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Veröffentlicht am 25.09.2017

Taschentüchergebrauch garantiert....

Das Geschenk eines Sommers
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Inhalt:
Clara stekt in einer Kriese. Ihre Mama erkrankt an Krebs. Nun ist sie zwischen München und Berlin hin und hergerissen. Auch steht in der Liebe die Welt Kopf. Ein verheirateter Mann oder ein charmanter ...

Inhalt:
Clara stekt in einer Kriese. Ihre Mama erkrankt an Krebs. Nun ist sie zwischen München und Berlin hin und hergerissen. Auch steht in der Liebe die Welt Kopf. Ein verheirateter Mann oder ein charmanter Artzt.

Sprache und Stil:
Einfache Sprache, die den Leser flüssig durch die Geschichte geleitet. In der Mitte gibt es die ein oder andere Länge, während das Ende wiederum zu schnell verläuft. Es gibt immer wieder schöne Sprüche und philosophische Weisheiten.

Protagonisten:
Clara war mir am Anfang sympatisch, jedoch gegen mitte und Ende leider nicht mehr so sehr. Ihr Leben in München wird schön beschrieben und ihre Liebe zu Alf, ihrem kater, ist echt liebenswert. Aber ihre Affäre mit einem verheirateten Mannn ist sehr langatmig. Auch äußert sich Clara sehr negativ der betrogenen Ehefrau gegenüber. Jedoch ist sie sehr fürsorglich zu ihrer Mutter, wobei sie immer mal wieder etwas zu dramatisiert und übertreibt.

Nebencharakter:
Diese Geschichte lebt von ihren Nebencharakteren, die im Großen und Ganzen sehr liebenswürdig und trollig sind. Clemens und Katie, die Freunde von Clara sind so lieb, dass sich jeder solche FReunde wünscht. Auch Philip ist großartig.

Meine Meinung:
Mir hat die Geschichte sehr gut gefallen. Der Schreibstil war leicht und daher ist man auch flüssig durch gekommen. Kleiner Kritikpunkt wäre, dass es die ein oder andere Länge gab und mir Clara als Protagonistin nicht durchgängig sympatisch war. Ich habe die Nebencharakter sehr geliebt und sie haben mir das Lesen sehr erleichtert und große Freude bereitet.

  • Cover
  • Charakter
  • Erzählstil
  • Gefühl
  • Thema
Veröffentlicht am 07.08.2017

Mehr Kopf an und Herz aus, als erwünscht

Kopf aus, Herz an
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Anders wie im Titel, war mein Kopf beim Lesen mehr an, als aus.
Denn Lilly ist ein sehr verwirrender Charakter, der mehr eine stereotypische Mischung ist, als eine Person im realen Leben sein kann. Sie ...

Anders wie im Titel, war mein Kopf beim Lesen mehr an, als aus.
Denn Lilly ist ein sehr verwirrender Charakter, der mehr eine stereotypische Mischung ist, als eine Person im realen Leben sein kann. Sie ist zum Teil wie ein naives Schulmädchen und zum anderen Tei gibt sie sich für die starke emanzipierte Frau aus. In einem Moment ist sie von Selbstzweil zerissene junge Frau und im nächsten die tollpatschige Chaosqueen und dann die tiefgründige erwachsene Frau.n
Ja. Lilly ist sher vielschichtig und doch bleibt sie zumeist sehr oberflächlich: In KLammern werden Gedanken von ihr eingebracht, in denen sie meistens sehr negativ über andere Personen (meistens Frauen) denkt, oder seltsame Situationen verstärkt beschrieben werden sollen. Dabei ist die Sprache anders als in der fortlaufenden Geschichte, meist umgangssprachlich und vulgär. Meiner Meinung nach, hätte man diese weg lassen können, den sie tragen nichts zu der Hauptgeschichte bei.

Ansonsten ist der Schreibstil sehr leicht und flüssig und man prescht geradezu so durch die Seiten.

Schön wurde auch die Umgebung und der Flair von Thailand beschrieben, wodurch man sich direkt in Urlaubsstimmung versetzt gefühlt hat.

Daduch, dass Lilly als Protagonistin eher schwach wirkte, kamen die Nebencharaktere besser zur Geltung. Auch wenn man die Familie von Lilly als überfürsorgluch empfinden kann, hat mir genau dieser Aspekt sehr gut gefallen. Auch Damien war einfach toll. Bia auf den Moment, als Lilly und sein Weg sich trennen, ist er immer sympatisch und nicht der typische Bad Boy oder der reiche Schnösel, den man sonst so erwartet.

Im großen und ganzen war es eine nette Sommergeschichte. jedoch hat mir persönlich der Tiefgang gefehlt und es war jetzt auch keine neue Geschichte. Lilly hat mir als Protagonistin überhaupt nicht gefallen, jedoch hat Damien mit seiner ruhigen und liebevollen Art, ihr nerviges Verhalten ausgleichen können. Sehr schön fand ich die Familie von Lilly und Damiens beste Freundin Jess. auch sehr schwach, war das Wiedersehen mit Lillys Ex-Verlobten. Man hat so darauf hingefiebert und wird leider sehr enttäuscht wenn man jetz eine richtige Aussprache erwartet hat.
Die Zeit in Thailand war toll beschrieben und macht Lust zum Reisen. Das Ende war wie zu erwarten und man ist gespannt mit wem es weiter gehen könnte.

  • Cover
  • Figuren
  • Gefühl
  • Humor
  • Lesespaß