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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 23.11.2016

Manchmal öffnet einem eine Extremsituation die Augen

Frigid
1

Kyler und Sydney sind seid dem sie klein sind und dass, obwohl die beiden unterschiedlicher nicht sein könnten. Während Kylers Abende meistens mit einer Bettgeschichte enden, ist Sydney eher die brave, ...

Kyler und Sydney sind seid dem sie klein sind und dass, obwohl die beiden unterschiedlicher nicht sein könnten. Während Kylers Abende meistens mit einer Bettgeschichte enden, ist Sydney eher die brave, die ein gutes Buch einer wilden Party vorzieht. Doch Sydney ist auch seid Urzeiten in Kyler verliebt. Als die beiden bei ihrem jährlichen Skyurlaub eingeschneit werden, ergeben sich plötzlich ganz andere Chancen mit den Unterdrückten Gefühlen umzugehen, ungestört in der gemütlichen Hütte könnte alles so perfekt werden, wenn da nicht diese rätselhaften Ereignisse wären und sich unausgesprochenes aufstaut.

"Aber hey, ich war die Königin der Überreaktion"




Frigid ist ein Buch mit stärken und schwächen. Doch da ich bislang noch nichts von Jennifer L. Armentrout gelesen habe, habe ich auch keinen Vergleich um sagen zu können, dass das Buch um einiges schwächer ist als ihre anderen Werke.
Für mich hat das Buch seinen Zweck vollkommen erfüllt, es hat mich unterhalten, es hat mich zum Lachen gebracht und andere Emotionen bei mir wachgerufen. Es hatte Spannung mit drin , der Schreibstil ist angenehm zum weglesen. Neben der süßen Liebesgeschichte, gibt es auch noch eine wirklich spannende Verzweigung der Ereignisse , die einen leichten Krimitouch haben.

Es ist kein Buch was sich fest in meinem Gedächtnis verankert oder mich stark zum Nachdenken bewegt hat, aber es ist ein Roman der mich kurzweilig in ein Schneegestöber entführt hat und wie ein Kaminfeuer mein Innerstes erwärmt.

Die Geschichte zwischen Kyler und Sydney ist wirklich süß und etwas verzwickt, aber nach und nach klärt sich alles auf, so wie der Blizzard in dem die beiden stecken. Da man die Geschichte aus beiden Sichten mitverfolgen kann , ergibt sich das ein oder andere mal auch ein schmunzeln weil die beiden wirklich blind sind.
Allerdings empfand ich Syd manchmal als sehr nervig, weil sie sich mit ihrer Art ständig alles in ihren Gedanken negativ tot zu analysieren selbst im Weg steht, Kyler ist da aber nicht anders und manchmal möchte man die beiden einfach nur schütteln und sie dazu zwingen endlich mal tacheles zu reden. Allerdings wäre das Buch denn auch recht schnell vorbei gewesen.

Und manchmal braucht man sowas doch auch einfach, ich meine wenn ich so einen Roman lese habe ich auch immer ein bisschen die Erwartung daran, dass nicht alles sofort klappt und das es Hindernisse gibt, die sich die Protagonisten meistens selbst stellen.

Für mich ist Frigid ein tolles Buch gewesen, dass mich unterhalten hat , es lässt sich locker und leicht lesen und ist perfekt für gemütliche Abende auf dem Sofa oder in der Badewanne. Verliebt euch in Sydneys und Kylers Geschichte und lasst euch kurzweilig entführen.

Veröffentlicht am 27.01.2020

Absolutes Highlight

Mister Romance
0

Ich habe schon ein paar gute Bücher dieses Jahr gelesen, aber Mister Romance ist das erste Buch 2020, dass mich von der ersten bis zur letzen Seite geflashed hat, mein erster Bookhangover dieses Jahr.

Ich ...

Ich habe schon ein paar gute Bücher dieses Jahr gelesen, aber Mister Romance ist das erste Buch 2020, dass mich von der ersten bis zur letzen Seite geflashed hat, mein erster Bookhangover dieses Jahr.

Ich war auch der Suche nach einem lockerem Roman und bekommen habe ich ein Buch, dass mich überrascht hat, durchgewirbelt, mich zum verzweifeln gebracht hat, zum nachdenken , zum fühlen , zum lachen, zum lächeln.

Mister Romance ist so viel mehr als der Titel, der Klappentext und das Cover erwarten lässt. Und genau sowas liebe ich.

Leisa Rayen schafft es mit Worten eine Spannung zu erzeugen, die greifbar ist , sich einfach nicht entlädt, sondern sich durchs ganze Buch zieht bis man endlich ausatmen kann.und dabei ist ist trotzdem so leicht als würde man auf Wolken schweben. Max ist Mister Romance und genau darum geht es Romantik. Nähe, Zwischenmenschliche Emotionen, die Kleinen Dinge, die mehr ausmachen als das rein körperliche. Max und Eden sind so Grundverschieden und doch vereint sie etwas. Etwas, was nicht sofort sichtbar ist, die Geschichte entblättert sich langsam .

Ich kann euch allen das Buch nur ans Herz legen.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 27.01.2020

Love it!

Halte mich. Hier
0

Ich war kannte ja schon von Finde mich. Jetzt Kathinka Engels einfühlsamen aber doch lockeren Schreibstil. In Halte mich. Hier. allerdings war er noch um einiges intensiver. Man spürt die Emotionen als ...

