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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 11.10.2020

Ein sanfter Einstieg!

DESTROYED Souls
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"Destroyed Souls" ist ein Dark Romance Roman der sanfteren Variante - zum Empfehlen für Herantaster. 😊
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Cover/Gestaltung:
"Destroyed Souls" umhüllt ein sehr schönes Blumengewand, welches der sanften ...

"Destroyed Souls" ist ein Dark Romance Roman der sanfteren Variante - zum Empfehlen für Herantaster. 😊
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Cover/Gestaltung:
"Destroyed Souls" umhüllt ein sehr schönes Blumengewand, welches der sanften Dark Romance Geschichte nur schmeichelt.
Auch die Innengestaltung ist sehr ansprechend. 🖤
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Schreibstil:
Als ich mit der Geschichte rund um Kay, Darina, James & Co. angefangen habe, fühlte ich mich wirklich emotional traurig und konnte Kay und ihre nach außen taffe Art mehr als nur verstehen.... Denn die beiden Charaktere ähneln ein wenig meiner Schwester und mir. Mit der familiären und auch der wirtschaftlichen Situation stemmt Kaycee eine wirklich schwere Last.
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Verlust beider Eltern. Eine krebskranke Schwester. Neue Jobsuche. Falsche Freunde. Und ein heißer düsterer Mann, der einem bis in die Träume heinsucht.
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Allgemein empfand ich den Schreibstil von Annie schlicht und einfach gehalten. Ein bissl abgehakt und nicht ganz fertig gedacht bzw. ausgearbeitet. Dadurch fehlte mir im weiteren Verlauf der Geschichte der Bezug oder besser gesagt die Tiefe und deshalb bin ich mit den Charakteren nicht so ganz warm geworden wie anfangs gedacht. Sonst ist es eine schöne Geschichte, die mich durchaus unterhalten konnte. Das Potenzial jedoch ist noch nicht ganz ausgeschöpft worden, aber das kann sich ja noch ändern. 😊
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Vom Inhalt werde ich diesmal nichts erzählen, aber zeige euch meine Lieblingspassage, die euch neugierig auf Kay & James macht.
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"Wie ich es mir gedacht hatte. Verdammte Scheiße, ich würde ihr Erster sein und nie mehr würde ich sie gehen lassen. Nun war sie Mein."
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🌟 3/5 Sternen

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 23.09.2020

Ein wunderschönes Buch über Zeitreise in Schottland

Verloren im Abbild des Kriegers
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Vorweg gefällt mir der Mix den Daniela schafft und zwar aus schottischem Zeitreiseflair und der heutigen Zeit. ❤️
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"Er senkte kurz sein Haupt, dann zog er, während er sich neben dem wuchtigen Stamm der ...

Vorweg gefällt mir der Mix den Daniela schafft und zwar aus schottischem Zeitreiseflair und der heutigen Zeit. ❤️
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"Er senkte kurz sein Haupt, dann zog er, während er sich neben dem wuchtigen Stamm der alten Eiche auf seine Knie sinken ließ, sein Schwert aus der Scheide und rammte dessen Spitze vor sich in das Erdreich. Schließlich umfasste er den Knauf mit beiden Händen, legte seine Stirn dagegen, schloss seine Augen und begann leise zu beten."
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Diese Passage passt wie aufs Auge zum Cover. 😊❤️
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Den Schreibstil finde ich mal wieder flüssig, angenehm und unterhaltsam. Mit den Feenelementen kam gewisse Spannung auf und auch das Antreffen von Cat und Dusten hat mir durchaus gefallen, auch wenn es eher kurz ausgefallen ist.
Am Ende findet man auch ein kleines Glossar mit gälischen Sätzen und Wörtern.
So ein "Prachtexemplar" von Mann brauch'ich auch... Jetzt muss ich auch in der Zeit rumreisen. 🤷‍♀️😚❤️
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Inhalt:
Raelyn bekommt den Auftrag eine Kiste aus der Jakobiterzeit zu restaurieren.
Das Ungewöhnliche an der Kiste und ihrer enthaltenen Artefakte ist folgendes: Die Kiste ist an sie selbst adressiert!
Als sie ein Artefakt berührt, ein Schwert, befindet sie sich plötzlich in der Zeit der Jakobitenkämpfe wieder...
Dort begegnet sie einen Highländerkrieger, den Laoch Alexander.
Der sie wie durch Zauberhand fasziniert und tiefen Eindruck bei ihr hinterlässt.
Als sie das Schwert fallen lässt ist sie wieder in der Gegenwart. Und nun muss sie mehr über den jungen schottischen Krieger erfahren!
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🌟 4,5 /5 Sternen

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 19.09.2020

Kurzes Lesevergnügen...

