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Veröffentlicht am 22.03.2020

Der schwächste Band

Helden des Olymp 2: Der Sohn des Neptun
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Percy hat lange geschlafen und ist nun aufgewacht ohne seine Erinnerung. Ständig greifen ihn Monster an, die unsterblich sind. Irgendwann trifft er auf ein Camp von anderen Halbgöttern. Es stellt sich ...

Percy hat lange geschlafen und ist nun aufgewacht ohne seine Erinnerung. Ständig greifen ihn Monster an, die unsterblich sind. Irgendwann trifft er auf ein Camp von anderen Halbgöttern. Es stellt sich als ein römisches Camp heraus. Er trifft auf Hazel und Frank mit denen er sich schnell anfreundet. Kurz danach bekommt er einen neuen Auftrag, im kalten Alaska soll der den Totengott befreien.

Ich muss leider zugeben, dass ich mich schwergetan habe mit diesem Buch. Anfangs ging es noch aber nach und nach wurde es immer schwächer. Obwohl die Protagonisten um die 17 sind kam mir der Schreibstil sehr kindlich vor. Im Vergleich mit anderen Reihen des Percy-Jackson-Universums war dieses hier eher was für jüngere. Es hat mich nicht gefesselt und ich kam nur schwer in die Geschichte hinein und hab nicht wirklich viel vom Geschehen mitgenommen. Die Götter und Mytologie kamen mir zu kurz. Auch am Ende hatte ich nicht das Gefühl zu wissen wer Frank ist. Hazel war ein bisschen interessanter und ihre Geschichte kam auch besser rüber.
Insgesamt konnte das Buch mich nicht begeistern und ich war froh, als er zu Ende war. Ich finde es schade, dass es so war, trotzdem gebe ich Teil 3 jetzt nochmal eine Chance und sehe wie das wird.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 16.03.2020

etwas schwächer als die Vorgänger

The Ivy Years - Bis wir uns finden
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Lianne Challice ist Schauspielerin und hat nie ein normales Leben geführt und hatte noch nie ein Date, das nicht in den Medien breitgetreten wurde. Auf ein solches, normales Leben hofft sie nun am Harkness ...

Lianne Challice ist Schauspielerin und hat nie ein normales Leben geführt und hatte noch nie ein Date, das nicht in den Medien breitgetreten wurde. Auf ein solches, normales Leben hofft sie nun am Harkness College. Als sie DJ kennenlernt, erlebt sie zum ersten Mal wie es ist sich zu verlieben und eine Chance auf eine Beziehung zu haben. Doch obwohl Lianne das Gefühl hat, dass DJ sie mag, versetzt er sie und hält sie auf Abstand. Sie ahnt nicht, dass er Angst hat aus dem College zu fliegen.

Der fünfte Teil der Reihe hat mir wieder gut gefallen, wenn ich auch die Vorgänger einen Ticken stärker fand. Der Schreibstil hat mir gut gefallen, es war leicht ins Buch hineinzufinden und einen Zugang zur Geschichte zu finden. Ich mochte die beiden Charaktere und es war toll Lianne, die man schon aus anderen Bänden kannte, näher kennenzulernen. Ich mochte die McBeth Elemente und auch die Schulelemente, sowie andere Themen. Es war spannend, aber für mich ganz knapp am Pageturner vorbei.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 12.03.2020

Bin positiv überrascht

The Promise - Der goldene Hof
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Elisabeth ist eine junge Aristokratin die ein luxuriöses Leben führt und bald verheiratet werden soll. Ganz wohl fühlt sie sich damit nicht. Eines Tages taucht Cederic Thorn auf, der auf der Suche nach ...

Elisabeth ist eine junge Aristokratin die ein luxuriöses Leben führt und bald verheiratet werden soll. Ganz wohl fühlt sie sich damit nicht. Eines Tages taucht Cederic Thorn auf, der auf der Suche nach jungen Frauen ist für den Goldenen Hof.Er möchte Ada, Elisabeths Zofe abwerben. Für diese ist das absolut unvorstellbar, Elisabeth hingegen würde alles für diese Chance geben. Kurzerhand hilft sie Ada vom Hof wegzulaufen und nimmt ihren Platz ein und beginnt eine Ausbildung am Goldenen Hof.

Durch Zufall hab ich dieses Buch entdeckt und da ich vor langer Zeit schon Bücher von der Autorin gelesen habe, wollte ich dieses auch lesen. Erst später hab ich herausgefunden, dass es ein historisch angehauchtes Buch ist. Umso gespannter war ich dann ob ich die Geschichte mögen würde. Die ersten 100 Seiten hab ich im Flug gelesen und ich war positiv überrascht. Der Schreibstil war toll und ich mochte Elisabeth als Hauptcharakter gerne. Sie mochte ihr Schicksal nicht und so hat sie es selbst in die Hand genommen. Anfang und Ende fand ich spannend, in der Mitte ging es etwas ruhiger zu, aber das störte nicht weiter, da der Schreibstil mir gefallen hat. Ein bisschen hat mir eine Karte gefehlt, da ich mir nicht richtig vorstellen konnte wohin die Reise geht oder wo sie sich gerade aufgehalten haben. Insgesamt hab ich nicht viel erwartet von diesem Buch, deswegen freue ich mich, dass es mir gefallen hat.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 08.03.2020

Someone New

Someone New
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Auf einer Party ihrer Eltern trifft Micah auf Julian, der für ihre Eltern arbeitet. Doch durch ungünstige Zufälle kommt es dazu, dass Julian seinen Job verliert. Ein paar Wochen danach treffen sie sich ...

Auf einer Party ihrer Eltern trifft Micah auf Julian, der für ihre Eltern arbeitet. Doch durch ungünstige Zufälle kommt es dazu, dass Julian seinen Job verliert. Ein paar Wochen danach treffen sie sich wieder, doch Julian weist Micah ab, so dass sie sich nicht mal entschuldigen kann. Micah mag Julian und will ihn unbedingt kennen lernen. Außerdem ist sie auf der Suche nach ihrem Bruder Adrian, der spurlos verschwunden ist, nachdem seine Eltern ihn rausgeschmissen haben.

An Someone New kam man nicht vorbei und eigentlich wollte ich es kurz nach Erscheinen lesen, hab aber dann gewartet, da Folgebände angekündigt wurden. Nun hab ich endlich Teil 1 gelesen. Ich kam superschnell in das Buch hinein und hab auch nicht lange gebraucht um die Protagonisten auseinander zu halten. Micah mochte ich auf Anhieb und auch Julian, Auri und Cassie, die nebenan wohnen mochte ich gerne. Die einzigen Unsympathischen im Buch waren die Eltern von Julian und Micah, bei dessen Verhalten konnte man nur den Kopf schütteln. Alle Themen und Figuren kamen mir sehr real vor und auch den Schreibstil fand ich toll, so dass ich schnell voran gekommen bin. Das einzige was ich anmerken möchte, war dass mir am Ende das eine oder andere Detail zu viel war. Nicht weil ich ein Problem damit habe oder so, sondern einfach weil ich etwas sensibler bin und die Details nicht wirklich wissen will. Ich hab einfach eine Seite (zur Sicherheit) übersprungen und dann war es auch gut. Vielleicht wäre ein Warnung am Anfang gut gewesen.
Ingesamt hat mir das Buch gut gefallen, es handelt von wichtigen Themen, die authentisch beschrieben wurden und ich freue mich, dass es noch Folgebände gibt.

  • Cover
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  • Charaktere
Veröffentlicht am 04.03.2020

Das spannende Finale

Ophelia Scale - Die Sterne werden fallen
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Ophelia ist auf einer gefährlichen Mission, sie ist wieder als Doppelagentin bei ReVerse. Sie setzt alles daran die OmnI aufzuhalten, denn die darf nicht an die Macht kommen. Es ist keine einfache Situation ...

Ophelia ist auf einer gefährlichen Mission, sie ist wieder als Doppelagentin bei ReVerse. Sie setzt alles daran die OmnI aufzuhalten, denn die darf nicht an die Macht kommen. Es ist keine einfache Situation für Ophelia, denn die Truppe von ReVerse lästert über den König und die Abkehr, was ihre Mission zusätzlich erschwert. Ein Augenblick verdirbt alles und sie muss den Einsatz abbrechen. Doch auch in Maraisville ist es nicht leichter, denn viele Leute misstrauen ihr immer noch, um der Langeweile zu entgehen nimmt sie sich anderen Aufgaben an.

Selten ist es mir so schwer gefallen eine Reihe zu beenden. Die Ophelia Scale Reihe hat mir unglaublich viel Spaß gemacht zu lesen. Wie die Bände zuvor hab ich auch diesen durchgesuchtet und war immer in der Geschichte drin. Ich liebe den Schreibstil der Autorin, wie die technische Zukunft gestaltet ist und wie die Länder heißen und einfach alles beschrieben ist, hat mir super gefallen. Es gab genug Action in dem Buch, nach einem Ereignis konnte man kurz durchatmen bevor wieder etwas passierte, so dass es nie langweilig wurde. Es folgten Plottwists mit denen ich nie gerechnet hätte und nach denen man einfach wissen musste wie es weiter geht.
Ophelia ist eine selbstbewusste, starke Heldin, die weiss was sie will. Ich mochte sie von Anfang an, genauso wie Lucien (dessen Namen ich immer noch falsch ausspreche). Sein Schicksal ist nicht das einfachste, trotzdem schlägt er sich gut. Seinen Charakter mochte ich sehr gerne und wollte ihn an manchen Stellen einfach nur drücken.
Der dritte liess sich genau so toll lesen wie die Bände zuvor und hat mir richtig gut gefallen. Als einzigen Kritikpunkt hab ich das Ende auf meiner Liste. Das Buch neigte sich spannend dem Ende zu, ich flog durch die Seiten und dann war es vorbei. Im Epilog wurden offene Fragen geklärt, aber ich hätte toll gefunden wenn es nicht zu Ende gewesen wäre, sondern wenn der Schluss länger gewesen wäre und man dann das im Epilog weggelassen hätte. Das hat aber nicht sonderlich gestört, denn das Buch ist und bleibt ein Highlight.

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  • Erzählstil
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