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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 15.01.2021

Tolles Kinderbuch mit schöner Message

Mopsa – Eine Maus kommt ganz groß raus
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Eine wunderbare Geschichte über das besonders sein. Denn Mopsa, die Protagonistin des Buches, ist was Besonderes.

Zum Inhalt: Mopsa, eine Maus, die dem Mäusekönig Tartar untersteht, will als Schauspielerin ...

Eine wunderbare Geschichte über das besonders sein. Denn Mopsa, die Protagonistin des Buches, ist was Besonderes.

Zum Inhalt: Mopsa, eine Maus, die dem Mäusekönig Tartar untersteht, will als Schauspielerin groß rauskommen und mal auf der Bühne stehen. Nach einem Streit mit dem Mäusekönig, wird sie verbannt und muss sich mit ihrem Bruder, der sie freiwillig begleitet, allein durchschlagen. Dabei verlieren sich beide aus den Augen, denn Mopsa wird eingefangen und dann von einem Mädchen namens Tereza gekauft. Zuerst vergisst sie ihren Bruder ganz, doch dann will sie ihn unbedingt wiederfinden. Mit ihren neuen Freund Bobby, den Wellensittich von Tereza, machen sie sich auf die Suche. Dabei erfährt sie, was eine Demokratie ist und wünscht sich das für ihre Mäusesippe. Kann sie ihren Bruder finden? Wird sie berühmt?

Uns haben viele Begriffe im Buch sehr überrascht, weil sie in einer anderen Sprache geschrieben waren, wie zum Beispiel Myš, was Maus bedeuten soll. Andere wurden gar nicht erklärt. Aber trotzdem gibt es von uns die vollen 5 Sterne. Und die Illustrationen waren das absolute Highlight.

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Veröffentlicht am 06.01.2021

Vielschichtiger Thriller, der etwas von der Norm abweicht

Aus dem Schatten des Vergessens
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Die Inhaltsangabe in Verbindung mit dem Cover haben mich total neugierig auf das Buch gemacht. Zu Anfang hab ich mich etwas schwer mit den ganzen Handlungssträngen getan, die nach und nach dazu kommen. ...

Die Inhaltsangabe in Verbindung mit dem Cover haben mich total neugierig auf das Buch gemacht. Zu Anfang hab ich mich etwas schwer mit den ganzen Handlungssträngen getan, die nach und nach dazu kommen. Hier muss man sich zu Anfangs am besten Notizen machen um den Faden und den Überblick nicht zu verlieren. Der Schreibstil ist flüssig und angenehm zu lesen. Es wird stetig Spannung aufgebaut, sodass man immer weiter lesen möchte. Die Kapitel sind relativ kurz gehalten, was ich persönlich gut finde. Die Charaktere sind toll aufgebaut und jeder hat seine "Problemchen" und sein Päckchen zu tragen. Man erfährt vorallem viel über den Protagonisten, Viktor Lessard - hier konnte ich mich sehr gut hineinversetzen und identifizieren.
Die französichen Begriffe und Straßennamen sind natürlich etwas gewöhnungsbedürftig, aber der Aufbau und die Komplexität der Handlung macht es wieder wett. Man sollte sich allerdings auf das Buch konzentrieren um alles mitzubekommen, es ist keine Geschichte, die man mal schnell nebenbei liest. Die Verbindung mit vielen geschichtlichen Hintergründen runden die Story ab. Wenn man sich darauf einlässt, findet man hier ein tolles, vielschichtiges und komplexes Buch! Sehr zu empfehlen!!

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Veröffentlicht am 26.12.2020

Fesselnd und Realitätsnah!

Amissa. Die Verlorenen
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"Amissa- Die Verlorenen" ist mein erstes Buch von Andreas Winkelmann, der hier unter dem Pseudonym Frank Kodiak schreibt.

Der Schreibstil fesselt vom ersten Satz an und man schafft es kaum, das Buch wieder ...

"Amissa- Die Verlorenen" ist mein erstes Buch von Andreas Winkelmann, der hier unter dem Pseudonym Frank Kodiak schreibt.

Der Schreibstil fesselt vom ersten Satz an und man schafft es kaum, das Buch wieder aus der Hand zu legen. Die Charaktere sind wunderbar beschrieben und die Ausformulierungen der Szenerien machen wirklich Spaß zu lesen und mitzufiebern.
Die Spannung wird dauerhaft hochgehalten, weil fast jedes der kurzen Kapitel mit einem Mini-Cliffhanger endet. So liest und liest man und merkt kaum, dass die Seiten nur so verfliegen. Winkelmann ist ein Meister des Spannungsaufbaus, hier ist Nervenkitzel vorprogrammiert. Das Ermittler-Duo hat seine ganz eigene Geschichte, die es noch persönlicher werden lässt. Man kann sich sehr gut in die Handlungen der Beiden hineinversetzen und entwickelt ein Sympathie mit den Protagonisten.

Das wird definitiv nicht mein letzer Winkelmann bleiben!

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Veröffentlicht am 24.07.2022

Atmosphärischer Pageturner

Als das Böse kam
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Mit relativ hohen Erwartungen habe ich dieses Buch gelesen. Die Erwartungen wurden zum großen Teil erfüllt.

Das lag natürlich an der Art und Weise , wie Ivar Leon Menger seine Geschichte aufgebaut hat. ...

Mit relativ hohen Erwartungen habe ich dieses Buch gelesen. Die Erwartungen wurden zum großen Teil erfüllt.

Das lag natürlich an der Art und Weise , wie Ivar Leon Menger seine Geschichte aufgebaut hat. Von Anfang an war ich gebannt von der Situation, in der uns der Autor hier hinein wirft. Es gab so viel Redebedarf, wie selten bei einem Buddyread. Das zeigt wie sehr mich und uns die Story beschäftigt hat und wie gefesselt - auch ohne Seil 😉 - wir waren. Der Schreibstil ist sehr flüssig und es entsteht gleich zu Beginn eine nervenaufreibende Atmosphäre, der man sich kaum entziehen kann. Wem darf man hier trauen? Was ist die Wahrheit?

Die Gefühle und Sichtweisen von Juno sind bei mir total angekommen, sodass ich bis zum Schluss mitgefiebert habe. Beim Schluss sehe ich auch den einzigen Kritikpunkt. Denn zum Ende sind einige Fragen nicht klar genug aufgeklärt worden. Hier hätte ich mir ein paar Seiten mehr gewünscht, weil man doch sehr viel spekulieren und interpretieren muss.

Alles in allem ein atmosphärisches und spannendes Buch, dass mich total in dem Bann gezogen hat. Ich hoffe auf weitere Werke von Ivar Leon Menger und kann euch dieses tolle Debüt nur empfehlen!

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Veröffentlicht am 27.04.2022

Zwischen Recht und Moral

Die sieben Schalen des Zorns
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Wo endet das Recht auf einen selbstbestimmten Tod?
Dieser schwierigen Frage geht Markus Thiele in seinem bewegenden Roman auf den Grund.
Der Autor schickt seine sehr gut ausgearbeiteten Charaktere mitten ...

Wo endet das Recht auf einen selbstbestimmten Tod?
Dieser schwierigen Frage geht Markus Thiele in seinem bewegenden Roman auf den Grund.
Der Autor schickt seine sehr gut ausgearbeiteten Charaktere mitten in das hochkomplizierte juristische Feld der Sterbehilfe. Er zeigt auf, dass oft keine Paragraphen, sondern mehr Menschlichkeit nötig ist. Hält man sich an das Gesetz oder an die moralischen Wertevorstellungen? Markus Thiele schafft dieses brisante Thema mit einem fesselnden Roman zu verknüpfen und so die Leser zum Nachdenken anzuregen.

Ein tiefgründiger Roman, der Tabus aufbricht und ein starkes Plädoyer für mehr Menschlichkeit!

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