Ich war kannte ja schon von Finde mich. Jetzt Kathinka Engels einfühlsamen aber doch lockeren Schreibstil. In Halte mich. Hier. allerdings war er noch um einiges intensiver. Man spürt die Emotionen als wären es die eigenen, sie nimmt die Leser mit . Zelda und Malik wirken so real.Die Geschichte wirkt so authentisch als wäre sie wirklich passiert. Und genau das hätte sie sogar können, das Szenario ist kein neues und doch zeigt es wieder auf wie fest verankert Vorurteile, grade in gewissen Kreisen, verankert sind.

Was ich bei Reihen die in sich abgeschloßene Bände haben immer so mag , ist , dass man auch auf alt bekannte Figuren trifft, die Protagonisten eventuell schon kennt , aber sie trotzdem nochmal völlig neu kennen lernen kann. Malik und Zelda sind charakterlich unterschiedlich und passend doch so gut zusammen , sie ergänzen sich. In einer Textstelle heißt es Zelda fügt sie wie ein Puzzelteil an Malik, was dort noch körperlich gemeint ist , kann man aber im Verlauf des Buches auf ihre komplette Geschichte sehen, denn sie fügen sich wirklich zusammen und diese Verbindung muss einigem trotzen. Ob es hält müsst ihr allerdings selbst raus finden. Ich kann euch das Buch nur ans Herz legen.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 27.01.2020

Leider nicht so stark wie der erste Band

Tell Me No Lies
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Band 1 endete mit einem der fiesesten Cliffhängern der Buchgeschichte, einer dieser Cliffhänger die einen verzweifeln lässt , wenn man nicht sofort weiterlesen kann. Ein Knall aus Ereignissen und Emotionen. ...

Band 1 endete mit einem der fiesesten Cliffhängern der Buchgeschichte, einer dieser Cliffhänger die einen verzweifeln lässt , wenn man nicht sofort weiterlesen kann. Ein Knall aus Ereignissen und Emotionen. Der Grund warum ich die Reihe Fortsetzen wollte.


Und die ersten Seiten waren auch wirklich vielversprechend , ich wollte mehr über die Hintergründe wissen,das große Warum, wollte sehen wie es sich entwickelt. Wie die Charaktere sich entwickeln und vor allem was noch auf mich zukommt. Nur leider stellte sich recht schnell Ernüchterung ein.

Der Schreibstil ist wie beim ersten Band sehr ruhig , lässt sich aber gut und schnell weglesen. Es gab immer wieder Passagen, die mich total catchen konnten , aber eben auch welche in denen die Geschichte einfach nicht voran kam. Es dümpelte vor sich hin und zog sich so in die Länge. Es ist so schade, weil ich die Geschichte eigentlich gut finde, sie mich gleichzeitig aber auch oftmals einfach nicht so halten konnte. Ich hatte nicht das Gefühl ein richtig gutes Buch zu lesen, aber auch kein richtig schlechtes. Es war einfach Okay. Mir fehlte persönlich auch son bisschen der Fokus auf Tessas und Erics Verbindung,dass was sich im ersten Band aufgebaut hat geriet mir persönlich zu sehr in den Hintergrund. Was ich wiederum richtig gut fand , waren wie in Band 1 die Protokolle. Die geben dem ganzen das besondere Etwas.

Tell me no Lies, kann mit Plottwist und spannenden Stellen glänzen, zumindest Teilweise. Für mich ein guter Abschluss, aber einer der mehr Potential gehabt hätte.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 08.01.2020

I Love it

The Chase – Gegensätze ziehen sich an
0

An die Biar Universität zurück zu kehren war ein bisschen wie nach Hause kommen. Ich habe die Off Campus Reihe geliebt und bin dem nach auch mit einigermaßen hohen Erwartungen an den ersten Band des Spin-Offs ...

An die Biar Universität zurück zu kehren war ein bisschen wie nach Hause kommen. Ich habe die Off Campus Reihe geliebt und bin dem nach auch mit einigermaßen hohen Erwartungen an den ersten Band des Spin-Offs und was soll ich sagen? Erwartungen wurden erfüllt.

Elle Kennedy hat einen bildhaften, einnehmenden und einlullenden Schreibstil, man kann sich einfach in ihre Geschichten fallen lassen, abschalten und einen kurzen Moment die Realität loslassen. Ihre Geschichten entstehen nicht nur im Kopf , sondern auch im Herzen. Dabei ist es leicht und locker und trotzdem geht es auch in die Tiefe. Es werden auch hier wichtige Themen angesprochen, wie Schubladendenken, Vorurteile und unangemessenes Verhalten von Autoritätspersonen. Die Autorin schafft es einfach diese Themen zu verweben , ohne sie direkt in den Fokus zu stellen. So wirkt es nicht überladen , trotz mehreren Thematiken.

Summer ist lebhaft, laut und wirkt auf den ersten Blick wie das absolute Sunnygirl, auf den zweiten Blick ist sie aber auch nachdenklich. Äußerlich wirkt sie perfekt, innerlich hat sie Selbstzweifel. Sie bringt eine ganz eigene Energie mit, lockert damit die Geschichte auf , wirkt authentisch und ist somit der perfekte Gegenpart zu dem eher introvertierten Fitz. , der allerdings ebenfalls eine andere Seite besitzt. Er spielt Eishockey, ein Mannschaftssport und ist trotzdem gerne für sich. Etwas was sich eben nicht ausschließen muss, man kann nämlich auch introvertiert sein und trotzdem sozial Aktiv sein, eben in Maßen mit Pausen und genau das bringt die Autorin so authentisch rüber. Ich liebe ihre Art Figuren zu erschaffen.

Und ich freue mich schon auf The Risk. Von mir dürfte diese Reihe niemals enden.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere