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Veröffentlicht am 19.03.2026

"Gewalt hat keine Ethnie, Klasse, Religion oder Nationalität, aber ein Geschlecht."

Wenn Männer mir die Welt erklären
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In "Wenn Männer mir die Welt erklären" seziert die feministische Ikone Rebecca Solnit in neun Essays was es bedeutet, als Frau im Patriarchat zu leben. Sie schreibt von alltäglicher männlicher Überheblichkeit, ...

In "Wenn Männer mir die Welt erklären" seziert die feministische Ikone Rebecca Solnit in neun Essays was es bedeutet, als Frau im Patriarchat zu leben. Sie schreibt von alltäglicher männlicher Überheblichkeit, der Kernfamilie als Institution, Gewalt gegenüber Frauen, dem Kassandra-Syndrom und postkolonialen Machtverhältnissen. Ihr titelgebender Essay über Mainsplaining ist damit also nur der Einstieg in ein Buch, das ganz verschiedene Aspekte feministischer Theorie und Realität aufgreift. Die Autorin steigt tief in die Gräben feministischer Debatten hinab und legt eine Vielzahl von Ungleichheiten offen, mit denen Frauen nach wie vor konfrontiert sind.

"Gewalt hat keine Ethnie, Klasse, Religion oder Nationalität, aber ein Geschlecht."


Besonders eindrücklich ist das Kapitel, das sich mit Zahlen und Fakten zu Gewalt gegen Frauen beschäftigt. Auch wenn sich viele Beispiele auf die USA beziehen, ist die dargestellte Realität erschreckend universell und wirkt weit über den konkreten Kontext hinaus. Was der Autorin ebenfalls sehr gut gelingt, ist das Sichtbarmachen subtiler Machtstrukturen. Sie zeigt, wie Unterdrückung sich als vermeintliche Ohnmacht, als „Natur der Dinge“, als gesellschaftliche Normalität tarnt und dadurch umso schwerer zu benennen ist. Dafür verbindet sie stilistisch Schärfe mit Witz und analytischer Klarheit. Die einzelnen Essays unterscheiden sich leicht im Ton, sind aber alle zugänglich geschrieben und als Einstieg in das Thema gut geeignet. Besonders im letzten Drittel, in dem sie den Bogen über kulturelle Narrative bis hin zu literarischen Bezügen, etwa zu Virginia Woolf, spannt, wird es aber gelegentlich etwas trocken. Nichtsdestotrotz entsteht ein vielschichtiges Bild, das sowohl intellektuell anregt als auch emotional nachhallt.

"Wir sind entweder gemeinsam frei oder gemeinsam unfrei. Wer glaubt, er müsse gewinnen, dominieren, bestrafen und uneingeschränkt herrschen, ist mit Sicherheit alles andere als frei."


Bemerkenswert ist zudem, wie aktuell das Buch trotz seines Alters wirkt. Auch mehr als ein Jahrzehnt nach Veröffentlichung treffen viele Beobachtungen noch immer ins Schwarze. Eine traurige Bilanz der Entwicklungen der letzten Jahre! Rebecca Solnit zeigt also auch, dass Fortschritte im Feminismus keineswegs linear verlaufen und bereits Erkämpftes immer wieder infrage gestellt werden kann. Umso wichtiger ist der beharrliche Aufruf, jetzt nicht stehen zu bleiben, sich auf Veränderungen auszuruhen, sondern weiterzukämpfen!


Fazit


"Wenn Männer mir die Welt erklären" ist auch zehn Jahre nach Erscheinen ein wichtiges und leider nach wie vor hochaktuelles Buch. Rebecca Solnit gelingt es in neun Essays, komplexe feministische Themen klug, eindringlich und leicht greifbar zu machen – auch wenn einzelne Passagen dabei etwas trocken ausfallen.

Veröffentlicht am 14.03.2026

Völlig absurd und auf tragische Weise zum totlachen!

Darwin gefällt das
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"Darwin gefällt das" habe ich auf Bookbeat beim Stöbern entdeckt und direkt spontan mit dem Hören begonnen. Da ich kein großer Podcast-Fan bin, habe ich von Anna Bühlers und Christian Alts gleichnamigem ...

"Darwin gefällt das" habe ich auf Bookbeat beim Stöbern entdeckt und direkt spontan mit dem Hören begonnen. Da ich kein großer Podcast-Fan bin, habe ich von Anna Bühlers und Christian Alts gleichnamigem Podcast-Format bisher noch nichts gehört. Die Idee, in einem Buch 21 der verrücktesten, unbekannten Geschichten der Menschheit zu sammeln, hat mich aber sofort überzeugt. 208 hoch unterhaltsame Seiten später, bin ich nun ein Fan der beiden und überlege tatsächlich doch mal in den Podcast reinzuhören...

Egal ob es um einen Flug mit einem Gartenstuhl und 42 Heliumballons in die Stratosphäre, wahnwitzigen selbstgebastelten Reaktoren im Gartenschuppen oder absolut vermeidbare Tode durch misslungene Zaubertricks geht - alle vorgestellten Geschichten sind völlig absurd und auf tragische Weise zum totlachen. Mit einer guten Portion Schadenfreude, aber auch immer ausreichend Bewunderung für die verrückten und teils mutigen Unterfangen, die den Menschen nicht selten einen vermeidbaren und verfrühten Tod beschert haben, berichten die beiden Autoren, wie es zu den abenteuerlichen Vorkommnissen kam. Dabei werden gerade so viele Hintergrundinformationen eingebunden, dass man sich die jeweiligen Unterfangen gut vorstellen kann, jedoch nicht überfrachtet wird.

Nicht alles ist dabei wissenschaftlich und historisch zu 100% korrekt dargestellt. Wenn vom "Überleben des Stärksten" nach Darwin gesprochen wird, radioaktive Kontamination durcheinander geworfen wird oder mal eine Jahreszahl nicht ganz sitzt, kann man das dem Buch aber gerne verzeihen, da "Darwin gefällt das" in erster Linie unterhalten und nicht belehren möchte. Besonders hervorheben möchte ich auch das Gespür der beiden, hinter dem Irrsinn die großen menschlichen Sehnsüchte hervorzuheben und ein Loblied auf die unerschütterliche Kreativität und den Erfindergeist der Menschen zu singen. Auch wenn ich häufiger den Kopf darüber schütteln musste, wie unsere Spezies es bis an die Spitze der Evolution geschafft haben kann und manche Geschichten auch ethisch sehr fragwürdig fand, so war ich nach sehr unterhaltsamen 200 Seiten traurig, dass das Buch nur so kurz war und kann diese historische Pleite-, Pech und Pannenshow nur weiterempfehlen!


Fazit


"Darwin gefällt das" ist eine Sachbuchsammlung, die einen größeren Wert auf den Unterhaltungswert als die Detailrichtigkeit des Inhalts legt. Mit 21 irrwitzigen Vorkommnissen gelingt es den beiden Autoren allerdings, den Blick auf unerzählte Perspektiven zu lenken und uns LeserInnen gleichzeitig an der Intelligenz der Menschheit zweifeln und ihre absurde Widerstandsfähigkeit bewundern zu lassen.

Veröffentlicht am 10.03.2026

Bietet viele interessante Einblicke und alltagstaugliche Impulse!

Good Vibrations
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In seinem Sachbuch "Good Vibrations" zeigt der Neurowissenschaftler und Violinist Stefan Kölsch, wie stark Klänge und Melodien auf Psyche und Körper wirken können. Was wir wohl alle schon am eigenen Leib ...

In seinem Sachbuch "Good Vibrations" zeigt der Neurowissenschaftler und Violinist Stefan Kölsch, wie stark Klänge und Melodien auf Psyche und Körper wirken können. Was wir wohl alle schon am eigenen Leib erfahren haben, wenn wir bei einem mitreißenden Konzert waren, mit einer guten Playlist beim Sport zu Höchstleistungen aufgefahren sind, oder bei emotionaler Filmmusik ein Taschentusch auspacken mussten, wird hier auf 384 Seiten wissenschaftlich ausgerollt. Vor allem für mich als Psychologin mit ausgeprägtem Interesse am menschlichen Gehirn, Musik im Allgemeinen und Therapieformen, klang das Buch hochinteressant.

Der Autor fasst in vier Teilen, die wichtigsten Studienergebnisse der letzten Jahrzehnte laienverständlich zusammen, ohne dabei die notwendige wissenschaftliche Tiefe zu verlieren. Er erklärt anschaulich, wie und wo im Gehirn Musik wirkt, wie Musik Emotionen beeinflusst und bei Krankheiten helfen kann. Dabei arbeitet er mit gut gewählten Beispielen, die die Inhalte greifbar machen, bindet immer wieder Tipps mit ein und berichtet auch von eigenen Studien. Eine gewisse Bereitschaft, sich auf wissenschaftliche Arbeitsweisen und neurowissenschaftliche Zusammenhänge einzulassen, ist beim Lesen definitiv hilfreich, Vorwissen ist jedoch nicht erforderlich.

Besonders spannend fand ich die Abschnitte über den angeborenen Sinn für Musik, der selbst bei Menschen ohne musikalische Ausbildung vorhanden ist, sowie die Forschung zum Einfluss von Musik auf das Nervensystem. Auch der Einsatz von Musik bei Krankheiten wie Depression, Demenz, Autismus oder Schizophrenie wird sehr interessant dargestellt. Am Ende des Buches widmet sich der Autor praktischen Alltagsempfehlungen, etwa Musikmeditation, der Verbindung von Sport und Musik oder Möglichkeiten, gezielt die eigene Stimmung durch passende Musik zu beeinflussen. Eine schöne Idee ist dabei einen sogenannten „Musiktresor“ anzulegen: eine persönliche Sammlung von Songs, die mit positiven Erinnerungen verknüpft sind und die man bewusst nutzen kann, um seine Stimmung zu heben.

Mein einziger Kritikpunkt an diesem hochinteressanten und übersichtlich gestalteten Sachbuch: Leider wirkt das Buch mit der Zeit etwas redundant. Da Stefan Kölsch die Abschnitte so konzipiert hat, dass einzelne Kapitel unabhängig voneinander gelesen oder bei Bedarf übersprungen werden können, wiederholen sich manche Punkte immer wieder. Wer das Buch – so wie ich – von der ersten bis zur letzten Seite liest, wird daher feststellen, dass einige Inhalte mehrfach aufgegriffen werden. Wer sich für das Thema interessiert, sollte sich davon aber nicht stören lassen und Wiederholungen oder uninteressante Passagen geflissentlich überspringen!

"Was unterscheidet den Menschen von Tieren? Einige Wissenschaftler sagen: Sprache, Mathematik, Schach. Douglas Adams meinte: "Das Rad, New York, die Kriege." Und ich sage: "Musik."



Fazit

Insgesamt ist "Good Vibrations" ein sehr spannendes und gut verständliches Sachbuch, das wissenschaftliche Erkenntnisse über die Wirkung von Musik auf Gehirn, Emotionen und Gesundheit anschaulich und praxisnah vermittelt. Trotz einiger Wiederholungen bietet es viele interessante Einblicke und alltagstaugliche Impulse, daher eine klare Leseempfehlung für alle, die sich für Musik interessieren.

Veröffentlicht am 10.03.2026

Wie lebt man in einer fragilen Welt, ohne den Mut zu verlieren?

Liebe Enkel oder Die Kunst der Zuversicht
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In den letzten Jahren sind viele Bücher erschienen, die versuchen, auf die Krisen unserer Gegenwart mit Analysen, Diagnosen oder politischen Forderungen zu reagieren. "Liebe Enkel oder Die Kunst der Zuversicht" ...

In den letzten Jahren sind viele Bücher erschienen, die versuchen, auf die Krisen unserer Gegenwart mit Analysen, Diagnosen oder politischen Forderungen zu reagieren. "Liebe Enkel oder Die Kunst der Zuversicht" von Gabriele von Arnim wählt einen anderen, persönlicheren Ansatz. In Form eines langen, essayistischen Briefes an ihre Enkel schreibt die Journalistin und Autorin über ein Wort, das heute fast altmodisch wirkt und doch vielleicht dringender gebraucht wird als je zuvor: Zuversicht.

"Ich glaube ja tatsächlich daran — findet Ihr das naiv? —, dass es unsere Bestimmung ist, zu versuchen, die Welt ein bisschen besser zu verlassen, als wir sie vorgefunden haben."


Auf knapp achtzig Seiten denkt Gabriele von Arnim über die Bedeutung von Zuversicht in unserer Gegenwart nach und geht dabei auf ihr Verhältnis zu Hoffnung, die Herkunft des Wortes und unseren Umgang mit einer Welt, die gleichzeitig schön und erschreckend sein kann, ein. Dafür blickt sie durchaus nüchtern auf die Realität und benennt Themen wie die Klimakrise, politische Verwerfungen und die vielen Abgründe unserer Welt. Gleichzeitig hebt sie aber auch hervor, dass Zuversicht bedeutet, die Dinge klar zu sehen, nicht zu beschönigen oder zu verdrängen, und dennoch handlungsfähig zu bleiben. So wichtig kritisches Reflektieren, Realismus und Selbstschutz in Krisenzeiten auch sind, für so unentbehrlich halte ich, sich eine gewisse Hoffnung beizubehalten, um nicht in Passivität und Zynismus zu verfallen. Da halte ich es wie die Autorin und würde mir lieber als naiv als zynisch betiteln lassen.

"Wir leben alles auf einmal, leben den Widerspruch und halten ihn kaum aus: Die Welt ist grausam, und das Leben ist schön."


Der Ton des Buches ist dabei klug, warm und immer wieder selbstironisch. Trotz der Schwere der Themen liest sich der Text leicht und beinahe tröstlich. Es ist eines dieser Bücher, das man problemlos an einem Abend lesen kann und das dennoch lange nachwirkt, weil viele der Gedanken darin im Kopf weiterarbeiten. Besonders schön fand ich die vielen literarischen Bezüge im Buch. Immer wieder zitiert Gabriele von Arnim andere AutorInnen oder WissenschaftlerInnen, deren Gedanken sie inspiriert haben. Diese Offenheit wirkt sehr sympathisch, als würde sie ihre Leserinnen und Leser mit in ihre persönliche Bibliothek nehmen, in der Bücher Trost, Orientierung und neue Perspektiven schenken können.

"Die Welt mit ihren Herausforderungen wahrnehmen und trotzdem gern und engagiert in ihr leben. Das ist die große Kunst. Die Kunst der Zuversicht."



Fazit


"Liebe Enkel oder Die Kunst der Zuversicht" ist ein kleines, aber bemerkenswertes Buch über eine große Frage: Wie lebt man in einer fragilen Welt, ohne den Mut zu verlieren? Mit klugen Gedanken, literarischen Bezügen und viel persönlicher Wärme zeigt Gabriele von Arnim, dass Zuversicht kein naiver Optimismus ist, sondern eine bewusste Haltung.

Veröffentlicht am 08.03.2026

Ein ebenso informatives wie ästhetisches Nachschlagewerk rund um Zimmerpflanzen!

Plantopedia
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Beim Stöbern in einer Gärtnerei ist mir vor ein paar Wochen der Sachbuch-Bildband "Plantopedia" von Lauren Camilleri und Sophia Kaplan in die Hände geraten. Das fast 600seitige Werk stellt über 130 Pflanzenarten, ...

Beim Stöbern in einer Gärtnerei ist mir vor ein paar Wochen der Sachbuch-Bildband "Plantopedia" von Lauren Camilleri und Sophia Kaplan in die Hände geraten. Das fast 600seitige Werk stellt über 130 Pflanzenarten, darunter Blattpflanzen, Sukkulenten und Kakteen, vor und gibt Pflegeanweisungen, um die grünen Mitbewohner langfristig am Leben zu erhalten. Für mich als große Zimmerpflanzen-Enthusiastin natürlich ein gefundenes Fressen. Da mir sowohl Aufmachung als auch Struktur des Nachschlagwerks sehr gut gefallen hat, habe ich beschlossen, es Euch kurz vorzustellen.

Zunächst möchte ich einmal die hochwertige Gestaltung mit dem pflanzenbedruckten, geprägten Einband in der deutschen Ausgabe des mvg Verlags hervorheben. Gemeinsam mit den lebendigen Illustrationen und wunderschönen, ästhetischen Fotos der vorgestellten Pflanzenarten ist es das Durchblättern somit ein wahrer Genuss!

Nach einer kurzen Einleitung zu Geschichte und Klassifizierung von Zimmerpflanzen, stellen die Autorinnen im Stil einer im Titel angelehnten Enzyklopädie die schönsten Pflanzen vor. Dafür gibt es nach einer zusammenfassenden Einführung in eine Pflanzenfamilie jeweils Kurzporträts, die den Schwierigkeitsgrad der Aufzucht, die Ansprüche der Pflanzen hinsichtlich Licht, Wasser, Erde und Luftfeuchtigkeit, die Art der Vermehrung, Wuchs, Standort und die Haustier- und Kinderfreundlichkeit vorstellen. Außerdem erfahren wir in den Porträts, was bei Schädlingsbefall zu tun ist und lesen zumeist auch eine kurze Einordnung woher diese Pflanze kommt, wo sie ursprünglich wächst und wie sie es überhaupt zur Zierpflanze in unseren Wohnungen geschafft hat. Es handelt sich also um eine schöne Mischung aus Sachbuch und Bildband, bei der man Neues lernen und gleichzeitig in Bildern schwelgen kann.

Mit den 130 verschiedenen Pflanzengruppen und Unterarten sind definitiv die wichtigsten Vertreter abgedeckt, auch ein paar Raritäten, die ich noch nie gesehen habe, sind dabei. Natürlich kann dieses Buch nicht alle Pflanzen aufführen, die sich in unseren Wohnungen und auf Balkonen tummeln, die Ergänzung mit Internetforen und anderen Büchern ist also definitiv hilfreich. Als Überblicks- und Nachschlagwerk finde ich aber großartig, was die beiden Autorinnen zusammengetragen haben. Ich besitze eine ganze Menge der abgebildeten Pflanzen und überlege mir bei anderen, sie mir noch zuzulegen. Ein Buch zu besitzen, das mich darin bestärkt und unterstützt, ist deshalb also definitiv eine gute Idee!


Fazit


Mit Plantopedia haben Lauren Camilleri und Sophia Kaplan ein ebenso informatives wie ästhetisches Nachschlagewerk geschaffen, das Pflanzenwissen und Bildband auf gelungene Weise miteinander verbindet. Die übersichtlichen Porträts, hilfreichen Pflegehinweise und die hochwertige Gestaltung machen das Buch zu einem idealen Begleiter für alle, die ihre Zimmerpflanzen besser verstehen und pflegen möchten.