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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 17.02.2019

Eine tolle Geschichte über das Leben.

All in - Zwei Versprechen
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Cover
Das Cover ist eigentlich genau dasselbe wie Band 1, nur, dass hier andere Farben zu sehen ist.
Aber ich finde das Zusammenspiel der Farben einfach schön und auch die Farben an sich gefallen mir ...

Cover
Das Cover ist eigentlich genau dasselbe wie Band 1, nur, dass hier andere Farben zu sehen ist.
Aber ich finde das Zusammenspiel der Farben einfach schön und auch die Farben an sich gefallen mir besser als Band 1.

Schreibstil
Der Schreibstil ist super flüssig und man wollte das Buch gar nicht aus der Hand legen. Die zwei Perspektiven von Theo und Kacey haben das Buch zusätzlich spannend gemacht.

Charaktere
Kacey mochte ich die ganze Zeit über. Sie ist einfach so natürlich und trotz ihres Erfolges kein bisschen abgehoben.
Gleichzeitig ist sie so unglaublich stark, nachdem sie den kalten Entzug geschafft hat. Aber natürlich trägt Theo auch einen sehr großen Teil dazu bei.

Theo mag ich tatsächlich lieber als Jonah. Klar Jonah war auch toll. Aber ich finde einfach, dass Kacey und Theo besser zusammenpassen.
Und Theo hat Dreitagebart und Tattoos. Dazu ist er auch noch unglaublich liebenswürdig und würde einfach alles für Kacey und seine Familie machen.

Die Nebencharaktere haben mich auch wieder überrascht. Jeder geht auf seine Art und Weise mit dem Tod von Jonah um, und doch stehen sie alles irgendwie auch zusammen durch.
Fazit
Man hat einfach die ganze Zeit über mitgefiebert und wollte, dass sie endlich zueinander finden bzw. dass sie sich das auch eingestehen.
Ein großes Lob an die Autorin, dass sie das Buch mit ihrem Schreibstil und den Gedanken der Charaktere und auch der Storyline so authentisch gemacht hat.
Das Leben ist nicht einfach und manchmal muss man kämpfen, um das zu bekommen, was man will oder eine Grenze überschreiten, damit das Ziel näher rückt.
Ein tolle Buch über das wahre Leben.

Veröffentlicht am 09.02.2019

Am Anfang langatmig, aber trotzdem flüssig zu lesen mit wichtigen Themen.

Someone New: Special Edition
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Cover
Das Cover hat mich sofort angesprochen. Die Farben sind einfach so schlicht und doch ansprechend und sagen auch nichts über die Geschichte aus oder ähnliches.
Dafür steht dann umso mehr die Schrift ...

Cover
Das Cover hat mich sofort angesprochen. Die Farben sind einfach so schlicht und doch ansprechend und sagen auch nichts über die Geschichte aus oder ähnliches.
Dafür steht dann umso mehr die Schrift im Vordergrund und wenn man das Buch gelesen hat, versteht man den Titel auch nochmal besser.


Schreibstil
Lauras Schreibstil ist einfach so flüssig und angenehm zu lesen. Trotz langatmigkeit am Anfang ist man geradezu durch die Seiten geflogen.
Charaktere
Man erfährt nur etwas aus der Sicht von Micah. Mir war Micah direkt sympathisch und ich fand es auch sehr gut, dass sie trotz allem, was mit ihrer Familie passiert ist immer noch so Familienbewusst ist und versucht ihre Familie zu retten.
Micah ist auch mal wieder ein anderer Charakter, der auf Comics steht und zeichnet, und nicht so zurückgezogen ist, sondern freundlich und offenherzig.
Sie steht zu ihren Freunden und vor allem zu ihrem Bruder.

Julian lebt etwas zurückgezogen was sich aber durch die Art von Micah ändert. Er kommt aus sich raus und redet auch mehr.
Trotzdem ist er immer noch super geheimnissvoll und bis zum Ende konnte weiß man auch nicht was wirklich los ist und ihn belastet.

Auri und Cassie sind mir auch einfach im Kopf geblieben und ich bin froh, dass die beiden auch eine eigene Geschichte bekommen.
Auch die anderen Hauptcharaktere kommen nicht zu kurz und vor allem wird sehr dadurch einfach wieder sehr deutlich, wie wichtig die Freunde für Micah sind.


Fazit
Ich fand das Buch war wirklich gut zu lesen. Allerdings bin ich der Meinung, dass man das Buch auch kürzer hätte schreiben können. Somit zieht sich der Anfang einfach sehr und es werden viele einzelnen Szenen abgearbeitet, die vielleicht nicht super wichtig sind für die Entwicklung der Charaktere und deren Beziehungen zueinander. Dafür ist das Ende viel zu schnell.
Auch die häufigen Wiederholungen zu Micahs Comic Leidenschaft ( vermehrt am Anfang) hat mich schon etwas gestört.
Trotz allem ist das Thema was Laura behandelt wirklich wichtig, auch wenn erst ganz zum Schluss die Bombe dazu platzt.
Die Entwicklung der Charaktere finde ich hierbei ganz wichtig und fand ich auch sehr gut beschrieben. Außerdem wird hier auch noch ein weiteres wichtiges Thema angesprochen, was sich jeder mehr zu Herzen nehmen sollte.

Veröffentlicht am 06.02.2019

Anfangs Zäh, aber zum Ende hin wurde es gut.

Broken Darkness. So verführerisch
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SPOILER
Cover
Das Cover hat mich direkt in den Bann gezogen. Und als es dann hier ankam war ich von dem Glitzern direkt begeistert.
Auch die Farbe, die im Kontrast zu dem Schwarz stand und mit den zusätzliche ...

SPOILER
Cover
Das Cover hat mich direkt in den Bann gezogen. Und als es dann hier ankam war ich von dem Glitzern direkt begeistert.
Auch die Farbe, die im Kontrast zu dem Schwarz stand und mit den zusätzliche Goldenen Akzenten finde ich sehr schön.

Schreibstil
Der Schreibstil war an sich sehr angenehm. Zwischendurch kamen ein paar kurze Sätze vor, die man auch schöner verpacken könnte.
Außerdem fand ich e erst etwas komisch, dass bei Annie in der 1. Person geschrieben wurde und dann bei Dylan auf einmal in der 3. Person. Das hat den Lesefluss etwas gestockt. Was aber vermutlich damit zusammenhängt, dass die Autorin wollte, dass Dylan für uns “entfernt” ist.


Charaktere
Mit Annie bin ich am Anfang leider nicht warm geworden. Sie war mir in vielen Situationen einfach viel zu naiv und ich konnte ihre Gedankengänge nicht ganz nachvollziehen?
Sie haut vor jemanden ab, der sie geschlagen hat und lässt sich dann aber Telefonsex Regeln aufstellen und “unterwirft” sich direkt dem nächsten Mann?
Das war für mich dann doch etwas weit hergeholt.
Zum Ende hin hat Annie allerdings eine Entwicklung gemacht, mit der ich schon nicht mehr gerechnet hatte. Und das war auch gut so.

Bei Dylan kam die “Entwicklung” auch erst zum Schluss, was aber auch genau richtig war. Durch diese Entwicklung konnte man Dylan auch näher kennenlernen und ihn besser verstehen, wobei bei ihm noch viele Fragen offen sind.

Ben war für mich im ganzen Buch wie eine Vaterfigur und trotz Geheimnisse kann ich ihm jetzt am Ende immer noch nicht böse sein.

Die Nebencharaktere spielen hierbei eine Rolle, da diese ihr eigenes Buch bekommen. So konnte man die Personen schon ein wenig kennenlernen, aber es wurde noch nicht zu viel verraten. Nur soweit, dass man wissen will was mit den Personen passiert.

Fazit
Am Anfang hat sich das Buch leider sehr gezogen. Aber ich bin auch einfach nicht mit Annie warm geworden und die Verbindung zwischen Dylan und Annie über Telefon kam bei mir nicht so richtig an.
Das kam dann erst im zweiten Teil, wo die beiden sich wirklich gegenüberstehen. Darüber kam das Knistern dann deutlicher zum Vorschein und es wurde authentischer.
Die erste Hälfte des Buches war ich noch nicht wirklich von der Geschichte überzeugt, doch das hat sich dann zum Ende hin gelegt, sodass ich doch froh bin, dass Buch weitergelesen zu haben.
Vor allem nach diesem fiesen Cliffhanger von Dylan und Annie will ich einfach wissen wie es weitergeht und, ob die beiden zusammenfinden.

Veröffentlicht am 31.01.2019

Eine tolle Geschichte mit starken Charakteren.

Trust
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Cover
Das Cover ist sehr schlicht gehalten und macht trotzdem neugierig. Es passt vielleicht nicht hundertprozentig zur Geschichte. Man erwartet durch das Cover, dann doch mehr nackte Haut als im Buch ...



Cover
Das Cover ist sehr schlicht gehalten und macht trotzdem neugierig. Es passt vielleicht nicht hundertprozentig zur Geschichte. Man erwartet durch das Cover, dann doch mehr nackte Haut als im Buch schlussendlich gezeigt wird. Ich mag es, dass die Schrift waagerecht ist und nicht senkrecht wie wir es von den Titeln der Bücher gewohnt sind.

Schreibstil
Ich war direkt in der Geschichte gefangen und konnte ebenso wenig aufhören zu lesen. Die Gedanken von nur einem Hauptcharakter zu lesen war schön zu lesen und man fühlte sich Edie sehr nahe.

Charaktere
Edie mochte ich von Anfang an. Etwas mollig, Leseratte und trotzdem mutig. Gerade nach dem Überfall, den sie durchstehen musste wird sie immer mutiger und zieht das durch was sie wirklich will.
Für sie ändert sich ihr gesamtes Leben nach dem Überfall und trotzdem bleibt sie stark, findet neue Freunde und erfährt was es bedeutet wahre Freunde zu haben und vor allem zu ihrem Körper zu stehen.
Wenn auch das “schlagen der Mitschüler” etwas too much für meinen Geschmack war.
Endlich war es trotzdem mal ein aufheiternder Charakter, der sich nicht direkt von allen runtermachen lässt und auch mal austeilen kann.

John war direkt ein Blickfang und man wollte die ganze Zeit mehr von ihm.
Und man hat ihn bekommen. Ich fand es auch sehr gut, dass es dieses mal auch kein Mädchen war, die den “Bad Boy” gedreht hat sondern, dass es der Überfall war. Er war mir direkt sympathisch was sich auch über den gesamten Verlauf des Buches nicht geändert hat.

Fazit
Was ich allerdings etwas suspekt fand war, dass sie direkt miteinander geschlafen haben bzw. Edie direkt zugestimmt hat nachdem John ihn er es angeboten hatte. Auch wenn Edie auf der Suche nach jemanden war mit dem sie ihr erstes Mal erleben wollte, aber es geschah dann doch ziemlich gezwungen.
Wobei das andererseits auch für den Leser dargestellt hat, dass John doch mehr für sie empfindet als nur Freundschaft. Trotzdem hat es mich etwas verwirrt.
Das Buch war trotzdem sehr gut und die Geschichte war wie schon gesagt anders, als die ganzen BadBoy GoodGirl Geschichten.
Definitiv eine Leseempfehlung mit flüssigem Schreibstil und einer tollen Story, sowie mit noch besseren Charakteren.

Veröffentlicht am 05.01.2019

Eine sich wiederholende Geschichte

Sinful King
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Cover
Das Cover hat mich direkt mit seiner Schlichtheit angesprochen und man kann schon auf dem ersten Blick erahnen, dass es jemand mit jemandem anderes spielt.
Und trotzdem hat es noch etwas geheimnisvolles ...

Cover
Das Cover hat mich direkt mit seiner Schlichtheit angesprochen und man kann schon auf dem ersten Blick erahnen, dass es jemand mit jemandem anderes spielt.
Und trotzdem hat es noch etwas geheimnisvolles finde ich.

Schreibstil
Der Schreibstil war sehr flüssig und man konnte sich dadurch sehr schnell in die Geschichte einfinden.
Als ich angefangen habe zu lesen stand direkt “Keira” unter dem Kapitel Header und ich habe mir direkt schon gedacht, dass es aus mehreren Perspektiven bzw. mindestens 2 Perspektiven geschrieben ist. Leider kommt Mount nicht so oft wie erwartet vor. Aber es kann natürlich sein, dass es im 2. Teil noch mehr um ihn geht.

Charaktere
Keira ist eigentlich eine sehr starke Frau und steht für ihre Destillerie voll ein und gibt alles, um ihre Firma zu retten. Leider ändert sich das sehr schnell und sie wirkt schnell naiv dadurch.
Ich konnte zum Ende hin nicht mehr verstehen warum sie das tut was sie tut.

Mount war natürlich der Bad Boy, den man aus der Leseprobe kannte und auch die typischen Merkmale besitzt und wahrscheinlich jedem bekannt sind.
Am Anfang konnte auch er mich überzeugen,aber im Laufe des Buches wurde er für mich einfach nur noch gewalttätiger und das hatte für mich auch nicht mehr viel mit Lust zu tun. Dominanz hin oder her. Mit Mount bin ich gar nicht warm geworden. Er hatte bestimmt auch seine Gründe, aber für mich war der Charakter einfach etwas zu krass.

Fazit
Wie man bestimmt schon rausgehört hat fand ich die Leseprobe echt spannend und es hat Lust auf mehr gemacht. Aber leider hat die Begeisterung von Leseabschnitt zu Leseabschnitt immer mehr abgenommen.
Mir war vieles einfach zu oberflächlich und die Hauptprotagonisten wurde immer naiver.
Es war für mich einfach keine Geschichte dahinter und es hat sich einfach immer derselbe Ablauf wiederholt, was das Buch dann auch schon langweilig hat werden lassen.
Das Ende wirft nochmal einige Fragen auf, aber das Buch hatte für mich jetzt nicht so einen krassen Suchtfaktor.

  • Cover
  • Handlung
  • Charaktere
  • Erzählstil
  • Erotik