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_julibuechertraum

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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 05.12.2021

Unser Weg nach morgen

Unser Weg nach morgen
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Meine Rezension: Vielen Dank an den Heyne Verlag und das Bloggerportal für die Bereitstellung eines Rezensionsexemplars. Dies beeinflusst nicht meine Bewertung. In meiner Rezension drücke ich lediglich ...

Meine Rezension: Vielen Dank an den Heyne Verlag und das Bloggerportal für die Bereitstellung eines Rezensionsexemplars. Dies beeinflusst nicht meine Bewertung. In meiner Rezension drücke ich lediglich mein persönliches Empfinden aus, dies sagt nichts darüber aus ob ein Buch gut oder schlecht ist. Um den Inhalt nicht vorweg zu nehmen, verweise ich auf den Klappentext.

Nachdem mir das vorherige Buch der Autorin sehr gefallen hat, war ich gespannt auf „Unser Weg nach morgen“. Der Einstieg in die Geschichte fiel mir leicht, durch einen tiefgründigen, flüssigen und leicht verständlichen Schreibstil flogen die Seiten nur so dahin. Die Erzählperspektiven wechseln zwischen den Protagonisten und erzählt wird aus Vergangenheit und Gegenwart, mir hat das sehr gut gefallen, denn dieser Wechsel von Zeit und Protagonisten bereitet mir oft ein Lesevergnügen. Im Vergangenheitspart erfahren wir viel über Protagonistin Lilo, eine starke Persönlichkeit, welche in den Jahren des zweiten Weltkriegs erwachsen wird. Nicht nur das, sie wird schwanger und muss sich durchkämpfen. Ihre Gedankengänge und Handlungen konnte ich nachvollziehen, sie macht Kompromisse die mir imponiert haben. Nicht ganz so einfach hat es mir Nele im Gegenwartspart gemacht, mir ist es leider nicht immer gelungen ihre Gedankengänge zu verstehen, auch muss ich gestehen, wirkte sie auf mich oft unsympathisch. Nebencharaktere wurden authentisch und fließend mit eingebracht. Die Autorin beschreibt Orte und Situationen bildlich und mitreißend, ich habe während des Lesens mit den Protagonisten mitfiebern können. Das Cover gefällt mir gut, Buchtitel und Buchinhalt passen zusammen.

Mein Fazit: Eine spannende Geschichte mit starken Protagonisten gepaart mit einem perfekten Schreibstil.

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Veröffentlicht am 02.12.2021

Eine emotionale Geschichte

Das Geheimnis des Wintergartens
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Meine Rezension: Vielen Dank an den Bastei Lübbe Verlag für die Bereitstellung eines Rezensionsexemplars. Dies beeinflusst nicht meine Bewertung. In meiner Rezension drücke ich lediglich mein persönliches ...

Meine Rezension: Vielen Dank an den Bastei Lübbe Verlag für die Bereitstellung eines Rezensionsexemplars. Dies beeinflusst nicht meine Bewertung. In meiner Rezension drücke ich lediglich mein persönliches Empfinden aus, dies sagt nichts darüber aus ob ein Buch gut oder schlecht ist.

„In der Stille des Winters liegt die Kraft für das Neue!“

Dies ist das erste Buch welches ich von Julia Kelly lese und ich muss sagen, der Einstieg gelang mir leider nicht so gut, kann aber dennoch vorweg nehmen, dass dies im weiteren Verlauf keine Rolle mehr spielte, da mich die Geschichte absolut überzeugen konnte. Grob eingeteilt wird die Story in die 4 Jahreszeiten beginnend mit dem Winter. Innerhalb dieser wechseln die Erzählstränge zwischen fünf wundervollen Frauen , mit ihren ganz eigenen Problemen der jeweiligen Zeit. Venetia rund um das Jahr 1907, Diana, Beth und Stella in den 40-er Jahren und Emma 2021. Geschickt bringt die Autorin die Erzählstränge zusammen und viele Verstrickungen und Geheimnisse kommen ans Licht. Nebencharaktere wurden authentisch und fließend mit eingebracht. Am besten haben mir persönlich die Schilderungen rund um Diana, Beth und Stella gefallen. Den Schreibstil habe ich als tiefgründig, emotional und leicht verständlich empfunden. Interessant für mich das Hintergrundwissen der Pflanzenwelt und des Gärtnerns. Diese Themen wurden ohne zu aufdringlich zu wirken toll mit eingebracht. Ich glaube das „Highbury House ein magischer Ort ist, denn Julia Kelly schildert Orte und Situationen bildlich und detailliert, ohne dabei zu ausschweifend zu werden. Das Cover gefällt mir sehr gut, Buchtitel und Buchinhalt passen zueinander.

Mein Fazit: Eine wunderschöne Geschichte mit fünf außergewöhnlichen Frauen an einem wunderschönen Ort.

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Veröffentlicht am 28.11.2021

Ein Lesevergnügen

Das Haus der Düfte
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Meine Rezension: Vielen Dank an den Ullstein Verlag für die Bereitstellung eines Rezensionsexemplars. Dies beeinflusst nicht meine Bewertung. In meiner Rezension drücke ich lediglich mein persönliches ...

Meine Rezension: Vielen Dank an den Ullstein Verlag für die Bereitstellung eines Rezensionsexemplars. Dies beeinflusst nicht meine Bewertung. In meiner Rezension drücke ich lediglich mein persönliches Empfinden aus, dies sagt nichts darüber aus ob ein Buch gut oder schlecht ist. „Eine junge Frau, die Erinnerung an einen Duft und ein altes Geheimnis.“ Die Geschichte beginnt im November 1946, der zu diesem Zeitpunkt
14-jährigen Anouk Romilly. Durch einen sehr tiefgründigen, flüssigen und leicht verständlichen Schreibstil gelang mir der Einstieg gut. Die Autorin konnte mich sofort mir ihrer gesamten Erzählweise fesseln, Orte und Situationen beschreibt sie bildlich, detailliert und mitreißend, sodass ich immer eine genaue Vorstellung davon hatte worum es geht. Als Leserin bekommt man das Gefühl, selbst anwesend zu sein. Das Buch wird in 7 Haupteile und einem Epilog eingeteilt und in diesen lernt man die unterschiedlichen Protagonisten besser kennen. Es sind wirklich einige, aber die Erzählstränge wurden gut miteinander verflochten, sodass neben einem kleinen Spannungsbogen auch mitgerätselt werden kann und viele Geheimnisse und Verstrickungen aufgezeigt werden. Am besten haben mir Florence und Anouk gefallen, zwei starke Frauen, die kämpfen um gesehen und anerkannt zu werden, umso ihrem Traum näher zu kommen. Aber auch die Nebencharaktere wurden authentisch und fließend mit eingebracht und brachten eine tolle Dynamik mit ein. Die Thematik rund um das Thema „Düfte“ war wirklich interessant und vieles war mir völlig neu. Die Autorin erklärt einige Recherchehinweise noch einmal in einem Nachwort. Das Cover ist wunderschön. Buchtitel und Buchinhalt passen zueinander. Mein Fazit: Eine wunderschöne Geschichte mit Spannung, vielen Emotionen und einer interessanten Thematik. Für mich ein absolutes Lesevergnügen.

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Veröffentlicht am 28.11.2021

Das Therapiezimmer

Das Therapiezimmer
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Meine Rezension: Vielen Dank an den Rowohlt Verlag für die Bereitstellung eines Rezensionsexemplars. Dies beeinflusst nicht meine Bewertung. In meiner Rezension drücke ich lediglich mein persönliches ...

Meine Rezension: Vielen Dank an den Rowohlt Verlag für die Bereitstellung eines Rezensionsexemplars. Dies beeinflusst nicht meine Bewertung. In meiner Rezension drücke ich lediglich mein persönliches Empfinden aus, dies sagt nichts darüber aus ob ein Buch gut oder schlecht ist.

„Keiner sieht dich. Doch du hörst alles…“

Ich lese nicht oft Thriller, aber nach dem Klappentext war mein Interesse geweckt. Durch einen mitreißenden und leicht verständlichen Schreibstil habe ich wirklich gut in die Story gefunden, gleich zu Beginn wird ein hoher Spannungsbogen aufgebaut und ich konnte das Buch nicht aus den Händen legen. Die Geschichte wird in 3 Hauptteile eingeteilt, hier kann ich sagen, nach dem ersten flachte die Spannung ein wenig ab und in weiteren Verlauf war ich oft dermaßen verwirrt, das ich immer wieder zurück blättern musste, da ich den Faden verloren hatte. Annie und auch Sam sind nach meiner Meinung zwei charakterstarke Menschen, denen ich aber leider kaum Sympathiepunkte verteilen kann. Ich habe mich schwer getan Gedankengänge oder Handlungen nachzuvollziehen, woran dies lag kann ich nicht genau sagen, aber die beiden wirkten oft eher oberflächlich und „weit weg“. Nebencharaktere wurden authentisch und fließend mit eingebracht. Orte und Situationen beschreibt die Autorin zwar bildlich, dennoch mangelte es mir an der Vorstellungskraft. Wie oben erwähnt, ist der Mittelteil etwas schwach und zudem verwirrend, mit den letzten Kapiteln zieht der Spannungsbogen wieder an und das Ende hätte ich so nicht erwartet. Das Cover gefällt mir ganz gut, Buchtitel und Buchinhalt passen zueinander.

Mein Fazit: Im Grunde ein solider Thriller, der mich nicht vollständig überzeugen konnte.

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Veröffentlicht am 27.11.2021

Anders als erwartet

Sommersprossen – Nur zusammen ergeben wir Sinn
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Meine Rezension: Vielen Dank an den Fischer Verlag und an Ehrlich&anders für die Bereitstellung eines Rezensionsexemplars. Dies beeinflusst nicht meine Bewertung. In meiner Rezension drücke ich lediglich ...

Meine Rezension: Vielen Dank an den Fischer Verlag und an Ehrlich&anders für die Bereitstellung eines Rezensionsexemplars. Dies beeinflusst nicht meine Bewertung. In meiner Rezension drücke ich lediglich mein persönliches Empfinden aus, dies sagt nichts darüber aus ob ein Buch gut oder schlecht ist. Um den Inhalt nicht vorweg zu nehmen, verweise ich auf den Klappentext.

Da schon einige Bücher der Autorin kenne und liebe, war ich sehr auf ihr neues Werk gespannt. Ich muss sagen, dass ich relativ schnell merkte, dass dieses Buch anders ist. Ich benötigte wirklich einige Seiten um mich an den Schreibstil zu gewöhnen, im weiteren Verlauf empfand ich diesen als tiefgründig und leicht verständlich. Auch mit Allegra hatte ich so meine Schwierigkeiten, es gab Passagen, geraden in den Anfängen, da habe ich definitiv mehr als einmal überlegt das Buch abzubrechen. Ich konnte ihre gesamte Art nach einiger Zeit allerdings immer besser verstehen. Generell sind alle Protagonisten in dieser Geschichte sehr gewöhnungsbedürftig, mir fiel es auch schwer Handlungen oder Gedankengänge nachvollziehen zu können. Sehr gut gefallen hat mir die Thematik rund um die 5-Menschen-These, die zum nachdenken anregt. Orte und Situationen beschreibt die Autorin bildlich und detailliert, sodass ich mich gut in das Geschehene hineinversetzen konnte. Das Cover ist wunderschön, Buchtitel und Buchinhalt passen zueinander.

Mein Fazit: Ich habe ehrlich gesagt etwas anderes erwartet, das Buch ist nicht schlecht, es ist halt „anders“. Dennoch konnte mich die Autorin diesmal nicht vollständig überzeugen.

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