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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 10.05.2021

Wunderschöne, berührende, besondere Liebesgeschichte

Melody of Life
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In „Melody of Life“ geht es um Natalis und Thea. Natalis ist ein Engel. Eines Tages wird er von einem anderen Engel auf die Lebensmelodie eines Mädchens aufmerksam gemacht, da diese trotz ihres jungen ...

In „Melody of Life“ geht es um Natalis und Thea. Natalis ist ein Engel. Eines Tages wird er von einem anderen Engel auf die Lebensmelodie eines Mädchens aufmerksam gemacht, da diese trotz ihres jungen Alters fast verklungen ist. Natalis macht sich auf den Weg zur Erde, um die Situation zu überprüfen. Als er dem Mädchen, Thea, begegnet, ist er von ihrer Ausstrahlung und Art so fasziniert, dass er beschließt, ihr die letzten Tage ihres Lebens zu verschönern. Er erfüllt Thea all ihre letzten Wünsche. Während die Beiden Zeit miteinander verbringen, wächst ihre Verbindung immer mehr. Doch Thea läuft die Zeit davon… Wird Natalis einen Weg finden, um sie zu retten?

„Melody of Life“ hat mir richtig gut gefallen. Die Idee mit den Lebensmelodien und Klangspielen ist originell und wunderschön. Obwohl es schon viele Bücher gibt, in denen Engel vorkommen, ist „Melody of Life“ komplett anders und besonders.

Vanessa Krusts Schreibstil ist himmlisch. Er ist sehr angenehm zu lesen und flüssig. Ich bin sofort in die Geschichte eingestiegen und habe mit Thea und Natalis mitgefühlt. Das Buch ist sehr emotional und berührend und Vannessa Krust hat es geschafft, dass ich am Ende sogar weinen musste. Durch die beiden Perspektiven (Theas und Nates), konnte man beide Protagonisten besser kennenlernen und es wurde Spannung aufgebaut.

Thea ist eine wirklich tolle Protagonistin. Obwohl sie schwerkrank ist, kümmert sie sich immer noch um die Bedürfnisse anderer Leute, was ich sehr bewundernswert finde. Sie ist führsorglich, lustig, mutig und leidenschaftlich. Thea ist eine sehr sympathische und vor allem authentische Protagonistin.
Auch Natalis, kurz Nate, hat es mir angetan. Er ist mit seiner ruhigen, fast schüchternen Art ein eher „ungewöhnlicher“ Protagonist. Genau diese Art von ihm hat mir aber so gut gefallen. Nate ist loyal, führsorglich, emotional, selbstlos und romantisch. Er passt perfekt zu Thea.
Die Verbindung zwischen den Beiden konnte ich beim Lesen richtig spüren.

Die Geschichte hat mich von der ersten Seite an gefesselt. Ich konnte das Buch nicht aus den Händen legen, da ich unbedingt wissen musste, wie es mit Thea und Nate weitergeht. Ich habe „Melody of Life“ innehrlab von 2 Tagen verschlungen!

„Melody of Life“ ist eine wunderschöne, besondere, originelle, berührende Liebesgeschichte, mit Fantasy Elementen, die einem das Herz bricht, aber dabei trotzdem Spaß macht! Von mir gibt es definitiv 5 von 5 Sternen!

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 10.05.2021

Ganz gute Fantasy Geschichte für zwischendurch

Unchained
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„Unchained“ von Jennifer L Armentrout hat mir bedingt gut gefallen. Es gab einige Sachen, die mir gut gefallen haben, leider habe ich aber auch ein zwei Kritikpunkte.
Die Grundidee des Buches – eine Welt ...

