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Veröffentlicht am 25.09.2020

kurz und prickelnd

Augenblicke der Leidenschaft - 52 Momente der Lust
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Ich mag die Bücher von Amy Walker sehr gern und habe bisher alle von ihr gelesen. Dieses neue Buch mit den Kurzgeschichten war natürlich ebenfalls ein Muss für mich.

Die Autorin erzählt wirklich Kurzgeschichten ...

Ich mag die Bücher von Amy Walker sehr gern und habe bisher alle von ihr gelesen. Dieses neue Buch mit den Kurzgeschichten war natürlich ebenfalls ein Muss für mich.

Die Autorin erzählt wirklich Kurzgeschichten - sie sind in etwa jeweils 3 Seiten lang. Mir persönlich waren sie dann doch zu kurz. Warum ich trotzdem die volle Sternzahl vergebe, ist der Tatsache geschuldet, dass sie es toll verstanden hat, viele verschiedene Settings zu beschreiben, sodass jede der Geschichten ganz anders ist. Außerdem hat sie einfach einen wundervollen Schreibstil - erotisch, aber niemals vulgär, und es macht einfach nur Spaß, sich durch diese prickelnden Geschichtchen zu lesen.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 25.09.2020

eine Geschichte über Träume - und was man daraus macht

Heute schon für morgen träumen
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Ich habe schon ein paar Romane der Autorin gelesen, die mir bis jetzt immer sehr gut gefallen hatten.

Der Klappentext an diesem Buch hat mich auf jeden Fall angesprochen und wiederum eine schöne Geschichte ...

Ich habe schon ein paar Romane der Autorin gelesen, die mir bis jetzt immer sehr gut gefallen hatten.

Der Klappentext an diesem Buch hat mich auf jeden Fall angesprochen und wiederum eine schöne Geschichte versprochen.

Der Schreibstil der Autorin ist sehr angenehm zu lesen, und sie erzählt die Handlung aus Emilias Sicht in der Gegenwart. Passagen aus der Vergangenheit werden aus der Sicht ihrer Großtante Poppy erzählt.

Mir hat das Buch sehr gut gefallen, auch wenn es aufgrund kurzer Längen zwischendrin kein Highlight für mich ist.

Die Handlung lebt auf jeden Fall durch die verschiedenen Charaktere. Emilia ist das graue Mäuschen, das sich von ihrer Großmutter unterdrücken lässt und es allen anderen um jeden Preis recht machen will - dabei übersieht sie allerdings, dass sie sich selbst verliert. Dann gibt es noch ihre Cousine Lucy - sie ist das genaue Gegenteil: sie ist flippig, setzt ihre Reize jederzeit ein, ist aber trotzdem unglücklich. Und dann gibt es da noch ihre Großtante Poppy. Sie lebt für den Augenblick, ist flippig und genießt das Leben.

Um diese drei Personen dreht sich im Prinzip die ganze Geschichte - die Nebencharaktere wurden aber ebenso gut eingebaut.

Mir hat an diesem Buch sehr gut gefallen, wie die Autorin dem Leser vermittelt, dass man sich selbst wichtig nehmen muss, dass man für sich lebt und nicht für andere, und dass man auch mal über den eigenen Tellerrand hinausschauen soll - und: dass man seine Träume leben soll.

Vor allem die Entwicklung von Emilia, die sich im Laufe der Reise immer mehr aus ihrer Komfortzone hinauswagt und eine selbstbewusste junge Frau wird, fand ich sehr überzeugend.

Auch die Familiengeschichte fand ich sehr gut beschrieben, und die bildhaften Beschreibungen der Örtlichkeiten haben wesentlich dazu beigetragen, selbst dorthin fahren zu wollen und diese ganzen Orte zu besuchen.

Trotz der genannten kleinen Längen gebe ich dem Buch sehr gern eine Leseempfehlung und freue mich schon jetzt auf das nächste Werk der Autorin.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 19.09.2020

konnte mich nicht überzeugen

So schreibt man Liebe
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Mich hatten an diesem Buch das wunderschöne Cover, aber auch der Klappentext angesprochen, der eine wunderbare und amüsante Liebesgeschichte versprach.

Die Autorin erzählt die Handlung in der Ich-Form ...

Mich hatten an diesem Buch das wunderschöne Cover, aber auch der Klappentext angesprochen, der eine wunderbare und amüsante Liebesgeschichte versprach.

Die Autorin erzählt die Handlung in der Ich-Form aus Megs Sicht. Ich habe mich aber ein wenig mit ihr schwergetan, weil sie doch sehr viele Gedankengänge hat, und einiges auch zerdenkt.

Reid wiederum macht einen altmodischen Eindruck, fast schon verschroben, und ich konnte keinen Zugang zu ihm finden - vielleicht wären hier Kapitel aus seiner Sicht besser gewesen, um seine Gedankengänge auch nachvollziehen zu können.

Der Schreibstil konnte mich leider nicht fesseln - die Autorin schreibt eher ausschweifend, und das wiederum hat dazu geführt, dass meine Gedanken während des Lesens nicht nur einmal abgedriftet sind.

Ich hatte mir mehr von der Geschichte erwartet - mehr Witz und Romantik. So jedoch hat sich die Handlung für mich sehr gezogen, ich musste mich zwingen, weiterzulesen, ich fand das Buch langweilig und nicht überzeugend. Hier gibt es leider von mir keine Leseempfehlung.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 19.09.2020

schöne Liebesgeschichte

The Wrong/Right Man
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Ich mag die Romane der Autorin sehr gern, sie schreibt wirklich süße Liebesgeschichten mit dem richtigen Anteil Erotik. Von daher habe ich mich sehr über "the wrong/right Man" gefreut. Allerdings muss ...

Ich mag die Romane der Autorin sehr gern, sie schreibt wirklich süße Liebesgeschichten mit dem richtigen Anteil Erotik. Von daher habe ich mich sehr über "the wrong/right Man" gefreut. Allerdings muss ich gestehen, dass mich das Buch diesmal nicht so ganz überzeugen konnte.

Wir lesen hier von Dakota, die von ihrer Freundin zu einem Blind Date geschickt wird, und sich mit einem Mann trifft, mit dem es von Beginn an funkt - nur sollte sich am nächsten Morgen herausstellen, dass er nicht der Mann ist, mit dem sie sich hätte treffen sollen …

Der Schreibstil der Geschichte ist wiederum sehr angenehm - flüssig, fesselnd, mit dem richtigen Anteil an Liebe, Humor und Erotik. Die Handlung selbst wird aus Dakotas Sicht erzählt. Sie mochte ich sehr gern, auch wenn sie ein wenig zu sehr zwischen Wut und Liebe zu Braxton geschwankt ist. Braxton hingegen möchte alles kontrollieren, was sein ist - und Dakota ist seiner Ansicht nach von der ersten Sekunde an sein. Das fand ich auch wirklich süß und konnte die Anziehungskraft zwischen den beiden auch sehr gut nachfühlen. Allerdings fand ich seine Kontrollwut ihr gegenüber zu überzogen, was mich hier auch wirklich gestört hat.

Im Großen und Ganzen war das Buch allerdings dann trotzdem eine süße Liebesgeschichte, mit Erotik, Witz und Charme, die mich gut unterhalten konnte und mir schöne Lesestunden beschert hat.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 19.09.2020

konnte mich nicht ganz überzeugen

Flowers of Passion – Wilde Orchideen
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Ich habe den ersten Teil der Serie gelesen, in dem es um Loris Bruder Landon ging, und der mir sehr gut gefallen hatte. Somit freute ich mich sehr über Band 2. So ganz konnte mich dieser aber leider nicht ...

Ich habe den ersten Teil der Serie gelesen, in dem es um Loris Bruder Landon ging, und der mir sehr gut gefallen hatte. Somit freute ich mich sehr über Band 2. So ganz konnte mich dieser aber leider nicht überzeugen.

Die Autorin erzählt die Handlung abwechselnd aus Loris und Grahams Sicht - ein großer Pluspunkt, denn ich mag gerne die Gedanken und Gefühle aus beiden Perspektiven.

Lori ist Hochzeitsplanerin und Graham nach einer Scheidung Hochzeitsgegner. Das sind natürlich schon große Gegensätze, aber mir hat sehr gut gefallen, dass Graham trotz seiner Abneigung gegen das Heiraten ihren Beruf nicht schlechtmacht, sondern im Gegenteil ihren Enthusiasmus vorbehaltlos bewundert.

Die ganze Geschichte plätschert eher ein wenig dahin, sowohl Lori als auch Graham empfand ich ein bisschen weichgespült. Es gibt keine großen Dramen in der Handlung, und eine Situation, die eins hätte werden können, wurde dann auch recht einfach gelöst.

Ich kam diesmal mit dem Schreibstil nicht ganz klar. Ich empfand viele Sätze zu kurz gefasst, wodurch beim Lesen ein eher abgehackter Eindruck entstand. Die Kapitelwechsel erfolgten oft sehr abrupt, und was mir definitiv zu viel war, waren die jedesmal sehr ausführlich beschriebenen Erotikszenen, die ich dann ab der Hälfte eher nur überflogen habe.

Die Handlung ist romantisch, sie ist süß, aber trotzdem kamen die Gefühle nicht ganz bei mir an und ich konnte mich in die beiden nicht hineinversetzen. Im Gegenteil habe ich dann vor allem gegen Ende sogar gewisse Teile eher überflogen, weil mir ein wenig langweilig wurde.

Was mir sehr gut gefallen hat, war die Tatsache, dass auch hier Loris Geschwister gut eingebunden wurden, und dass sie alle einen engen Zusammenhalt haben.

Fazit: "wilde Orchideen" konnte mich diesmal leider nicht ganz überzeugen. Die Geschichte war zeitweise ein wenig abgehackt, mehr Tiefe der Charaktere und weniger erotische Szenen hätten dem Buch gut getan.

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