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Veröffentlicht am 13.06.2020

Definitiv etwas Anderes!

Dangerous Boys - Wenn ich dir vertraue
0

Inhalt:
Mit dem Einzug der fünf Brüdern in die Nachbarschaft, änderte sich Sophies Leben komplett. Was verbirgt der faszinierende Nic hinter seiner Maske und warum ist Luca so unfreundlich zu ihr? Was ...

Inhalt:
Mit dem Einzug der fünf Brüdern in die Nachbarschaft, änderte sich Sophies Leben komplett. Was verbirgt der faszinierende Nic hinter seiner Maske und warum ist Luca so unfreundlich zu ihr? Was haben ihr Onkel und ihr Vater, der im Gefängnis sitzt, damit zu tun? Sie muss alles hinterfragen, oder ist es dafür schon zu spät?

Meine Meinung:
„Dangerous Boys – Wenn ich dir vertraue“ ist der Auftakt einer spannenden Trilogie von der Autorin von „Sturmwächter – Das Geheimnis von Arranmore“ – Catherine Doyle. Durch die Autorin Mona Kasten wurde ich über Instagram ein neugierig und so zog der erste Band bei mir ein. Das Cover versprach erst einmal nicht so viel und ich hatte schon die Vermutung, dass es eine typische Liebesgeschichte wird, doch das war gar nicht so. Die Story war am Anfang war zwar recht schwierig, weil immer mehr Fragen aufkommen, doch dann hatte ich die zweite Hälfte in einem Rutsch durch. Die Romanze war ein auf und ab, doch am Ende hat sie sich ausgezahlt. Die Organisation, auf die eingegangen worden ist, war mir zuerst etwas fremd, doch man kam immer besser und hat die Handlungen immer besser verstanden. Doch man ist dennoch so ratlos, wie die Protagonistin Sophie, in deren Kopf wir schauen dürfen. Sophie war mir von Anfang an sympathisch, auch wenn man manchmal schneller denken konnte als sie. Das Buch enthält auch eine kurze Szene von sexueller Belästigung und ich musste die folgenden Reaktionen nicht hinterfragen. Der Schreibstil ist flüssig und irgendwann fliegt man über die Seiten. Das Setting, ein Vorort von Chicago, hat mir ganz gut gefallen und auch die Beschreibungen der restlichen auftretenden Personen war ziemlich klar. Die Lovestory ist ein wenig fragwürdig, aber doch ganz süß und keine 0815-Story. Die Geheimnisse, welche Sophie nach und nach lösen muss, bauen einen großen Spannungsbogen auf, der aber nicht ganz abebbt und mich neugierig auf den nächsten Band macht.

Fazit:
Definitiv was Anderes und bietet Abwechslung, Spannung und eine spannende Lovestory, die ich jedem empfehlen kann, der mal etwas anderes Lesen will. Dennoch gibt es nur 4 von 5 Sternen, weil es mich erst im letzten Drittel gecatcht hat.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 13.06.2020

Definitiv etwas Anderes!

Dangerous Boys - Wenn ich dir vertraue
0

Inhalt:
Mit dem Einzug der fünf Brüdern in die Nachbarschaft, änderte sich Sophies Leben komplett. Was verbirgt der faszinierende Nic hinter seiner Maske und warum ist Luca so unfreundlich zu ihr? Was ...

Inhalt:
Mit dem Einzug der fünf Brüdern in die Nachbarschaft, änderte sich Sophies Leben komplett. Was verbirgt der faszinierende Nic hinter seiner Maske und warum ist Luca so unfreundlich zu ihr? Was haben ihr Onkel und ihr Vater, der im Gefängnis sitzt, damit zu tun? Sie muss alles hinterfragen, oder ist es dafür schon zu spät?

Meine Meinung:
„Dangerous Boys – Wenn ich dir vertraue“ ist der Auftakt einer spannenden Trilogie von der Autorin von „Sturmwächter – Das Geheimnis von Arranmore“ – Catherine Doyle. Durch die Autorin Mona Kasten wurde ich über Instagram ein neugierig und so zog der erste Band bei mir ein. Das Cover versprach erst einmal nicht so viel und ich hatte schon die Vermutung, dass es eine typische Liebesgeschichte wird, doch das war gar nicht so. Die Story war am Anfang war zwar recht schwierig, weil immer mehr Fragen aufkommen, doch dann hatte ich die zweite Hälfte in einem Rutsch durch. Die Romanze war ein auf und ab, doch am Ende hat sie sich ausgezahlt. Die Organisation, auf die eingegangen worden ist, war mir zuerst etwas fremd, doch man kam immer besser und hat die Handlungen immer besser verstanden. Doch man ist dennoch so ratlos, wie die Protagonistin Sophie, in deren Kopf wir schauen dürfen. Sophie war mir von Anfang an sympathisch, auch wenn man manchmal schneller denken konnte als sie. Das Buch enthält auch eine kurze Szene von sexueller Belästigung und ich musste die folgenden Reaktionen nicht hinterfragen. Der Schreibstil ist flüssig und irgendwann fliegt man über die Seiten. Das Setting, ein Vorort von Chicago, hat mir ganz gut gefallen und auch die Beschreibungen der restlichen auftretenden Personen war ziemlich klar. Die Lovestory ist ein wenig fragwürdig, aber doch ganz süß und keine 0815-Story. Die Geheimnisse, welche Sophie nach und nach lösen muss, bauen einen großen Spannungsbogen auf, der aber nicht ganz abebbt und mich neugierig auf den nächsten Band macht.

