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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 07.04.2021

Leseempfehlung

Fritz und Emma
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Meine Rezension: Vielen Dank an den Ullstein Verlag für die Bereitstellung eines Rezensionsexemplars. Dies beeinflusst nicht meine Bewertung. In meiner Rezension drücke ich lediglich mein persönliches ...

Meine Rezension: Vielen Dank an den Ullstein Verlag für die Bereitstellung eines Rezensionsexemplars. Dies beeinflusst nicht meine Bewertung. In meiner Rezension drücke ich lediglich mein persönliches Empfinden aus, dies sagt nichts darüber aus ob ein Buch gut oder schlecht ist. Um den Inhalt nicht vorweg zu nehmen, verweise ich auf den Klappentext.

Schon der Klappentext und das wunderbare Cover haben mein Interesse geweckt, sodass ich mich unheimlich gefreut habe, das Buch lesen zu dürfen. Die Geschichte beginnt 1947, zwei Jahre nach Kriegsende, durch einen sehr angenehmen, mitreißenden und leicht verständlichen Schreibstil gelang mir ein ruhiger Lesefluss. Die Erzählstränge wechseln zwischen Vergangenheit und Gegenwart und werden aus Sicht verschiedener Protagonisten beschrieben. Mir hat das sehr gut gefallen, ich mag generell wechselnde Stränge, da ich so die Möglichkeit habe Emotionen, Gedankengänge und Handlungen besser nachvollziehen zu können. Und das ist mir hier absolut gelungen. An einigen Stellen musste ich sogar ein Taschentuch zücken. Ich hatte nur ab und an leichte Schwierigkeiten die Gedanken von Protagonistin Marie (2019) nachzuvollziehen. Ich kann hier gar keinen Charakter des Buches hervorheben, denn jeder, ob von der alten oder neuen Truppe hat mir auf seine Art gefallen, es gibt immer mal ein paar Ausreißer, die man einfach nur schütteln möchte, aber im großen und ganzen hat mir das Zusammenspiel und die Entwicklung sehr gut gefallen. Orte und Situationen schildert die Autorin bildlich und detailliert, sodass ich oft das Gefühl hatte selbst durch den fiktiven Ort Oberkirchbach zu gehen. Auch steckt in dieser Geschichte eine kleine Botschaft oder gar eine Hommage wie Barbara Leciejewski beschreibt: ein Hoch auf alle kleinen Dörfer, die leider aussterben oder weniger attraktiv werden.

Mein Fazit: Eine wunderbare Geschichte die ich sehr empfehlen kann.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 28.03.2021

Eine zweite Chance für die L

Leuchtturmträume
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Meine Rezension: Vielen Dank an den Harper Collins Verlag für die Bereitstellung eines Rezensionsexemplars. Dies beeinflusst nicht meine Bewertung. In meiner Rezension drücke ich lediglich mein persönliches ...

Meine Rezension: Vielen Dank an den Harper Collins Verlag für die Bereitstellung eines Rezensionsexemplars. Dies beeinflusst nicht meine Bewertung. In meiner Rezension drücke ich lediglich mein persönliches Empfinden aus, dies sagt nichts darüber aus ob ein Buch gut oder schlecht ist. Um den Inhalt nicht vorweg zu nehmen, verweise ich auf den Klappentext.

Ich habe mich gleich in das wunderschöne Cover verliebt, die Kurzbeschreibung weckte mein Interesse. Die Geschichte beginnt mit einem Prolog in der Vergangenheit, womit ein Spannungsbogen aufbaut wird. Den Schreibstil habe ich als gefühlvoll und leicht verständlich empfunden. Die Erzählperspektive findet aus Sicht von Hauptprotagonistin Anneke statt, mir hat das sehr gut gefallen, da ich so die Möglichkeit hatte ihre Gedankengänge und Handlungen besser verstehen zu können. Anneke ist eine herzensgute Frau, hat mit einem Trauma zu kämpfen und versucht ihre alten Verbindungen zu Familie und Freunden aufzuarbeiten. Die Entwicklung gefiel mir sehr. Das Setting von St.Peter-Ording ist wunderschön, die bildhaften Beschreibungen der Autorin laden zum Träumen ein. Nebencharaktere wurden authentisch und fließend mit eingebracht und sorgten für Abwechslung im Verlauf.

Mein Fazit: Eine wunderschöne Geschichte vor einer fabelhaften Landschaft.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 24.03.2021

Wichtige Botschaft

Happy Ever After – Wo Geschichten neu beginnen
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Meine Rezension: Vielen Dank an den Piper Verlag und netgalley für die Bereitstellung eines Rezensionsexemplars. Dies beeinflusst nicht meine Bewertung. In meiner Rezension drücke ich lediglich mein persönliches ...

Meine Rezension: Vielen Dank an den Piper Verlag und netgalley für die Bereitstellung eines Rezensionsexemplars. Dies beeinflusst nicht meine Bewertung. In meiner Rezension drücke ich lediglich mein persönliches Empfinden aus, dies sagt nichts darüber aus ob ein Buch gut oder schlecht ist. Um den Inhalt nicht vorweg zu nehmen, verweise ich auf den Klappentext.

Da ich schon einige Bücher der Autorin kenne und liebe, freute ich mich ihr neues Werk lesen zu dürfen. Der Einstieg gelang mir recht schnell, den Schreibstil habe ich als flüssig und leicht verständlich empfunden. Ich muss aber sagen, dass mir irgendetwas fehlte, ich kann nicht genau sagen was es war. Aber die gesamte Story hatte etwas „melancholisches“, was sicher auch einem der Hauptthemen geschuldet ist. Sehr gut gefallen haben mir die wechselnden Erzählperspektiven, das Setting war einfach wieder klasse. Wunderbar beschrieb Jenny Colgan Land und Leute, sodass ich das Gefühl hatte selbst in dieser tollen Natur spazieren zu gehen. Cormac konnte mich mit seiner gesamten Art für sich gewinnen. Mit Lissa hatte ich leider ein wenig meine Probleme, sie ist zwar eine sehr hilfsbereite und sogar teilweise aufopferungsvolle Frau, aber ich mochte sie nicht wirklich. Cover, Titel und Buchinhalt passten gut zueinander.

Mein Fazit: Die Geschichte konnte mich nicht im gesamten überzeugen, trägt aber eine wichtige Botschaft und regt zum Nachdenken an.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 23.03.2021

Lebenssekunden

Lebenssekunden
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Meine Rezension: Vielen Dank an den Droemer Knaur Verlag für die Bereitstellung eines Rezensionsexemplars. Dies beeinflusst nicht meine Bewertung. In meiner Rezension drücke ich lediglich mein persönliches ...

Meine Rezension: Vielen Dank an den Droemer Knaur Verlag für die Bereitstellung eines Rezensionsexemplars. Dies beeinflusst nicht meine Bewertung. In meiner Rezension drücke ich lediglich mein persönliches Empfinden aus, dies sagt nichts darüber aus ob ein Buch gut oder schlecht ist. Um den Inhalt nicht vorweg zu nehmen, verweise ich auf den Klappentext.

Dies ist mein zweites Buch, welches ich von Katharina Fuchs lesen darf und nach einem interessanten Klappentext war ich schon sehr gespannt auf die Geschichte. Begleiten konnte ich hier die beiden Mädchen Christine und Angelika in den Jahren 57-61. Sie wachsen eigentlich in zwei unterschiedlichen Welten auf, haben aber beide große Träume. Durch die wechselnden Erzählperspektiven konnte ich der Geschichte bündig folgen. Ich empfand während des Lesens aber einige, wenn auch wenige Längen. Mich haben die Schilderungen teilweise schockiert und wütend gemacht, mir auch aber aufgezeigt, dass ich wirklich noch nicht sehr viel darüber weiß, wie es den Menschen in der DDR ging, ob alle so empfunden haben. Das Buch hat mich sehr zum nachdenken gebracht. Orte und Situationen schildert die Autorin bildlich, mitreißend und detailliert. Den Schreibstil habe ich als tiefgründig und leicht verständlich empfunden. Sehr interessiert haben mich auch die Themen wie Leistungssport in der DDR sowie gleichermaßen die Fotografie.

Mein Fazit: Ein interessantes Buch, welches mir sicher noch lange im Kopf bleibt.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 23.03.2021

Schöner Einstieg in die Reihe

Der Jasminblütengarten
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Meine Rezension: Vielen Dank an den Bastei Lübbe Verlag für die Bereitstellung eines Rezensionsexemplars. Dies beeinflusst nicht meine Bewertung. In meiner Rezension drücke ich lediglich mein persönliches ...

Meine Rezension: Vielen Dank an den Bastei Lübbe Verlag für die Bereitstellung eines Rezensionsexemplars. Dies beeinflusst nicht meine Bewertung. In meiner Rezension drücke ich lediglich mein persönliches Empfinden aus, dies sagt nichts darüber aus ob ein Buch gut oder schlecht ist. Um den Inhalt nicht vorweg zu nehmen, verweise ich auf den Klappentext.

Hier handelt es sich um den ersten Band der Jasminblüten-Saga, welcher schon vor einiger Zeit mein Interesse weckte. Ich benötigte ein wenig um in die Geschichte zu finden, schon innerhalb der ersten Seite passiert doch ziemlich viel, sodass ich mit dem Verständnis für Hauptprotagonistin Giulia so meine Schwierigkeiten hatte, ich aber später nochmal auf sie zu sprechen kommen möchte. Den Schreibstil habe ich als gefühlvoll und leicht verständlich empfunden. Die Beschreibungen von Land und Leuten haben mir gut gefallen, ich hatte oft das Gefühl selbst durch die Olivenhaine, Gärten und kleinen Gassen zu spazieren. Einige Situationen oder Vorkommnisse wurden mir allerdings zu detailliert dargestellt, was natürlich auf meinem Empfinden aufbaut. Spürbar war das ständige Knistern zwischen Giulia und Marco, das machte die gesamte Geschichte spannend. Um nochmal auf Hauptprotagonistin Giulia zurück zu kommen. Ich habe wirklich viele Ihrer Gedankengänge und Handlungen nicht immer nachvollziehen können, mir ging das oft alles viel zu plötzlich. Marco gefiel mir hingegen vom ersten Moment an. Seine ruhige, nachdenkliche und besonnene Art imponierte mir. Nebencharaktere wurden authentisch und fließend mit eingebracht. Sehr viel Spaß hat es mir gemacht über das Ehepaar Loretta und Fulvio zu lesen.

Mein Fazit: Ich freue mich auf den zweiten Band und bin gespannt wie es mit Giulia und Marco weitergeht.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere