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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 06.02.2019

Wundervolle Geschichte

Kein Ort ohne dich
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Auf das Buch wurde ich durch die aktuelle Verfilmung aufmerksam und da der Trailer mich sehr ansprach, musste es einfach bei mir einziehen. Kaum war es bei mir angekommen, habe ich auch schon mit dem Lesen ...

Auf das Buch wurde ich durch die aktuelle Verfilmung aufmerksam und da der Trailer mich sehr ansprach, musste es einfach bei mir einziehen. Kaum war es bei mir angekommen, habe ich auch schon mit dem Lesen begonnen.

Ab der ersten Seite hat mich das Buch in seinen Bann gezogen. Es ist super flüssig und spannend geschrieben. Es macht geradezu süchtig, sodass ich unbedingt weiterlesen musste, um zu erfahren wie die Geschichte der drei Protagonisten ausgehen wird.

Geschrieben wurde es aus den Perspektiven von Ira, Luke und Sophia. Ira ist 91 Jahre alt und wollte sich von seiner vor neuen Jahren verstorbenen Frau endgültig verabschieden. Dabei kommt er von der Straße ab und prallt gegen einen Baum. Trotz schwerer Verletzungen überlebt er den Unfall, hat aber keine Kraft mehr sich eigenständig aus seinem Fahrzeug zu befreien. Auf einmal begegnet ihm seine geliebte, verstorbene Ehefrau Ruth. Sie erinnert ihn an ihre gemeinsame Vergangenheit und ermutigt ihn durchzuhalten, damit er gerettet werden kann.

Sophia ist Kunststudentin und hat eine Beziehung mit schlimmem Ausgang hinter sich. Ihr Ex-Freund Brian will sich mit der Trennung nicht abfinden, weshalb er sie geradezu schon stalkt. Auf einem Rodeo, zu dem sie von ihrer Freundin und Mitbewohnerin überredet wurde lernt sie den Rodeo-Reiter Luke kennen, der ihr bei einem Streit mit ihrem Ex-Freund zu Hilfe eilt. Sie ist von beginn an von ihm fasziniert, genauso wie er von ihr. Die Beiden treffen sich wieder und so beginnt langsam eine wunderschöne Liebesgeschichte. Doch könnte diese schneller vorbei sein, als Sophia ahnt.

Beide Geschichten spielen über Jahre versetzt, sind aber doch miteinander verwoben, auch wenn die Charaktere sich dessen nicht bewusst sind. Ich fand die beiden Geschichten sehr toll vom Autor durchdacht und aufgebaut.

Bei Kein Ort ohne dich von Nicholas Sparks ist der Name des Buches Programm. Trotz dessen ist es nicht übermäßig kitschig, sondern weist davon ein tolles Maß auf. Ich war ab der ersten Seite ein Fan dieses Buches und bin jetzt auch eine begeisterte Leserin des Autors. Die Charaktere haben super zu der Geschichte gepasst und ich finde es sehr schade, dass ich es nun beendet habe. Von mir bekommt es eine klare Leseempfehlung. Unbedingt lesen!

Veröffentlicht am 06.02.2019

Tolles Buch

Wer will schon einen Rockstar?
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Nach dem unglaublich tollen ersten Band der Stage Dive Reihe musste ich unbedingt auch die Fortsetzung lesen. Dieses Mal ist der männliche Protagonist der Schlagzeuger Malcolm - kurz Mal. Ihn lernte man ...

Nach dem unglaublich tollen ersten Band der Stage Dive Reihe musste ich unbedingt auch die Fortsetzung lesen. Dieses Mal ist der männliche Protagonist der Schlagzeuger Malcolm - kurz Mal. Ihn lernte man schon im ersten Band als Nebencharakter kennen und damals fand ich ihn schon toll. Umso mehr freute ich mich auf dieses Buch.

Der Schreibstil war wieder super flüssig und leicht geschrieben. Dementsprechend war ich mit dem Buch auch sehr schnell durch. Erzählt wurde es rein aus der Sicht der weiblichen Protagonistin Anne Rollins.

Das Cover passt optisch sehr gut zu dem ersten Band und ist auch sehr ansprechend. Es sieht aus wie ein typisches Cover aus dem Genre. Was mir jedoch daran nicht so sehr gefiel, war, dass die Charaktere im Buch doch ein bisschen anders beschrieben werden. So hat Mal zum Beispiel lange Haare, sodass er sie zum Zopf zusammen fassen kann und Anne beschreibt ihre Haare als Karottenrot. Das passt leider so gar nicht zu den Personen auf dem Cover. Trotzdem mag ich es und es sieht natürlich toll aus.

Anne lernte man in diesem Band neu kennen, aber ich hatte sie trotzdem sehr schnell in mein Herz geschlossen. Sie ist einfach ein ganz herzlicher Mensch, den man gern haben muss. Dadurch ist sie aber auch schon mehrmals von Freunden betrogen worden. So zum Beispiel ihre Mitbewohnerin, die sich einfach aus dem Staub machte und Anne mit Schulden zurück lies. Oder ihr Chef und bester Freund Reece, für den sie mehr empfindet, der wiederum mit allem schläft, was bei drei noch nicht auf dem Baum ist. Doch dann lernt sie Mal kennen, der auf einmal ihr Herz höher schlagen lässt.

Mal mochte ich im ersten Band bereits sehr gerne. Er hat immer einen lockeren, witzigen Spruch auf den Lippen und versucht so jeden aufzuheitern und bei Streitigkeiten in der Band zu schlichten. Doch aufgrund privater Vorkommnisse ist er auf einmal niedergeschlagen und kaum noch wieder zu erkennen. Da bittet er Anne seine Scheinfreundin zu sein. Doch was steckt dahinter?

Auch die Nebencharaktere, wie die komplette Stage Dive Band waren wieder mit von der Partie und haben das Buch sehr gut unterhalten. So hat man weiterhin noch einen Ausblick auf die Zukunft von Ev und David aus dem ersten Band der Reihe.

Der zweite Band der Stage Dive Reihe hat mir wieder gut gefallen. Von den Charakteren, bis über den Schreibstil bis hin zu der Geschichte fand ich alles super und habe nichts zu meckern. Das Buch bekommt von mir eine klare Leseempfehlung und ich freue mich schon sehr auf die Fortsetzung im Herbst.

Veröffentlicht am 06.02.2019

Tolle Reihe

Obsidian 3: Opal. Schattenglanz
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Für mich war sofort klar, dass ich das Buch unbedingt zum Erscheinungstag brauche und dann gleich mit dem Lesen anfangen werde. Es war das allererste Buch, das ich jemals vorbestellte und es hat sich gelohnt. ...

Für mich war sofort klar, dass ich das Buch unbedingt zum Erscheinungstag brauche und dann gleich mit dem Lesen anfangen werde. Es war das allererste Buch, das ich jemals vorbestellte und es hat sich gelohnt. Zwei Tage früher als erwartet kam es an und heute Nacht habe ich es sehr schockiert beendet.

Das Cover ist auch dieses Mal wieder ein absoluter Blickfang, Die Lichtpunkte wurden vom Cover des ersten und zweiten Bands übernommen, was ich wirklich super finde. Das Buch passt optisch super zu den anderen Bänden und ist ein echter Hingucker.

Der Schreibstil von Jennifer L. Armentrout war wieder aller erste Sahne und hat mich das Buch kaum aus der Hand legen lassen, wenn ich mal so richtig in ihm vertieft war. Erzählt wird der dritte Band auch wieder aus der Ich-Perspektive von Katy - der weiblichen Protagonistin.

Ich liebe die Charaktere einfach und besonders die bücherliebende Katy, die wie es der Zufall so will auch Buchbloggerin ist. Aus ihrer Sicht zu lesen macht mir sehr viel Spaß, da sie einfach ein Mensch ist, den man ins Herz schließen muss. Sie würde für ihre Liebe Daemon alles tun und für ihre Freunde natürlich auch. So ist sie einfach - steht für ihre Freunde und Lieben ein.

Doch in diesem Band wird es für alle Beteiligten schwerer, da sie Adam verloren haben und Dee verständlicherweise sehr um den Verlust trauert. Dafür macht sie auch Katy zum Teil verantwortlich, weshalb ihre Freundschaft sehr leidet. Noch schwerer wird es, als Blake wieder vor der Tür steht und sich erdreistet um Hilfe bitten. Doch wahrscheinlich bleibt ihnen nichts anderes übrig...

Daemon muss man einfach zum knutschen liebhaben und naja... scharf finden. Auch in diesem Band hat der Herzensbrecher vom Dienst wieder einen witzigen Spruch nach dem anderen auf den Lippen. Wie bedingungslos er Katy liebt und versucht sie glücklich zu machen ist sehr, sehr süß. Ich bin auf jeden Fall ein riesen Fan von ihm und freue mich schon sehr auf den nächsten Band, der im Dezember erst erscheinen wird.

Ich bin ein riesen Fan der Reihe, der Charaktere und ich kann gar nicht genug von ihr bekommen. So konnte auch der dritte Band mich restlos begeistern. Eine tolle Story, sie ab der ersten bis zur letzten Seite wieder super spannend war. Doch man sollte sich vor dem echt fiesen Cliffhanger in acht nehmen - der hat es echt in sich. Ich habe überhaupt nichts zu meckern und ich kann das Buch allen empfehlen. Ok ein kleiner Punkt nervt mich: Wieso erscheint die Fortsetzung erst im Dezember? Grrrr....

Veröffentlicht am 06.02.2019

Sehr nachdenkliches Buch

Speechless - [Sprachlos]
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Das Buch habe ich über eine Wandergruppe auf einem Blog gelesen und bin echt froh mich angemeldet zu haben. Die Meinungen, die ich gelesen habe waren durchweg positiv, weshalb ich das Buch schon seit dem ...

Das Buch habe ich über eine Wandergruppe auf einem Blog gelesen und bin echt froh mich angemeldet zu haben. Die Meinungen, die ich gelesen habe waren durchweg positiv, weshalb ich das Buch schon seit dem Erscheinen unbedingt lesen wollte und ich würde nicht enttäuscht.

Der Schreibstil der Autorin ist angenehm und flüssig. Da das Buch auch mit seinen 300 Seiten nicht so dick ist, war es schnell ausgelesen. Geschrieben wurde es aus der Sicht der Protagonistin Chelsea. Ihre Gefühlswelt und ihre Gedanken bekommt man super vermittelt. Ich habe ab dem Moment als alle sie mieden mit ihr mitgelitten. Zwischendurch gab es in dem Buch ein paar Längen, die nicht hätten sein müssen, aber am Ende des Buches fand ich sie doch sehr passend und für die Geschichte wichtig.

Chelsea ist ein richtiges Gossip Girl. Kein Klatsch und Tratsch ist vor ihr sicher. Sobald sie eine Neuigkeit erfahren hat, ist sofort die ganze Schule informiert. In der schicksalhaften Silvesternacht sieht sie einen Mitschüler in einer intimen Situation und erzählt diese sofort ihren angeblichen Freunden - mit unvorhersehbaren Folgen. Noah wird von zwei Mitschülern aus dem Basketballteam daraufhin zusammengeschlagen, sodass er im Krankenhaus und schließlich im Koma landet. Damit hat Chelsea gar nicht gerechnet und das wollte sie nie bezwecken. Durch einen Artikel in einer Zeitschrift wird sie auf ein Schweigegelübde aufmerksam und schon ist die Sache beschlossen. Da aus ihrem Mund eh nur Mist rauskommt, lässt sie diesen eben zu. Denn wer nichts sagen kann, sagt auch nicht schlechtes, das einen verletzten könnte.

In der Schule wird sie dadurch noch mehr zu der Zielscheibe der anderen Mitschüler, da sie aufgrund ihres Petzens bei der Polizei gemieden und geradezu gemobbt wird. Ihre vermeintlichen Freunde wenden sich von ihr ab und machen sie den ganzen Schultag lang fertig. Doch sie bleibt eisern und erträgt das tägliche Mobbing. Doch auf wundersame Weise lernt sie eine Mitschülerin kennen, die sich freundlich mit ihr unterhält und mit der sie sich nach und nach anfreundet. Damit hätte sie nie gerechnet. Doch kann sie sich selbst verzeihen, dass sie dafür verantwortlich ist, dass Noah schwer verletzt im Krankenhaus liegt?

Natürlich gibt es auch einen gewissen Jungen, zu dem sie eine Zuneigung und Gefühle entwickelt. Diese Liebesgeschichte fand ich ganz süß und hat sich mehr im Hintergrund entwickelt, was ich super fand, da es nicht zu sehr vom eigentlichen Thema des Buches ablenkte.

Noch interessanter fand ich die Geschichte, da ich zur Zeit des Lesens erkältet war und meine Stimme sich verabschiedet hatte. Dadurch musste ich genauso schweigen wie Chelsea und konnte sehr gut nachempfinden, wie sie sich fühlte - auch wenn ich es nicht vier Wochen ausgehalten hätte.

Ein sehr interessantes Buch, das man sich mal zu Gemüte führen sollte, da das Thema und die Umsetzung sehr zum Denken anregt. Der Schreibstil war super und mit der charakterlichen Weiterentwicklung von Chelsea war ich überaus zufrieden. Besser hätte es gar nicht geschrieben werden und enden können. Ein paar Längen waren enthalten, die ich während des Lesens nicht so toll fand, aber nach Beenden des Buches stellte ich fest, dass sie für die Geschichte notwendig waren. Das Buch ist ganz knapp an der vollen Punktzahl vorbeigerutscht.

Veröffentlicht am 06.02.2019

Guter Auftakt

Dark Wonderland - Herzkönigin
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Das Buch hat sich schon allein mit seinem unglaublich tollen Cover in mein Leserherz geschrieben. Es sieht so unglaublich toll aus - so verspielt und so stellt man sich zum Teil eben Wunderland vor. Dann ...

Das Buch hat sich schon allein mit seinem unglaublich tollen Cover in mein Leserherz geschrieben. Es sieht so unglaublich toll aus - so verspielt und so stellt man sich zum Teil eben Wunderland vor. Dann noch der klasse Klappentext und schon wollte ich es besitzen und lesen.

Den Anfang des Buches empfand ich ein bisschen zäh und ich wusste nicht so recht, in welche Richtung es gehen soll. Nach ca. 150 Seiten ist dann der Knoten geplatzt und ich kam richtig gut in die Geschichte rein.

Der Schreibstil von A. G. Howard ist flüssig und gut geschrieben, aber ich musste in der Story immer aufpassen, dass ich keinen Satz aus Versehen überlese, da hier fast jeder Satz wichtig für das Verstehen des Buches wichtig ist. Das heißt wiederum ja nur, dass es kaum "unnötiges" Rumgeplänkel gibt. Der erste Band ist rein aus der Sicht von der weiblichen Protagonistin Alyssa geschrieben. Ich habe mich ihr sehr nahe gefühlt und habe mit ihr mitgefühlt und gelitten.

Alyssa ist eine Nachfahrin von der Alice Liddell - der Protagonistin von Alice im Wunderland. Seit sie ein Teenager ist kann sie Insekten und Blumen reden hören. Dies ist für alle weiblichen Nachfahren von Alice ein Fluch, da sie irgendwann dadurch verrückt werden. Alyssa versucht ihrer Mutter in der Irrenanstalt zu helfen und versucht den Fluch zu brechen. Doch dazu muss sie wie Alice in das Kaninchenloch steigen. Jedoch hat sie dabei nicht mit ihrem tollen Nachbarn Jeb als Reisebegleiter gerechnet. Ausgerechnet in ihn ist sie schon seit Jahren heimlich verliebt. Wird sie im Wunderland endlich ihre Gefühle gestehen? Und wie passt ihr Kindheitsfreund Morpheus in die ganze Geschichte rein?

Alyssa ist willensstark und versucht um fast jeden Preis ihre Familie von dem Fluch zu befreien. Doch sie ist auch eine wahre Freundin und weiß was richtig und was falsch ist. Sie ist einfach eine authentische Charakterin, die mir sehr ans Herz gewachsen ist.

Das Ende des Buches hat mir richtig gut gefallen. Ich habe bei den letzten 100 Seiten geradezu an dem Buch geklebt und wollte es nicht mehr aus der Hand legen. Mit diesem Ende hätte ich nicht ganz so gerechnet, aber es hat mir sehr gefallen. Ich bin schon sehr gespannt auf die Fortsetzung der Trilogie, der im November erscheinen wird.

Der erste Band der Dark Wonderland Trilogie hat mir sehr gut gefallen, jedoch musste ich mich am Anfang durch ein paar zähere Seiten kämpfen. Nachdem der Knoten geplatzt war begann für mich das Lesevergnügen. Die Autorin hat mit ihrer Geschichte ein ganz anderes Wunderland erschaffen, das aber nicht schlechter als das "normale" war. Man muss das Buch einfach lesen, um sich eine eigene Meinung über diese Geschichte zu bilden. Von mir bekommt es ganz klar eine Leseempfehlung. Für die volle Punktzahl war der Anfang zu zäh, aber das kann die Fortsetzung ja noch besser machen.