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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 09.11.2018

Eine schöne Geschichte für zwischendurch

Maybe this Time - Und auf einmal ist alles ganz anders
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Cover
Das Cover war ein absoluter Hingucker und auch die Geschichte hinter dem Cover war super vielversprechend.
Natürlich ist das Punk alleine schon ein absoluter Farbfleck, wenn man das im Regal sieht. ...

Cover
Das Cover war ein absoluter Hingucker und auch die Geschichte hinter dem Cover war super vielversprechend.
Natürlich ist das Punk alleine schon ein absoluter Farbfleck, wenn man das im Regal sieht. Dadurch fand ich es super schön, dass dann nur noch mit Schrift gearbeitet wurde, wodurch das Cover nicht so überladen wirkte.

Schreibstil
Der Schreibstil war super angenehm und flüssig zu lesen.
Wobei mich bei den Perspektivenwechseln ein bisschen der Hinweis gefehlt hat, in welcher Perspektive man gerade liest.
Das hat den Lesefluss für mich ein bisschen gestört, da man dann nicht sofort erkennen konnte, wer das gerade denkt.

Charaktere
Abby war für mich eine super liebe Person, die man in allen Punkten verstehen konnte, was ihre Situation angeht. Auch, die Angst wieder von einem Mann betrogen zu werden, sitzt einem natürlich erstmal im Nacken und das Vertrauen musste erstmal wieder aufgebaut werden, wobei Jackson ihr eine große Hilfe war. Einen besseren Mann hätte es für sie in dieser Situation nicht geben können.
Außerdem wird in dem Buch ganz schnell deutlich, dass Abby alles für ihre Tochter tun würde.
Leider war mir die Tochter in vielen Situationen zu “weise” für ihr Alter. Ebenso wie die Freundin Taylor.

Jackson hingegen war so erfrischend und hat ebenso wie seine Schwester Humor hinzugefügt, was es einfacher gemacht hat das Buch zu lesen. Außerdem ist Jackson ein richtiger Gentleman und man konnte ihn nicht, nicht mögen. Das geht einfach nicht.

Mein Lieblinsgcharakter war aber einfach Becky und ich freue mich schon riesig auf den Teil der Reihe in der es um sie und Neil geht. Becky hat man auch im wirklichen Leben gerne als Freundin.

Fazit
Das Buch ist für mich ein schönes Buch für zwischendurch gewesen. Leider auch nicht mehr. Ich habe ein bisschen mehr Spannung zwischen den Seiten erwartet, die leider immer nur sehr kurz war.
Es waren viele Szenen wo ich mir dachte “ Wie schon vorbei” und plötzlich war der nächste Tag.
Und auch das Ende war so schnell zu Ende, da hätte man sich gerne noch ein paar Seiten mehr gewünscht, um noch etwas mehr von Jackson und Abby haben zu können.
Es war schön in Glenwood Falls und ich freue mich auf Becky.

  • Cover
  • Charaktere
  • Handlung
  • Gefühl
  • Erzählstil
Veröffentlicht am 03.11.2018

Etwas schwächer als der 1. Teil

Redwood Love – Es beginnt mit einem Kuss
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Cover
Das Cover konnte mich wieder voll überzeugen und es passt einfach so wunderbar zu der Geschichte und zu der heimischen Atmosphäre in Redwood.
Ich finde es auch toll, dass eigentlich nur Farbton ...

Cover
Das Cover konnte mich wieder voll überzeugen und es passt einfach so wunderbar zu der Geschichte und zu der heimischen Atmosphäre in Redwood.
Ich finde es auch toll, dass eigentlich nur Farbton des Holzes angepasst wurde und andere Bilder eingefügt wurden.

Schreibstil
Der Schreibstil war wieder super flüssig und man konnte das Buch wieder so “wegsuchten”, obwohl nicht viel passiert ist. Der Humor, den die Charaktere zwischendurch durch ihre Satz aufgelockert haben, hat mich wirklich zum schmunzeln gebracht.
Ebenso der Perspektivenwechsel war wieder immer an der richtigen Stelle, sodass man schnell weiterlesen musste um zu wissen was der jeweils andere jetzt vorhat.

Charaktere
Was soll ich schon groß zu den Charakteren sagen.
Gabby war so herzlich und genau wie schon im ersten Teil einfach eine super liebe Person, der das Wohl der anderen am Herzen liegt und das sie über ihr eigenes stellt.
Zwischendurch hatte sie mit Selbstzweifeln zu kämpfen. Hauptsächlich wenn es um Flynn ging. Aber das hat sie einfach menschlicher gemacht in meinen Augen.
Man konnte gar nicht anders, als Gabby zu mögen.

Und Flynn ist auch einfach ein toller Charakter, auch wenn er nicht an Cade herankommt mit seinem Humor. Man merkt einfach, dass er mit sich zu kämpfen hat. Auch wenn er seine Taubheit längst akzeptiert hat, dringt sie doch immer wieder in sein Bewusstsein ein und und zerstört die Hoffnung, die er gehabt hat.
Die Beziehung zu Gabby ist einfach so stark, aber auch dabei hat er seine Zweifel.
Mit Hailey hat er bereits eine wunderbare Verbindung geschafffen, die auch jetzt zum Ende des Buches wieder deutlich geworden ist.

Natürlich dürfen die anderen beiden Brüder, Cade und Drake als Nebencharakter nicht fehlen, und man hat dieses mal mehr Einblicke zu Drake gefunden, als zu Cade.
Aber gerade, dass die Personen alle untereinander auch einfach eine so schöne Verhältnis zueinander haben, lässt einem einfach dieses Familienbewusstsein von allen bewusst werden und macht die ganze Atmosphäre so heimisch.

Fazit
Leider fand ich den 2.Teil der Redwood Love Trilogie etwas schwächer als den 1.Teil.
Am Anfang ist mir einfach zu wenig passiert. Das liegt aber wahrscheinlich auch eher daran, dass Gabby und Flynn sich schon so lange kennen und man diese beiden im ersten Teil schon als das Dreamteam wahrgenommen hat.
Zum Ende hin hat es mich wieder vollkommen in den Bann gezogen und die letzten Kapitel flogen nur so dahin.
Es war einfach entspannter das Ende zu lesen, und der Anfang war “schwer” sich in die Geschichte einzutauchen.
Im Großen und Ganzen war es aber eine schöne Geschichte, die sich wundervoll zu dem 1.Teil ergänzt. Jetzt freue ich mich darauf, den 3. Teil zu lesen. Drake sagt mir einfach die ganze ZEit schon am Meisten zu von den O´Grady Brüdern.

Veröffentlicht am 01.10.2018

Ich konnte es nicht mehr aus der Hand legen

Thug
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Cover
Das Cover passt natürlich super in die Reihe und das Blau gefällt mir persönlich am Besten. Der Starke Oberkörper mit seinem Sixpack veranlasst zu sabbern und lässt vermuten, dass es heiß wird.

Schreibstil
Der ...

Cover
Das Cover passt natürlich super in die Reihe und das Blau gefällt mir persönlich am Besten. Der Starke Oberkörper mit seinem Sixpack veranlasst zu sabbern und lässt vermuten, dass es heiß wird.

Schreibstil
Der Schreibstil der lieben Sarah war wieder super flüssig, sodass das Buch schnell gelesen war. Die verschiedenen Sichten haben alles wieder spannend gemacht, sodass man nach einer Perspektive unbedingt erfahren wollte, die die andere Person dazu steht. Man wollte gar nicht mehr aus der Geschichte heraus.

Charaktere
Ich kann gar nicht so viel zu Thug sagen, außer, dass ich ihn total gerne mochte. Trotz seiner harten Schale hat er oft genug bewiesen, dass es auch einen weichen Kern dazu gibt.
Sein Auftreten, sein Beschützerinstinkt einfach alles ist so gut beschrieben, als wäre Thug nicht nur eine fiktive Person.


Jane ist anfangs unnahbar. Sie versucht alles daran zu setzen in ihrem neuen Beruf akzeptiert zu werden so wie ihr Vater. Das muss man ihr wirklich hoch anrechnen. Sie geht mit einem sehr hohen Selbstbewusstsein an die Sache ran. Ebenso wie sie auch mit Thug umgeht.
Gleichzeitig verliert sie ihre Familie nicht aus den Augen und denkt mit. Das hat mir sehr gefallen an Jane. Dass sie nicht nur Boss sein kann, sondern auch Mutter.

Fazit
Diese Leidenschaft zwischen Thug und Jane war von Anfang an zu spüren.
Das was Sarah zwischen den beiden geschaffen hat Spaß gebracht zu lesen. Es gab keine Längen, die unnötig waren, sondern es hat alles gepasst. Auch dass Dirty und Rich wieder vorkommen fand ich super. Die sind halt ein unschlagbares Team.
Schade, dass es schon der letzte Teil der Reihe war. Ich habe zwar erst den 3. gelesen, kann es aber kaum abwarten Rich und Dirty noch näher kennenlernen zu dürfen.

Veröffentlicht am 19.09.2018

Eine tolle Geschichte zum verlieben

Redwood Love – Es beginnt mit einem Blick
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Cover
Was soll man zu dem Cover schon sagen. Es erinnert mich so richtig an den Herbst mit dem rustikalen Stil. Es ist alles so super schön stimmig. Die Bilder, die darauf zu erkennen sind hinterlassen ...


Cover
Was soll man zu dem Cover schon sagen. Es erinnert mich so richtig an den Herbst mit dem rustikalen Stil. Es ist alles so super schön stimmig. Die Bilder, die darauf zu erkennen sind hinterlassen bei einem schon von Anfang an das Gefühl, dass man sich in Redwood nur wohlfühlen kann. Außerdem geben die Bilder für mich auch einfach schon die passende Stimmung wider und man kann schon einen kleinen Eindruck von den Charakteren gewinnen.

Schreibstil
Der Schreibstil ist so locker und flüssig, dass man den Alltag schnell vergessen kann und ich hatte das Gefühl, als wäre ich wirklich in Redwood und erlebe das alles mit den Charakteren zusammen. Es war einfach schön, sodass man das Buch gar nicht weglegen wollte.
Der Wechsel zwischen den Perspektiven fand ich schön zu lesen. Ich bin sowieso immer wieder begeistert davon, wie viel Spannung man dadurch aufbauen kann.

Charaktere
Avery ist eine erfrischende Person. Alleine ihre Gedanken direkt am Anfang mit dem Vergleich zu den Horrorfilmen hat sie mir direkt sympathisch gemacht.
Ihre Liebe zu ihrer Tochter Hailey ist in jeden ihrer Gedanken zu spüren und das finde ich toll.


Ebenso ist Cade einfach der perfekte Mann. Er hat Humor, ist sehr fürsorglich und er kann so toll mit Tieren umgehen (Was er natürlich als Tierarzt sollte.)
Er geht mit Avery so toll um und erst recht mit Hailey und ihrem Autismus.

Flynn und Drake sind so unterschiedlich im Gegensatz zu Cade mit seinem Humor.
Flynn mit seiner Stummheit und trotzdem so eine liebevolle Art und Weise.
Und Drake mit seiner miesen Laune und seinem Charme.
Ich bin auch schon so gespannt auf die weiteren Bände, da man nur kleine Eindrücke von den anderen Brüdern bekommen hat. Aber nichtsdestotrotz freue ich mich am meisten auf Drake.



Fazit
Das ganze Buch und die ganze Geschichte ist so authentisch und so schön zu lesen.
Ich kann darüber gar nicht so viel schreiben, weil man das Buch selbst gelesen haben muss, um zu verstehen was ich meine.
Ich habe mich in Redwood sehr sehr wohl gefühlt und finde das Tierarzt Trio so wunderbar und lebensecht.
Außerdem finde ich es auch sehr wichtig zu erwähnen, dass gerade das Thema Autismus und Stummheit mit eingebracht wurden.
Ich werde vermutlich noch ein paar Tage von Redwood schwärmen und werde mir so schnell ich kann auch den 2. Teil besorgen.
Mich konnte die Autorin auf jeden Fall überzeugen.

Veröffentlicht am 18.09.2018

Ein schöner Abschluss mit ein paar Längen

Throne of Truth
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Cover
Das Cover zeigt dieses mal einen männlichen Charakter, was schon darauf schließen lässt, dass es mehr um Penn gehen wird als um Elle.
Es passt natürlich super zu dem Cover von Band 1 und ist immer ...

Cover
Das Cover zeigt dieses mal einen männlichen Charakter, was schon darauf schließen lässt, dass es mehr um Penn gehen wird als um Elle.
Es passt natürlich super zu dem Cover von Band 1 und ist immer noch in schwaz weiß gehalten, was immer noch das mysteriöse ausstrahlt.

Schreibstil
Ebenso wie im ersten Teil ist der Schreibstil angenehm zu lesen. Mit dem Unterschied, dass jetzt mehr Kapitel aus Penns Sicht geschrieben sind und man endlich erfährt wer Penn wirklich ist. Auch wenn man sich vieles schon denken konnte.

Charaktere
Da in dem 2 Teil der Fokus mehr auf Penn liegt, kann man seine Absichten umso besser verstehen aus dem 1. Band.
Und man lernt ihn von einer anderen Seite kennen. Ich fand es super spannend auch endlich zu erfahren, wie Penn über die ganze Situation denkt und wie er wirklich zu Elle steht.
Ebenso ist es interessant zu sehen wie er mit seiner “Familie” umgeht, wo man in Band 1 nur einen kleinen Blick erhaschen konnte.

Ich muss gestehen, dass mir Elle in diesem Band manchmal wirklich auf die Nerven gegangen ist mit ihrer Art. Ich kann verstehen, dass sie nur helfen wollte, aber es war manchmal doch eher mehr eine unüberlegte und überstürzte Handlung.
Und doch konnte man ihr auch irgendwie nicht böse sein.

Ich mochte Greg schon im 1. Teil nicht und das hat sich jetzt nur bestätigt. Leider gibt es solche schleimigen Mistkerle immer wieder.

Fazit
Leider war das Buch doch sehr lang und wurde dadurch doch schon etwas langweilig. Ich habe das Buch trotzdem gerne gelesen und fand, dass es ein würdiger Abschluss der Dilogie war.