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Veröffentlicht am 24.01.2021

„Selection“ - Vibes! Interessanter Auftakt!

Royal 1: Ein Leben aus Glas
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Tatyana soll an dem Wettbewerb um die Braut des Prinzen von Viterra zu werden, teilnehmen. Ihre Tante, bei der sie lebt, verlangt es. Sie nimmt unter der Bedingung teil, dass sie im Anschluss bei ihrer ...

Tatyana soll an dem Wettbewerb um die Braut des Prinzen von Viterra zu werden, teilnehmen. Ihre Tante, bei der sie lebt, verlangt es. Sie nimmt unter der Bedingung teil, dass sie im Anschluss bei ihrer Schwester leben darf und dort das Leben leben kann, was sie sich wünscht. Da sie eh überzeugt ist, schnell aus dem Wettbewerb auszuscheiden, willigt sie ein. Überraschenderweise ist sie aber die erste Kandidatin, die in der ersten Runde weiterkommt. Nun muss sie also zum Palast und sich dort für einen der vier jungen Männer entscheiden, die sich alle als Prinz ausgeben, aber nur einer ist der Wahre. So soll sicher gestellt werden, dass die Hochzeit aus Liebe geschieht. Wie wird sich Tatyanas Leben wohl ab jetzt verändern? Findet sie den wahren Prinzen und wird sie sich verlieben?

Dies ist mein erstes Werk der Autorin. Ich hatte Lust auf die Geschichte und freute mich darauf, sie kennenzulernen.
Das Cover ist schön. Ich mag die Farben. Mit seinen knapp 240 Seiten ist diese Geschichte auch relativ kurz. Es fühlte sich an wie ein typischer erster Band. Also hat es seinen Zweck, die Einführung in die Geschichte mit ihren Charakteren und ihrer Problematik erfüllt. Außerdem hat sie erfolgreich neugierig auf mehr gemacht.
Der Schreibstil der Autorin hat mir gut gefallen. Er war flüssig und leicht zu lesen. Ich flog durch die Seiten.
Auch der Plot und die Charaktere haben mir gut gefallen. Es hatte für mich starke „Selection“- Vibes.
Tatyana mochte ich gern, da sie ihre Eigenheiten beibehält. Außerdem waren ihre Szenen mit Phillip sehr unterhaltsam.
Auch war Claire mit ihrer aufgeweckten Art eine schöne Ergänzung zu der doch eher ruhigen Tatyana.
Von den Männern mochte ich Fernant am meisten und Charles am wenigsten, wobei ich mich frage, inwieweit sich das wohl noch im Lauf der nächsten Bände ändern wird.
Alles in allem war dies ein toller Auftakt, der neugierig auf mehr macht. Auch die Charaktere und der Plot sind interessant gestaltet.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 24.01.2021

Ein toller Auftakt mit unerwarteter Handlung und erfrischenden Charakteren.

IZARA - Das ewige Feuer
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Aris Vater hatte sich von Ari und ihrer labilen Mutter abgewandt. Er hatte nur eine Bedingung sie soll auf die Schule Lyceum gehen. Als Ari eines Tages auf dem Weg dorthin von Lucian, einem schönen und ...

Aris Vater hatte sich von Ari und ihrer labilen Mutter abgewandt. Er hatte nur eine Bedingung sie soll auf die Schule Lyceum gehen. Als Ari eines Tages auf dem Weg dorthin von Lucian, einem schönen und zu gleich gefährlichem Fremden angegriffen wird, ändert sich Aris Leben auf einen Schlag. Nach und nach erfährt sie immer mehr Unglaubliches über die Welt, aber vor allem über sich selbst. Wie wird Ari mit all dem zurechtkommen? Wird sie es schaffen, trotz aller Hindernisse zu bestehen und ihren Weg zu gehen?

Ich habe dieses Buch bereits kurz nach Erscheinen gelesen und jetzt wieder, da ich vorhabe, die ganze Reihe zu lesen.
Damals gefiel es mir schon gut, aber dieses Mal hat es mir noch besser gefallen!

Die Cover der Reihe sind schön und machen definitiv was im Regal her. Ich finde es gut, dass das Hardcover sogar nur 16 Euro gekostet hat. Eine Rarität für die Menge an Seiten! Ich finde aber auch, dass man das an der Qualität merkt. Solange die Bindung jedoch hält, stört es mich nicht.
Mit 544 Seiten ist das Buch auch ziemlich dick, trotzdem habe ich es in nur zwei Tagen durchgelesen, da mich die sowohl die Geschichte als auch der Schreibstil fesselte.
Ich finde, die Autorin hat einen sehr schönen Schreibstil. Am meisten begeistert hat sie mich jedoch mit ihrem Humor und ihren Charakteren!
Ich habe während dieser Geschichte einige Male laut auflachen müssen! Ich fand die betrunkene Ari einfach bezaubernd und auch Victorius habe ich sehr gefeiert!
Arianas sarkastische, teils schon zynische Art hat mir gefallen, auch wenn es mir an manchen Stellen zu viel war, aber jeder Mensch verarbeitet schwierige Ereignisse anders. Eine gewisse Gegensätzlichkeit innerhalb eines Charakters machte sie auch erst interessant, denn jeder Mensch ist vielschichtig und niemals z. B. nur nett.
Der Aufbau der Geschichte hat mir ach gut gefallen, da immer wieder Unerwartetes passiert ist und man wissen wollte, was als Nächstes passiert. Das Ende war echt unglaublich gut! Man merkt aber auch, dass es ein Einzelband sein sollte.
Da die Reihe viele begeistern konnte, möchte ich dieses Mal weiter lesen. Ich bin gespannt auf die folgenden Teile!

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 24.01.2021

Eine andere interessante und reifere Sicht auf die Welt der Obsidian Reihe!

Dunkelglanz - Obsession
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Eines Abends trifft sich Serena mit ihrer aufgebrachten besten Freundin Mel in einer Bar. Mel erzählt Unglaubliches! Ihre neueste Affäre soll ein Alien sein, der auch noch einen bestimmten Plan verfolgt! ...

Eines Abends trifft sich Serena mit ihrer aufgebrachten besten Freundin Mel in einer Bar. Mel erzählt Unglaubliches! Ihre neueste Affäre soll ein Alien sein, der auch noch einen bestimmten Plan verfolgt! Trotz anfänglicher Zweifel glaubt Serena ihr. Doch aus das kann Mel leider nicht retten. Plötzlich sind besagte Alien, die leuchten können wie eine menschengroße Glühbirne auch hinter ihr her. Die Regierung schickt Hunter ein Arum um sie zu beschützen. Hunter hat darauf jedoch wenig Lust und lässt auch Serena spüren, wie herzlich egal sie ihm ist. Doch während die beiden gezwungenermaßen viel Zeit zusammen verbringen, ändert sich nach und nach ihre Beziehung. Doch haben sie überhaupt eine Zukunft angesichts der lauernden Gefahren?

Ich habe diese Geschichte sehr gemocht! Ich mochte den erwachsenen Einblick in diese Welt sowie das Spiel mit Gut und Böse.
Mit seinen 320 Seiten war dieses Buch ein relativ kurzes Vergnügen, trotzdem hat es mir gut gefallen. Das Cover finde ich schön, aber nicht atemberaubend.
Zu Beginn der Geschichte hat mir dieses Buch sogar besser gefallen als die Obsidian Reihe. Leider änderte sich das jedoch umso mehr ich las. Es gab ein paar Szenen, die mich störten. Hier war mir Serena deutlich zu abgelenkt, sei es von Hunter oder von der Architektur. Jemand, der auf der Flucht ist, sollte meiner Meinung nach fixierter sein und sich nicht so leicht ablenken lassen.
Auch wenn Serena sich selbst treu blieb, fand ich doch ihre Art stellenweise echt anstrengend. Ihren Sturkopf sowie ihre Naivität gepaart mit ihrer Hilflosigkeit störte mich. Wahrscheinlich aber nur, weil mich als Mensch generell das Bild, das von den Menschen hier gezeichnet wurde, störte. Hier waren Menschen überheblich von sich selbst zu überzeugt, naiv und total hilflos.
Wiederum mochte ich die Idee, dass Hunter an sich keiner von den Guten ist, doch trotz dessen plötzlich jemand beschützen muss. Mir gefiel gut, Hunter zu beobachten, wie er sich immer mehr öffnete und sich schließlich in Serena verliebte. Wie man sah, dass auch ein eiskalter Alien warme, menschliche Züge annehmen kann.
Das Ende war mir etwas überzogen, dafür aber umso cooler, wie in einem Actionfilm!
Die Überschneidungen zur Obsidian Reihe empfand ich auch als sehr gelungen, da man so gut wusste, wie diese Geschichte in die Geschehnisse der Obsidian Reihe zeitlich einzuordnen ist. Ich bin nun umso neugieriger auf Lucs Geschichte.
Was ich wirklich liebe, ist der Schreibstil sowie der Humor der Autorin!
Alles in allem eine wirklich unterhaltsame Geschichte, womit man die erschaffene Welt durch reifere Augen betrachten konnte. Ich bin dankbar für diese wundervolle Ergänzung zur Reihe.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 20.01.2021

Hat mir leider nicht gut gefallen.

Finding Back to Us
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Vor sieben Jahren geschah ein Autounfall, bei dem Callie, ihr Stiefbruder Keith und ihr Vater im Auto saßen. Keith war der Fahrer. Bei diesem Unfall starb Callies Vater und Callie selbst wurde verletzt ...