Fazit:
Definitiv was Anderes und bietet Abwechslung, Spannung und eine spannende Lovestory, die ich jedem empfehlen kann, der mal etwas anderes Lesen will. Dennoch gibt es nur 4 von 5 Sternen, weil es mich erst im letzten Drittel gecatcht hat.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 09.06.2020

Ein Page-Turner, der es in sich hat

All Saints High - Die Prinzessin
0

Inhalt:
Daria und Penn lernten sich vor vier Jahren bei der Zerstörung von Via´s, Penn´s Schwester, Zukunft kennen. Seitdem mieden sie sich vier Jahre gegenseitig, bis Penn´s Mutter stirbt und Daria Penn ...

Inhalt:
Daria und Penn lernten sich vor vier Jahren bei der Zerstörung von Via´s, Penn´s Schwester, Zukunft kennen. Seitdem mieden sie sich vier Jahre gegenseitig, bis Penn´s Mutter stirbt und Daria Penn von ihren Eltern aufgezwungen bekommt. Dabei kommen die ausgestauten Gefühle der letzten Jahre auf und die Feindseligkeit wächst von Tag zu Tag. Doch aus ihrem Hass wird ein Gefühl, dass sie erst noch finden müssen.

Meine Meinung:
„All saints high“ ist der erste Teil einer Trilogie von der USA-Today-Bestseller Autorin L. J. Shen, die ihr vielleicht schon von der Sinners-of-saints-Reihe kennt. In dieser Reihe sind die Protagonisten aus der Sinners-of-saints-Reihe die Eltern der Teenager, die hier ihre Romanzen erleben.
Diese Hass-Liebe fand ich ganz spannend, wenn auch ein wenig Speziell. Der Schreibstil der Autorin hat mir gefallen, so dass ich sehr schnell über die Seiten flog, nachdem ich den roten Faden gefunden habe. Es ist aus verschiedenen Sichten, hauptsächlich Penn und Daria, geschrieben, wodurch man ihre vergangenen und gegenwärtigen Gefühle, Gedanken und Handlungen gut nachvollziehen und nachempfinden kann.
Nach dem Klappentext sollte es vor allem um Widergutmachung gehen, welches ich leider gar nicht gefunden habe, der Klappentext ist also sehr irreführend. Außerdem waren einige Szenen übertrieben, unrealistisch oder einfach zu wiederholend. Trotzdem hat mir die Story ganz gut gefallen und werde auch die nächsten beiden Teile der Trilogie lesen, denn in denen geht es um die anderen Schüler der All saints high, deren Story ich auch gerne lesen würde. Ich hoffe mal, dass mich der Klappentext nicht wieder zu sehr irreführt. Das Buch ist berechtigt erst ab 16 empfohlen, was ich nur weitergeben möchte, denn es wird am Anfang vor körperlicher und sexueller Gewalt gewarnt, die ich finden konnte.

Fazit:
Es war ein wenig enttäuschend, weil mir die Wiedergutmachung fehlte, auf die im Klappentext hingewiesen wurde. Dennoch fand ich es von der Story ganz gut, wenn auch ein wenig speziell. Man hat einen Eindruck von der High-Society und den „Normalos“ gekriegt.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 09.06.2020

Ein Page-Turner, der es in sich hat

All Saints High - Die Prinzessin
0

Inhalt:
Daria und Penn lernten sich vor vier Jahren bei der Zerstörung von Via´s, Penn´s Schwester, Zukunft kennen. Seitdem mieden sie sich vier Jahre gegenseitig, bis Penn´s Mutter stirbt und Daria Penn ...

Inhalt:
Daria und Penn lernten sich vor vier Jahren bei der Zerstörung von Via´s, Penn´s Schwester, Zukunft kennen. Seitdem mieden sie sich vier Jahre gegenseitig, bis Penn´s Mutter stirbt und Daria Penn von ihren Eltern aufgezwungen bekommt. Dabei kommen die aufgestauten Gefühle der letzten Jahre auf und die Feindseligkeit wächst von Tag zu Tag. Doch aus ihrem Hass wird ein Gefühl, dass sie erst noch finden müssen.

Meine Meinung:
„All saints high“ ist der erste Teil einer Trilogie von der USA-Today-Bestseller Autorin L. J. Shen, die ihr vielleicht schon von der Sinners-of-saints-Reihe kennt. In dieser Reihe sind die Protagonisten aus der Sinners-of-saints-Reihe die Eltern der Teenager, die hier ihre Romanzen erleben.
Diese Hass-Liebe fand ich ganz spannend, wenn auch ein wenig Speziell. Der Schreibstil der Autorin hat mir gefallen, so dass ich sehr schnell über die Seiten flog, nachdem ich den roten Faden gefunden habe. Es ist aus verschiedenen Sichten, hauptsächlich Penn und Daria, geschrieben, wodurch man ihre vergangenen und gegenwärtigen Gefühle, Gedanken und Handlungen gut nachvollziehen und nachempfinden kann.
Nach dem Klappentext sollte es vor allem um Widergutmachung gehen, welches ich leider gar nicht gefunden habe, der Klappentext ist also sehr irreführend. Außerdem waren einige Szenen übertrieben, unrealistisch oder einfach zu wiederholend. Trotzdem hat mir die Story ganz gut gefallen und werde auch die nächsten beiden Teile der Trilogie lesen, denn in denen geht es um die anderen Schüler der All saints high, deren Story ich auch gerne lesen würde. Ich hoffe mal, dass mich der Klappentext nicht wieder zu sehr irreführt. Das Buch ist berechtigt erst ab 16 empfohlen, was ich nur weitergeben möchte, denn es wird am Anfang vor körperlicher und sexueller Gewalt gewarnt, die ich finden konnte.

Fazit:
Es war ein wenig enttäuschend, weil mir die Wiedergutmachung fehlte, auf die im Klappentext hingewiesen wurde. Dennoch fand ich es von der Story ganz gut, wenn auch ein wenig speziell. Man hat einen Eindruck von der High-Society und den „Normalos“ gekriegt.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 09.06.2020

Ein Page-Turner, der es in sich hat

All Saints High - Die Prinzessin
0

Inhalt:
Daria und Penn lernten sich vor vier Jahren bei der Zerstörung von Via´s, Penn´s Schwester, Zukunft kennen. Seitdem mieden sie sich vier Jahre gegenseitig, bis Penn´s Mutter stirbt und Daria Penn ...

Inhalt:
Daria und Penn lernten sich vor vier Jahren bei der Zerstörung von Via´s, Penn´s Schwester, Zukunft kennen. Seitdem mieden sie sich vier Jahre gegenseitig, bis Penn´s Mutter stirbt und Daria Penn von ihren Eltern aufgezwungen bekommt. Dabei kommen die aufgestauten Gefühle der letzten Jahre auf und die Feindseligkeit wächst von Tag zu Tag. Doch aus ihrem Hass wird ein Gefühl, dass sie erst noch finden müssen.

Meine Meinung:
„All Saints high“ ist der erste Teil einer Trilogie von der USA-Today-Bestseller Autorin L. J. Shen, die ihr vielleicht schon von der Sinners-of-saints-Reihe kennt. In dieser Reihe sind die Protagonisten aus der Sinners-of-saints-Reihe die Eltern der Teenager, die hier ihre Romanzen erleben.
Diese Hass-Liebe fand ich ganz spannend, wenn auch ein wenig Speziell. Der Schreibstil der Autorin hat mir gefallen, so dass ich sehr schnell über die Seiten flog, nachdem ich den roten Faden gefunden habe. Es ist aus verschiedenen Sichten, hauptsächlich Penn und Daria, geschrieben, wodurch man ihre vergangenen und gegenwärtigen Gefühle, Gedanken und Handlungen gut nachvollziehen und nachempfinden kann.
Nach dem Klappentext sollte es vor allem um Widergutmachung gehen, welches ich leider gar nicht gefunden habe, der Klappentext ist also sehr irreführend. Außerdem waren einige Szenen übertrieben, unrealistisch oder einfach zu wiederholend. Trotzdem hat mir die Story ganz gut gefallen und werde auch die nächsten beiden Teile der Trilogie lesen, denn in denen geht es um die anderen Schüler der All Saints high, deren Story ich auch gerne lesen würde. Ich hoffe mal, dass mich der Klappentext nicht wieder zu sehr irreführt. Das Buch ist berechtigt erst ab 16 empfohlen, was ich nur weitergeben möchte, denn es wird am Anfang vor körperlicher und sexueller Gewalt gewarnt, die ich finden konnte.

Fazit:
Es war ein wenig enttäuschend, weil mir die Wiedergutmachung fehlte, auf die im Klappentext hingewiesen wurde. Dennoch fand ich es von der Story ganz gut, wenn auch ein wenig speziell. Man hat einen Eindruck von der High-Society und den „Normalos“ gekriegt.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere