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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 31.01.2019

Eine tolle Geschichte mit starken Charakteren.

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Cover
Das Cover ist sehr schlicht gehalten und macht trotzdem neugierig. Es passt vielleicht nicht hundertprozentig zur Geschichte. Man erwartet durch das Cover, dann doch mehr nackte Haut als im Buch ...



Cover
Das Cover ist sehr schlicht gehalten und macht trotzdem neugierig. Es passt vielleicht nicht hundertprozentig zur Geschichte. Man erwartet durch das Cover, dann doch mehr nackte Haut als im Buch schlussendlich gezeigt wird. Ich mag es, dass die Schrift waagerecht ist und nicht senkrecht wie wir es von den Titeln der Bücher gewohnt sind.

Schreibstil
Ich war direkt in der Geschichte gefangen und konnte ebenso wenig aufhören zu lesen. Die Gedanken von nur einem Hauptcharakter zu lesen war schön zu lesen und man fühlte sich Edie sehr nahe.

Charaktere
Edie mochte ich von Anfang an. Etwas mollig, Leseratte und trotzdem mutig. Gerade nach dem Überfall, den sie durchstehen musste wird sie immer mutiger und zieht das durch was sie wirklich will.
Für sie ändert sich ihr gesamtes Leben nach dem Überfall und trotzdem bleibt sie stark, findet neue Freunde und erfährt was es bedeutet wahre Freunde zu haben und vor allem zu ihrem Körper zu stehen.
Wenn auch das “schlagen der Mitschüler” etwas too much für meinen Geschmack war.
Endlich war es trotzdem mal ein aufheiternder Charakter, der sich nicht direkt von allen runtermachen lässt und auch mal austeilen kann.

John war direkt ein Blickfang und man wollte die ganze Zeit mehr von ihm.
Und man hat ihn bekommen. Ich fand es auch sehr gut, dass es dieses mal auch kein Mädchen war, die den “Bad Boy” gedreht hat sondern, dass es der Überfall war. Er war mir direkt sympathisch was sich auch über den gesamten Verlauf des Buches nicht geändert hat.

Fazit
Was ich allerdings etwas suspekt fand war, dass sie direkt miteinander geschlafen haben bzw. Edie direkt zugestimmt hat nachdem John ihn er es angeboten hatte. Auch wenn Edie auf der Suche nach jemanden war mit dem sie ihr erstes Mal erleben wollte, aber es geschah dann doch ziemlich gezwungen.
Wobei das andererseits auch für den Leser dargestellt hat, dass John doch mehr für sie empfindet als nur Freundschaft. Trotzdem hat es mich etwas verwirrt.
Das Buch war trotzdem sehr gut und die Geschichte war wie schon gesagt anders, als die ganzen BadBoy GoodGirl Geschichten.
Definitiv eine Leseempfehlung mit flüssigem Schreibstil und einer tollen Story, sowie mit noch besseren Charakteren.

Veröffentlicht am 05.01.2019

Eine sich wiederholende Geschichte

Sinful King
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Cover
Das Cover hat mich direkt mit seiner Schlichtheit angesprochen und man kann schon auf dem ersten Blick erahnen, dass es jemand mit jemandem anderes spielt.
Und trotzdem hat es noch etwas geheimnisvolles ...

Cover
Das Cover hat mich direkt mit seiner Schlichtheit angesprochen und man kann schon auf dem ersten Blick erahnen, dass es jemand mit jemandem anderes spielt.
Und trotzdem hat es noch etwas geheimnisvolles finde ich.

Schreibstil
Der Schreibstil war sehr flüssig und man konnte sich dadurch sehr schnell in die Geschichte einfinden.
Als ich angefangen habe zu lesen stand direkt “Keira” unter dem Kapitel Header und ich habe mir direkt schon gedacht, dass es aus mehreren Perspektiven bzw. mindestens 2 Perspektiven geschrieben ist. Leider kommt Mount nicht so oft wie erwartet vor. Aber es kann natürlich sein, dass es im 2. Teil noch mehr um ihn geht.

Charaktere
Keira ist eigentlich eine sehr starke Frau und steht für ihre Destillerie voll ein und gibt alles, um ihre Firma zu retten. Leider ändert sich das sehr schnell und sie wirkt schnell naiv dadurch.
Ich konnte zum Ende hin nicht mehr verstehen warum sie das tut was sie tut.

Mount war natürlich der Bad Boy, den man aus der Leseprobe kannte und auch die typischen Merkmale besitzt und wahrscheinlich jedem bekannt sind.
Am Anfang konnte auch er mich überzeugen,aber im Laufe des Buches wurde er für mich einfach nur noch gewalttätiger und das hatte für mich auch nicht mehr viel mit Lust zu tun. Dominanz hin oder her. Mit Mount bin ich gar nicht warm geworden. Er hatte bestimmt auch seine Gründe, aber für mich war der Charakter einfach etwas zu krass.

Fazit
Wie man bestimmt schon rausgehört hat fand ich die Leseprobe echt spannend und es hat Lust auf mehr gemacht. Aber leider hat die Begeisterung von Leseabschnitt zu Leseabschnitt immer mehr abgenommen.
Mir war vieles einfach zu oberflächlich und die Hauptprotagonisten wurde immer naiver.
Es war für mich einfach keine Geschichte dahinter und es hat sich einfach immer derselbe Ablauf wiederholt, was das Buch dann auch schon langweilig hat werden lassen.
Das Ende wirft nochmal einige Fragen auf, aber das Buch hatte für mich jetzt nicht so einen krassen Suchtfaktor.

  • Cover
  • Handlung
  • Charaktere
  • Erzählstil
  • Erotik
Veröffentlicht am 11.12.2018

Drake war von Anfang an mein Favourit <3

Redwood Love – Es beginnt mit einer Nacht
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Cover
Auch hier passt das Cover einfach wieder wunderbar zur Reihe und spiegelt gleichzeitig ein bisschen diese Dunkelheit wieder, die im inneren von Drake wütet.
Das Cover gefällt mir mit dem ersten ...

Cover
Auch hier passt das Cover einfach wieder wunderbar zur Reihe und spiegelt gleichzeitig ein bisschen diese Dunkelheit wieder, die im inneren von Drake wütet.
Das Cover gefällt mir mit dem ersten Teil persönlich am Besten.

Schreibstil
Über den Schreibstil kann ich nur sagen, dass ich den super gerne lese und mich dadurch den Personen so verbunden fühle. Die Autorin schreibt so emotional und einfach so gut, dass man jedes Mal, nachdem man ein Buch gelesen hat erstmal tief durchatmen muss, bis man wieder in der Realität ankommen kann.


Charaktere
Ach Drake. Auf ihn habe ich mich die ganze Zeit am meisten gefreut. Man kannte jetzt schon aus den anderen beiden Bänden seine “traurige” bzw. “schlecht gelaunte” Seite. Doch jetzt wo man ihn näher kennen lernen durfte hat man ihn definitiv besser verstanden. Manchmal war er echt ein kleiner Tollpatsch was die Sachen mit Frauen betraf, aber das hat ihn nur umso sympathischer gemacht.


Zoe ist eine so starke Persönlichkeit und allgemein so eine starke Person. Das was sie alles für ihre Mitmenschen aufgibt, könnte ich mir nicht vorstellen. Sie ist mutig und verzichtet auf Dinge, die sie glücklich machen, nur damit es den anderen gerecht wird. ( Ihr wisst was ich meine oder?)


Ich hatte das Gefühl, dass in diesem Band noch mehr Fokus auf die beiden Hauptcharaktere gelegt wurde und man von den Nebencharakteren weniger zu lesen gehabt hatte.
Aber die hatten ja auch schon ihre eigene Geschichte.


Fazit
Und auch wenn Zoe und Drake sich ebenso wie Gabby und Flynn schon länger kannten, war es hier doch nochmal eine ganz andere Art Liebesgeschichte, die man einfach lieben muss.
Auch wenn es etwas holprig war am Anfang wurde es von Seite zu Seite besser und man wollte Drake und Zoe gar nicht richtig loslassen.
Die beiden sind gemeinsam noch stärker und das macht die beiden so unglaublich.
Ich kann nur immer wieder sagen, dass mir der 3. Teil am Besten gefallen hat von der Redwood Love Reihe.
Ich werde diese bestimmt nächstes Jahr im Herbst erneut lesen, da ich die Bücher vom Cover und von der Stimmung dieser Jahreszeit zuordnen würde.

Veröffentlicht am 09.11.2018

Eine schöne Geschichte für zwischendurch

Maybe this Time - Und auf einmal ist alles ganz anders
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Cover
Das Cover war ein absoluter Hingucker und auch die Geschichte hinter dem Cover war super vielversprechend.
Natürlich ist das Punk alleine schon ein absoluter Farbfleck, wenn man das im Regal sieht. ...

Cover
Das Cover war ein absoluter Hingucker und auch die Geschichte hinter dem Cover war super vielversprechend.
Natürlich ist das Punk alleine schon ein absoluter Farbfleck, wenn man das im Regal sieht. Dadurch fand ich es super schön, dass dann nur noch mit Schrift gearbeitet wurde, wodurch das Cover nicht so überladen wirkte.

Schreibstil
Der Schreibstil war super angenehm und flüssig zu lesen.
Wobei mich bei den Perspektivenwechseln ein bisschen der Hinweis gefehlt hat, in welcher Perspektive man gerade liest.
Das hat den Lesefluss für mich ein bisschen gestört, da man dann nicht sofort erkennen konnte, wer das gerade denkt.

Charaktere
Abby war für mich eine super liebe Person, die man in allen Punkten verstehen konnte, was ihre Situation angeht. Auch, die Angst wieder von einem Mann betrogen zu werden, sitzt einem natürlich erstmal im Nacken und das Vertrauen musste erstmal wieder aufgebaut werden, wobei Jackson ihr eine große Hilfe war. Einen besseren Mann hätte es für sie in dieser Situation nicht geben können.
Außerdem wird in dem Buch ganz schnell deutlich, dass Abby alles für ihre Tochter tun würde.
Leider war mir die Tochter in vielen Situationen zu “weise” für ihr Alter. Ebenso wie die Freundin Taylor.

Jackson hingegen war so erfrischend und hat ebenso wie seine Schwester Humor hinzugefügt, was es einfacher gemacht hat das Buch zu lesen. Außerdem ist Jackson ein richtiger Gentleman und man konnte ihn nicht, nicht mögen. Das geht einfach nicht.

Mein Lieblinsgcharakter war aber einfach Becky und ich freue mich schon riesig auf den Teil der Reihe in der es um sie und Neil geht. Becky hat man auch im wirklichen Leben gerne als Freundin.

Fazit
Das Buch ist für mich ein schönes Buch für zwischendurch gewesen. Leider auch nicht mehr. Ich habe ein bisschen mehr Spannung zwischen den Seiten erwartet, die leider immer nur sehr kurz war.
Es waren viele Szenen wo ich mir dachte “ Wie schon vorbei” und plötzlich war der nächste Tag.
Und auch das Ende war so schnell zu Ende, da hätte man sich gerne noch ein paar Seiten mehr gewünscht, um noch etwas mehr von Jackson und Abby haben zu können.
Es war schön in Glenwood Falls und ich freue mich auf Becky.

  • Cover
  • Charaktere
  • Handlung
  • Gefühl
  • Erzählstil
Veröffentlicht am 03.11.2018

Etwas schwächer als der 1. Teil

Redwood Love – Es beginnt mit einem Kuss
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Cover
Das Cover konnte mich wieder voll überzeugen und es passt einfach so wunderbar zu der Geschichte und zu der heimischen Atmosphäre in Redwood.
Ich finde es auch toll, dass eigentlich nur Farbton ...

Cover
Das Cover konnte mich wieder voll überzeugen und es passt einfach so wunderbar zu der Geschichte und zu der heimischen Atmosphäre in Redwood.
Ich finde es auch toll, dass eigentlich nur Farbton des Holzes angepasst wurde und andere Bilder eingefügt wurden.

Schreibstil
Der Schreibstil war wieder super flüssig und man konnte das Buch wieder so “wegsuchten”, obwohl nicht viel passiert ist. Der Humor, den die Charaktere zwischendurch durch ihre Satz aufgelockert haben, hat mich wirklich zum schmunzeln gebracht.
Ebenso der Perspektivenwechsel war wieder immer an der richtigen Stelle, sodass man schnell weiterlesen musste um zu wissen was der jeweils andere jetzt vorhat.

Charaktere
Was soll ich schon groß zu den Charakteren sagen.
Gabby war so herzlich und genau wie schon im ersten Teil einfach eine super liebe Person, der das Wohl der anderen am Herzen liegt und das sie über ihr eigenes stellt.
Zwischendurch hatte sie mit Selbstzweifeln zu kämpfen. Hauptsächlich wenn es um Flynn ging. Aber das hat sie einfach menschlicher gemacht in meinen Augen.
Man konnte gar nicht anders, als Gabby zu mögen.

Und Flynn ist auch einfach ein toller Charakter, auch wenn er nicht an Cade herankommt mit seinem Humor. Man merkt einfach, dass er mit sich zu kämpfen hat. Auch wenn er seine Taubheit längst akzeptiert hat, dringt sie doch immer wieder in sein Bewusstsein ein und und zerstört die Hoffnung, die er gehabt hat.
Die Beziehung zu Gabby ist einfach so stark, aber auch dabei hat er seine Zweifel.
Mit Hailey hat er bereits eine wunderbare Verbindung geschafffen, die auch jetzt zum Ende des Buches wieder deutlich geworden ist.

Natürlich dürfen die anderen beiden Brüder, Cade und Drake als Nebencharakter nicht fehlen, und man hat dieses mal mehr Einblicke zu Drake gefunden, als zu Cade.
Aber gerade, dass die Personen alle untereinander auch einfach eine so schöne Verhältnis zueinander haben, lässt einem einfach dieses Familienbewusstsein von allen bewusst werden und macht die ganze Atmosphäre so heimisch.

Fazit
Leider fand ich den 2.Teil der Redwood Love Trilogie etwas schwächer als den 1.Teil.
Am Anfang ist mir einfach zu wenig passiert. Das liegt aber wahrscheinlich auch eher daran, dass Gabby und Flynn sich schon so lange kennen und man diese beiden im ersten Teil schon als das Dreamteam wahrgenommen hat.
Zum Ende hin hat es mich wieder vollkommen in den Bann gezogen und die letzten Kapitel flogen nur so dahin.
Es war einfach entspannter das Ende zu lesen, und der Anfang war “schwer” sich in die Geschichte einzutauchen.
Im Großen und Ganzen war es aber eine schöne Geschichte, die sich wundervoll zu dem 1.Teil ergänzt. Jetzt freue ich mich darauf, den 3. Teil zu lesen. Drake sagt mir einfach die ganze ZEit schon am Meisten zu von den O´Grady Brüdern.