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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 11.09.2020

Mitreißend

Die Seelen der Nacht
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Das Buch ist wirklich empfehlenswert.

Die Einleitung liest sich schleppend.

Jedoch versinkt man sehr schnell in die Geschichte und fühlt sich mitgenommen in eine Welt aus Fantasie und Realität.

Die ...

Das Buch ist wirklich empfehlenswert.

Die Einleitung liest sich schleppend.

Jedoch versinkt man sehr schnell in die Geschichte und fühlt sich mitgenommen in eine Welt aus Fantasie und Realität.

Die Story ist nicht zu vergleichen mit Twilight - sondern viel umfassender.

Ich war gebannt und konnte das Buch keine Minute weglegen.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 11.09.2020

Magisch, wundervoll und mitreissend! Als wäre man selbst dabei gewesen.

Wo die Nacht beginnt
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Die Story geht weiter, die Suche um das geheimnisvolle Buch!

Wie bereits das erste Buch, ist auch dieses packend und magisch.

Die Geschichte der beiden Liebenden und deren Verbindung - nicht nur untereinander ...

Die Story geht weiter, die Suche um das geheimnisvolle Buch!

Wie bereits das erste Buch, ist auch dieses packend und magisch.

Die Geschichte der beiden Liebenden und deren Verbindung - nicht nur untereinander - sondern mit allen magischen Wesen, wird brillant und packend weitererzählt.

Veröffentlicht am 11.09.2020

Spannende und fesselnde Geschichte!

Die maskierte Stadt
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Irene ist Bibliothekarin und arbeitet als Agentin für die unsichtbare Bibliothek. In ihrem Job muss Irene seltene Bücher in Parallelwelten aufstöbern und diese sicher in die Bibliothek bringen.

Aktuell ...

Irene ist Bibliothekarin und arbeitet als Agentin für die unsichtbare Bibliothek. In ihrem Job muss Irene seltene Bücher in Parallelwelten aufstöbern und diese sicher in die Bibliothek bringen.

Aktuell lebt Irene im viktorianischen London mit dem Drachenprinzen Kai, welcher zudem ihr Lehrling ist. Nachdem die beiden ein seltenes Buch für die Bibliothek ersteigert haben, werden sie überfallen. Leider erkennen die beiden erst zu spät, dass es bei dem Überfall nicht um das ersteigerte seltene Buch geht, sondern vielmehr um Kai selbst.

Als Kai von den Elfen entführt wird, begibt sich Irene umgehend auf die Suche nach ihm, hierbei landet sie in einer Parallelwelt Venedigs im 17. Jahrhundert - das Chaos-Reich der Elfen. Irene muss versuchen Kai mit Hilfe der „Sprache“, die nur Bibliothekare beherrschen, zu retten und gerät selbst in Bedrängnis.

Obwohl ich den ersten Band der Reihe nicht gelesen haben, war ich nach den ersten Seiten schon mitten in der Story gefangen. Teile des ersten Buches werden zwar erwähnt, jedoch ist die Story auch ohne Vorkenntnisse aus dem ersten Band gut zu verstehen. Die Autorin, Genevieve Cogman, erklärt im Rahmen der Handlung alle Figuren und die Hintergrundinformationen. So war ich schnell in mitten einer Story aus Drachen, Elfen, Agenten und Parallelwelten versunken. Die Bibliothek stellt das Bindeglied zwischen den verschiedenen Parallelwelten dar.

Der Schreibstil ist fesselnd. Die Charaktere sind lebendig und anschaulich beschrieben. Ich musste einfach mit Irene mitfühlen, als Kai entführt wurde und fühlte mich, als würde ich das Abenteuer selbst erleben. Eine rasante Gefühlsachterbahn. Durch jede neue Information und bildliche Beschreibung konnte ich mir die verschiedenen Welten bildlich genauer vorstellen, z. B. die Atmosphäre des düsteren London mit seinen Ätherlampen oder den Karneval in Venedig mit seinen Masken und Menschenmassen.

Fazit:
Das Buch „Die maskierte Stadt“ hat mir sehr gut gefallen. Eine packende und spannende Fantasy-Kriminalgeschichte, die ich allen Lesebegeisterten empfehlen kann.

Veröffentlicht am 11.09.2020

Einfühlsam, liebevoll und traumhaft schön! Liv und Leander haben mich einfach verzaubert und den "Blick" in eine andere Welt ermöglicht!

Die einzige Art, Spaghetti zu essen
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Die 17-jährige Liv zieht aufgrund einer Trennung der Mutter in eine neue Stadt. Als hätte sie nicht schon genug Probleme (keine Freunde, keine Lehrstelle und bereits ihr 5. Umzug), hat sie zudem noch Angst ...

Die 17-jährige Liv zieht aufgrund einer Trennung der Mutter in eine neue Stadt. Als hätte sie nicht schon genug Probleme (keine Freunde, keine Lehrstelle und bereits ihr 5. Umzug), hat sie zudem noch Angst vor Veränderungen. Durch eine Autopanne während des Umzugs lernt sie den blonden, durchtrainierten, gutaussehenden Mechaniker Felix kennen. Felix findet sofort an ihr gefallen und auch Liv ist nicht abgeneigt. Dann gibt es noch ihre neue Nachbarin Nessie, welche sie durch eine Unterwäsche-Panne kennenlernt. Die beiden Mädchen verstehen sich auf Anhieb und freunden sich an. Durch Nessie wird Liv auf ein ihr erstes Konzert mitgenommen, wo sie Leo kennenlernt. Leo ist Musiker einer Rock-Band und Liv ist sofort von seiner samtweichen Stimme und seinem Aussehen begeistert. Als sie ihn backstage persönlich kennenlernt, fliegen zwischen den beiden die Funken und das im wahrsten Sinne des Wortes. Doch es gibt einen Punkt, der Liv ein wenig beunruhigt – Leo ist blind. Nun muss sie sich zwischen ihrem Herzen und ihrer Vernunft entscheiden.

Das Cover und der Klappentext haben mich für das Buch begeistert. Der Klappentext lässt einen ersten Blick in die Liebensgeschichte erahnen, jedoch nicht wie tiefgreifend und einfühlsam die Geschichte ist. Die Autorin, Nicole Brausendorf, schreibt ihren ersten Roman in einem einfachen fließenden Schreibstil, welcher einen durch die Geschichte führt. Die Autorin schafft es zudem, dass ich mir die Charaktere und Orte bildlich vorstellen kann. Die Liebesgeschichte der beiden empfand ich zu keiner Zeit als nervig oder gar schnulzig.

Die Charaktere sind liebevoll und detailliert beschrieben. Ich konnte mich wunderbar in die Gefühle der einzelnen Personen hineinfühlen. Ich habe mit Liv geträumt und gelitten, die alltäglichen „Probleme“ von Leo kennengelernt und wurde in eine Welt hineinversetzt, welche den Sehenden oftmals verborgen bleibt.

Mein Fazit:

Das Buch ist wunderschön, einfühlsam und liebevoll geschrieben. Gern würde ich mehr über die Geschichte von Liv und Leo hören. Das Buch ist meiner Meinung nach nicht nur für junge Erwachsene, sondern für Buchliebhaber jeden Alters, geeignet. Ich hoffe, die Autorin, Nicole Brausendorf, schreibt noch mehr so wundervolle Bücher, welche mich zum Lachen und Weinen bringen.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 11.09.2020

Fantasy trifft Krimi in den 1920ern... Spannend und bildhaft.

Das dunkle Archiv
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Auf faszinierende Art wird einem das Flair des Settings nähergebracht. Diesmal spielt die Hauptgeschichte im New York der 1920er. Wir begleiten Irene durch die Stadt, die Flüsterbars sowie die düsteren ...

Auf faszinierende Art wird einem das Flair des Settings nähergebracht. Diesmal spielt die Hauptgeschichte im New York der 1920er. Wir begleiten Irene durch die Stadt, die Flüsterbars sowie die düsteren Straßen und Geheimgänge..

Die Atmosphäre des Dunklen Archivs erinnert an die Serien "Peaky Blinders" oder "Boardwalk Empire". Mir hat diese Storyzeit sehr gut gefallen. Man taucht ein in die Prohibition und findet sich wieder in mitten von Gangstern und Drahtziehern.

Irene begeistert wieder durch ihre Bodenständigkeit und Authentizität. Irene handelt überlegt und doch entschlossen. Einige bekannte Charaktere habe ich in diesem Buchteil leider vermisst.

Das dunkle Archiv wirkt eher wie ein Zwischenband. Ich habe mich erneut gerne in den Welten von Irene und der Sprache verloren. Leider war das Buch jedoch nicht so mitreißend und spannend wie die vorherigen Bände. Es ist trotzdem ein gelungenes und bildgewaltiges Buch. Der Schreibstil lässt einen die Worte direkt vor dem geistigen Auge erscheinen.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere