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Veröffentlicht am 03.06.2019

Ein „Must-Read“ für Fans von Godspeed und Illuminae!

Schwerelos
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Dieses Buch lag jetzt ewig ungelesen in meinem Regal und im Nachhinein ärgert mich das sehr und beweist, was für Schätze noch ungelesen bei mir schlummern.

Die Geschichte beginnt sofort mit dem in der ...

Dieses Buch lag jetzt ewig ungelesen in meinem Regal und im Nachhinein ärgert mich das sehr und beweist, was für Schätze noch ungelesen bei mir schlummern.

Die Geschichte beginnt sofort mit dem in der Inhaltsbeschreibung beschriebenen Plot. Man ist direkt mitten im Geschehen. Erklärungen zur vorherrschenden Politik und dem Aufbau der Welt werden nur nach und nach eingestreut. Dadurch fiel es mir teilweise schwer, mir ein genaues Bild zu machen.

Die Liebesgeschichte und das Kennenlernen der beiden Protagonisten Carys und Max wird rückblickend erzählt. Das hat mir sehr gut gefallen. Die beiden schweben im Weltall und ihnen geht sprichwörtlich die Luft aus. Ein Spiel auf Zeit. Und in dieser doch sehr dramatischen Situation bewahren sich die beiden ihren Humor und erinnern sich an gemeinsam erlebtes. Dadurch bekommt man als Leser einen Einblick in ihre Beziehung und einen Bezug zu den beiden. Mir waren die beiden sofort sympathisch und ich konnte oft mit ihnen schmunzeln und habe ein großes Mitgefühl für ihre Geschichte entwickelt.

Nach jedem Rückblick wandert man wieder zum aktuellen Standort im Weltall zurück. Man fragt sich, wie die beiden das überleben sollen. Es scheint aussichtslos und durch die Verbindung zu den beiden, entwickelt sich schon vor dem bevorstehenden Ende ein bitterer Beigeschmack. Man fiebert mit und hofft wider aller Vernunft auf ein Happy End.

Das Ende haut einen dann nochmal fast vom Hocker. Zunächst war ich sehr verwirrt und dachte schon, dass meine Begeisterung für das Buch abfällt. Ich kann auch jetzt nicht wirklich in Worte fassen, wie ich zu dem Ende stehe. Aber eins kann ich euch versprechen: Das Buch ist gewaltiges Kopf-Kino für wunderbare Lesestunden!

Den einzigen Kritikpunkt, den ich für mich anbringen kann ist der, dass mir das gewisse Etwas für ein neues Lieblingsbuch gefehlt hat. Teilweise plätscherte die Geschichte etwas vor sich hin. Es ist nicht dauerhaft ein Spannungsbogen vorhanden. Allerdings hat mir das gleichzeitig auch mal ganz gut gefallen. Es war entspannend zu lesen. Ihr merkt, ich kann gar nicht sagen, warum das Buch nicht die volle Bewertung bekommen hat.

Ich hoffe so sehr, dass es spätestens zum Zeitpunkt der Verfilmung eine Neuauflage mit einem neuen, ansprechenderen Cover geben wird, um eine breitere Masse anzusprechen. Das Buch ging in meinen Augen leider komplett unter, dabei hat es wirklich so ein großes Potenzial. Das Cover ist sehr oberflächlich und einfach gehalten. Ja, es passt zum Inhalt, weil es im Weltraum spielt, aber mehr auch nicht. Wer denkt bei diesem Cover an einen Liebesroman? Ich finde es wirkt wie ein 0815 Sci-Fi Roman.

Zudem ist es ein großer Wunsch von mir, dass von der Autorin noch mehr übersetzt wird, daher meine Bitte an den Verlag, das Cover in einer weiteren Ausgabe zu überdenken und mehr Werbung für diese Autorin zu schalten. Sie kann was! Und dass solche Liebes-Geschichten gelesen werden wollen, hat das Autorenduo Amie Kaufman und Jay Kristoff mit der Illuminae-Reihe unter Beweis gestellt.

