmt. Mit der Zeit wird immer deutlicher, wie stark ihre Eltern bei ihrer Arbeit eingespannt sind und wie wenig Zeit sie für ihre Tochter haben. Auch als am Schluss aufgeklärt wurde, warum sie sich so verhalten haben, konnte ich sie nicht nachvollziehen und fand ihr Verhalten egoistisch und unaufmerksam.
Hannah und Eiza waren mir sofort sympathisch und die Art der beiden hat mich stark an meine Freunde erinnert. Das fand ich super und ich habe die Stellen mit ihnen immer sehr gerne gelesen. Jedoch geht es irgendwann in eine Richtung, bei der ich mir unsicher war, ob es dies wirklich gebraucht hat.
Mika fand ich super und ich hätte auch gerne so einen süssen und aufgestellten Jungen in meinem Leben. Er hat die Geschichte sehr aufgelockert und viel Witz hineingebracht.
Jules ist auch süss, jedoch eher der zurückhaltende Typ und sehr vorsichtig. Die Beziehung zwischen Jules und Lucy fängt ganz langsam an und das fand ich auch völlig in Ordnung, nur leider bleibt es so. Es hat mir sehr das Prickeln und die Gefühle gefehlt. Ja, es hat am Anfang total gut zu der ganzen Situation gepasst, in der sich die Brüder gerade befinden, aber irgendwann war mir das ganze einfach zu wenig. Die Emotionen, die sie haben sollte, sind einfach nicht zu mir übergesprungen und ich fand, dass die Beziehung sich nicht wirklich entwickelt hat. Ich brauche nicht von hemmungslosem Sex zu lesen oder davon, dass sie immer übereinander herfallen, aber es kam mir nicht wirklich so vor als würden sie Anziehung füreinander empfinden und es hat mir einfach das gewisse etwas gefehlt.
Ab der Hälfte hat sich die Geschichte für mich ein wenig gezogen und ich war nicht mehr ganz so gefesselt und euphorisch, wie ich am Anfang war.
Das Ende hat mir sehr gut gefallen, auch wenn teilweise Fragen noch offenblieben und nicht alles komplett abgeschlossen war. Es wurde alles sehr gut gelöst und auch nicht so, wie ich es eigentlich erwartet habe.
Mein grösster Minuspunkt jedoch ist, dass das Thema Eiskunstlaufen einfach viel zu wenig Platz in der Geschichte gefunden hat. Der Klappentext hat mich denken lassen, dass Eiskunstlauf eine unglaublich grosse Rolle spielt, im Endeffekt war es aber nur so eine Nebenhandlung, die irgendwann fast komplett wegfällt und das hat mich enttäuscht. Ich wollte etwas über das Eiskunstlaufen lernen, aber das war leider nicht der Fall.

Fazit:
Alles in Allem war das Buch gut, es war aber nichts neues und konnte mich leider nicht ganz so begeistern, wie ich mir das erhofft habe.

  • Einzelne Kategorien
  • Handlung
  • Erzählstil
  • Charaktere
  • Cover
  • Gefühl
Veröffentlicht am 14.09.2021

süsse Geschichte aber leider nicht überzeugend

Aloha und alles auf Anfang
0

Inhalt:
Maya Williams ist eine hart arbeitende Karrierefrau, ehrgeizig und ambitioniert, an die Spitze eines New Yorker IT-Unternehmens zu gelangen. Eines Tages erhält sie ihre Chance: Sie soll ihren Chef ...

Inhalt:
Maya Williams ist eine hart arbeitende Karrierefrau, ehrgeizig und ambitioniert, an die Spitze eines New Yorker IT-Unternehmens zu gelangen. Eines Tages erhält sie ihre Chance: Sie soll ihren Chef bei einer Investorenkonferenz auf Hawaii vertreten. Nach ihrem Vortrag wird sie nicht befördert, sondern gefeuert - und ihr bisheriges Leben komplett über den Haufen geworfen. Durch die besondere Atmosphäre Hawaiis sieht sie das Leben, die Arbeit, die Liebe und sich selbst in neuem Licht. Bis sie nach einigen Monaten auf der Insel ein Angebot bekommt, von dem ihr altes Ich immer geträumt hatte ...Aloha und alles auf Anfang ist eine Hommage an Hawaii und gleichzeitig ein inspirierender, charmanter Roman voll positiver Energie, der Mut macht, das Glück zu suchen und seine Träume zu leben.

Meine Meinung:
Das Cover fand ich von Anfang an sehr süss und es hat mich auch direkt angesprochen. Auch den Klappentext fand ich interessant und deshalb habe ich mich für das Buch bei Lovelybooks beworben.
Maya war von Anfang an sehr sympathisch, jedoch konnte ich mich nicht so recht in sie hineinversetzen, da wie komplett unterschiedlich sind.
Mit der Zeit fand ich auch immer wieder, dass sie Entscheidungen trifft und Dinge tut, die ich überhaupt nicht nachvollziehen konnte und die mir zum Teil sogar eher kindisch vorkamen.
Wie Hawaii beschrieben wurde und das Gefühl, was aufkam als wir und dort befanden hat mir unglaublich gut gefallen und ich habe nun grosse Lust auch einmal nach Hawaii zu reisen.
Der Verlauf der Geschichte plätschert dann so vor sich hin und das hat leider dazu geführt, dass sie mich nicht wirklich fesseln und mitreissen konnte. Ich fand sie zwar süss, hatte aber emotional überhaupt keine Bindung zu den Protagonisten oder allgemein dem Geschehen. Das fand ich sehr schade.
Der Teil, in dem es um Mayas Karriere ging fand ich teilweise ein wenig langatmig und auch nicht wirklich spannend. Davon zu lesen, dass alles super läuft, wie gut sie sich macht und wie erfolgreich die Firma durch sie wird ist zwar schön zu lesen, jedoch wäre das in einem Kapitel abgehandelt gewesen, was es aber nicht war und daher fand ich den Teil ein wenig unnötig.
Das Ende war dann sehr schön und auch die Ideen, die Maya umsetzte haben mir gut gefallen.

Fazit:
Alles in Allem hat mir die Geschichte ganz gut gefallen, jedoch konnte sie mich nicht fesseln und ich war leider am Ende des Buches auch überhaupt nicht emotional oder irgendwie traurig. Sehr schade.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 15.08.2021

Leider konnte die Geschichte mich nicht ganz überzeugen

The Rules of Magic. Eine zauberhafte Familie
0

Meine Meinung:
Ich habe leider von Anfang an gemerkt, dass der Erzählstil und der Schreibstil so gar nichts für mich ist. Die Geschichte wurde nicht in der Ich-Perspektive erzählt, sondern es wurde über ...

Meine Meinung:
Ich habe leider von Anfang an gemerkt, dass der Erzählstil und der Schreibstil so gar nichts für mich ist. Die Geschichte wurde nicht in der Ich-Perspektive erzählt, sondern es wurde über die Protagonisten erzählt und das hat leider eine grosse Distanz geschaffen. Ich konnte mich jedoch in keinen der Protagonisten hineinversetzen oder eine emotionale Verbindung zu ihnen herstellen.
Die drei Geschwister Franny, Jet und Vincent haben ihr ganzes Leben viele schlimme Dinge erleben müssen und sie hatten absolut kein einfaches Leben. Sie waren nicht wirklich greifbar oder extrem sympathisch und teilweise haben die Geschwister Dinge getan, die ich nicht wirklich nachvollziehen konnte. Auch den Tod oder das verschwinden von Protagonisten hat mich sehr kaltgelassen und ich konnte es einfach so hinnehmen. Die Geschichte plätschert so vor sich hin und war auch ganz unterhaltsam aber fesseln konnte sie mich leider so gar nicht. Auch passiert im hintern Drittel der Geschichte etwas, was ich viel zu Dramatisch fand und für mich überhaupt nicht hätte sein müssen. Mir hat tatsächlich die Spannungskurve gefehlt und ich hätte mir ein wenig mehr erhofft.

Ich habe mir leider extrem viel mehr erhofft, da bei dem Inhalt stand, dass das Buch genau das richtige für Charmed Fans, Leser von Cassandra Clare und Deborah Harkness wäre. Mit Charmed oder den anderen genannten Geschichten hat diese jedoch recht wenig am Hut. Es geht um Magie ja, aber das hören die Parallelen auch schon auf. Es wurde also leider etwas versprochen, dass das Buch einfach nicht halten konnte. Sehr schade.
Alles in Allem war die Geschichte ganz unterhaltend und es war auch nicht alles schlecht, so wie es jetzt klingen mag, jedoch hat für mich einfach zu viel gefehlt um richtig toll und eine Empfehlung zu sein.

Fazit:
Das Buch war ganz unterhaltsam, konnte mich jedoch überhaupt nicht mitreissen oder emotional abholen.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 15.08.2021

Gute Geschichte für zwischendurch

Fly & Forget
0

Meine Meinung:
Ich habe mich sehr darüber gefreut, als ich die Nachricht erhalten habe, dass ich das Buch bei Lovelybooks gewonnen habe und lesen darf.

Zuerst zu den Charakteren. Liv fand ich wirklich ...

Meine Meinung:
Ich habe mich sehr darüber gefreut, als ich die Nachricht erhalten habe, dass ich das Buch bei Lovelybooks gewonnen habe und lesen darf.

Zuerst zu den Charakteren. Liv fand ich wirklich sehr sympathisch. Bis auf zwei drei Punkte wie zum Beispiel, dass die ihre Eltern wegen Josh angelogen hat (was ich nicht wirklich verstanden habe) fand ich sie wirklich eine sehr gute Hauptprotagonistin.
Noah war am Anfang natürlich so ein wenig anstrengend mit seine Arschloch-Masche und alle auf Abstand halten, ja keine Freundschaften entwickeln…. Mit der Zeit wurde er jedoch auch sehr sympathisch, auch wenn ich den Grund für sein Verschwinden nicht ganz nachvollziehen konnte. Natürlich konnte ich ihn einerseits verstehen aber diese Massnahmen hätte ich nicht ergriffen.
Am Meisten haben mir hier aber Briony und Matilda gefallen. Die beiden Freundinnen, die sich so gut verstehen und schon fast blind wissen, was der Andere denkt und wie sie sich fühlt, fand ich einfach grossartig. Auch wie liebevoll und warmherzig sie Liv aufgenommen haben, fand ich sehr schön. Die sarkastische und ironische Art von Matilde fand ich aber besonders Unterhaltsam.

