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Veröffentlicht am 12.11.2019

Dani Atkins schreibt sich mit „Sag ihr, ich war bei den Sternen“ wie keine andere erneut in das Leserherz ihrer Leser/innen.

Sag ihr, ich war bei den Sternen
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Die Inhaltsbeschreibung klingt eigentlich nicht sonderlich originell, aber wenn Dani Atkins ein neues Buch geschrieben hat, muss ich es einfach lesen.

Es ist jetzt ungefähr zwei Jahre her, dass ich eins ...

Die Inhaltsbeschreibung klingt eigentlich nicht sonderlich originell, aber wenn Dani Atkins ein neues Buch geschrieben hat, muss ich es einfach lesen.

Es ist jetzt ungefähr zwei Jahre her, dass ich eins ihrer Bücher zwischen den Fingern hatte und inzwischen wurde es einfach mal wieder Zeit. In meiner Sammlung fehlt mir sogar nur ein Titel und das zeigt mir, dass sich die Autorin ganz unbewusst in mein Leserherz geschrieben hat.

Wer Dani Atkins kennt weiß, dass sie stets sehr ergreifende Geschichten zu erzählen hat. „Sag ihr, ich war bei den Sternen“ ist nicht nur ergreifend, es ist herzzerreißend.

Ohne es vorher gewusst zu haben ist dieses Buch in mehrere Teile gegliedert und das hat mich im ersten Moment tatsächlich etwas aus der Bahn geworfen. Nicht, dass es schon schlimm ist, dass die Hauptprotagonistin Maddie für lange Zeit ins Koma fällt und ihr Leben danach komplett verloren scheint. Nein, man erfährt dann auch noch durch einen kompletten Perspektivwechsel was für eine wundervolle Frau hinter der Ehefrau ihres Ex-Verlobten steckt.

Es ist alles so verdammt tragisch und mir wurde schonungslos mehrfach das Herz gebrochen. Zu keinem Zeitpunkt wollte ich, dass diese Geschichte endet. Ich konnte mir einfach kein Happy End vorstellen und ich hätte einfach nie damit gerechnet, dass ich Chloe so gern haben würde. Was für ein wunderbarer, selbstloser und herzlicher Mensch ist sie einfach? Und das bringt einen als Leser in die Zwickmühle, wem man welches Glück am meisten gönnt. Die Autorin spielt mit den Gefühlen des Lesers und das nicht zu knapp.

Und wenn man denkt, es kann einfach nicht noch schlimmer kommen, setzt Dani Atkins einen drauf. Und das alles ohne, dass es auch nur einen Moment lang aufgesetzt wirkt. Ich habe ihr stets alles abgekauft. Klar, wenn man jetzt die komplette Story einer anderen Person im direkten Gespräch erzählen würde, würde diese wahrscheinlich die Augen verdrehen, aber in diesem Fall sollte man sich wirklich mal selbst von dem Schreibstil der Autorin verzaubern lassen.

Auch der deutsche Buchtitel hat mir persönlich sehr gut gefallen und ich bedanke mich erneut bei dem Verlag und der Übersetzerin für die Möglichkeit, die Bücher von Dani Atkins im deutschen lesen zu dürfen. Es ist bisher jedes Mal ein Lesegenuss gewesen und ich hoffe weiterhin, dass es noch mehr Geschichten der Autorin zu lesen geben wird.

Bisher hat mir immer „Die Nacht schreibt uns neu“ von Dani Atkins am Besten gefallen, doch ich denke „Sag ihr, ich war bei den Sternen“ ist mein neues Lieblingsbuch von ihr. Einfach großartig.

Fazit: Dani Atkins schreibt sich mit „Sag ihr, ich war bei den Sternen“ wie keine andere erneut in das Leserherz ihrer Leser/innen.

Veröffentlicht am 07.11.2019

Bernhard Aichner ist ein Highlight des deutschen Thriller-Genres!

Der Fund
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Auf dieses Buch bin ich durch eine richtig ansprechend geschriebene Rezension auf Instagram gestoßen. Der Autor Bernhard Aichner ist mir seit letztem Jahr ein Begriff. Sein Buch „Bösland“ war gefühlt in ...

Auf dieses Buch bin ich durch eine richtig ansprechend geschriebene Rezension auf Instagram gestoßen. Der Autor Bernhard Aichner ist mir seit letztem Jahr ein Begriff. Sein Buch „Bösland“ war gefühlt in aller Munde und ich war stets kurz davor es mir zuzulegen.

Seit Jahren bin ich auf der Suche nach Autoren und Büchern, die mir zumindest ähnlich gut gefallen wie die Geschichten und der Schreibstil von Sebastian Fitzek. Und nach all der Suche bin ich nun vielleicht endlich fündig geworden. Die Antwort auf meine jahrelange Suche lautet Bernhard Aichner.

„Der Fund“ ist mein erstes Buch von ihm und bereits nach kürzester Zeit war ich regelrecht gefesselt von seiner Art zu schreiben. Es war kurz nach Mitternacht und eigentlich sollte ich längst schlafen, doch da griff ich nach diesem Buch, um nur mal kurz reinzulesen. Großer Fehler. Oder großes Glück – wie man es nimmt. Aus dem ausreichenden Schlaf wurde jedenfalls nichts mehr.

Wir bekommen mit Rita Dalek eine Protagonistin die bereits im gesetzten Alter von 53 Jahren angelangt ist. Mir hat das ausgesprochen gut gefallen, da ich bisher kaum Bücher gelesen habe, in denen die Hauptfigur bereits etwas in die Jahre gekommen ist. Zudem ist sie eine einfache Durchschnittsfrau ohne großes Einkommen und großen sozialen Hintergrund. Sie lebt mit ihrem Mann in einer kleinen Wohnung und pflegt neben ihren zwei Jobs eine Nachbarin aus dem dritten Stock.

Der Aufbau der Geschichte ist auch sehr gut inszeniert worden. Man weiß von Anfang an, dass Rita Dalek tot ist. Die Kapitel wechseln stets zwischen einem Ausschnitt aus Ritas Leben und einer Zeugen-Befragung durch einen Ermittlungsbeamten, der im Fall Rita Dalek ermittelt. So erfährt man teilweise vor dem Einblick schon, was Rita Dalek in der Zukunft noch zustoßen wird. Mir hat das ausnahmslos gefallen.

Im Großen und Ganzen kann ich nicht einmal behaupten, dass die Geschichte sonderlich spannend ist oder man auf einen großen Showdown hinaus liest. Wahrscheinlich kann man zu einem gewissen Zeitpunkt auch selbst auf den ungefähren Ausgang des Sterbens Rita Daleks kommen – und dennoch ist es ein absoluter Lesegenuss, den uns Berhnard Aichner hier beschert. Mit dem genauen Ende habe ich nicht gerechnet, aber es hat mich sehr zufrieden zurück gelassen.

„Der Fund“ von Bernhard Aichner liest sich wie ein real existierender Fall von Ferdinand von Schirach oder ein Story aus der True Crime Zeitschrift vom Stern. Da ich von beidem ein sehr großer Bewunderer bin, liegt es nahe, dass mich der Autor und dieses Buch mehr als überzeugen konnten.

Fazit: Bernhard Aichner ist ein Highlight des deutschen Thriller-Genres!

Veröffentlicht am 09.10.2019

Ein wichtiges Stück Literatur in der heutigen Welt!

The Hate U Give
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Wie ihr sehen könnt, handelt es sich bei meinem Buch um ein Leseexemplar, welches mir bereits 2017 zur Verfügung gestellt wurde. „The Hate U Give“ war zu dieser Zeit in aller Munde und auch ich wollte ...

Wie ihr sehen könnt, handelt es sich bei meinem Buch um ein Leseexemplar, welches mir bereits 2017 zur Verfügung gestellt wurde. „The Hate U Give“ war zu dieser Zeit in aller Munde und auch ich wollte wissen, was sich hinter den Buchdeckeln verbirgt. Leider konnten mich die ersten 100 Seiten damals nicht fesseln und ich habe das Buch zunächst unterbrochen, weil es einfach nicht zu mir passen wollte. Bis jetzt. Manchmal kommt die Zeit, da finden einen die Bücher und so war es auch bei diesem hier. Ich konnte mich jetzt viel mehr darauf einlassen und habe es innerhalb kürzester Zeit durchgelesen.
Der Schwerpunkt des Buches ist meiner Meinung nach die Rassendiskriminierung und für mich ist es das erste Buch mit diesem Thema, welches ich gelesen habe. Dass es sich hierbei um ein Jungendbuch handelt, macht den Einstieg sehr einfach und ich finde es toll, dass dieses Thema aufgegriffen und auch in Deutschland thematisiert wird. Durch Jugendbücher, kommt eben auch die jüngere Generation mit Themen in Berührung, die wichtig sind. Und das auf eine einfachere Art erklärt als vielleicht in einer politischen Nachrichtensendung oder der Zeitung.
Ich für meinen Teil habe in meinem Umfeld kaum Berührungspunkte mit dem Thema und bin grundsätzlich ein sehr offener Mensch und mache mir wahrscheinlich weniger Gedanken als andere. Für mich sind Menschen fernab von der Hautfarbe Menschen. Nicht mehr und nicht weniger. Es ist in meinen Augen niemand mehr oder weniger wert, nur weil er eine andere Herkunft oder Hautfarbe hat. Im Gegensatz finde ich die unterschiedlichen Kulturen sogar sehr interessant und bin stets neugierig.
Der Schreibstil oder die Übersetzung, je nachdem wie man es nimmt, hat mir nicht ganz so gut gefallen. Teilweise war dieser sehr einfach und nicht flüssig genug für meinen Geschmack. Die Protagonisten und die beschriebene Szenerie wurden gut dargestellt. Ich konnte mir stets vorstellen, dass dies der Realität entspricht. Auch die verwendete Sprache und die beschriebene Kultur haben zu dem Feeling beigetragen.
Ein Pluspunkt ist hier zudem, dass es am Ende des Buches ein Glossar gibt, in dem verschiedene Begriffe der Szene beschrieben bzw. übersetzt werden. So erhält man einen noch tieferen Einblick, auch wenn man mit einigen vielleicht sogar schon etwas anfangen konnte.
Am besten hat mir die Entwicklung von Starr gefallen. Am Anfang des Buches, konnte ich sie teilweise zwar nachvollziehen, aber so richtig sympathisch war sie mir nicht. Dies hat sich aber im Laufe der Story geändert. Gerade zum Ende hin, entwickelt sie persönliche Stärke und das fand ich sehr faszinierend.
Die letzten Kapitel werden zunehmend spannender und zeigen nochmal deutlich die Problematik auf und das hat mir sehr gefallen. Man wird nicht einfach in eine Situation entlassen, sondern kann auch etwas wie Hoffnung verspüren. Die Autorin hat es geschafft, das Thema der Rassendiskriminierung in ein Jugendbuch zu verpacken, welches Bewusstsein für ein Thema schafft, welches oft viel zu wenig Aufmerksamkeit erhält.
Alles in allem hat mir „The Hate U Give“ gefallen, dennoch hatte ich eine andere Erwartungshaltung aufgrund der vielen Echos, die dieses Buch bekommen hat. Das Thema ist wichtig und wurde gut umgesetzt. Als reines Jugendbuch konnte es mich stellenweise aber nicht ganz überzeugen.
Inzwischen gibt es ja sogar eine Verfilmung und direkt nach dem Lesen dieses Buches habe ich mir den Trailer dazu angesehen. Damn! Ich glaube der Film wird mir noch besser gefallen.
Fazit: Ein wichtiges Stück Literatur in der heutigen Welt!

Veröffentlicht am 07.10.2019

Auch 10 Jahre später erzeugt EREBOS Suchgefahr!

Erebos 2
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Nachdem ich erst kürzlich den ersten Teil gelesen und rezensiert habe, musste ich direkt zu Teil 2 greifen und bin froh, dass ich keine 10 Jahre warten musste wie viele vor mir. Wobei die Vorstellung echte ...

Nachdem ich erst kürzlich den ersten Teil gelesen und rezensiert habe, musste ich direkt zu Teil 2 greifen und bin froh, dass ich keine 10 Jahre warten musste wie viele vor mir. Wobei die Vorstellung echte 10 Jahre zwischen den Büchern zu haben auch seinen eigenen Reiz innehat. Da ich kopfmäßig noch total in EREBOS Welt gefangen war, waren mir all die Charaktere noch stark in Erinnerung und ich wusste dadurch noch genau wer welche Rolle gespielt hat. Trotzdem hat es sich manchmal wie ein Wiedersehen angefühlt.

Richtig gut hat mir auch gefallen, dass man direkt in die Story geworfen wird. Man weiß sofort, dass 10 Jahre vergangen sind und wo Nick derzeit in seinem Leben steht. Anders als bei EREBOS 1 erhalten wir hier Einsicht in zwei Perspektiven. Die eine ist immer noch die von Nick und die andere ist die von Derek. Derek ist in dem Alter, in dem Nick bei EREBOS 1 war und hat daher den passenden Gegenpart zum erwachseneren Nick. Das funktioniert auch in der Umsetzung wirklich sehr gut.

Die Story im zweiten Teil ist wieder sehr spannend und rasant erzählt. Man ist regelrecht neugierig darauf zu erfahren, warum EREBOS wieder da ist und was es im heutigen digitalen Zeitalter alles so kann. Auch wollte man unbedingt wissen, in welchen Beziehungen die jeweiligen Protagonisten 10 Jahre später zueinander stehen. Ein bisschen wie bei einem Klassentreffen.

Der Schreibstil hat mir immer noch sehr gut gefallen und ich konnte mir meine eigenen Bilder im Kopf gestalten. EREBOS hat in den letzten Jahren einige Updates bekommen. Es war so cool zu lesen, welche heutigen Mittel genutzt wurden, um die Leute verrückt zu machen. Man kann jetzt direkt mit EREBOS reden und muss nicht mehr alles schreiben. Spracherkennung sei Dank. Und das ist nur eins der vielen Features.

Einzig das Ende konnte mich nicht ganz aus den Socken hauen. Ebenso wie bei EREBOS 1 fehlt mir wieder das gewisse Etwas. Aber man darf auch wieder nicht vergessen, dass es sich hier um einen Jugendthriller handelt und dafür ist es meiner Meinung nach schon ganz passend.

Alles in allem konnte mich EREBOS 2 überzeugen und ich denke auch Fans von vor 10 Jahren, werden ihren Spaß daran haben EREBOS erneut zu entdecken.

Fazit: Auch 10 Jahre später erzeugt EREBOS Suchgefahr!

Veröffentlicht am 26.09.2019

Spannender deutscher Jugendthriller!

Erebos (Limited Edition)
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Dank einer Aktion des Verlags durfte ich in den inneren Kreis zu diesem Buch aufsteigen. Nachdem ich das Buch gelesen habe, weiß ich gar nicht, ob ich auf diesen Titel stolz sein sollte. Dieses Buch ist ...

Dank einer Aktion des Verlags durfte ich in den inneren Kreis zu diesem Buch aufsteigen. Nachdem ich das Buch gelesen habe, weiß ich gar nicht, ob ich auf diesen Titel stolz sein sollte. Dieses Buch ist für viele wahrscheinlich gar keine Neuheit mehr, denn erstmals erschien Erebos bereits 2010 im Loewe Verlag. Zum Jubiläum erschien nun zusätzlich zu dem zweiten Teil eine „Limited Edition“ beider Bücher.

Auch ich habe mir vor Jahren mal das Buch gekauft und sogar reingelesen. Warum auch immer konnte es mich zum damaligen Zeitpunkt nicht in seinen Bann ziehen und ich hatte es direkt wieder verschenkt. Was für ein Fehler! Nachdem ich erfahren habe, dass es fast 10 Jahre später einen zweiten Teil geben wird und die begeisterten Stimmen erneut entfacht wurden, war für mich klar, dass ich dem Buch noch eine Chance geben muss. Dass ich dann auch noch im inneren Kreis gelandet bin, war ein glücklicher Zufall.

Dies ist zusätzlich mein erstes Buch der Autorin gewesen und ich war schon sehr gespannt auf den Schreibstil, da ich meistens nur Gutes darüber gehört habe. Auch ich scheine ihr verfallen zu sein. Der Schreibstil ist klar und einfach. Die Szenen teilweise sehr spannend geschrieben und als junges Mädchen hätte ich wahrscheinlich noch mehr mitgefiebert.

Die Charaktere waren mir am Anfang nicht sonderlich sympathisch. Nick ist ein 16-jähriger Junge, der beim Zocken gerne aggressiv wird, wenn etwas nicht so läuft, wie er es gerne hätte. Natürlich unterstreicht das den Sog, den Erebos auf die Spieler ausübt, allerdings habe ich eine persönliche Abneigung gegen solche Leute, die grundlos aggressiv werden, nur weil in einer virtuellen Welt nicht alles läuft wie geplant.

Seine Eltern sind irgendwie auch ein bisschen komisch. Mit Nicks Bruder gebrochen, weil er kein Arzt werden und nun mit seiner Freundin ein Tattoo-Studio eröffnen will, und Nick teilweise zum Schwänzen motivieren, weil er so müde ist. Irgendwie nicht ganz so konsequent, für die Story aber auch nicht wichtig.

Die Spielercharaktere der jeweiligen Mitschüler von Nick sind ingame ziemlich authentisch dargestellt worden. Ebenso die aufgebaute Welt, die Regeln und die Quests die erledigt werden mussten. Manchmal kamen mir die Szenen sogar zu kurz und ich hätte gerne mehr Zeit in Erebos selbst gehabt. Da ging es mir wahrscheinlich wie den meisten Spielern, denn irgendwann bezogen sich die Aufgaben zum Erwerben von neuen Fähigkeiten und Leveln hauptsächlich in der realen Welt. Und wozu das dann am Ende führt müsst ihr selbst lesen.

Mir war die Auflösung und das Ende des Buches etwas zu einfach und ich hätte mir da noch etwas Spannenderes gewünscht, allerdings darf man nicht vergessen, dass es sich hier um einen Jugendthriller handelt und in diese Richtung passt das dann auch sehr gut.

Alles in allem hat mir Erebos gut gefallen und ich bin geneigt noch mehr von der Autorin zu lesen. Vielleicht hat ja jemand eine klare Empfehlung abseits von Erebos – schreibt es mir gerne in die Kommentare.

Ich werde jetzt direkt Abstand von dem PC nehmen und Teil 2 von Erebos lesen. Dieser spielt fast wie das Erscheinen des Buches auch 10 Jahre später. Ich bin gespannt, denn noch hat Erebos mich nicht losgelassen.

Fazit: Spannender deutscher Jugendthriller!