Fazit: Ein „Must-Read“ für Fans von Godspeed und Illuminae!

Veröffentlicht am 16.01.2020

Eine neue Reihe von Michael Robotham - Top oder Flop?

Schweige still
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Wow, endlich habe ich ein Buch des Autors Michael Robotham gelesen. Ich weiß schon gar nicht mehr wie lange das auf meiner persönlichen Agenda gestanden hat. 2020 wird wohl das Jahr des „Nachholens“ für ...

Wow, endlich habe ich ein Buch des Autors Michael Robotham gelesen. Ich weiß schon gar nicht mehr wie lange das auf meiner persönlichen Agenda gestanden hat. 2020 wird wohl das Jahr des „Nachholens“ für mich, worauf ich mich schon sehr freue, wenn ich ehrlich bin. Aber fangen wir mal mit dem neuesten Thriller bzw. Psychothriller von Michael Robotham an, welcher zugleich der Start einer neuen Reihe zu sein scheint. Da dies mein erstes Buch des Autors ist, habe ich keinerlei Vergleichsmöglichkeiten zu seinen bereits erschienenen Werken (die Joe O‘ Loughlin Reihe).

Der Einstieg in die Story wird einem sehr einfach gemacht. Man lernt sofort die beiden Hauptprotagonisten Cyrus und Evie kennen. Jeder bekommt seine eigenen Kapitel mit eigener Perspektive, was mir in diesem Fall gefallen hat. Irgendwie kann man dadurch zu beiden eine ganz gewisse Beziehung aufbauen und versteht die Handlungen der Charaktere besser. Die Erzählweise hat der Geschichte und der Charakterentwicklung gut getan.

Denn die zu erzählende Geschichte kommt irgendwie ganz leise daher und lässt sich dennoch unglaublich gut lesen. Man folgt den Szenen im Kopf wie einem Film und das hat mir wirklich sehr gut gefallen, da ich mich dadurch gut unterhalten gefühlt habe. Trotzdem hatte ich zwischendurch das Gefühl, dass gar nicht so viel passiert, obwohl im Grunde einiges passiert. Das ist etwas schwierig zu erklären. Aber es gibt so Bücher, die kommen genau damit gut aus. So auch „Schweige still“.

Cyrus und Evie sind mir nicht immer sympathisch gewesen, dennoch haben sie auf ihre ganz eigene Art eine gewisse Anziehungskraft des Lesers gegenüber. Auch über das Ende hinaus, möchte ich wissen wie es für die beiden weitergeht und was sie in Zukunft noch erleben und meistern müssen.

Der Schreibstil von Michael Robotham ist klasse. Er versteht es die Szenerie so aufzubauen, dass man sich alles bildlich vorstellen kann. Auch die Schwächen und Stärken der Menschen wurden nachvollziehbar dargestellt. Für meinen Geschmack hätte es wirklich etwas spannender sein können und auch das Ende war keine Überraschung, aber wie bereits erwähnt, konnte mich dieses Buch irgendwie trotzdem unterhalten. Die Deklarierung als Psychothriller erschließt sich mir in diesem Fall allerdings nicht, da es sich für mich höchstens wie ein reiner Thriller gelesen hat.

Ich kann mir vorstellen, dass er bereits spannendere Thriller/Psychothriller geschrieben hat, aber sein Talent für das Schreiben ist nicht von der Hand zu weisen. Für mich steht fest, dass ich definitiv an dieser begonnenen Reihe dranbleiben und mir seine Erstlingswerke für ein besseres Urteil zulegen werde.

Fazit: Ich bin gespannt wie es mit diesem ungleichen Team weitergeht.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 07.10.2019

Auch 10 Jahre später erzeugt EREBOS Suchgefahr!

Erebos 2
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Nachdem ich erst kürzlich den ersten Teil gelesen und rezensiert habe, musste ich direkt zu Teil 2 greifen und bin froh, dass ich keine 10 Jahre warten musste wie viele vor mir. Wobei die Vorstellung echte ...

Nachdem ich erst kürzlich den ersten Teil gelesen und rezensiert habe, musste ich direkt zu Teil 2 greifen und bin froh, dass ich keine 10 Jahre warten musste wie viele vor mir. Wobei die Vorstellung echte 10 Jahre zwischen den Büchern zu haben auch seinen eigenen Reiz innehat. Da ich kopfmäßig noch total in EREBOS Welt gefangen war, waren mir all die Charaktere noch stark in Erinnerung und ich wusste dadurch noch genau wer welche Rolle gespielt hat. Trotzdem hat es sich manchmal wie ein Wiedersehen angefühlt.

Richtig gut hat mir auch gefallen, dass man direkt in die Story geworfen wird. Man weiß sofort, dass 10 Jahre vergangen sind und wo Nick derzeit in seinem Leben steht. Anders als bei EREBOS 1 erhalten wir hier Einsicht in zwei Perspektiven. Die eine ist immer noch die von Nick und die andere ist die von Derek. Derek ist in dem Alter, in dem Nick bei EREBOS 1 war und hat daher den passenden Gegenpart zum erwachseneren Nick. Das funktioniert auch in der Umsetzung wirklich sehr gut.

Die Story im zweiten Teil ist wieder sehr spannend und rasant erzählt. Man ist regelrecht neugierig darauf zu erfahren, warum EREBOS wieder da ist und was es im heutigen digitalen Zeitalter alles so kann. Auch wollte man unbedingt wissen, in welchen Beziehungen die jeweiligen Protagonisten 10 Jahre später zueinander stehen. Ein bisschen wie bei einem Klassentreffen.

Der Schreibstil hat mir immer noch sehr gut gefallen und ich konnte mir meine eigenen Bilder im Kopf gestalten. EREBOS hat in den letzten Jahren einige Updates bekommen. Es war so cool zu lesen, welche heutigen Mittel genutzt wurden, um die Leute verrückt zu machen. Man kann jetzt direkt mit EREBOS reden und muss nicht mehr alles schreiben. Spracherkennung sei Dank. Und das ist nur eins der vielen Features.

Einzig das Ende konnte mich nicht ganz aus den Socken hauen. Ebenso wie bei EREBOS 1 fehlt mir wieder das gewisse Etwas. Aber man darf auch wieder nicht vergessen, dass es sich hier um einen Jugendthriller handelt und dafür ist es meiner Meinung nach schon ganz passend.

Alles in allem konnte mich EREBOS 2 überzeugen und ich denke auch Fans von vor 10 Jahren, werden ihren Spaß daran haben EREBOS erneut zu entdecken.

Fazit: Auch 10 Jahre später erzeugt EREBOS Suchgefahr!

Veröffentlicht am 26.09.2019

Spannender deutscher Jugendthriller!

Erebos (Limited Edition)
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Dank einer Aktion des Verlags durfte ich in den inneren Kreis zu diesem Buch aufsteigen. Nachdem ich das Buch gelesen habe, weiß ich gar nicht, ob ich auf diesen Titel stolz sein sollte. Dieses Buch ist ...

Dank einer Aktion des Verlags durfte ich in den inneren Kreis zu diesem Buch aufsteigen. Nachdem ich das Buch gelesen habe, weiß ich gar nicht, ob ich auf diesen Titel stolz sein sollte. Dieses Buch ist für viele wahrscheinlich gar keine Neuheit mehr, denn erstmals erschien Erebos bereits 2010 im Loewe Verlag. Zum Jubiläum erschien nun zusätzlich zu dem zweiten Teil eine „Limited Edition“ beider Bücher.

Auch ich habe mir vor Jahren mal das Buch gekauft und sogar reingelesen. Warum auch immer konnte es mich zum damaligen Zeitpunkt nicht in seinen Bann ziehen und ich hatte es direkt wieder verschenkt. Was für ein Fehler! Nachdem ich erfahren habe, dass es fast 10 Jahre später einen zweiten Teil geben wird und die begeisterten Stimmen erneut entfacht wurden, war für mich klar, dass ich dem Buch noch eine Chance geben muss. Dass ich dann auch noch im inneren Kreis gelandet bin, war ein glücklicher Zufall.

Dies ist zusätzlich mein erstes Buch der Autorin gewesen und ich war schon sehr gespannt auf den Schreibstil, da ich meistens nur Gutes darüber gehört habe. Auch ich scheine ihr verfallen zu sein. Der Schreibstil ist klar und einfach. Die Szenen teilweise sehr spannend geschrieben und als junges Mädchen hätte ich wahrscheinlich noch mehr mitgefiebert.

Die Charaktere waren mir am Anfang nicht sonderlich sympathisch. Nick ist ein 16-jähriger Junge, der beim Zocken gerne aggressiv wird, wenn etwas nicht so läuft, wie er es gerne hätte. Natürlich unterstreicht das den Sog, den Erebos auf die Spieler ausübt, allerdings habe ich eine persönliche Abneigung gegen solche Leute, die grundlos aggressiv werden, nur weil in einer virtuellen Welt nicht alles läuft wie geplant.

Seine Eltern sind irgendwie auch ein bisschen komisch. Mit Nicks Bruder gebrochen, weil er kein Arzt werden und nun mit seiner Freundin ein Tattoo-Studio eröffnen will, und Nick teilweise zum Schwänzen motivieren, weil er so müde ist. Irgendwie nicht ganz so konsequent, für die Story aber auch nicht wichtig.

Die Spielercharaktere der jeweiligen Mitschüler von Nick sind ingame ziemlich authentisch dargestellt worden. Ebenso die aufgebaute Welt, die Regeln und die Quests die erledigt werden mussten. Manchmal kamen mir die Szenen sogar zu kurz und ich hätte gerne mehr Zeit in Erebos selbst gehabt. Da ging es mir wahrscheinlich wie den meisten Spielern, denn irgendwann bezogen sich die Aufgaben zum Erwerben von neuen Fähigkeiten und Leveln hauptsächlich in der realen Welt. Und wozu das dann am Ende führt müsst ihr selbst lesen.

Mir war die Auflösung und das Ende des Buches etwas zu einfach und ich hätte mir da noch etwas Spannenderes gewünscht, allerdings darf man nicht vergessen, dass es sich hier um einen Jugendthriller handelt und in diese Richtung passt das dann auch sehr gut.

Alles in allem hat mir Erebos gut gefallen und ich bin geneigt noch mehr von der Autorin zu lesen. Vielleicht hat ja jemand eine klare Empfehlung abseits von Erebos – schreibt es mir gerne in die Kommentare.

Ich werde jetzt direkt Abstand von dem PC nehmen und Teil 2 von Erebos lesen. Dieser spielt fast wie das Erscheinen des Buches auch 10 Jahre später. Ich bin gespannt, denn noch hat Erebos mich nicht losgelassen.

Fazit: Spannender deutscher Jugendthriller!

Veröffentlicht am 24.07.2019

Ein Jugendbuch-Klassiker für Abenteurer und die es noch werden wollen!

His Dark Materials 1: Der Goldene Kompass
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Mit „Der goldene Kompass“ von Philip Pullman habe ich einen literarischen Jugendbuch-Klassiker gelesen und ich danke dem CARLSEN-Verlag für diese wunderschöne Neuauflage.
Für mich gehörte diese Reihe irgendwie ...

Mit „Der goldene Kompass“ von Philip Pullman habe ich einen literarischen Jugendbuch-Klassiker gelesen und ich danke dem CARLSEN-Verlag für diese wunderschöne Neuauflage.
Für mich gehörte diese Reihe irgendwie immer in die Zeit von Harry Potter und dennoch habe ich es bis vor kurzem einfach nie gelesen. Neugierig geworden bin ich letztendlich durch den Trailer zu der HBO-Serie die noch dieses Jahr erscheinen wird.

Ich muss gestehen, dass mir der Einstieg in die Geschichte etwas schwer gefallen ist. Irgendwie kam ich nur langsam rein, obwohl die Szenerie und der Schreibstil mich tatsächlich in die Harry Potter Zeit versetzt hat. Wahrscheinlich lag dies einfach daran, dass mir einige Erklärungen gefehlt haben, die erst nach und nach eingebaut wurden. Der Zauber dieser Geschichte hat mich daher anfangs leider nur sehr langsam in seinen Bann ziehen können.

Lyra war mir als Hauptprotagonistin am Anfang gar nicht so richtig sympathisch. Ich konnte mich zunächst nicht mit ihr identifizieren, was mir in jüngeren Jahren vielleicht leichter gefallen wäre. Doch die Beziehung zu ihr hat sich im weiteren Verlauf zum Glück etwas verändert, weil sich ihr Charakter in meinen Augen etwas verändert und sie sich entsprechend weiterentwickelt. Das tat der Geschichte wirklich sehr gut und hat schlussendlich die gewisse Magie freigesetzt. Trotzdem konnte ich ihre Art manchmal einfach nicht ausstehen. Sie ist sehr von sich überzeugt und spricht mit anderen manchmal echt sehr frech, beinahe verzogen. Das hat es mir oft wirklich nicht leicht gemacht, sie zu mögen.

Am liebsten war mir wohl die Idee mit den Seelentieren. Dies wurde so wunderbar erdacht und umschrieben, dass ich mir fast selbst eins wünsche. Große Liebe geht raus an Pantalaimon und Iorek Byrnison den Panzerbären. Diese beiden sind mir wirklich sehr ans Herz gewachsen und waren oft der Grund für das Weiterlesen.

Der Erzähl- und Schreibstil des Autors haben mir ganz gut gefallen. Stellenweise fehlte mir leider was, aber im Großen und Ganzen konnte mich Philip Pullman überzeugen und hat in mir tatsächlich das gewisse Gefühl aus der Kindheit zurückholen können.

Dieses Buch weist für mich leider ein paar Schwächen auf, über die ich in meiner Gesamtbewertung leider nicht hinwegsehen kann. Angefangen beim Charakter Lyra und den teilweise fehlenden Erklärungen. Dennoch hat es sehr viel Spaß gemacht in diese Welt einzutauchen und ein Abenteuer fernab der Realität zu erleben.

Ob ich den nächsten Teil lesen werde? Am Anfang hätte ich wahrscheinlich sofort gesagt, dass diese Reihe nichts für mich ist, ich bin da einfach rausgewachsen. Aber die Welt um Lyra hat das Abenteuer-Kind in mir geweckt und freut sich nicht zuletzt wegen dem spannenden Ende von Band eins auf den nächsten Teil.

Diese Reihe bestand bis vor kurzem immer aus drei Teilen. Dies hat sich inzwischen geändert. Mit „Über den wilden Fluss“ ist die Vorgeschichte erschienen und am 29.11.2019 wird es mit „Ans andere Ende der Welt“ einen offiziellen vierten Teil geben, der auch im CARLSEN Verlag veröffentlicht wird!

Ich bin schon jetzt sehr auf die Umsetzung der Serie gespannt, da der Film mich damals nicht so ganz überzeugen konnte. Da unter anderem aber James McAvoy im Cast vertreten ist, den ich als Schauspieler unglaublich schätze, bin ich da richtig guter Dinge.

Fazit: Ein Jugendbuch-Klassiker für Abenteurer und die es noch werden wollen!