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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 29.09.2019

Gute Charaktere, verwirrende Handlung

Der Untergang der Könige
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Der Untergang der Könige von Jenn Lyons ist der erste Band einer neuen Fantasy Reihe.
Es ist das erste Buch, das ich von der Autorin gelesen habe.


Erzählt wird die Geschichte aus Kihrins und Klaues Perspektiven, ...

Der Untergang der Könige von Jenn Lyons ist der erste Band einer neuen Fantasy Reihe.
Es ist das erste Buch, das ich von der Autorin gelesen habe.


Erzählt wird die Geschichte aus Kihrins und Klaues Perspektiven, wobei Klaue aus mehreren "Personen" besteht (klingt verwirrend, ist es auch ein wenig).


Kommen wir zu meiner Meinung, die sich ausschließlich auf die Geschichte bezieht. Sie ist persönlich und ehrlich formuliert.


Die Charaktere haben mir am besten an dem ganzen Buch gefallen. Sie waren allesamt gut ausarbeitet und entwickeln sich mit der Geschichte.

Kihrin ist ein guter Protagonist. Er ist interessant, ironisch und nicht naiv.

Mein liebster Charakter bleibt aber Klaue, da sie als Mimikerin, die vielschichtigste Person war (wortwörtlich).

Dass der Leser auch die Götter mit der Zeit besser kennenlernt und natürliche den Drachen, hat mir ebenfalls gut gefallen.

Was mir nicht so gut gefallen hat, war die Handlung. Der Schreibstil und die Aufmachung der Geschichte waren wirklich außergewöhnlich, aber ich wusste bis kurz vor dem Ende nicht, was das eigentliche Ziel ist. Wo ist der Rahmen um die Geschichte? Was ist das große Ziel, auf das hingearbeitet wird?

Da für mich, dies nicht ersichtlich war, hat sich das Buch an manchen Stellen, doch ganz schön gezogen. Schade, da der Rest wirklich gut war, aber so hatte ich das Gefühl ich würde in einer Vorgeschichte stecken und nicht im ersten Teil eines neuen Epos.

Empfehlung?

Ein gutes Buch, dass viel Potenzial hat, aber für mich leider keinen roten Faden. Dennoch waren die Charaktere großartig ausarbeitet. Ich gebe 3/5 für einen guten Start, der aber an manchen Stellen zu verwirrend war.

Veröffentlicht am 12.09.2019

Einzigartig grandiose Charaktere!

Die goldenen Wölfe (Bd. 1)
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Die goldenen Wölfe von Roshani Chokshi, ist der erste Band einer Trilogie und das erste Buch, das ich von der Autorin gelesen habe.

Um ehrlich zu sein, habe ich das Buch zunächst wegen des wundervollen ...

Die goldenen Wölfe von Roshani Chokshi, ist der erste Band einer Trilogie und das erste Buch, das ich von der Autorin gelesen habe.

Um ehrlich zu sein, habe ich das Buch zunächst wegen des wundervollen Cover und den guten Bewertungen in der USA gekauft.

Die Geschichte wird aus der Sicht von Séverin, Laila, Zofia und Enrique erzählt.

Kommen wir zu meiner Meinung, die sich ausschließlich auf die Geschichte bezieht. Sie ist persönlich und ehrlich formuliert.

Um gleich zum Punkt zu kommen, ich habe die Geschichte wirklich geliebt. Vor allem die sechs Charaktere waren unglaublich gut ausarbeitet und vielseitig.
Da haben wir einmal Séverin, der "Anführer" der mehr Geheimnisse hat als ihm gut tut und meistens sehr mysteriös, aber auch verantwortungsvoll ist.
Dann Laila, die bezaubernde Inderin, die es liebt zu backen, zu tanzen und anscheinend jedes Geheimnis kennt.
Zofia, die sich schwer mit Gesprächen und Sozialverhalten tut, dafür aber in Mathematik unschlagbar ist und zu jeder Zeit ein Feuer entfachen kann.
Enrique, der öfters mal zwischen zwei Welten steht und gleichzeitig die Welt zu einem besseren Ort machen will. Geschichte ist seine Leidenschaft.
Dann gibt es noch Tristan, der es liebt im Garten zu sein und seine Vogelspinne zu füttern.
Und zum Schluss Hypnos, der guten Wein und Schmuck verehrt, aber auf der Suche nach Verbündeten ist, die möglicherweise seine Freunde werden könnten.

Diese bunte Mischung hat wirklich Spaß gemacht zu lesen. Noch dazu die ganzen Rätsel, bei denen ich versucht habe mit zu raten, haben die Geschichte für mich perfekt gemacht.

Empfehlung?

Auf jeden Fall! Eine spannende Geschichte mit einzigartigen Charakteren und dazu eine Brise Rätsel raten à la Da Vinci Code, haben das Buch für mich zu einem Jahres Highlight gemacht. Eine klare Empfehlung. Ich gebe (4.5/5) und warte sehnsüchtig auf Band 2.

Veröffentlicht am 04.09.2019

Schwache Protagonistin

GötterFunke 2
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Götterfunke - Hasse mich nicht ist der zweite Teil der Reihe Götterfunke und das zweite Buch, das ich von Marah Woolf lese.

Nachdem ich eher mittelmäßig begeistert war vom ersten Band, habe ich meine ...

Götterfunke - Hasse mich nicht ist der zweite Teil der Reihe Götterfunke und das zweite Buch, das ich von Marah Woolf lese.

Nachdem ich eher mittelmäßig begeistert war vom ersten Band, habe ich meine Hoffnungen in diesen Teil gelegt.

Das Cover des Taschenbuches finde ich wirklich schön. Die Geschichte wird wie erwartet aus Jess' Perspektive geschrieben, nur einzelne Seiten aus der Sicht von Hermes, dem Götterboten.

Kommen wir zu meiner Meinung, die sich nicht gegen die Autorin selbst oder ihre Leistung richtet. Sie ist persönlich und ehrlich formuliert. Sie bezieht sich nur auf mein persönliches Empfinden gegenüber der geschriebenen Geschichte.


Fangen wir mit der Protagonistin an. Jess hat mich genauso genervt wie auch schon im ersten Buch. Sie ist eine der schwächsten Protagonisten die ich kenne und lügt sich in Gedanken immer selbst an und somit auch den Leser. Ein Beispiel wäre, dass sie oft denkt Protest wäre zwecklos, wenn Cayden etwas von ihr verlangt. Deshalb fügt sie sich einfach, weil es angeblich ja nichts bringt, wenn sie widerspricht. Aber wer bitte kauft ihr das ab? Wenn man etwas nicht möchte, dann sollte man das immer sagen, nicht es über sich ergehen lassen. So eine Einstellung finde ich furchtbar. Unter anderem macht sie diese Dinge auch oft nur, weil sie Cayden in Wahrheit noch mag, was gefühlt jeder (auch ich als Leser) akzeptiere, nur sie nicht. Sie macht sich selbst etwas vor. Auch etwas das ich nicht gut heißen kann.

Cayden ist ein Charakter, der für mich ganz okay war. Ich meine er ist der Junge der mit jeder flirtet und zu allen (manchmal zu) nett ist. Aber wenigstens bleibt er in seiner Rolle. Ihn empfand ich im ersten Buch, aber auch spannender und interessanter.

Die anderen Charaktere waren ziemlich 0815. Einmal die beste Freundin, die immer nett und hilfsbereit ist, der beste Freund, selbe Beschreibung, die Zicke, die nichts versteht und nervt und und und, nichts was man nicht schon 100 mal gelesen hätte.

Der Schreibstil, beziehungsweise die Story, konnte mich nicht fesseln. Das ist auch der Grund warum ich nach 336 Seiten schlussendlich das Buch abgebrochen habe. Jetzt scheint zwar zum ersten Mal ein klein wenig Spannung aufzutauchen, aber ich habe keine Lust mehr mich weiter durch das Buch zu kämpfen.

Empfehlung?

Ich liebe die griechische Mythologie und ich hätte auch gerne dieses Buch geliebt, aber es konnte mich nicht überzeugen, weshalb ich es auch abgebrochen habe. Das Buch bekommt von mir ?? (2/5). Empfehlen würde ich es persönlich nicht, da mich vor allem Jess Einstellung und Sichtweise gestört haben.

Veröffentlicht am 30.08.2019

Wahnsinn!!!

Iskari - Der Sturm naht
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Wahnsinn!! Ein Highlight mit toller Protagonistin :)

Inhalt

Als kleines Kind lockte Asha einst Kozu herbei, den mächtigsten aller Drachen. Er gab vor, ihr Freund zu sein, doch dann flog er auf und vernichtete ...

Wahnsinn!! Ein Highlight mit toller Protagonistin :)

Inhalt

Als kleines Kind lockte Asha einst Kozu herbei, den mächtigsten aller Drachen. Er gab vor, ihr Freund zu sein, doch dann flog er auf und vernichtete mit seinen mörderischen Flammen Ashas Heimatstadt. Um die unverzeihliche Schuld, die sie damit auf sich geladen hat, zu sühnen, ist sie eine Iskari geworden, eine Drachentöterin – die beste und mutigste. Doch ihre größte Prüfung steht noch bevor. Denn ihr Vater, der König, stellt ihr ein schreckliches Ultimatum. Entweder befreit sie das Land endgültig von Kozu – oder sie muss den ihr verhassten Jarek heiraten. Aber Kozu ist unbesiegbar, der Kampf mit ihm selbst für eine Iskari viel zu schwer. Doch Asha ist nicht allein, denn plötzlich stellt sich jemand an ihre Seite. Jemand, der sie noch nicht einmal ansehen dürfte: Torwin, der geheimnisvolle Sklave Jareks


Charakter

Asha hat mir sehr gut gefallen. Als Leser merkt man schnell, dass sie mit sich selbst noch nicht ganz im reinen ist. Ihr wird eine schwere Schuld aufgelastet, die sie schon fast ihr ganzes Leben tragen muss. Von Außen ist sie die starke gefürchtete Iskari. Die Todbringerin. Auch sie selbst glaubt daran. Ich bekam während des Lesens immer mehr das Gefühl, dass sie sich hasst. Ihren Körper, ihr Schicksal, ihre Vergangenheit. Dadurch stoßt sie fast alles von sich. Ich bin noch immer am überlegen ob sie es aus Angst tut oder ob sie nicht möchte das man ihre innere Zerbrochenheit sieht. Ich konnte mich dadurch gut in sie hineinversetzten, obwohl alles aus der dritten Peron erzählt wird, konnte die Autorin ihren Charakter dem Leser sehr nahe bringen. Asha ist ganz anders als man auf den ersten Blick ahnen könnte ;)

Torwin konnte mich ebenfalls sehr gut überzeugen (auch wenn Asha mein Lieblingscharakter in dem Buch ist). Asha und er ergänzen sich perfekt und er schafft es Stück für Stück Ashas wahren Charakter ans Licht zu bringen. Die Liebesgeschichte wurde dadurch wohl mit das Beste an dem Buch. Sie war nicht einfach da sondern wurde während des Buches geschaffen.


Schreibweise

Der Schreibstil hat mir sehr gut gefallen. Er war von Anfang an fesselnd und spannend. Die Handlung hält viele Überraschungen und Wendungen bereit. Die Liebesgeschichte war wie oben gesagt nicht erzwungen oder gar geplant und hatte dadurch wohl am meisten berührt. Was mir außerdem noch sehr gut gefallen hatte waren die alten Geschichten. Man weiß nicht nur das es sie gibt, sondern einige Kapitel sind eben diese alten Geschichten. So konnte man in Ashas Welt noch besser eintauchen und sie nachvollziehen.


Meine Meinung

Ein überragendes Buch, dass mich zu jeder Zeit fesseln und begeistern konnte. Die Charakter hatten Tiefe und vor allem Asha konnte mich überzeugen. Die Welt und die Handlung waren gut ausarbeitet und stimmig. Das Cover ist wie soll ich sagen grandios und der Grund warum ich das Buch überhaupt gekauft hatte ;D Gott sei Dank sonst hätte ich dieses wahnsinnig gute Buch verpasst :)

Ich hoffe euch konnte meine Rezension weiterhelfen. Ich warte sehnsüchtig auf den zweiten Teil. Und jetzt geht in die nächste Buchhandlung und lest dieses perfekte Buch!!! :)

Veröffentlicht am 30.08.2019

Okay?

Bird and Sword
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Sowohl positiv als auch negativ mit einem grandiosen Schreibstil :)


Inhalt

Ein Mädchen ohne Stimme.
Ein König in Ketten.
Ein Fluch, der sie vereint.

Mit fünf Jahren musste Lark mit ansehen, wie ...

Sowohl positiv als auch negativ mit einem grandiosen Schreibstil :)


Inhalt

Ein Mädchen ohne Stimme.
Ein König in Ketten.
Ein Fluch, der sie vereint.

Mit fünf Jahren musste Lark mit ansehen, wie ihre Mutter vor ihren Augen hingerichtet wurde. Mit dem letzten Atemzug nahm sie ihrer Tochter die Stimme und die Macht der Worte. Denn Magie ist eine Todsünde in Jeru. Dreizehn Jahre später erscheint der junge König Tiras am Hof von Larks Vater, um diesen an seine Treuepflicht im Krieg zu erinnern. Er nimmt die stumme junge Frau als Geisel mit sich. Zunächst fürchtet Lark den König, doch sie merkt schnell, dass Tiras ebenso wenig frei ist wie sie und dass die Liebe womöglich die einzige Waffe ist, die ihrer beider Ketten sprengen kann.




Meine Meinung

Ich werde meine Rezension nun etwas anders als sonst aufbauen, weil ich finde das Bird and Sword, zumindest für mich, ein sehr spezielles Buch war. Hätte mich jemand in der Hälfte des Buches gefragt, ob ich diesem Buch je 4 Sterne geben würde, hätte ich sofort verneint. Ich war mehrfach davor das Buch abzubrechen. Wie es dann doch vier Sterne werden konnten hatte mich selbst überrascht.


Lark hat mir gut gefallen. Ich mochte ihre Gedankengänge und ihre teilweise vorhandene Willenskraft. An manchen Stellen hatte sie die Willenskraft eines Stuhles (nett gesagt), vor allem im Mittelteil. Sie macht wirklich alles was Tiras von ihr will, egal ob sie es möchte oder nicht. Ich war ehrlich schockiert wie leicht sie sich überzeugen und zum teil beherrschen ließ. Hier ein Beispiel: Sie sagt Tiras das sie selbst gehen könne und auch nicht schlafen möchte. Er antwortet oder befiehlt wie man es sieht, dass sie schlafen soll und trägt sie davon und sie schläft. Lark möchte nicht mit zu dem Krieg und er sagt ihr sogar das er sie mitnehmen wird, egal ob sie will oder nicht. Also ist sie einverstanden. Und das waren nur ein paar harmlose Beispiele.


So eine schwache Protagonistin kann ich gar nicht leiden und war kurz davor das Buch einfach wegzulegen.


Im Nachhinein wurde dann klar, dass die Autorin genau das erreichen wollte. Das Lark immer nur gibt. Aber das ist einfach nicht so mein Fall. Ist eben Geschmackssache.


Was mich aufgehalten hat das Buch wegzulegen? Der Schreibstil und die Grundstimmung. Und dass war schon eine Wahnsinnsleistung.


Die Grundstimmung hat etwas dunkles und geheimnisvolles, das mich immer mehr in die Geschichte gezogen hat. Der Schreibstil konnte mich zur jeder Zeit fesseln. Die Spannung war immer da und ich hatte das Buch innerhalb von zwei Tagen durch.

Und nur dadurch, dass mich die Geschichte so festgekrallt hat, weiß Gott wie, weil die Handlung war nun auch nicht besonders einfallsreich und zum Teil nicht mal logisch. Der Schwerpunkt war sowieso auf die Liebesgeschichte gesetzt die mich bis zur Mitte ganz und gar nicht überzeugen konnte.


Tiras und Lark passen bis zur Mitte kein Stück zusammen. Nicht nur das Tiras Lark gefühlt wie einen Gegenstand benutzt und ihr das auch immer mal wieder sagt und sie das auch weis ihr aber anscheinend egal ist, weil sie endlich mal Aufmerksamkeit bekommt und bevorzugt wird, das konnte ich schon eher verstehen. Und dann ab ungefähr der Mitte des Buches wurde es besser.


Ich war noch immer gefesselt von diesem atemberaubenden Schreibstil der mich durch das ganze Buch gebracht hat und nun konnte mich nicht nur die Liebesgeschichte packen (ich frage mich jetzt noch wie und wann das bitte passiert ist?) auf jeden Fall war ich von der Stärke die Lark dazu gewann begeistert und Tiras und sie haben für mich nun ein besseres Verhältnis. Zuvor war es eher eine Affäre und nun verwandelte es sich endlich in eine Beziehung die einen berühren konnte.

Als ich vorhin mit dem Buch fertig wurde, war ich lange am überlegen wie ich das Buch fand und wie viele Sterne es verdient hat. Schließlich hat es dann doch vier Sterne bekommen, weil ich begeistert war wie mich dieses Buch doch noch überzeugen konnte, obwohl ich es fast abgebrochen hätte. Außerdem hat es endlich mal andere Emotionen in meinen Kopf gesetzt als andere Bücher. Von Wut über Entsetzten bis hin zur tiefer Berührung war alles vertreten. Und natürlich immer diese dunkle Grundstimmung in dem Buch.

Ich werde wohl auch den zweiten Band lesen auch wenn mich Tiras engster und einziger Freund auch noch grübeln lässt. Aber der Schreibstil ist es einfach wehrt.

Die Grundidee mit der Bedeutung und der Macht der Worte konnte mich von Anfang an faszinieren und war wohl ein weiterer Grund warum mich das Buch gefesselt und fasziniert hatte.


Nun noch kurz zu dem Cover das mich wirklich positiv überrascht hat. Es ist in natura viel schöner als ich zuerst dachte, als ich nur das Bild auf Lovelybooks gesehen hatte. Kurz zum Englischen Cover das wohl die Grundstimmung noch besser zur Geltung bringt, das hätte sicher auch gepasst, aber das deutsche Cover ist wie schon gesagt ebenfalls sehr passend. Auch der Titel Bird and Sword bekommt nach dem lesen einen ganz anderen Sinn. Es hätte keinen besseren Titel geben können.

Sooo jetzt bin ich dann auch mal am Ende mit meiner Rezension. Ich würde euch das Buch trotz meiner Kritik empfehlen, weil das Buch als ich fertig war mit lesen auch für mich zu einem kleinen Schatz wurde. Der mehr drauf hatte als ich am Anfang dachte.

Ich wünsche euch viel Spaß beim Lesen und warte gespannt auf den zweiten Teil. Ich erhoffe mir viel von ihm!