Der Strang, wo es um Livs Bruder ging konnte mich leider nicht ganz so überzeugen. Ich fand den Grund für Rileys Verhalten Liv gegenüber ein wenig komisch fand es schade, dass ihre Beziehung deswegen anscheinend so schlecht war. Es gab nur einen Grund, alles andere war tip top und deswegen war Riley nie nett zu Liv. Das kann ich mir irgendwie nicht wirklich vorstellen.
Auch mit dem Thema Drogen wurde ein wenig zu harmlos umgegangen, meiner Meinung nach.

Allgemein fand ich die Geschichte spannen und mir hat der Verlauf gut gefallen. Auch wenn man bei zwei drei Dingen schon genau vorhersagen konnte, was daraus entsteht (z.B der Artikel) war es wirklich unterhaltsam.

Das Ende fand ich dann irgendwie ein wenig schnell abgehandelt und mir hat die Aussprache und das reden miteinander gefehlt. Leider ist es bei solchen Büchern oft so, dass das reden in einer Beziehung zu kurz kommt, obwohl das etwas vom Wichtigsten ist.
Anders als andere fand ich es jedoch nicht so emotional, dass es mich zu tränen gerührt hätte oder speziell mitgenommen hat.

Fazit:
Obwohl es ein paar Dinge gab, die ich zu bemängeln hatte, war das Buch sehr schön und super für zwischendurch.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 15.08.2021

Leider fehlt es an Spannung

Meeresglühen (Romantasy-Trilogie, Bd. 1)
0

Meine Meinung:
Ich habe das Buch schon an so vielen Orten gesehen und habe mich daher extrem gefreut, als ich es bei Lovelybooks gewonnen habe.
Der Anfang hat mir sehr gut gefallen, ich bin gut in die ...

Meine Meinung:
Ich habe das Buch schon an so vielen Orten gesehen und habe mich daher extrem gefreut, als ich es bei Lovelybooks gewonnen habe.
Der Anfang hat mir sehr gut gefallen, ich bin gut in die Geschichte hineingekommen und der Schreibstil hat mir gut gefallen.
Es ging jedoch nicht lange, da kamen schon meine ersten Kritikpunkte.
Zumal war hat mir die Beschreibung von Ella gefehlt. Ich hatte sehr viel Mühe mir Ella vorzustellen und mir ein Bild von ihr zu machen. Dann kam noch dazu, dass sie eine extrem nervige innere Stimme hat. Ich habe normalerweise nichts gegen dieses Element in Büchern, hier hat es mich aber unglaublich gestört und teilweise waren die Kommentare so gezwungen lustig und unpassend.
Dann kam die Liebesgeschichte zwischen Ella und Aris, die mir viel zu unrealistisch war. Es ging viel zu schnell und sie war Hals über Kopf in ihn verliebt und sie springt sogar in das reisserische Meer für ihn, und das mehrmals!! Die Beiden kennen sich erst wenige Tage und sie riskiert ihr Leben für ihn, das ist absolut nicht nachvollziehbar.
Auch die Beschreibungen von Aris Heimat waren mir viel zu kryptisch. Ich konnte mir diesen Ort überhaupt nicht vorstellen, da es einfach zu wenig beschrieben wurde und teilweise Worte gewählt wurden, bei denen man sich nichts vorstellen konnte.
Die einzigen wirklich sympathischen Figuren sind Tis und Som. Die Beiden fand ich wirklich toll.
Die Handlung an sich hat sich sehr gezogen und war teilweise einfach langweilig. Es ist lange einfach nichts passiert und die Geschichte plätschert einfach so vor sich hin, ohne dass wirklich Spannung da ist. Ich hatte daher auch nie wirklich dieses Gefühl, dass ich sofort weiterlesen möchte oder dringend wissen muss wie es weitergeht oder ausgeht. Daher kann ich auch nicht sagen wie mir der Schluss gefallen hat, denn so weit bin ich nicht gekommen. Ich habe irgendwann die Lust verloren und mich durch die Seiten gequält, sodass ich nun das Buch abgerochen habe. Es ist nicht total schlecht, mir hat einfach die Spannung gefehlt und ich konnte es ohne Probleme eine Woche weglegen und hatte nicht das Bedürfnis weiterzulesen, was bei mir kein gutes Zeichen ist.

Fazit:
Ich habe mich am Anfang so auf das Buch und die Geschichte gefreut. Leider zieht sich die Geschichte extrem und ist teilweise auch echt langweilig. Daher kann ich das Buch leider nicht weiterempfehlen und ich werde auch die Reihe nicht weiterverfolgen.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere