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Veröffentlicht am 18.09.2016

Eine Liebe die tausende Kilometer überwinden kann

Dich immer wiedersehen
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KurzRezi - Dich immer wiedersehen



ACHTUNG: Rezension kann Spoiler enthalten!



Der Inhalt...

Eine Nacht die alles verändert: Ein Stromausfall legt New York und ihre Umgebung komplett ins Dunkeln. ...

KurzRezi - Dich immer wiedersehen



ACHTUNG: Rezension kann Spoiler enthalten!



Der Inhalt...

Eine Nacht die alles verändert: Ein Stromausfall legt New York und ihre Umgebung komplett ins Dunkeln. Lucy und Owen sind gerade im Fahrstuhl, als dieser mit einem Ruck stehenbleibt. In der kurzen Zeit auf engstem Raum lernen die zwei sich besser kennen und beschließen diese Nacht zusammen auf dem Dach ihres Wohngebäudes unter dem endlich sichtbaren Sternenhimmel zu verbringen. Eine magische Nacht, die beide zusammenschweißt, aber das Schicksal hat einen anderen Plan für sie: Lucys Eltern ziehen um und auch für Owen heißt es Abschied von New York und Lucy zu nehmen. Hat ihre junge Liebe so überhaupt eine Chance?

Meine Meinung...

Lucy und Owen sind zwei liebenswürdige und authentische Hauptprotagonisten. Ich mochte die zwei schon ab der ersten Seite an, obwohl ich sagen muss, dass Owen mein heimlicher Favorit war. Ich fand es einfach wahnsinnig schön, wie liebevoll er in jeder Situation mit seinem Vater umging. Er unterstützte ihn wo er nur konnte: Sei es bei seinen Jobs, im Haushalt, in Krankheit oder einfach nur um zu ihm zu stehen und mit ihm im Auto quer durchs Land zu reisen, damit die zwei endlich einen Ort fanden, an dem sie sich zur Ruhe setzten konnten. Stets stand Owen ihm bei und stellt sein Wohl immer hinten an. Teilweise tat mir sein Vater auch wirklich leid. Er wollte so gerne sesshaft werden, bekam aber schlichtweg keine Chance dafür. Und somit blieb eben immer nur noch eins: In die nächste Stadt reisen. Und doch hab ich mich mehrfach gefragt: Sollte er nicht langsam an sein eigenen Ziele und Wünsche denken? Es ist bemerkenswert, wie aufopferungsvoll Owen sich um seinen Vater kümmert, doch die Frage um die eigene Zukunft sollte dabei nicht in den Hintergrund rücken, finde ich.

Schnell merkt man: Beide Jugendliche haben ihr Päckchen zu tragen. Lucy, die von ihren Eltern vernachlässigt wird, weil diese viel lieber von Stadt zu Stadt jetten, als sich um ihre Tochter zu kümmern. Owen, der nach dem Tod seiner Mutter deutliche Schuldgefühle gegenüber seinem Vater hat und Angst hat diesen „auch noch zu verlassen“. Beide umgibt eine Traurigkeit und Einsamkeit, die sie zu so einem passenden Pärchen machen. Ihre zarte und schüchterne erste Begegnung fand ich so herrlich realistisch und süß. Keine flachen Sprüche oder großen Töne, einfach nur pure Natürlich- und Ehrlichkeit zwischen den beiden. Sie passen scheinbar so gut zusammen, und doch hat das Schicksal seinen eigenen Plan. Toll fand ich, WIE die zwei versucht haben im Kontakt zu bleiben: symbolische Postkarten, statt schnöde Email und SMS. Und das in unserem heutigen technischen Zeitalter. Kilometer voneinander entfernt versuchen die zwei irgendwie ihr neues, anderes Leben zu führen. Doch so ganz gelingt ihnen das nicht. Klar ist es schön zu sehen, dass sie trotz dieser weiten örtlichen Entfernungen immer wieder mit den Gedanken beim jeweils anderen sind und denjenigen nicht mehr aus dem Kopf kriegen – und doch fand ich es (als eingefleischte Realistin mit Hang zum Pessimismus :D) teilweise einen Tick zu viel. Immerhin sind es Jugendliche, die sich – wie das Klischee gerne sagt – alle fünf Minuten in jemand anderen verlieben. Ich würde gerne an so etwas wie Seelenverwandtschaft glauben, kann es mir bei einem solch jungen Pärchen aber schlichtweg schwer vorstellen. Dabei will ich nicht sagen, dass die zwei nicht süß zusammen sind und toll miteinander umgehen, aber bei mir ist dieser absolut letzte und endgültige Funke nicht übergesprungen. Und trotzdem hab ich den Verlauf ihrer Liebesbeziehung mit Spannung verfolgt – und über die Landesgrenzen hinaus.

Das Ende war mir definitiv ein Dorn im Auge. Zum einen fand ich die Reaktion und die Auflösung um die Eltern sehr unrealistisch, zu plötzlich und unbefriedigend; zum anderen war mir das endgültige Ende leider zu offen und teils zu ungeklärt. Manche mögen so etwas ja gerne; lassen ihren eigenen Gedanken freien Lauf und spinnen Ideen, wie das ganze genausten enden könnte. Ich bin jemand, der gerne alles bis ins kleinste Detail wissen möchte und fand es dementsprechend etwas unvollständig. Das war aber nur ein kleiner Kritikpunkt! Da hat mich die Sache mit den Eltern viel mehr genervt.

Für mich ist und bleibt die Geschichte um Owen und Lucy ein typischer Sommerroman. Denn trotz der überraschenderweise eher tiefgründigeren Probleme der zwei Jugendliche umgibt das Buch eine frische Leichtigkeit, die ich gerne gelesen habe.

Das Fazit...

Ein schönes und leichtes Jugendbuch über eine Liebe, die Kilometer überwinden kann. Hat mir trotz kleinerer Kritikpunkte gut gefallen!

Veröffentlicht am 17.09.2016

Ein feuriges Abenteuer zwischen Hexen und Dämonen

Fire Girl - Gefährliche Suche
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Der Inhalt...

Hazel wächst jahrelang wohlbehütet auf einer einsamen und durch einen Bannkreis geschützten Waldlichtung auf, bis eines Tages ein Dämon diesen durchbricht und ihre Mutter verschleppt. Völlig ...

Der Inhalt...

Hazel wächst jahrelang wohlbehütet auf einer einsamen und durch einen Bannkreis geschützten Waldlichtung auf, bis eines Tages ein Dämon diesen durchbricht und ihre Mutter verschleppt. Völlig aufgelöst beginnt sich Hazel, mit ihrem tierischen Begleiter Bramley, auf die gefährliche Suche. Hexenjäger bevölkern die Welt außerhalb der Lichtung und sind immer wieder auf der Suche nach jungen Hexen. Die wenigen verbliebenen Hexen und Hexer scheuen nicht davor sich die Macht von Dämonen anzueignen um sich zu verteidigen. Auf ihrer Reise begegnet sie David und dessen etwas versoffenen Meister Titus. Sie bittet sie um Hilfe und schließt sich den beiden an – wohl wissend, dass die zwei als Hexenjäger bekannt sind...

Die Charaktere...

Hazel mochte ich schon ab der ersten Seite an. Ich hatte zuvor, dass Buch Endgame gelesen, und war heilfroh, dass Hazel keine dieser Super-Ninja-Kämpferinnen war die alles und jeden klitzeklein haute, sondern eben einfach nur ein normales und nettes Mädchen. Naja, so normal wie man als Tochter einer Hexe eben sein kann ;) Hazel ist klug, aber nicht zu klug. Sportlich, aber eben auch nicht zu sportlich. Und handelt für ihre 13 Jahre meist kindlich, aber eben auch nicht zu kindlich. In meinen Augen war sie durch und durch authentisch und sympathisch. Sie handelte logisch, manchmal vielleicht überstürzt (in manchen Augen naiv) und zu sehr von ihren Gefühlen beeinflusst – aber mal ganz ehrlich? Was will man von einem solch jungen Mädchen anderes erwarten, die mir nichts dir nichts aus ihrer wohlbehüteten Welt herausgerissen wird? Und dann muss sie auch noch alleine (!) lernen mit ihren allmählich stärker werdenden Fähigkeiten umzugehen... Hazel kommt vielleicht häufig in heikle Situationen, weiß sich aber meistens selbst zu helfen. Auch wenn dafür mal die ein oder andere heiße Suppe oder ein gusseiserner Topf geopfert werden muss ;) Ich mochte sie einfach total gerne, und fand vor allem diese Bodenständigkeit herrlich erfrischend. Außerdem fand ich es wirklich herzerwärmend wie viel das junge Mädchen auf sich nahm, um ihre Mutter wiederzufinden. Die starke Verbindung zwischen ihr und Hecate war wirklich schön mit anzusehen.

Bramley, war ein weiterer Charakter, den ich nicht mehr missen möchte. Und nein – Bramley ist kein unverschämt gutaussehender Junge, der unserer Hazel den Kopf verdreht. Bramley ist ein bisschen kleiner. Und braun und flauschig. Achja, und er hat vier Pfoten. Na, schon drauf gekommen was genau unser kleiner Freund wohl ist? Der junge Herr ist eine süße kleine Haselmaus (Haselmaus - Hazel - Zufall?!), und seit Beginn von Hazels Abenteuern ihr ständiger Begleiter. Ich fand Bramley einfach nur herrlich! 'Klein, aber Oho', trifft es wohl am besten bei ihm. Obwohl er nicht großer als eine Faust, und im Grunde genommen eine kleine Schissbacke war, hatte er doch die größte Klappe die ich bislang gesehen habe. Ich bin ja sowieso ein bekennender Fan von tierischen Helden, und diesen fand ich mal wieder besonders toll! Ich mochte die Art, wie er unsere Feuerhexe immer wieder auf den Boden der Tatsachen zurückholte, und ihr freche Sprüche um die Ohren haute. Und die Sprüche haben mich teilweise echt zum lachen gebracht! Bramley hat die Geschichte mit seiner kecken und forschen Art wunderbar aufgelockert und mich dazu gebracht, dass er zu einem meiner Lieblingscharaktere in dem Buch wurde.

David und Titus waren mal ein etwas... ungewöhnliches Gespann. Der versoffene alte Sack, der trotzdem immer eine große Klappe hatte und von sich und seinem Können über aller Maßen überzeugt war, und David, Titus Lehrling in Sachen Hexenjagd, der seine Sauferei zwar verachtete, aber trotzdem ein kleiner Fan von seinem Meister Titus war! Titus, den ich am Anfang durch seine schroffe und unfreundliche Art gar nicht leiden konnte, hat sich nach und nach durch seine Loyalität Hazel gegenüber in mein Herz geschlossen. Bei David war es das genaue Gegenteil: Erst konnte ich den charmanten aber trotteligen Jungen wahnsinnig gut leiden, doch nachdem was er sich am Ende geleistet hat... Grr... Ich hoffe nur, dass er irgendetwas Gutes im Schilde führt. Mehr verrate ich jetzt besser nicht ;)

Über Hecate und ihre Vergangenheit erhoffe ich mir im nächsten Teil noch etwas mehr zu erfahren. Das ist auch der einzige winzige Kritikpunkt meinerseits. Ich brenne nämlich darauf zu erfahren, was sie für eine Rolle in dem ganzen Krieg zwischen Hexen und den Hexenjägern spielt. Eine unbedeutende scheint es jedenfalls nicht zu sein.

Die Geschichte...

Für manche ein Kritikpunkt, für mich aber ein positiver Aspekt: Da ich kein Fan von historischen Romanen bin (das Thema Hexen aber durchaus interessant finde), hatte ich anfänglich die Befürchtung, dass die historischen Aspekte die Überhand nehmen. Dem war zum Glück nicht so! Es wurden zwar Themen wie Hexenverfolgung oder Dämonologie angeschnitten, solche rückten aber nicht in den Vordergrund. Außerdem könnt ihr euch freuen (Ich hab es jedenfalls sehr :D): Diese Geschichte kommt mal ganz OHNE Liebeleien und „Ich-liebe-ihn-nicht-Ich-liebe-ihn-doch“-Hin und Her aus. Da so etwas ja mittlerweile Gang und Gebe in Jugendbüchern ist, und mich ziemlich abnervt, hab ich mich umso mehr gefreut, dass diese Buch völlig ohne Liebesgeschichte auskommt.

An einem mangelt es der Story außerdem nicht: Spannung! Ich habe mich in jeder Minute des Lesen gut unterhalten gefühlt. Die Geschichte rund um Hazel und ihre große Suche nach ihrer Mutter trägt eine Menge fantastischer Elemente in sich: Dämonen, verschiedenste Hexenkräfte, tierische und sprechende Weggefährten – nur auf den fliegenden Besen verzichtet der Autor ;) Die Geschichte rund um Murell und seine Hexengefolgschaft fand ich irrsinnig interessant und spannend, und ich bin gespannt wie es mit ihm weitergeht. Und das Ende – ein wirklich fieser Cliffhanger – macht wahnsinnig Lust auf den nächsten Teil.

Der Schreibstil...

Die knapp 300 Seiten des Buches fliegen, durch den lockeren und leichten Stil, nur so dahin! Und auch etwas düstere und unschöne Szenen mit gruseligen und ekligen Dämonen, sind durch die Bildhaftigkeit des Schreibstils sehr zu genießen. Action, Grusel, Gefühl, Ernsthaftigkeit. Alles gepaart in einem Buch.

Das Fazit...

Matt Ralphs entführt uns mit seiner Geschichte um die junge Hexe Hazel in eine wunderbare Welt der Hexerei und Magie. Ich war schwer begeistert von dem Buch und bin sehr gespannt auf den nächsten Teil! Eine klare Kauf- und Lesempfehlung von mir!

Veröffentlicht am 17.09.2016

Es gibt nicht nur eine Art Spaghetti zu essen

Die einzige Art, Spaghetti zu essen
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KurzRezi: Die einzige Art Spaghetti zu essen





Der Inhalt...

Schon wieder umgezogen steht Liv vor dem Nichts: Keine Freunde, zu viel auf den Hüften, und dann ist da auch noch ihre Mutter... Doch prompt ...

KurzRezi: Die einzige Art Spaghetti zu essen





Der Inhalt...

Schon wieder umgezogen steht Liv vor dem Nichts: Keine Freunde, zu viel auf den Hüften, und dann ist da auch noch ihre Mutter... Doch prompt tritt die quirlige Nessie in ihr Leben und nimmt die schüchterne Livie unter ihre Fittiche. Bei einem Auftritt der stadtbekannten Coverband, verliebt sie sich Hals über Kopf in den Keyboarder mit der Sonnenbrille – ohne zu wissen, dass dieser, Leander, blind ist! Hat ihre Liebe so überhaupt eine Chance? Und warum klopft Livs Herz wenn sie dem Frauenheld Felix in die Augen sieht? Das Gefühlschaos nimmt seinen Lauf...




Meine Meinung...

Olivia, oder viel mehr Liv, hatte eigentlich das Zeug zur Lieblingsprotagonistin, denn sie war keins dieser Mädchen, das eigentlich unheimlich gut aussah, aber sich selber gerne als hässlich oder zu dick bezeichnete, obwohl sie das einfach mal NICHT waren. Ich kenne diese Sorte Mädchen leider zur Genüge... Nein, Livie war ein bisschen moppelig, schüchtern, und hatte durchaus Talent dafür sich in peinliche Situationen zu verstricken – deutliche Parallelen zu mir sind auf jeden Fall zu erkennen ^^ Ihr seht: Eigentlich war sie normal und sympathisch. Aber eben nur eigentlich... Denn nach kurzer Zeit habe ich gemerkt, dass wir doch nicht so ähnlich sind wie gedacht. Spätestens zum Ende hin hat sie, wegen der fiesen Nummer die sie abgezogen hat, deutliche Sympathiepunkte verloren. So leid es mir in diesem Moment auch tat. Nessie, schnell Livies beste Freundin und Vertraute, war ein toller Gegenpol zu Livies ruhigem und schüchternen Charakter. Nessie war laut, frech und hatte ein loses Mundwerk! Und ich fand es toll! Teilweise hab ich mir sogar gewünscht einen Tick mehr aus ihren Leben zu erfahren (denn das ist nicht gerade uninteressant!) und mehr von ihr und ihren Gefühlen mitzubekommen. Ein Buch aus ihrer Sicht wäre sicherlich total spannend! Leander und Felix, unsere kleinen männlichen Dreamboys, könnten unterschiedlicher nicht sein. Leander, der etwas ruhigere und musikalisch angehauchte Junge, der seit Geburt an blind ist, und Felix, der taffe und Motorradfahrende Mechaniker mit einer eher groben aber sehr liebenswerten Art. Ich konnte Livies Zwiespalt gut verstehen: Mit Felix konnte sie die Abenteuer erleben, die Leander durch seine Blindheit verwehrt wurden, doch bei ihr und Leander sprühen förmlich die Funken... Ich hatte ja die große Befürchtung, dass es ein ständiges Hin und Her zwischen den beiden gibt (so etwas kann sich wahnsinnig lange hinziehen gähn) – doch siehe da, man hat schnell gemerkt in welche Richtung Liv und ihr Herz schipperten. Ich mochte beide Jungs gerne, denn jeder hatte seine Vorzüge. Auch wenn ich ein ganz kleines bisschen mehr auf Felix Seite war – ja, jetzt kriege ich wahrscheinlich Haue vom Leander-Fanclub grins Ich fand Felix einfach wahnsinnig charmant, und trotz seiner eher grobschlächtigen Art hatte auch er ein Herz aus Gold. Leander hatte natürlich hauptsächlich ein großes Herz und gefühlvolle Zeilen auf Lager, doch manchmal hat mir bei ihm ein bisschen was von Felix Unbeschwertheit gefehlt. Trotzdem waren beide sehr sympathisch und hatten einen guten Sinn für Humor!

Das Grundgerüst der Geschichte fand ich super interessant und gut umgesetzt. Man merkt, dass sich die Autorin ausführlich mit dem Thema Blindheit auseinander gesetzt hat. Außerdem hat der locker-leichte Schreibstil einen gut durch die Seiten geführt. Im Grunde gefiel mir auch der Verlauf der Geschichte – mit kleinen Kritikpunkten: Zwischenzeitlich war mir das Thema Sex zu präsent. Es lag nicht generell an den Szenen (die sehr schön und anschaulich beschrieben wurden), sondern viel mehr an der Häufigkeit dieser Stellen. Ich hatte das Gefühl, dass die eigentliche Geschichte auf der Strecke blieb. Deswegen, und wegen der Sache die sich Liv geleistet hat, konnte ich mich mit dem Ende auch nicht hundertprozentig anfreunden, wenn mich auch der Epilog wieder vollständig überzeugen konnte! Ein schöner Abschluss! Leider muss ich gestehen, dass ich trotz vieler positiver Aspekte nicht hundertprozentig in die Geschichte eintauchen konnte. Die Charaktere waren nett, die Geschichte interessant und der Verlauf spannend – doch trotzdem hatte ich immer noch eine gewisse Distanz zum Buch. Das ist aber ganz allein meine eigene Sache und kein Kritikpunkt an dem Buch.




Das Fazit...

Empfehlenswert für Fans von sommerlichen Liebesgeschichten mit einen Spritzer Erotik. Eine süße Geschichte und auch wenn sie mich nicht hundertprozentig überzeugen konnte, habe ich Livs Liebeschaos gerne gelesen. Insgesamt ein guter Debütroman.