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Veröffentlicht am 26.04.2020

mal etwas anderes

Weil du mich liebst
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Für einen Neustart hat Eve Regeln aufgestellt und einen Plan mit einer Freundin geschmiedet. Um immer in Bewegung zu bleiben nimmt sie einen Job bei einer Indie-Band an. Schnell freundet sie sich mit Anne ...

Für einen Neustart hat Eve Regeln aufgestellt und einen Plan mit einer Freundin geschmiedet. Um immer in Bewegung zu bleiben nimmt sie einen Job bei einer Indie-Band an. Schnell freundet sie sich mit Anne an und auch West, dem Sänger der Band mag sie. Eve baut sich ein neues Leben auf und weicht Fragen über ihre Vergangenheit aus. Alle Gedanken an vorher blockt sie ab. Langsam fühlt sie sich sicher und normal. Doch West kann Eve nicht vor allem beschützen und früher oder später holt ihre Vergangenheit sie ein.

Ich hatte keine Ahnung was mich bei diesem Buch erwartet. Leider habe ich gleich am Anfang den Fehler gemacht einen Blick auf die Leseprobe zu werfen. Die zwei Zeilen dort, haben verraten was im Buch angedeutet wurde und erst am Ende aufgelöst wurde. So ging Spannung für mich verloren, aber dafür kann das Buch nicht. Am Anfang ihrer Flucht tut sie etwas, lässt etwas zurück, bei dem ich gedacht habe, so gibst du doch ein Hinweis was du gemacht hast. Für den Rest war sie ziemlich vorsichtig. Eve und West mochte ich beide gerne, und auch ihre Probleme fand ich gut eingearbeitet. Das Buch war mal etwas anderes, nicht diese typische Young Adult Geschichte. Das Thema war etwas, das man nicht so oft in Büchern findet. Der Schreibtstil war leicht zu lesen, es lies sich locker lesen, ich kam gut voran. Die Geschichte zwischen Eve und West ging langsam voran, was ich gut fand, denn alles andere wäre unrealistisch gewesen. Das Ende fand ich hingegen ein bisschen zu schnell, die Geschichte wird detailliert und in normaler Geschwindigkeit erzählt und dann geht es dem Ende zu und dann geht es Knall auf Fall, Lösungen werden gefunden und zack war es zu Ende. Da hätte ich mir ein ausführlicheres Ende gewünscht, da ich das Gefühl hatte, das Buch hört mitten in der Story auf. Insgesamt fand ich, dass es ein nettes Buch für zwischendurch war. Es behandelt ernste Themen, aber es zieht einen nicht runter.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 23.04.2020

Tolles Buch. Empfehlenswert

Wir sind das Feuer
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Louisa möchte vergessen was geschah und beginnt ein Studium an Redstone College. Sie ist eher eine ruhige Person, die sich gerne in einem Buch verliert. Gleich am Anfang ihres Studium trifft sie in einem ...

Louisa möchte vergessen was geschah und beginnt ein Studium an Redstone College. Sie ist eher eine ruhige Person, die sich gerne in einem Buch verliert. Gleich am Anfang ihres Studium trifft sie in einem Café auf Trish, die mit ihren offenen Art das Gegenteil von ihr ist. Beim Verlassen des Cafés rennt sie fast in Paul hinein. Paul mit seinem Lachen und den tollen Augen ändert Louisa‘s Leben, denn schnell entwickelt sich etwas zwischen den beiden. Louisa ist wild und frei, wenn sie mit Paul zusammen ist. Doch zwischen ihnen steht ein Geheimnis, das alles ruinieren könnte.

„Wir sind das Feuer“ hab ich spontan gekauft, schnell gelesen und absolut geliebt. Ich wusste nicht was mich erwartet, nur dass es gut sein soll. Um so mehr hab ich mitgefiebert um herauszufinden, was denn nun hinter dem Buch steckt. Anfangs hat der viele Sichtwechsel mich irritiert und kam so erst nicht in die Geschichte rein. Ich fand es lustig wenn ein Satz in einer Perspektive angefangen wurde und in der anderen beendet wurde. Als die Abschnitte länger wurde fiel es mir dann leichter und die leichten Startschwierigkeiten hatte ich schnell vergessen. Ich mochte Louisa und Paul sehr gerne, als Hauptfiguren und auch die Nebenfiguren waren toll ausgearbeitet. Louisa‘s Liebe zur Literatur und Handlungsorte wie das Café hat das Buch noch mal etwas toller gemacht. Es hat nicht lange gedauert und ich wollte das Buch nicht mehr weglegen und wissen wie es weitergeht. Dann kam das Ende und hat mich plattgemacht. Irgendwie hab ich mir einen Teil davon gedacht und doch hat es mich sprachlos gemacht.
Das Buch hatte tolle, realistische und gut ausgearbeitete Protagonisten und ein Ende bei dem ich kaum erwarten kann Teil 2 in den Händen zu halten.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 18.04.2020

hat ein paar schwächen

Rock my Heart
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Rowan will eigentlich nur auf ein Konzert der Band "The Last Ones To Know" gehen. Zusammen mit ihrer Freundin Dee wartet sie, dass das Konzert beginnt, doch dann findet sie heraus, dass ihr Freund sie ...

Rowan will eigentlich nur auf ein Konzert der Band "The Last Ones To Know" gehen. Zusammen mit ihrer Freundin Dee wartet sie, dass das Konzert beginnt, doch dann findet sie heraus, dass ihr Freund sie betrügt. Niedergeschlagen verzieht sie sich auf eine Treppe und trifft dort auf keinen geringeren als Adam Everest, Sänger der Band. Um es ihrem betrügerischen Freund heimzuzahlen, lässt sie sich von Adam küssen. Wenig später beginnt das Konzert, doch es soll nicht das letzte Mal sein, dass Rowan auf Adam trifft…

Dieses Buch lag nicht mal so lange auf meinem SuB. Der Einstieg ins Buch ging leicht, da man gleich ins Geschehen hineingeworfen wurde. Anfangs war ich etwas enttäuscht, weil es nicht so weiterging wie ich es erwartet hatte. Ich hatte eher mit einer Tour als mit Collegeleben gerechnet, was auch kam, nur anders, als gedacht. Vom Schreibstil her, fand ich es okay, ein bisschen mehr Infos über die Bandmitgliedern, hätte ich toll gefunden. Was mich gestört war der viele Zigaretten und Alkoholkonsum und auch wie abfällig Rowan über jedes Mädchen gedacht hat, das Adam auch nur angesehen hat (Sie fragt sich ob die auch nur lesen können und beschimpft sie, obwohl sie sich ganz normal gegenüber Adam verhalten). Am Ende wurde ein Kapitel aus Adams Sicht wiederholt, da hab ich mich gefragt was da der Sinn ist. Man hat nichts neues erfahren und im Buch wurde nie die Sicht gewechselt.
Insgesamt war es eine nette Geschichte. Die Autorin hat das Rad nicht neu erfunden, was aber nicht gestört hat. Klischees gehören dazu. Es war in Ordnung, aber nicht so gut, dass ich jetzt weiterlesen wollen würde.

  • Cover
  • Erzählstil
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  • Charaktere
Veröffentlicht am 12.04.2020

Leider nicht herrausragend

Everlasting Love - Gefährliches Schicksal
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Lila ist ein ganz normales Mädchen, das immer wieder von einer Agentur namens Everlasting Love kontaktiert wird. Sie ist genervt und sucht die Agentur auf. Dort stellt sich heraus dass ihr Seelenverwandter ...

Lila ist ein ganz normales Mädchen, das immer wieder von einer Agentur namens Everlasting Love kontaktiert wird. Sie ist genervt und sucht die Agentur auf. Dort stellt sich heraus dass ihr Seelenverwandter kein anderer als Cupid, der Liebesgott persönlich ist. Doch die beiden dürfen nie zusammenkommen, denn das würde das Ende der Welt bedeuten. Schnell ändert sich Lilas Leben und nichts ist mehr wie zuvor.

Ich war sehr gespannt was dieses Buch bereit hält. Der Anfang hat mir gut gefallen und ich kam schnell in die Geschichte hinein. Lila als Protagonistin war manchmal etwas naiv, vor allem Anfangs, da hätte ich erwartet, dass sie mehr Fragen stellt und etwas ungläubiger ist. Ihre Person an sich blieb mir ein bisschen zu blass, denn zu ihrer Person bekam man nicht wirklich viele Informationen. Ein paar Mal gingen mir die Szenenwechsel und Ideen zu schnell, es kam mir vor, als hätte die Autorin eine Idee an die andere angereiht. Die Idee hingegen rund um Amor und Liebespfeilen fand ich toll. Auch die eine oder andere Überraschung hielt das Buch parat, was mir wiederum gut gefallen hat. Der Schreibstil selber war in Ordnung, ich konnte mir alles gut vorstellen, aber begeistert hat es mich nicht.

  • Cover
  • Erzählstil
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Veröffentlicht am 07.04.2020

Maggie & Jake

Maybe Now
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Sydney und Ridge sind nun offiziell ein Paar. Trotzdem ist Ridges Exfreundin Maggie noch immer ein Teil von Ridge‘s Leben. Maggie möchte ihr Leben nicht nur von ihrer Krankheit diktieren lassen und geht ...

Sydney und Ridge sind nun offiziell ein Paar. Trotzdem ist Ridges Exfreundin Maggie noch immer ein Teil von Ridge‘s Leben. Maggie möchte ihr Leben nicht nur von ihrer Krankheit diktieren lassen und geht spontan zum Skydiving. Dort lernt sie Jake kennen. Interesse besteht auf beiden Seiten und langsam kommen sie sich näher. Doch in einem Moment in dem es Maggie nicht gut geht, sucht sie Ridge‘s Nähe. Kann sie ihn endlich loslassen und ihr Glück mit Jake finden?

Maybe Someday gehört zu meinen Lieblingsbüchern von Colleen Hoover und nun war ich gespannt wie es weitergeht. Ich mochte Sydney und Ridge in Teil eins und war gespannt wie es mit den Charakteren weitergeht. Es war interessant mehr über Maggie und ihre Krankheit zu erfahren und es war toll, dass wieder Songtexte im Buch waren. Jake mochte ich gerne, hätte es aber toll gefunden, wenn mehr von ihm in Buch gewesen wäre. Den Schreibstil fand ich wieder toll. Einzig der Schluss war mir etwas zu viel, zu kitschig.

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  • Erzählstil
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