Vor sieben Jahren geschah ein Autounfall, bei dem Callie, ihr Stiefbruder Keith und ihr Vater im Auto saßen. Keith war der Fahrer. Bei diesem Unfall starb Callies Vater und Callie selbst wurde verletzt und litt aufgrund einer Gehirnerschütterung unter Amnesie. Nicht nur das Keith daran schuld ist, dass ihr Vater tot ist, nein, er verschwindet auch noch kurz danach um, meldet sich sieben lange Jahre nicht.
Für einen ganzen Sommer kehrt Callie während der Semesterferien nach Hause zurück. Dort trifft sie am ersten Abend auf Keith und all die Gefühle, die sie tief in sich vergraben und weggeschlossen hat, kochen wieder hoch. So gerne sie ihn einfach nur hassen würde, muss sie sich aber auch eingestehen, dass er sogar noch besser als früher aussieht. Aus dem Teenager ist ein Mann geworden
… Gefühlschaos ist vorprogrammiert!

Nach dem mir „falling fast“ so gut gefallen hat, „flying high“ allerdings nicht, wollte ich wissen, wie ihre anderen New adult Geschichten wohl sein würden und ob mir diese Gefallen würden.
Ich habe die Geschichte in der neuen Ausgabe, die echt ein Hingucker ist.
Mit ihren knapp 450 Seiten ist diese Geschichte relativ lang. Ich ahnte schon, dass es viele Monologe geben wird und griff deshalb zum Hörbuch.
Erst mal das Positive: Ich empfand die Stimme der Sprecherin und den Schreibstil als sehr angenehm.
Die Charaktere habe ich alle samt lieb gewonnen, obwohl mich die Protagonistin häufiger genervt hat. Zu ihr aber später mehr.
Keith Geschichte konnte mich sehr berühren. Ich hätte gerne mehr von ihm und seinen Gedanken erfahren.

Nun zu dem, was für mich schwierig war:
Hier viel mir etwas auf, das mich auch schon bei Ava Reeds Romanen rund um June begleitete: Diese Bücher sind relativ dick und es wird viele Seiten dafür verwendet zu erfahren, wie das Innenleben der Protagonisten aussieht. Ehrlich gesagt, hat mich das stellenweise echt gelangweilt. Ich meine, es ist sowieso klar, dass die Protagonistin und ihr Love interest zueinanderfinden. Das stört mich aber eigentlich nicht, da bei New adult Romanen der Weg bis dahin interessant ist. Hier jedoch war es wirklich langweilig und für mich lag es daran, dass dieses Buch nur aus der Sicht von Callie geschrieben war und ich sie wie bereits erwähnt, stellenweise nervig fand. Außerdem hat mich der Plot nicht interessiert.
Ich habe mich dieser Geschichte nur angenommen, um den zweiten Teil, der vom Plot her wesentlich interessanter ist, lesen zu können. Ja, ich bin einer jener Menschen, die Bücher innerhalb der erschienen Reihenfolge lesen muss, auch wenn die Geschichten in sich abgeschlossen sind.
Diese Geschichte hat es auch nicht geschafft, mein Interesse zu wecken. Jedoch habe ich mich zum Großteil mit der familiären Atmosphäre wohlgefühlt. Auch dank des Hörbuchs. So nun zu Callie: Es kam mir so vor, als könnte sie nichts alleine entscheiden und wäre zu keinem selbstständigen Denken fähig. Man verbringt so viel Zeit in ihrer Gefühlswelt, nur um zu sehen, wie schnell ihre Meinung zu dem kippt, was andere ihr raten. Ich bezweifle stark, inwieweit sie innerlich gewachsen ist.
Generell fand ich sie für ihr Alter ziemlich unreif. Sie ist eine Königin der Flucht und Das-sich-Selber-Vormachens. Bei einigen Dingen wie z. B. das eine Nacht ihr mit Keith nicht reichen würde, konnte ich nur denken „ach wirklich? Eine Nacht reicht nicht? Was eine Überraschung ...“. Auch als sie meinte, sie könne mit den Konsequenzen ihrer Entscheidung leben, war mir klar, dass sie sich selbst wieder mal etwas vor machte und oh Wunder, wenig später feststellte, dass sie mit ihnen tatsächlich nicht leben kann. Wow.

Alles in allem war es aber dank der Sprecherin und des Schreibstils der Autorin eine angenehme Geschichte, die mich jedoch nicht begeistern konnte. Mich im Gegenteil leider dank der vielen Zeilen in der Gedankenwelt der Protagonistin eher gelangweilt bis genervt hat. Ich kann mir aber gut vorstellen, dass vielen anderen die Geschichte gefallen könnte.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 15.01.2021

Ein Buch das unter die Haut geht... aber Vorsicht!

Die Endlichkeit des Augenblicks
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Eines Abends lernt Sam den lebensfrohen Basti und den lebensmüden Josh kennen. Während Basti stets gut gelaunt und optimistisch ist, ist Josh schweigsam und in sich gekehrt, bis er explodiert. Basti hat ...

Eines Abends lernt Sam den lebensfrohen Basti und den lebensmüden Josh kennen. Während Basti stets gut gelaunt und optimistisch ist, ist Josh schweigsam und in sich gekehrt, bis er explodiert. Basti hat nach einem Unfall eine physische Belastung, während Josh psychisch belastet ist. Alle drei geraten sie in einen Strudel der Gefühle, aus denen vielleicht niemand unbeschadet heraus kommt ...

Wow. Diese Geschichte ist einfach nur krass! …
Dies ist meine zweite Geschichte von Jessica Koch. Auch wie die Erste ging mir auch diese unter die Haut. Die Autorin kann schreiben und Charaktere bilden, die so vielschichtig und gespalten sind, dass mein Gehirn zu Brei wird, wenn ich versuche, ihre Denk- und Handlungsweisen nachzuvollziehen.
Schon lange hat mich kein Buch so aufgeregt wie dieses.
Ich habe das Buch vor einer guten halben Stunde und beendet und hatte so ein starkes Bedürfnis, darüber zu sprechen, das ich dem auch gleich nachkam. Jetzt hatte ich also schon ein Gespräch, um über diese Geschichte nachzudenken ...

Aber von Anfang an: Die Autorin hat einen tollen Schreibstil und dank der kurzen Kapitel bzw. kurzen Sichtweisen fliegt man durch die Seiten. Jetzt, wo ich das Buch gelesen habe, berührt mich das Cover auch noch mal anders und abgesehen von den Farben finde ich es äußerst passend, um die Beziehungen zwischen den Charakteren darzustellen.
Nun zu den Charakteren: Zu Beginn der Geschichte fiel mir auf, wie ungewöhnlich es ist in einem Liebesroman (gut, vielleicht nur in denen, die ich bisher gelesen habe) zu erfahren, wie ehrlich sie von Anfang an zueinander sind. Themen bzw. „Geheimnisse“, wo andere einen Plot drumherum gebaut hätten, wurden hier nach kurzer Zeit preisgegeben und vom jeweils anderen gut aufgenommen.
Das fand ich erfrischend und hat mich auf eine andere Art und Weise berührt. Ein eher besänftigendes und wohlwollendes Gefühl.
Dann erfährt man mehr über Josh und oh man, um nicht zu spoilern (keiner hat was von teasern gesagt) einfach heftig! Dieser Typ braucht dringend Hilfe!
Dann kommt eine bestimmte Szene zwischen ihm und Basti, wo er mich so dermaßen angekotzt hat, dass ich dieses Buch über eine Woche lang nicht mehr zur Hand genommen habe. Ich war so wütend!
Ab diesem Zeitpunkt hat es sich für mich auch mit der Ehrlichkeit der Charaktere und dem wohlwollenden Gefühl erledigt.

Heute habe ich, wie bereits erwähnt, dieses Buch beendet und hätte beinahe geweint. Zwischendrin gab es auch noch ein paar Momente, die mich zum Lächeln gebracht haben. Also ja, dieses Buch hat mich emotional auf verschiedenste Art und Weise berührt.
Dennoch haben mir weder die Charaktere noch die Geschichte wirklich gefallen. Es gab einige Punkte, die mich an den Charakteren wirklich störten, weswegen nach ungefähr der Hälfte dieses Buches jegliche Sympathie verloren ging. Teilweise hatten sie Gedankengänge, Beweggründe und daraus resultierende Handlungen, die ich als fatal empfinde und die für mich so falsch sind, dass mir die Haare zu Berge stiegen.
Den reinen Handlungsstrang fand ich schon gelungener, aber er war einfach nicht meins. Das Ende hingegen hat mir gefallen, einfach weil ich mir für diese Geschichte kein passenderes Ende vorstellen kann. Natürlich hätte es andere Möglichkeiten gegeben, aber so wie die Charaktere waren, war das Ende in meinen Augen perfekt.

Alles in allem ist die Autorin für mich besonders. Sie erschafft Charaktere und lässt sie Dinge tun und lässt das Leben so passieren, dass sie mir unter die Haut gehen. Ich werde definitiv mehr von der Autorin lesen, einfach weil sie mich umgehauen hat. Trotzdem kann ich diese Geschichte nicht empfehlen, zum einen weil hier triggernde Inhalte enthalten sind, bei denen man keinerlei Warnung erhält und zum anderen, weil ich letzten Endes weder die Charaktere noch die Geschichte mochte.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere