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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 15.03.2021

Originelle Fantasy Geschichte

My Soul to Take (»Shadow Wish«-Reihe 1)
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In "My Soul To Take" geht es um die junge Kalifornierin Thea. Diese ist wütend und zu tiefst erschütternd - denn der Mann, der ihre Eltern bei einem Autounfall getötet hat, wurde freigesprochen.
Thea will ...

In "My Soul To Take" geht es um die junge Kalifornierin Thea. Diese ist wütend und zu tiefst erschütternd - denn der Mann, der ihre Eltern bei einem Autounfall getötet hat, wurde freigesprochen.
Thea will Gerechtigkeit und als ihre beste Freundin Cassidy ihr von Diamond Balcoin, dem Wünscheerfüller von LA, erzählt, sieht sie ihre Chance.
Sie schließt einen Vertrag mit Diamond ab: Er sorgt dafür, dass der Mörder ihrer Eltern bekommt, was er verdient, dafür bekommt er von ihr einen Splitter ihrer Seele.
Es gibt aber eine wichtige Bedingung: Thea muss alles in ihrer Macht stehende tun, um ihren Wunsch geschehen zu lassen, sonst wird ihr ihre komplette Seele genommen und das führt zum Tod. Doch genau diese Bedingung wird für Thea zum Problem. Dass ihr Herz jedes Mal schneller schlägt, wenn sie Diamond sieht, macht die Sache nicht einfacher.
Thea muss sich nicht nur um ihre Seele sorgen, sondern auch ihr Herz...


Mir hat das Buch wirklich gut gefallen! Ich finde die Idee sehr originell und die Umsetzung hat mir gefallen.

Ich mochte Francesca Pelusos Schreibstil sehr. Er ist flüssig und das Buch ließ sich wirklich gut lesen! Es gab genau die richtige Menge an Beschreibungen, Gedanken und Dialogen.
Das Buch ist sowohl aus Theas als auch aus Dimaonds Perspektive geschrieben, was bei der Handlung Sinn macht und die Spannung steigert. Man lernt beide Protagonisten auch besser kennen!

Die Protagonisten Thea und Diamond mochte ich sehr. Thea ist eine starke Protagonistin, die weiß, was sie will. Sie ist aber auch einfühlend, emotional und nett.
Diamond ist ein wahrer Frauen Held. Er ist arrogant, charmant und scheint anfangs unnahbar. Doch mir der Zeit merkt man, dass er auch sehr fürsorglich ist.
Die Verbindung zwischen den Beiden konnte ich spüren!

Auch von der Handlung her hatte das Buch einiges zu bieten. Es ist viel passiert, aber alles in einem guten Tempo. Es war auch an einigen Stellen sehr spannend. Der Cliffhanger am Ende war aber richtig gemein! Ich MUSS den zweiten Teil daher unbedingt lesen.

Alles in allem kann ich "My Soul To Take" weiterempfehlen! Es ist eine originelle und gut umgesetzte Urban Fantasy Geschichte.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 13.03.2021

Starker Abschluss einer tollen Reihe

Diamond Empire - Forbidden Royals
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Oh wow, der letzte Teil der Forbidden-Royals Reihe ist definitiv mein Favorit! Ich habe ihn geliebt! Ich habe mich in Julie Johnsons wunderschönen Schreibstil verliebt. Die Bücher sind unglaublich gut ...

Oh wow, der letzte Teil der Forbidden-Royals Reihe ist definitiv mein Favorit! Ich habe ihn geliebt! Ich habe mich in Julie Johnsons wunderschönen Schreibstil verliebt. Die Bücher sind unglaublich gut geschrieben und haben sich super lesen lassen. Ich kann mich nicht erinnern, wann mich eine Reihe das letzte Mal so sehr gefesselt hat! Julie Johnson hat es geschafft, dass ich lachend, zitternd, weinend und wütend über dem Buch saß. Ich habe wirklich alle Emotionen beim Lesen gefühlt! Gleichzeitig war ihr Schreibstil aber auch so leicht und flüssig, dass ich das Buch in gefühlten 2 Minuten beendet habe.

Sie hat mit Emilia, Carter und Chloe wundervolle Charaktere geschaffen. Sie sind authentisch, sympathisch und definitiv nicht perfekt - damit für mich aber die perfekten Protagonisten.
Besonders die Charakterentwicklungen im Laufe der Geschichte habe ich geliebt!

Auch die Handlung in der Reihe war wirklich genial. Die versprochen Intrigen und Dramen gab es auf jeden Fall, aber in den Büchern ging es um so viel mehr. Julie Johnson hat in der Reihe Sexismus, Posttraumatische Belastungsstörungen, Sucht, Trauer und Verlust und noch viel mehr angesprochen, ohne es dabei an irgendeiner Stelle wie ein Lehrbuch klingen zu lassen.

Es ist auch im letzten Teil der Reihe viel passiert. Es war auf jeden Fall immer spannend. Ich habe die Handlung an einigen Stellen voraussehen können, an anderen wurde ich total geschockt.

Alles in allem kann ich dem Buch also hat nichts anderes als 5 Sterne geben. Für mich hat es alles: einen tollen Schreibstil, tolle Charaktere, vieeel Drama und trotzdem auch viele Emotionen und wahre Probleme.
Ich kann es euch nur empfehlen!

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 10.03.2021

Ungewöhnlicher, spannender Liebesroman

Never Never
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In „Never Never“ geht es um Silas und Charlie, die eines Tages aufwachen und sich an nichts mehr erinnern können. Sie wissen nicht einmal, wie sie heißen. Beim Versuch, herauszufinden, was oder wer dahintersteckt, ...

In „Never Never“ geht es um Silas und Charlie, die eines Tages aufwachen und sich an nichts mehr erinnern können. Sie wissen nicht einmal, wie sie heißen. Beim Versuch, herauszufinden, was oder wer dahintersteckt, kommen sie einer Familienfehde auf die Spur und finden Dinge heraus, die nicht für ihre Ohren bestimmt waren… Doch hat dies etwas mit ihrem Gedächtnisverlust zu tun? Bevor die Beiden eine Antwort auf diese Frage finden können, geschieht alles noch einmal. Sie wachen auf und können sich an nichts mehr erinnern – doch dieses Mal getrennt, denn Charlie ist wie vom Erdboden verschluckt.

Mir hat das Buch „Never Never“ wirklich gut gefallen. Es ist keine typische Young Adult Geschichte, es hat aber trotzdem Spaß gemacht, es zu lesen.

Ich mochte den Schreibstil der beiden Autorinnen. Er ist flüssig und ich bin gefühlt durch die Seiten geflogen. Ich konnte das Buch nicht aus den Händen legen, da mich Charlies und Silas Geschichte so gefesselt hat.
Das Buch ist sowohl aus Charlies als auch aus Silas Perspektive geschrieben, was mir sehr gut gefallen hat. Es hat die Spannung ansteigen lassen, da man als Leser oft mehr wusste, als einer der Charaktere.
Mir persönlich haben aber die Emotionen ein bisschen gefehlt. Es wurde zwar immer Mal wieder kurz angeschnitten, wie die Charaktere sich fühlen, aber ich finde darauf hätte noch mehr Fokus gelegt werden können. Ich persönlich wäre zum Beispiel auch richtig wütend gewesen, dass mir das immer wieder passiert.

Mit der Protagonistin Charlie bin ich nicht komplett warm geworden. Wie man im Laufe des Buches erfährt, hat sie einiges durchmachen müssen, aber ich kann trotzdem nicht ganz nachvollziehen, warum sie oft so unhöflich war zu Personen, die ihr etwas bedeuten. Aber ich war noch nicht in ihrer Situation, daher kann ich es natürlich auch nicht so richtig beurteilen und Schwächen machen einen guten Charakter aus. Ich mochte ihre Charakterentwicklung im Laufe des Buches aber sehr!
Silas, den männlichen Protagonisten mochte ich von Anfang an. Er ist mir mit seiner freundlichen, fürsorglichen und hilfsbereiten Art sofort sympathisch gewesen.
Die Verbindung zwischen Charlie und Silas konnte ich auch richtig spüren.

Die Handlung von „Never Never“ war spannend. Es ist viel passiert und obwohl die Protagonisten ihre Erinnerungen mehrfach verlieren, hat sich nichts auf langweilige Art wiederholt. Das Buch hat es geschafft, mich von der ersten Seite an zu fesseln und ich habe es deshalb innerhalb eines Tages gelesen und beendet! Ich hätte mir am Ende des Buches ein bisschen mehr Erklärung gewünscht, da mir persönlich das Ende und die Erklärung für die Amnesie ein bisschen zu schnell und knapp waren.

Alles in allem kann ich „Never Never“ jedem empfehlen, der eine spannende, etwas andere Liebesgeschichte lesen will.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 10.03.2021

Schöner, spannender Roman

Wild Creek Love
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“Wild Creek Love” hat mich von der ersten Seite an umgehauen. Ich habe das Buch damals beim Herzlesen des Federherz Verlags gesehen und habe kurz rein gelesen und mich sofort in Sam, Josh, Elli und die ...

“Wild Creek Love” hat mich von der ersten Seite an umgehauen. Ich habe das Buch damals beim Herzlesen des Federherz Verlags gesehen und habe kurz rein gelesen und mich sofort in Sam, Josh, Elli und die Ranch verliebt!

Carolina Sturms Schreibstil gefiel mir wirklich gut. Ich kann ihm am besten beschreiben, wie das Gefühl, an einem warmen Sommerabend mit guten Freunden zu grillen und den Sonnenuntergang zu beobachten. Dabei zirpen im Hintergrund die Grillen.
Die Autorin hat die Ranch bildlich beschrieben und beim Lesen habe ich mich mitten in Texas wiedergefunden. Ich konnte gefühlt die Pferde im Hintergrund schnauben hören.
Mir hat es auch wirklich gut gefallen, dass das Buch aus verschiedenen Perspektiven geschrieben wurde, da man die Charaktere so besser kennenlernen konnte.

Die bereits erwähnten Charaktere mochte ich sehr gerne. Elli war mir von Anfang an sehr sympathisch. Ich hatte sofort Mitleid mit ihr, da ich bereits geahnt habe, was sie im Hotelzimmer vorfinden wird... Ich finde, sie ist eine sehr authentische Protagonistin, da sie sowohl ihre Stärken als auch ihre Schwächen hat.
Auch Sam und Josh haben sich einen Platz in meinem Herzen erobert. Die Beiden sind sich zur gleichen Zeit ähnlich uund auch sehr verschieden, was sie für mich zu einem sehr authentischen Geschwister - Paar macht. Ich muss aber an der Stelle sagen, dass ich tatsächlich Team Josh bin und mich daher schon sehr auf den zweiten Band freue!

Die Handlung konnte mich auch überzeugen. Es ist auf jeden Fall viel passiert und ich wurde an einigen Stellen überrascht und geschockt. Es wird auch im Laufe des Buches richtig spannend...
Mein einziger kleiner Kritikpunkt ist, dass es mir oft ein kleines bisschen zu schnell ging, gerade am Ende des Buches.

Nichtsdestotrotz hat mir „Wild Creek Love“ wirklich gut gefallen und daher bekommt es von mir 5/5 Sterne.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 03.03.2021

Konnte mich leider nicht überzeugen

Sweet Little Lies
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In „Sweet Little Lies“ geht es um die Blumenverkäuferin Betty, die ihren Verlobten Thom verlassen möchte. Sie liebt ihn zwar, doch er lässt sie nicht komplett an sie heran und hält sie immer ein bisschen ...

In „Sweet Little Lies“ geht es um die Blumenverkäuferin Betty, die ihren Verlobten Thom verlassen möchte. Sie liebt ihn zwar, doch er lässt sie nicht komplett an sie heran und hält sie immer ein bisschen auf Abstand. Womit Betty nicht gerechnet hat ist, dass bei ihrem Umzug das Haus explodiert und sie entführt wird. Denn Thom, der so langweilig wirkende Versicherungsvertreter, ist in Wirklichkeit ein Geheimagent. Lange Zeit um sich an diesen Gedanken zu gewöhnen hat Betty jedoch nicht, denn jemand ist hinter ihr und Thom her. Sie auf der Flucht. Dabei lernt Betty den wahren Thom kennen und merkt schnell, dass sie noch immer Gefühle für ihn hat. Aber kann sie ihm verzeihen?



Phuu, ich weiß nicht, wo ich anfangen soll. „Sweet Little Lies“ hat mir leider nicht gefallen.

Ich mochte die Protagonistin Betty nicht. Sie hatte gefühlt überhaupt keine Tiefe. Nachdem sie entführt ist war sie verständlicher Weise wütend. Doch dann besorgt Thom (bzw. sein Kollege) ihr ein paar neue teure Klamotten und sie ist wieder zufrieden. Was mich persönlich auch gestört hat, ist die Sache, die Betty am meisten gestört hat, nachdem sie die Wahrheit über Thom erfahren hat: Er ist eigentlich gut im Bett. Klar, es ist nicht gerade nett, dass er sich absichtlich schlecht angestellt und Betty dazu gebracht hat, an sich selbst zu zweifeln, aber mich persönlich hätte der Fakt, dass die komplette Beziehung auf Lügen basiert, deutlich mehr gestört…

Die Handlung konnte mich leider auch nicht überzeugen. Es wirkte alles ein bisschen abhackt. Gefühlt alle 2 Minuten haben Betty und Thom miteinander geschlafen oder wenigstens daran gedacht. Das Ende fand ich auch eher voraussehbar.

Der Schreibstil war ganz okay. Ich fand das Buch an vielen Stellen auch lustig und kann verstehen, warum es vielen Leuten gut gefallen hat. Aber wie bereits gesagt, hatte ich das Gefühl, dass die ganze Geschichte sehr abgehackt und stockend war.

Ich gebe dem Buch 2/ 5 Sterne, da mir die Charaktere, der Schreibstil und die Handlung nicht unbedingt gefallen haben, ich aber trotzdem auch oft Spaß beim Lesen hatte.

Es ist natürlich nur meine persönliche Meinung und wenn ihr das Buch interessant findet, bitte lasst euch von meiner Bewertung nicht davon abhalten, dass Buch zu lesen!

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  • Charaktere