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Veröffentlicht am 09.04.2021

Es hat mich nicht so wirklich gepackt

Das Rosenkreuzer Komplott
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Heute fällt es mir irgendwie schwer passende Worte zu finden.
Vielleicht, weil mich das Buch nicht so ganz gepackt hat.

Ich kam ziemlich gut rein in die Geschichte.
Eine Junge Frau, die im Heim aufgewachsen ...

Heute fällt es mir irgendwie schwer passende Worte zu finden.
Vielleicht, weil mich das Buch nicht so ganz gepackt hat.

Ich kam ziemlich gut rein in die Geschichte.
Eine Junge Frau, die im Heim aufgewachsen war, nichts von ihrer Herkunft wusste und ihr Leben, mehr oder minder, meisterte.
Unter der Woche ging sie halbherzig arbeiten und Abends huschte sie ins Bett vom Zimmernachbarn Tom.
Die Wochenenden die sie mit Luke und Nesra verbrachte, arteten immer völlig aus. Sie tranken, nahmen Drogen und hatten Sex.
Sie lebte so vor sich hin und um auch finanziell nicht ganz den Bach runter zu gehen, knackte sie gerne mal Autos oder begann andere kleinere Raubzüge.
Als sie eines Abends auf Raubzug war, begegnete ihr eine gelbe Ratte.
Erst schob sie es auf die Drogen, als dieses aber öfter passierte musste sie feststellen, dass irgendetwas dahinter stecken musste.

Bis so zur Mitte des Buches war ich total drin in dieser ganzen Thematik, mit Geheimbunden und Bruderschaften und deren Pläne.
Aber dann fand ich es irgendwie nicht mehr so packend. Es zog sich und viel passiertes wiederholte sich in ihren Erzählungen.
Sie ging vieles immer wieder durch, natürlich um dieses Mysterium zu lösen. Aber genau da wurde es für mich irgendwie zäh.
Zum Ende hin nahm das Ganze dann wieder etwas fahrt auf, aber überzeugen konnte es mich irgendwie nicht.

Das Buch ist gut geschrieben und durchaus spannend. Gerade wenn man bedenkt, dass die Thematik ja nicht ganz so fern der Realität ist.
Leider habe ich mich im letzten Teil nicht mehr so angesprochen gefühlt und somit war die Spannung für mich irgendwie raus.
Und über den Ausgang des Ganzen bin ich doch recht glücklich, auch wenn ich das eine oder andere traurig fand.
Ich wünsche keinem so ein Erlebnis!

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Veröffentlicht am 16.08.2020

Es ist ein solides,gutes Buch.

Marta schläft
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Ich habe Marta schläft zusammen mit @loveley_books gelesen. Das erste Mal ein Budy read. War echt eine tolle Erfahrung!

Schade allerdings, dass dieses Buch mehr Fragen in den Raum stellte als Antworten.

Klappentext ...

Ich habe Marta schläft zusammen mit @loveley_books gelesen. Das erste Mal ein Budy read. War echt eine tolle Erfahrung!

Schade allerdings, dass dieses Buch mehr Fragen in den Raum stellte als Antworten.

Klappentext :
»Hab dich. Und jetzt spielen wir. Wir spielen: Gericht.«

Es ist Jahre her, dass man Nadja für ein grausames Verbrechen verurteilt hat. Nach ihrer Haftentlassung wünscht sie sich nichts sehnlicher, als ein normales Leben zu führen. Doch dann geschieht ein Mord, welcher ungeschehen gemacht werden soll. Ein abgelegenes Haus wird zum Schauplatz eines bizarren Spiels ‒ denn Nadjas Vergangenheit macht sie zum perfekten Opfer. Und zur perfekten Mörderin ... Ein tief unter die Haut gehender Psychothriller über Schuld, Vergeltung und die Frage, ob ein Täter je wieder frei sein kann.

Ich muss sagen, dass ich den Anfang des Buches sehr schwierig zu verstehen fand. Die wechselnden Szenen und Protagonisten mit ihren Geschichten machten so gar keinen Sinn für mich. Manche Passagen las ich zwei mal um sie zu verstehen. Zur Mitte und Ende hin fand ich es besser und flüssiger, vielleicht auch weil es dort weniger für Verwirrung sorgte. Die Geschichte selbst ist schon nicht schlecht, allerdings hat mich der Schreibstil nur an wenigen Stellen wirklich gepackt.
Es ist ein solides,gutes Buch.
Hier würde ich drei von fünf Sternen geben.

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Veröffentlicht am 17.07.2020

Ein Buch was gut ist, wo ich aber mehr erwartet hatte

Die Zeit der vergessenen Kinder
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Manchmal gibt es Bücher, die einem vom Cover und Inhalt gut gefallen, dann aber vom Schreibstil in ihrer Schönheit runter gezogen werden.
Das Schreiben in der Vergangenheit hat mich irgendwie nicht so ...

Manchmal gibt es Bücher, die einem vom Cover und Inhalt gut gefallen, dann aber vom Schreibstil in ihrer Schönheit runter gezogen werden.
Das Schreiben in der Vergangenheit hat mich irgendwie nicht so in das Buch eintauchen lassen, was ich sehr schade fand, denn die Geschichte selbst ist echt interessant.

Ganz besonders die Geschichte zu Rubina hatte mich interessiert. Die Zeit voller Elend, Hunger, Tod und Verzicht. Ich lese solche Geschichten gerne, weil ich die Menschen dafür bewundere, dass sie sie überstanden haben, auch wenn viele daran zu Grunde gehen musste.
Man erfährt vieles über Rubina und wie Martin und Claudia damit verbunden sind. Die Liebesgeschichte von Martin und Claudia war mir doch teils ein wenig zu drüber. Ich bin irgendwie nicht so die romantische, und wenn dann eine natürlich romantische. Ich denke aber, wenn der Schreibstil ein anderer gewesen wäre, dann hätte es mich nicht ganz so gelangweilt.
Die Passagen um Rubina dagegen waren super interessant. Am Ende des Ganzen würde ich sagen geht es vor allem darum, wie man mit dem Vergangenen umgeht und was man aus der Zukunft macht. Denn beides gehört nun mal zusammen, eine Mischung aus historischem und romantischen. Ein Buch was gut ist, wo ich aber mehr erwartet hatte.

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Veröffentlicht am 28.07.2021

Konnte mich leider nicht überzeugen.

Die verschwundenen Studentinnen
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Ich habe soeben die letzten Seiten gelesen, sitze nun hier und schüttel mit dem Kopf.
Was habe ich mich auf dieses Buch gefreut! Mit dem ersten Teil bin ich hier auf Bookstagram gestartet. Daher hab ich ...

Ich habe soeben die letzten Seiten gelesen, sitze nun hier und schüttel mit dem Kopf.
Was habe ich mich auf dieses Buch gefreut! Mit dem ersten Teil bin ich hier auf Bookstagram gestartet. Daher hab ich mich so gefreut das der @droemerknaur mir das Buch zur Verfügung gestellt hat. Vom ersten Teil war ich doch recht angetan. Der Autor hat eine tolle Art zu schreiben aber bei diesem Teil fand ich, war das nicht so ersichtlich. Die Geschichte selbst ist zwar ganz gut umgesetzt aber ich habe mich locker bis zur Hälfte des Buches schwergetan mit dem Lesen. Es hat mich echt gelangweilt. Zum Ende hingab es einen Abschnitt der dann mal etwas interessanter war, aber das Finale war schlicht weg daneben.
Ok es war überraschend, weil mit diesem Ende hab ich echt nicht gerechnet. Dennoch hat es die Geschichte für mich nicht wirklich aufgewertet.
Aber um was geht es eigentlich.
Es geht um Mariana, die zum Collage ihrer Nichte fährt, da dort ein brutaler Mord stattgefunden hat. Sie ist Gruppentherapeutin und kennt das erste Opfer, daher meint sie sich den Fall genauer anschauen zu müssen. Sie selbst wirkt sehr hilflos, mit sich selbst und scheint die Lage auch nicht richtig einschätzen zu können. Alles deutet darauf hin, dass ein Professor der einen Fanclub an Mädels hat, als Täter infrage kommen könnte. Ein Mord reicht natürlich nicht, was den Fall aber auch nicht spannender gemacht hat.
Ich fand die Protagonisten alle sehr lahm. Der Professor hatte etwas Biss und war ein interessanter Charakter aber alle anderen waren einfach nicht so meins. Ich sage mal so. Wer nun keinen brutalen Thriller mag und Storys mag, die sehr entspannt sind, dann würde ich es empfehlen für so zwischen durch. Aber ich selbst bin etwas enttäuscht. Habe hier eindeutig mehr erwartet. Dennoch war es nun kein totaler Flop.

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