„Unchained“ von Jennifer L Armentrout hat mir bedingt gut gefallen. Es gab einige Sachen, die mir gut gefallen haben, leider habe ich aber auch ein zwei Kritikpunkte.
Die Grundidee des Buches – eine Welt mit Nephelin, Gefallenen Engeln etc. – fand ich wirklich toll und originell! Es gab eine interessante Vorgeschichte zur Welt und viele gruselige, gut durchdachte Kreaturen.
Der Schreibstil war flüssig und das Buch hat sich nie gezogen. Jedoch haben mich die vielen verschiedenen Perspektiven ein bisschen verwirrt. Oft hat die Perspektive mitten im Kapitel gewechselt und da es keine Namensangaben davor gab, hat es mich kurz aus der Bahn geworfen. Ich hätte bei dem Buch tatsächlich eine grundsätzlich andere Erzählperspektive, wie zum Beispiel eine auktoriale Erzählperspektive, besser gefunden. Mir fiel es auch anfangs schwer, in die Geschichte reinzukommen und selbst, nachdem ich das Buch beendet hatte, war ich nicht vollends begeistert. Mich konnte die Geschichte einfach nicht komplett abholen.
Die Protagonistin Lily war mir sofort sympathisch. Alleine schon, weil sie Fast Food liebt, musste ich sie lieben! Lily ist bad-ass, schlagfertig, loyal, fürsorglich und noch vieles mehr! Sie war für mich die perfekte Fantasy Protagonistin.
Mit dem Protagonisten Julian hatte ich jedoch ein kleines Problem. Bereits im ersten Kapitel erfährt man, dass er Lily schon seit einer ganzen Weile gestalked hat. Eine seiner Begründungen dafür ist, dass er Lily dadurch schon einmal das Leben gerettet hat. Das Stalking wird im Laufe des Buches romantisiert und ich persönlich sehe darin ein Problem, denn Stalking ist nicht romantisch. Auch nicht, wenn er es nur tut, um sie zu beschützen. Ich finde, dass Bücher, in denen Stalking romantisiert wird, ein falsches Bild abgeben, denn Stalking ist nicht ohne Grund illegal. Diese Sache hat mich leider beim Lesen ein bisschen gestört und ist auch einer der Gründe, warum mich das Buch nicht zu 100% begeistern konnte.
Auch Lilys und Julians Beziehung ging mir ein bisschen zu schnell von „ich kann dich nicht ausstehen“ zu „ich liebe dich“. Aber die Geschwindigkeit, in der eine Beziehung aufgebaut wird, ist ja auch eine Geschmackssache und ich bin mir sicher, dass es viele andere Leute überhaupt nicht gestört hat.
„Unchained“ war auf jeden Fall spannend. Gerade gegen Ende, als es am Ende konnte ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Es gab einen wirklich überraschenden Plot Twists, mit dem ich überhaupt nicht gerechnet hat. Für mich ist das bei Fantasy Bücher ein großer Pluspunkt, da ich gerne in die Irre geführt und ausgetrickst werde!
Insgesamt hat mir „Unchained“ zwar grundsätzlich ganz gut gefallen, da ich die Idee originell fand und die Protagonistin mochte, ich hatte jedoch auch ein par Kritikpunkte. Da das Buch mich nicht komplett abholen und begeistern konnte, es aber auch nicht wirklich schlecht war, gibt es von mir 3 von 5 Sterne.

  • Cover
  • Erzählstil
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Veröffentlicht am 10.05.2021

Authentische, berührende Geschichte über das Leben

Kleine Wunder überall
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„Kleine Wunder Überall“ ist ein Buch, das außerhalb meiner Komfort-Genres liegt. Nichtsdestotrotz konnte mich Katrin Lankers vollends begeistern!
Eins der Dinge, die mich am so sehr Buch angesprochen haben, ...

„Kleine Wunder Überall“ ist ein Buch, das außerhalb meiner Komfort-Genres liegt. Nichtsdestotrotz konnte mich Katrin Lankers vollends begeistern!
Eins der Dinge, die mich am so sehr Buch angesprochen haben, dass ich es trotz des ungewohnten Genres gelesen habe, war der wundervolle, flüssige und leichte Schreibstil der Autorin. Beim Lesen habe ich gar nicht gemerkt, dass ich eigentlich nur auf ein paar Seiten mit Buchstaben und Worten schaue. Es gab eine Prise Humor, selbst in den traurigsten Szenen, so dass ich immer wieder zum Schmunzeln gebracht wurde. Katrin Lankers hat es mit „Kleine Wunder Überall“ geschafft, mich zu Tränen zu rühren, denn die Geschichte von Charlotte und Barbara ist nicht nur authentisch, spannend und voller Konflikte, sondern auch sehr berührend und emotional.
Die bereits erwähnte Protagonistin Charlotte war eine der authentischsten und realistischsten Protagonistinnen, die ich je in einem Buch begleitet habe. Sie hat ihre Stärken und auch ihre Schwächen, die sie menschlich gemacht haben. Im Laufe des Buches macht sie eine tolle Charakterentwicklung durch und diese mitzuerleben hat mir persönlich viel Spaß gemacht!
Ich fand es wirklich interessant, darüber zu lesen, wie Charlottes Leben nicht so lief, wie sie es sich gewünscht hatte. Der Alltag und der Stress hatten sowohl ihre Beziehung zu ihrem Ehemann als auch ihre Beziehung zu ihren Kindern oft auf die Probe gestellt. Für mich ist Charlottes und Markus‘ Geschichte wie die Fortsetzung eines New Adult Buches - einige Jahre nach der super romantischen lovestory hat der Alltag die Protagonisten eingeholt und die Schmetterlinge im Bauch sind verschwunden.
Auch die Beziehung zwischen Charlotte und ihrer Mutter, um die es ja eigentlich geht, war kompliziert. Die Geschichte hatte einige Überraschungen und Wendungen in sich, die das Buch so fesselnd gemacht haben und hat mich wie bereits gesagt wirklich berührt!
„Kleine Wunder Überall“ ist eine authentische, berührende und kurz gesagt einfach wundervolle Geschichte über das Leben, die einem zeigt, dass nicht immer alles so läuft, wie geplant und dass man die kleinen Dinge genießen sollte.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 02.05.2021

Schöne royale lovestory, leider jedoch voraussehbar

The Crown Between Us. Royales Geheimnis (Die »Crown«-Dilogie 1)
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„The crown between us“ hat mir gut gefallen.
Der Schreibstil von Ada Bayley ist angenehm zu lesen und flüssig. Die Emotionen der Protagonistin sind greifbar.

Die Protagonistin Alpha war mir sympathisch. ...

„The crown between us“ hat mir gut gefallen.
Der Schreibstil von Ada Bayley ist angenehm zu lesen und flüssig. Die Emotionen der Protagonistin sind greifbar.

Die Protagonistin Alpha war mir sympathisch. Ich persönlich fand sie, dass sie sehr authentisch war. Das Prickeln zwischen ihr und Aaron konnte ich beim Lesen richtig fühlen. Auch die Nebencharaktere fand ich allesamt sehr interessant.

Das Buch war romantisch und enthielt viele süße Szenen zwischen Alpha und Aaron, es beinhaltet aber auch einige überraschende Plot Twists. An einigen Stellen war es wirklich spannend. Nur das Ende fand ich persönlich sehr voraussehbar. Das lag nicht mal daran, was man Überraschendes herausgefunden hat, sondern vielmehr an der Art und Weise, wie man diese schockierende Sache herausgefunden hat.

Da Band 1 mit einem Cliffhanger endet, habe ich auf jeden Fall auch Lust darauf, Band 2 zu lesen. Für den 2. Teil der Reihe würde ich mir wünschen, dass er weiterhin so spannend ist, sich aber von den typischen Klischees entfernt und die Plot Twists mich wirklich überraschen.

Beim Lesen von “The crown between us” taucht man in eine Welt voller Klischees, Intrigen, Überraschungen und Romantik ein. Ich gebe der royalen Lovestory 4 von 5 Sterne.

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Veröffentlicht am 02.05.2021

Leichte, spannende Fantasy Geschichte, die sich gut für Fantasy Anfänger eignet

London's Legacy. Entfesselte Elemente
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Londons Legacy hat es geschafft, mich trotz des bereits recht häufig genutzten Themas der Elementarmagie zu fesselnd und zu begeistern. Annika Hank hat die bekannte Grundidee der Elementarmagie genommen ...

Londons Legacy hat es geschafft, mich trotz des bereits recht häufig genutzten Themas der Elementarmagie zu fesselnd und zu begeistern. Annika Hank hat die bekannte Grundidee der Elementarmagie genommen und daraus ihre eigene, tolle Geschichte gezaubert. Die Idee, dass es magische Kinder gibt und diese sich vor den Menschen mehr oder weniger verstecken fand ich wirklich interessant.

Annika Hankes Schreibstil ist flüssig und angenehm zu lesen. Ich bin gefühlt durch das Buch geflogen. „Londons Legacy“ war durchgehend spannend, da immer etwas passiert ist. Es gab auch einige überraschende Plot Twists! Das Tempo des Buches hat mir trotz der vielen Ereignisse eigentlich gut gefallen. Nur am Ende ging mir ein bisschen zu schnell und abrupt.

Die Protagonistin Charlie war mir mit ihrer schlagfertigen, hilfsbereiten Art sofort sympathisch. Auch Vincent, den männlichen Protagonisten, mochte ich sehr. Gerade er hatte ein bisschen mehr Tiefe und eine tolle Charakterentwicklung, die mir bei Charlie ein bisschen gefehlt hat. Ich konnte die Verbindung zwischen den Beiden förmlich spüren. Auch die Nebencharaktere fand ich sehr interessant.

Alles in allem würde ich Londons Legacy 4,5/5 Sternen geben. Es ist eine leichte, spannende Urban Fantasy Geschichte, die sich auch gut für „Fantasy Anfänger“ eignet!

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