Mondlichtmagie
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"Im Scheinwerferlicht stand Luna auf der Bühne, ein hellviolettes Kleid umspielte ihren schlanken Körper und ergoss sich in feinem Tüll wie ein Wasserfall über den Boden."
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Diese Passage ist mehr als ...

"Im Scheinwerferlicht stand Luna auf der Bühne, ein hellviolettes Kleid umspielte ihren schlanken Körper und ergoss sich in feinem Tüll wie ein Wasserfall über den Boden."
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Diese Passage ist mehr als wie passend zum Cover sowie zum Titel gewählt worden.
Es ist hübsch anzusehen, ein kleinwenig magisch und mit der Farbwahl violett wurde es gut getroffen.
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Den Schreibstil von der Autorin empfand ich als sehr locker und leicht. Die Charaktere sind zwar an sich sympathisch, dennoch zu blass beschrieben. Dadurch, dass C. K. Zille's Werk eher zu kurz geraten ist, fehlt mir einfach der gewisse Zugang zu den beiden Charakteren und auch zu den Nebencharakteren. Ich empfinde das Buch eher wie ein Urban Fantasy Kurzroman...
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Zum Inhalt:
Das Buch handelt von Zauberkünste, Neid, Abenteuer und Liebe. Und hier spielen vorallem die Zauberkünstlerin Lady Luna Moonlight und der Sohn von Strobinho, Riley eine große Rolle.
Strobinho sieht die junge Künstlerin als seine größte Konkurrenz und beauftragt seinen Sohnemann diese auszuspionieren. Um das Ansehen seines Vaters zu erhalten, versucht Riley das Geheimnis der Tricks von Lady Moonlight herauszufinden plus ihr persönlich näher zu kommen. In dieser Zeit entwickeln sich Gefühle zwischen den beiden, die sowohl beide als überraschend empfinden und verunsichern...
Wie zuvor geschrieben geht's um Zauberkünstler und Riley analysiert und versucht zu verstehen wie die Tricks funktionieren, aber bei Luna beißt er anfangs auf Granit...
Was glaubst ihr wie es weiter gehen wird?
Ist Luna eine Schwindlerin oder gibt es noch etwas weit über die normale Hemisphäre hinaus?
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Fazit:
Ein locker leichtes Buch, erzählt aus dem POV's von Riley und Luna. Zauberkünste, treffen auf Neid, ein wenig Magie und Liebe sowie zeigen sie einem Leser ihre beiden Abenteuer. Persönlich ist es eher etwas für die jüngeren Leser unter uns. 😊
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🌟 3/5 Sternen

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 14.09.2020

Zu viel Drama, zu wenig Gefühl und flache Charaktere...

V is for Virgin
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Persönlich bin ich kein Hörbuchfan, aber ich musste mir die Geschichte von Val und Kyle anhören.
An sich war die Story ganz ok, etwas für Zwischendurch. Der Schreibstil war gut verständlich, flüssig und ...

Persönlich bin ich kein Hörbuchfan, aber ich musste mir die Geschichte von Val und Kyle anhören.
An sich war die Story ganz ok, etwas für Zwischendurch. Der Schreibstil war gut verständlich, flüssig und locker. Jedes Kapitel ziert einen Untertitel, sodass man einen besseren Überblick erhält.
Was mir jedoch nicht zusagen konnte oder fehlte waren folgende Punkte:
- mir kam es so vor, dass die Sprecherin den Inhalt abwertend und arrogant rübergebracht hat. Das Zuhören war für mich deshalb sehr mühsam und mich nervte das Handeln der beiden Charaktere in vielerlei Hinsicht...
Bevor ich mit dem Hörbuch gestartet habe, nahm ich mir nochmals die Leseprobe zur Seite um zu sehen, ob es mir in Buchform besser gefällt und dem war so. 🙈
- mehr Gefühl, ich fand da nicht wirklich was, das mich vom Hocker hauen konnte. Da war mir "too much" Drama und dies wiederum hat der Story eigentlich viel zu sehr geschadet.
- Dann, warum muss Frau immer auf die Sorte Männer stehen, die nie ein NEIN verstehen, sich herablassend verhalten und unsympathisch sind? Isaac wäre die bessere Wahl gewesen.
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Dass sich die Autorin mit der Thematik "Jungfräulichkeit bis zum Heiraten" beschäftigt, finde ich sehr lobenswert. Dies war auch der Hauptgrund, dass mich das Buch angesprochen hat. Ich wollte wissen, wie Val es vollbringt, ihren Wunsch zu verwirklichen oder ob sie vom Weg abkommt und doch auch so glücklich werden kann.
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Fazit:
An sich ein nettes Buch für Zwischendurch, dass mich zwar unterhalten, aber nicht wirklich überzeugen konnte.
Die Charaktere handelten zu sehr euphorisch und dies schadete der Story sehr.
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🌟 2,5/5 Sternen

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 03.09.2020

Magisch, spannend und stark

Blackfeather (Legende der Schwingen 2)
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Band 2 der Dilogie "Legende der Schwingen", aus der Feder von K. T. Meadows ist wohlgemerkt ziemlich nervenaufreibend (natürlich positiv gemeint), spannend, stark, bissl langatmig an manchen Stellen, aber ...

Band 2 der Dilogie "Legende der Schwingen", aus der Feder von K. T. Meadows ist wohlgemerkt ziemlich nervenaufreibend (natürlich positiv gemeint), spannend, stark, bissl langatmig an manchen Stellen, aber durch den Charme und der tollen Charaktere wird das wieder ganz gut wettgemacht! Band 2 spielt wie Band 1 in der fiktiven Welt in den beiden Himmelsstädte, Sorothez und Tirithan, die nächtliche - und glanzvolle Stadt.
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Cover:
Das Cover ist wieder wunderschön passend zum Inhalt gewählt worden. Ich liebe die Farben und die Gestaltung.
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Schreibstil:
Der Schreibstil ist ganz gut. Es ist angenehm zu lesen, manchmal eine Spur abgehackt. Mir haben die Beschreibungen der Settings und die emotionalen Empfindungen von Liz und Fab sehr gut gefallen. Die beiden wirken so erfrischend und unkompliziert. Das macht das Ganze sehr unterhaltsam. Aber auch gibt es neben Liebe und Tod, Intrigen, Geheimnisse, Entwicklung, Gefahren uvm. zu bewältigen.
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Zum Inhalt:
Liz befindet sich in einer ganz interessanten Position... Ihre Flügel sind nicht mehr weiß, sondern schwarz und sie bekennt sich zu einer Tochter von Sorothez. Doch sie muss sich erst beweisen... Nicht nur mit den Ranghöchsten, sondern auch mit ihrer Liebe zu Fabolous.
Ihr Denken ändert sich und sie selbst entwickelt sich weiter: sie wird immer mutiger und selbstbewusster, agiert meistens gut durchdacht und arbeitet wohlbedacht an ihren Schwächen.
Nun zu Fab: auch wenn er zuerst eher abweisend agiert hat, hat er sich immer nur um Liz Wohlbefinden gekümmert. Er unterstützt sie in ihrem Tun und gibt ihr Halt. Er ist treu, freundlich, aber auch streng, loyal, ein Denker und Anführer.
Auch die Nebencharaktere, wie bspw. Fab's Freund Oz haben mir auch sehr gut gefallen. Ich finde, dass jeder Charakter einen Teil zur Geschichte beitragt.
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Eine Passage von vielen, die mir echt gut gefallen haben:
»Du hast dich wahrlich gewandelt. Ich erkenne das Mädchen aus der Engelssiedlung gar nicht wieder.«
»Weil es nicht mehr existiert!«, geriet ich aus der Fassung. »Ich fühle mich das erste Mal im Leben frei. Frei zu sagen, was ich denke, frei zu fordern, was ich begehre … Ist es denn meine Schuld, dass du immer gewusst hast, wohin du gehörst, und ich erst suchen musste?«
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Mehr möchte ich nicht erzählen!
Zum Empfehlen 🖤
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🌟 4/5 Sternen

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere