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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 19.03.2022

Eine wunderschöne Reisegschichte

Irgendwo ist immer irgendwer verliebt
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Chelsea war seit sieben Jahren nicht mehr wirklich glücklich, seit ihrem Auslandsjahr in Europa. Um ihr Lachen wiederzufinden, reist sie an die Orte zurück, an denen sie sich das letzte Mal verliebt hat.
Ein ...

Chelsea war seit sieben Jahren nicht mehr wirklich glücklich, seit ihrem Auslandsjahr in Europa. Um ihr Lachen wiederzufinden, reist sie an die Orte zurück, an denen sie sich das letzte Mal verliebt hat.
Ein traumhaft schönes Buch, über die Suche nach sich selbst und dem Glück. Manchmal braucht man nur einen Persepktivwechsel und jemanden, der einen darauf stößt, um zu erkennen, dass man das Glück vielleicht direkt vor der Nase hat.

Ich habe es sehr genossen mit Chelsea nach Irland, Frankreich und Italien zu Reisen und mitzuerleben, wie sie sich entwickelt. Die Wortgefechte mit ihrem Kollegen Jason haben mich häufig zum schmunzeln gebracht.
Was mich jedoch wirklich begeistert hat waren die Nebenfiguren, die wundervoll liebenswert und teilweise ein wenig skurril sind und auf die sie in den drei Ländern trifft. Sie bringen noch ein wenig extra Farbe, Humor und Situationskomik in die Geschichte.
Für mich enthält das Buch eine wirklich schöne Geschichte, die mit einem tollen Plot und einem mitreißenden Schreib- und Erzählstil punkten kann. Es ist eine Wohlfühlgeschichte, die einen den stressigen Alltag mal vergessen lässt.

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Veröffentlicht am 06.03.2022

Wer Suits mag, wird auch dieses Buch mögen

Working Late
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Ich liiebe dieses Cover einfach! Und der Klappentext hat mich irgendwie an die Serie Suits erinnert. Deshalb musste ich dieses Buch einfach lesen!
Und was soll ich sagen..? Es hat sich gelohnt.

Ich mag ...

Ich liiebe dieses Cover einfach! Und der Klappentext hat mich irgendwie an die Serie Suits erinnert. Deshalb musste ich dieses Buch einfach lesen!
Und was soll ich sagen..? Es hat sich gelohnt.

Ich mag Bücher die in Skandinavien spielen einfach unheimlich gerne, da sie eine ganz eigene Atmosphäre haben und ein spezielles Lebensgefühl vermitteln. Das war zu meiner Freude auch bei Working Late der Fall.

Auch die Charaktere haben es mir angetan. Während Charlotta am Anfang noch unsicher ist und sich von einem Kollegen herumschubsen lässt, entwickelt sie sich während des Buches immer weiter und überwindet letztendlich ihre Unsicherheiten.
Ingacio habe ich ebenfalls sehr schnell ins Herz geschlossen, auch wenn er zu Beginn noch nicht ganz auf dem richtigen Weg war. Doch wirklich verloren habe ich mein Herz an Carl-Adam, Charlottas besten Freund und seinen Lebensgefährten. Carl-Adam rückt Charlotta zum Glück immer mal wieder den Kopf zurecht und passt auf sie auf. So eine wunderschöne Freundschaft!

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Veröffentlicht am 28.06.2022

Tolle Charaktere, kurzweilige Story mit einem etwas zu schnellen Ende

Secret Royal
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Nick Vane ist Amerikaner. Er will auf keinen Fall ein Earl werden und wird bestimmt niemals einen Fuß nach England setzen. Doch die Rechnung hat er ohne Brooke Chapman-Powell gemacht. Die Assistentin des ...

Nick Vane ist Amerikaner. Er will auf keinen Fall ein Earl werden und wird bestimmt niemals einen Fuß nach England setzen. Doch die Rechnung hat er ohne Brooke Chapman-Powell gemacht. Die Assistentin des Earl gibt keine Ruhe als dieser will, dass Nick nach England kommt um dort seinen Titel zu übernehmen. Brooke soll Nick nicht nur davon überzeugen sich seiner Verantwortung zu stellen, sondern ihm auch die notwendige Etikette beibringen. So wie Nick nicht mit ihrer Beharrlichkeit gerechnet hat, so ist Brooke von seinem Widerstand überrascht. Was beide jedoch nicht erwartet haben, ist die Anziehung zwischen ihnen, die absolut nicht sein darf und alles nur komplizierter macht.

Die Idee der Geschichte hat mir sehr gut gefallen. Wer liebt Geschichten mit Royals schließlich nicht? Das Buch fängt auch sehr gut an. Der Schreibstil ist toll zu lesen, lediglich die fehlenden Hinweise auf einen Perspektivwechsel sind am Anfang etwas irritierend. Die Charaktere sind toll ausgearbeitet und sehr nahbar. Besonders ins Herz geschlossen habe ich jedoch nicht die Protagonisten, sondern die Dorfbewohner von Bowhaven, die alle ein wenig eigen, aber vor allem eine eingeschworene Gemeinschaft sind.
Den Spannungsaufbau fand ich gut gelungen, zumindest bis zum letzten Drittel des Buches. Da hätte man meiner Empfindung nach mehr draus machen können. Ich möchte natürlich nicht spoilern, deswegen nur so viel: Auch hier haben mir die Ideen der Storyline gut gefallen, aber es wurde alles sehr schnell abgehandelt, obwohl man es wundervoll ein wenig hätte ausbauen können. Bei einem Buch mit über 400 Seiten hätte ich das eventuell noch verstanden. Hier finde ich es aber einfach schade, dass man der Geschichte und den Ideen nicht ein paar mehr Seiten Raum gegeben hat, um eine tiefere Wirkung zu entfalten.

Insgesamt kann ich das Buch gut empfehlen. Hier und da gab es jedoch ein paar lose Enden und es ging ein wenig zu schnell. Es ist eine schöne, leichte Lektüre für Zwischendurch, die Spaß macht und einem ein paar entspannte Lesestunden beschert, wenn man seine Erwartungen nicht zu hoch schraubt. Ich denke, dass ich auch Band 2 lesen werde und freue mich darauf nach Bowhaven zurückzukehren.

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Veröffentlicht am 06.03.2022

Leider nicht mein Fall

Something Pure
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Leider hat mich das Buch nicht wirklich begeistern können.

Mir war die Geschichte ein wenig zu flach und es ist viel zu sehr auf die ganzen Marken und das Geld abgehoben worden.
Ich hatte mich wirklich ...

Leider hat mich das Buch nicht wirklich begeistern können.

Mir war die Geschichte ein wenig zu flach und es ist viel zu sehr auf die ganzen Marken und das Geld abgehoben worden.
Ich hatte mich wirklich auf das Buch gefreut, da ich das Cover wunderschön finde und auch der Klappentext mich sehr angesprochen hat.
Der Schreibstil ist sehr flüssig und angenehm zu lesen. Die Charaktere haben mich jedoch nicht in ihren Bann gezogen. Alice mochte ich am liebsten, da sie nicht komplett eingeknickt ist, sondern zumindest versucht hat ihren Prinzipien treu zu bleiben. Beck hingegen fand ich am Anfang unheimlich süß und einfach toll, musste dann jedoch feststellen, dass das leider nicht so bleibt. Ich hab ihn am Ende eher als von Alice abhängig und ein wenig als Jammerlappen empfunden.
Den Kern der Geschichte fand ich eigentlich ziemlich gut. Ein junger Mann, der sich seiner reichen Familie nicht beugen will und ausbricht. Durch den Tod seines Vaters ist er gezwungen zurückzukehren und bringt seine neue Freundin mit, die von der Familie nicht akzeptiert wird. Trotz aller Widrigkeiten kämpfen sie für ihre Liebe. Eigentlich eine super schöne Geschichte, aus der man viel machen kann. Leider wurde das in Something Pure für mich nicht ganz umgesetzt.
Aber es kann schließlich auch nicht jedes Buch meinen Geschmack treffen. Wer weiß, vielleicht wird/ist es ja sogar eines eurer Lieblingsbücher.

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