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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 15.10.2020

Guter Abschluß ?

Das Buch der gelöschten Wörter - Die letzten Zeilen
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Die magische Buchwelt, in den Romanfiguren ihr eigenes Leben führen, ist für die Londonerin Hope Turner zur zweiten Heimat geworden. Doch das Geheimnis um die Buchwelt ist bedroht, und Hope hat sich dem ...

Die magische Buchwelt, in den Romanfiguren ihr eigenes Leben führen, ist für die Londonerin Hope Turner zur zweiten Heimat geworden. Doch das Geheimnis um die Buchwelt ist bedroht, und Hope hat sich dem Bund aus Menschen und Romanfiguren angeschlossen, um es zu schützen. Ihr Gegenspieler Quan Surt hat es vollbracht, die Barriere zwischen den beiden Welten zu durchbrechen. Seitdem ist es auch Buchgestalten möglich, in die reale Welt zu reisen, selbst den übelsten Bösewichten ... (Klappentext)

Leider kann ich nur jetzt nur noch den dritten Teil bewerten, da ich davon ausgegangen bin, dass es nur zwei Teil sind. Nach und nach ist mir dann aufgefallen, dass mir einiges fehlt und habe dann nachgesehen. Was soll ich sagen, schade. Dann muss ich mir den zweiten Teil noch holen und nachlesen.

Das was ich gelesen habe, dass hat mir eigentlich ganz gut gefallen muss ich sagen. Manches war mir zwar schleierhaft (klar, wenn man pennt), aber ich habe es mir dann selber zusammengereimt. Aufgrund kann ich jetzt nur sagen, mir hat die Geschichte und auch das Ende gefallen, auch wenn mir nicht ganz klar war und ist warum es so war.

Vielen Dank an Netgalley und dem Carlsen Verlag für das Rezensionsexemplar des Buches. Dies ist meine unabhängige und unbezahlte Meinung zu dem Buch.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 15.10.2020

Wer mag es geheimnisvoll?

Catching Magic 1: Berührt von der Dunkelheit
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Nur mit Mühe und Not gelingt es den drei Schwestern Blake, Nell und Lucy, sich mit zwielichtigen Nebenjobs über Wasser zu halten. Ihr vermeintlich seriöser Auftritt in einer Fernsehshow über Geisterjäger ...

Nur mit Mühe und Not gelingt es den drei Schwestern Blake, Nell und Lucy, sich mit zwielichtigen Nebenjobs über Wasser zu halten. Ihr vermeintlich seriöser Auftritt in einer Fernsehshow über Geisterjäger sitzt ihnen noch in den Knochen, da erhält Blake ein unerwartetes Angebot von dem düsteren und verschlossenen Skylar Morrell. Die Schwestern sollen sich für ihn auf die Suche nach verschollenen magischen Artefakten begeben. Das klingt eindeutig verrückt – und lukrativ. Während ihre Schwestern noch zögern, begibt sich Blake mit Skylar auf einen Pfad, der weitaus gefährlicher ist, als sie ahnt. Denn einmal im Sog der Magie, kann man sich diesem nur schwer entziehen … (Klappentext)

Mich haben hier der Klappentext und das Cover wieder einmal angesprochen. Deswegen war ich sehr gespannt darauf was mich im auch erwartet. Was ich wirklich toll fand war, dass die Protas gut ausgeschrieben waren, so dass man sich ein gutes Bild von jedem machen konnte. Was mich aber am meisten fasziniert hat war, dass die Autorin hier Mächte von Geheimbände erzählt. Das hat mich sofort abgeholt, schade nur dass es nicht ganz in die Tiefe damit ging, aber vielleicht kommt das ja noch in der Fortsetzung.

Vielen Dank an Netgalley und dem Carlsen Verlag für das Rezensionsexemplar des Buches. Dies ist meine unabhängige und unbezahlte Meinung zu dem Buch.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 06.10.2020

Spannend bis zuletzt

Das Gesetz der Eiche
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Dieses Buch habe ich bereits im letzten Jahr gelesen, leider habe ich aus verschiedenen Gründen es bisher nicht geschafft dazu eine Rezension zu schreiben. Das tut mir sehr leid.

Mich hat das Buch aufgrund ...

Dieses Buch habe ich bereits im letzten Jahr gelesen, leider habe ich aus verschiedenen Gründen es bisher nicht geschafft dazu eine Rezension zu schreiben. Das tut mir sehr leid.

Mich hat das Buch aufgrund des Klappentextes sehr gereizt, deswegen wollte ich es unbedingt lesen. Ich liebe ja Geschichte zu Geheimbünden wie z.B. die Freimaurer. Gerade bei Studenten ob hier oder auch in Amerika sind die voll angesagt. Jessica Houven beschreibt ihr aber Studentenbünde in England, was ich auch super interessant finde auch Grund der Geschichte Englands.

Aber nun zurück zum Buch. Nola die gerade frisch an der Uni startet, erfährt ungewollt von einem Geheimbund an der Uni. Bisher war das immer nur ein Gerücht, aber nun doch realer als gedacht. Nola kann dem reizen nicht widerstehen und begibt sich auf Spuren suche, was Sie aber nicht ahnt ist, dass Sie selbst dabei in Gefahr gerät.

Ich war sehr überrascht über das Buch, denn es ist von Anfang an total spannend gehalten und man kommt kaum aus dem Lesefluss raus. Das Setting ist eine Mischung aus Mystery, Krimi und etwas historisch. Ich war auf jeden Fall total geflasht von der Idee hinter dem Buch.

  • Cover
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  • Charaktere
Veröffentlicht am 06.10.2020

Wenn man den Feind liebt...

Destiny! Die letzten Jäger der Truth Guardians
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Das Buch habe ich schon im letzten Jahr ausgelesen, leider konnte ich aus verschiedenen Gründen bis jetzt nicht die Rezension dazu schreiben. Dafür muss ich entschuldigen.

Zum Cover muss ich sagen, dass ...

Das Buch habe ich schon im letzten Jahr ausgelesen, leider konnte ich aus verschiedenen Gründen bis jetzt nicht die Rezension dazu schreiben. Dafür muss ich entschuldigen.

Zum Cover muss ich sagen, dass mir sowohl das Alte wie auch das jetzige Gefallen hat. Beim Alten war es so, dass es meiner Meinung nach eher die Darstellung des Settings gegeben hat, beim neuen ist es eher so, dass es die Geschichte beflügelt.

Zum Inhalt, ich habe eine leichte und schnelle Geschichte erwartet, dies war nicht der Fall. Denn wenn man denkt, dass es hier um Edward und Bella ähnlichen Plot geht ist hier falsch. Das Setting baut darauf auf, dass Breanna bei Vampiren aufwächst und dann als junge Frau sich in dem Feind verliebt, der ist ein Vampirjäger.

Die Spannungen zwischen den beiden fand ich toll, denn einerseits muss Sie sich entscheiden (oder nicht) andersseits wird es eine Auslöschung geben und wenn man es wirklich mal ernst sieht, dann wird hier versucht die Familie von Breanna zu eliminieren.

Ich persönlich fand den Aufbau des Plots wirklich gut, die Autorin schreibt flüssig. Ab und zu kam es zu leichten Zeitsprüngen, wo ich kurz überlegen musste. Aber ein Buch was absolut lesenswert ist.

  • Cover
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Veröffentlicht am 02.10.2020

Das dunkele England

Die Tinktur des Todes
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1847: Eine brutale Mordserie an jungen Frauen erschüttert Edinburgh. Alle Opfer sind auf dieselbe grausame Weise gestorben. Zur gleichen Zeit tritt der Medizinstudent Will Raven seine Stelle bei dem brillanten ...

1847: Eine brutale Mordserie an jungen Frauen erschüttert Edinburgh. Alle Opfer sind auf dieselbe grausame Weise gestorben. Zur gleichen Zeit tritt der Medizinstudent Will Raven seine Stelle bei dem brillanten und renommierten Geburtshelfer Dr. Simpson an, in dessen Haus regelmäßig bahnbrechende Experimente mit neu entdeckten Betäubungsmitteln stattfinden. Hier trifft Will auf das wissbegierige Hausmädchen Sarah, die jedoch einen großen Bogen um ihn macht und rasch erkennt, dass er ein dunkles Geheimnis mit sich herumträgt. Beide haben ganz persönliche Motive, die Morde aufklären zu wollen. Ihre Ermittlungen führen sie in die dunkelsten Ecken von Edinburghs Unterwelt und nur, wenn es ihnen gelingt, ihre gegenseitige Abneigung zu überwinden, haben sie eine Chance, lebend wieder herauszufinden. (Klappentext)

Was für ein geniales Buch, man hat fast das Gefühl in White Chapel unterwegs zu sein. Frauen werden brutal ermordet und der junge angehende Arzt Will Raven will wissen wer der Täter ist. Dabei ist er aber nicht alleine, denn das Hausmädchen Sarah steht im bei seinen Recherchen bei. Es gibt nur ein Problem, die beiden haben Geheimnisse voreinander und diese kommen den beiden immer wieder in die Quere.
Ich war als nur begeistert von dem Buch, nicht nur das es historische Elemente aufweist nein auch ein Krimi damit zu verbinden war genial. Die Geschichte baut sich nach und nach immer weiter auf und man könnte vor Spannung platzen, denn man bekommt nur Stückchenweise erzählt was als nächstes geschieht.

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